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A normal mental hospital

Wie der Titel schon sagt ist das hier eine komplett normale Psychiatrie. Hier kommen keine wahnsinnigen Massenmörder hin und hier gibt es auch keine Korruption. Keine wahnsinnigen Pfleger, keine Tests an Patienten, keine grausamen Psychiater. Du bist hier, weil du ein Problem hast. Und irgendwann wird es dir wieder besser gehen. Aber solang du hier bist, solltest du das beste daraus machen...
Willkommen im O'Riley-Hospital für Menschen mit psychischen Leiden.

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    Hallo und willkommen in meinem Klinik-Rpg. Inzwischen jeder hier schon mal eins von denen gesehen und es läuft immer ungefähr gleich ab. Entweder, s
    Hallo und willkommen in meinem Klinik-Rpg.
    Inzwischen jeder hier schon mal eins von denen gesehen und es läuft immer ungefähr gleich ab. Entweder, sind alle absolut durch den Wind, Kriminell, oder es gibt eine Verschwörung.
    Hier ist es ein wenig anders.
    Durch den Wind ist der ein oder andere vielleicht, aber sonst geht hier alles ziemlich normal von statten.
    Soweit das eben möglich ist.
    Ich möchte euch das nur noch einmal klar machen.
    Wer ein absolut abgedrehtes Horrorrpg sucht, der ist hier falsch.
    Wer falsches Drama sucht, ist hier falsch.
    Und wer denkt, dass ich unrealistische Mary-Sues dulde, der kann direkt wieder abhauen. Solltet ihr dennoch Lust haben, dann zögert nicht und meldet euch an.

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    Register:

    1. Einleitung
    2. Register (Duh...)
    3. Regeln
    4. Die Klinik und die Umgebung
    5. Klinikinterne Angebote und Methode
    6. Die Steckbriefvorlage
    7. Beziehungen und die Wer-Spielt-Wen-Liste
    8. Neuigkeiten

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    Regeln:

    Ich denke, die Grundsätze muss ich gar nicht erklären. Seid einfach... keine absoluten Ar$chgeigen, dann ist alles wunderbar. Aber es gibt noch ein paar Sachen, die ich gleich von Anfang an klar stellen will.

    1. Das hier soll realistisch sein und auch bleiben.

    1.1. Haltet euch mit überstürzten Beziehungen zurück. Ja, man kann sich zu anderen Menschen schon nach kurzer Zeit hingezogen fühlen, aber wir sind hier in keine Wattpad-Fanfiction. Dazu kommt, dass ihr, sofern ihr einen Patienten spielt, Probleme habt, die das Aufbauen einer Beziehung erheblich erschweren können. Achtet darauf.

    1.2. Bevor ihr euren Charakter mit Schizophrenie straft, solltet ihr wissen, was einen Schizophrenen ausmacht. (Wobei Schizophrenie hier lediglich ein Beispiel/Platzhalter für alle Krankheiten ist).
    Ihr müsst keinen mörderischen Aufwand betreiben, aber es ist nicht zu viel verlangt, einen Wikipedia-Artikel zu überfliegen.

    2. Ihr wollt explizit werden? Viel Spaß dabei. Im Ernst. Und das betrifft sowohl Erotik als auch Gore und Gewalt. Ich persönlich habe in den meisten Fällen kein Problem damit, sofern es nicht allzu übertrieben und unrealistisch ist.
    Aber ich kann nur für mich sprechen.
    Soll heißen: Sobald jemand darum bittet, es runter zu fahren (Egal, ob diese Person an betreffendem Rpg beteiligt ist oder nicht) wird das auch gemacht und zwar sofort und ohne Diskussion.

    3. Dieses Rpg ist 16+. Klar, ich kann keine Persos checken, aber wer sich daran nicht hält und dann Albträume bekommt, ist selbst Schuld.

    4. Ich bin Le Chef. Und ich bin kein netter Chef. Soll heißen, wenn mich was nervt, dann werd ich das ansprechen. Ich bin in jedem Fall für offene Kommunikation und Diskussion und finde es toll, wenn wir das Problem gemeinsam lösen können. Doch wenn das nicht möglich ist, dann bringe ich euch das Fliegen bei.

    4.1 Ich behalte es mir vor, Steckbriefe nicht zu akzeptieren. Aus welchem Grund auch immer.

    5. Jede Art von Rassismus, S3xismus, Homophobie und Transphobie, sowie Misgendering wird nicht geduldet, sofern es nicht absolut notwendig für das Vorantreiben der Story ist. Außerhalb des Rpgs wird es gar nicht akzeptiert.

    Ob ihr diese Regeln lest oder nicht ist mir egal. Ich werd das nicht überprüfen. Aber sie gelten für jeden und ich werde so handeln, als würde sie jeder kennen.

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    ((big))((ebig))((big))Klinik und Umgebung:((ebig)) Die Klinik ist ein großes, vierstöckiges Gebäude aus roten Ziegeln und Sandstein. Es hat viele E
    Klinik und Umgebung:

    Die Klinik ist ein großes, vierstöckiges Gebäude aus roten Ziegeln und Sandstein. Es hat viele Erker, ein mit schwarzen Ziegeln gedecktes Satteldach und eine große Eingangstür aus Eichenholz. Drinnen ist es sehr viel moderner gehalten als draußen.


    Keller: Im Keller gibt es einen Sportraum und viel Lagerplatz. Man darf nur mit einem Mitarbeiter hier runter.


    Erster Stock:
    Hier befinden sich die Rezeption, ein Wartebereich, Büros der Psychologen (Hier werden meistens Gesprächstherapien abgehalten) und verschiedene Therapiezimmer.
    Zudem befindet sich hier auch die Mensa.


    Zweiter Stock:
    Hier befinden sich die Schlafzimmer der offenen Patienten. Das sind die Patienten, bei denen keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung besteht. Es gibt Ein- und Zweibettzimmer, die Patienten werden nach Alter und Geschlecht getrennt.
    (Soll heißen, dass keine Männer mit Frauen und keine Erwachsenen mit Minderjährigen in ein Zimmer können).
    Alle Zimmer sind gleich eingerichtet und sehr simpel, aber schön gehalten. Es gibt ein Bett, einen Schrank, einen Schreibtisch, ein Waschbecken, eine Pinnwand für Fotos und ein Bücherregal, sowie einen Nachttisch mit entsprechender Lampe. In den Zweibettzimmern gibt es natürlich alles zwei mal.


    Dritter Stock:
    Der dritte Stock ist für geschlossene Patienten, die sich selbst oder andere gefährden. Es gibt zwei Arten von Zimmern.

    Normale Zimmer:
    Hier sieht es ziemlich ähnlich aus wie in den Zimmern auf Stock zwei, jedoch ist alles in weiß gehalten und man kann am Bett fixiert werden, was man durchdreht. Zudem werden die Zimmer nachts abgeschlossen.

    Isolationszimmer:
    Hier sind die Wände und der Boden gepolstert. das Bett besteht nur aus Schaumstoff und es gibt keine harte Fläche oder spitze Kante. Die Tür ist durchgehend abgeschlossen. Es gibt ein Badezimmer, in dem alles, was man Polstern kann, gepolstert ist. Hier befindet sich eine Kamera, da man eben nicht alles sichern kann. Sie reagiert auf ruckartige Bewegungen und verdächtige Geräusche, filmt also nicht immer.
    Achtung: Es gibt fast nie einen Fall, in dem man länger als zwei Wochen in einer Isozelle verbringen muss und selbst das ist schon sehr selten. Sie sind nur da, um akute Krisen auszusitzen.


    Vierter Stock:
    Eigentlich ist das hier der Dachboden. Er wird kaum benutzt und wenn dann nur als Lager. Unter den Patienten gibt es alle möglichen Geschichten über das Ding.



    Das Gelände:

    Es ist ungefähr mittelgroß und ziemlich schön. Ein Moosrasen bedeckt den Boden und es gibt viele Steine, sowie einen Kleinen Wald und einen Fluss, in dem man im Sommer baden darf (unter Aufsicht).
    Es sieht alles ein bisschen verwildert aus, aber nicht zu sehr. Hier und da stehen Bänke.



    Das Atelier:

    Das Atelier ist ein Angebot für alle Menschen mit psychischen Problemen in der Umgebung (Nicht nur Patienten.)
    Es umfasst ein Kreativatelier (Malen und Zeichnen, sowie Bildhauerei), ein Theateratelier und ein Musikatelier und ein Cafe, in dem jeder Zutritt hat (Auch "Normies"). Unter Anleitung von Profis kann man sich hier kreativ weiterbilden, sich ausdrücken und sich ablenken.

    (Das Foto ist ein Bild der Psychiatrie Wil im Kanton St.Gallen)

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    ((big))Die Angebote:((ebig)) Die Klinik bietet verschiedene Arten von Therapie an. Die da wären: Geprächstherapie, medikamentöse Therapie, Kunstthe
    Die Angebote:

    Die Klinik bietet verschiedene Arten von Therapie an. Die da wären:

    Geprächstherapie, medikamentöse Therapie, Kunsttherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Reittherapie (Abgehalten auf einem unabhängigen Hof mit ausgebildeten Pferden und externen Spezialisten), Psychoanalyse, DBT- und Skills-Gruppen und Yoga (Letzteres ist lediglich ein zusätzliches Angebot).


    Die Methode:

    In dieser Klinik wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit und Selbsteinschätzung gelegt. Die Patienten kriegen so viel Freiraum wie möglich, solang sie sich an die Regeln halten. Die da wären:

    (Die Regeln zählen für die Offene. Auf der Geschlossenen kann man um einiges weniger machen)

    1. Rechte sind auf dein Alter zugeschnitten. Je jünger du bist, desto weniger darfst du.

    14, 15: Kein Rauchen. Ausgang ist unter der Woche von 10:00 bis 21:00 und unter der Woche von 10:00 bis 22:00. (Zu Therapiezeiten muss man anwesend sein, auch, wenn diese in der Ausgangszeit liegen.)
    Das Handy muss man über Nacht im Büro abgeben.

    16, 17: Rauchen mit Erlaubnis der Eltern, Ausgang von 10:00 - 22:00 unter der Woche und von 10:00 bis 24:00 an Wochenenden. (Zu Therapiezeiten muss man anwesend sein, auch, wenn diese in der Ausgangszeit liegen.)
    Das Handy muss eventuell abgegeben werden (Nach Absprache).

    18+: Rauchen ist erlaubt, Ausgang unter der Woche von 10:00 - 24:00, am Wochenende frei. (Zu Therapiezeiten muss man anwesend sein, auch, wenn diese in den Ausganszeiten liegen.)
    Das Handy steht einem frei zur Verfügung, sofern keine Suchtgefahr besteht.


    2. Alkohol ist auf dem Gesamten Gelände verboten. Wenn man 16 oder älter ist, darf man im Ausgang trinken, muss jedoch aufs Zimmer gehen, bis man wieder nüchtern ist. Sollte ein Suchtverhalten festgestellt werden, wird das in der Therapie besprochen und es werden eventuell Ausgangskürzungen vorgenommen.
    Ausnahme: Sollte jemand, der älter als 18 ist, wegen einer Alkoholsucht hier sein, wird ein bestimmtes Maß festgelegt, das die Person pro Tag zu sich nehmen darf. Dieses Entwöhnungsprogramm wird mit einem Facharzt und dem Psychologen festgelegt.

    3. Beziehungen zwischen Patienten sind legal, sofern beide über 18 sind und damit niemanden stören. Geschlechtsverkehr in Doppelzimmern ist verboten. (Kondome können in den Stationszimmern bezogen werden.)
    Beziehungen auf der Geschlossenen sind untersagt.

    4. Wer keine Therapiebereitschaft zeigt, wird früher oder später entlassen.

    5. Wer andere Bewohner bedroht, verletzt oder erpresst, wird auf die Geschlossene verlegt, sofern dieses Verhalten nicht schnell reguliert werden kann.
    Wer sich selbst verletzt ist verpflichtet, das im Büro zu melden und behandeln zu lassen. Eine Verhaltensanalyse wird gemacht und das weitere Vorgehen wird mir dem Therapeuten besprochen. Eventuell wird eine Verlegung in die geschlossene Vorgenommen.
    Bei Selbsttötungsversuchen wird direkt eine Verlegung vorgenommen.

    (Auch dieses Foto stammt aus der Psychiatrie Wil)

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    Steckbriefvorlage:

    (Mit * markierte Sachen sind freiwillig. Alles in Klammern muss gelöscht werden.)

    Name: (Vor und Nachname. Nicht mehr als drei Mittelnamen.)

    *Spitzname:

    Alter: (Bitte beachtet, dass ihr weniger Freiheiten habt, wenn ihr jünger seid)

    Geschlecht: (Wenn sich der Charakter im Spektrum befindet (Trans ist) dann bitte dazu schreiben, wie weit die Angleichung schon ist und ob der Charakter überhaupt eine Angleichung will)

    Aussehen: (Ich erwarte, dass ihr ein wenig ausführlich seid. Ein Mensch besteht nicht nur aus Haaren, Augen und der Figur. Seid ruhig etwas kreativ und gebt euch Mühe.)

    *Kleidungsstil: (Und nein, eine Zwangsjacke zählt nicht.)

    Charakter: (Nur grob. Das meiste entwickelt sich ja mit der Story)

    Stärken/Schwächen:

    Was hat der Charakter und welche Therapieform/en
    wird/werden angewendet?: (Ich erwarte immerhin ein klein wenig Logik. Sollte der Charakter ein Psychologe oder Pfleger sein, ist dieser Punkt nicht nötig)

    Sexuelle Orientierung: (MAPs can fukk of)

    Zimmer: (Einer oder Zweier? Offen oder geschlossen? Mit wem wohnst du zusammen?)

    *Sonstiges:

    *Bild: (Nein, ich werde keins raus suchen.)

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    Beziehungsliste:

    Mikah und Anubis: Mitbewohner.
    Hector und Nelson: Mitbewohner


    Wer spielt wen:

    Ich (Quiet):

    Rhys (Patient, Panikstörung und verschiedene Phobien),

    Mattia (Patient, Borderline und Traumata).

    Mr. O'Riley (Nebencharakter, der Direktor der Einrichtung)

    Anubis (Patient, Schizophrenie)



    Motte im Feuer:

    Mikah (Patient, Magersucht)


    India005:

    Sarah Kane (Pflegerin)

    Pandora Gamble (Patientin, Posttraumatische Belastungsstörung aufgrund von mehreren Vorfällen)


    Hestur:

    Hector (Patient, Er hat eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und weist Anzeichen einer histrionischen und einer dissozialen Persönlichkeitsstörung auf. Da er seine Therapietermine versäumt hat, wurde er schließlich eingewiesen.


    Katii_2107:

    Marina Mc Cullogh (Patientin, Bipolare Störung und Drogenabhängigkeit)

    Vanillemonster:

    Sakura Suzuki (Patientin, Depressionen und Panikstörung)



    Randalratte:

    Nelson Marry (Patient, ADS, Suchtprobleme, Depressionen)


    Fegevogel:

    Nero Vallis (Patient, Somatoforme Störung, Psychose)

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    Neuigkeiten:

    01.03.2020:
    - Das Rpg wurde erstellt.
    - Die Steckbriefliste wurde erstellt. Ihr finde sie hier:

    https://www.testedich.ch/quiz63/quiz/1583083871/Die-Klienten-des-ORiley-Hospitals

    05.03.2020:

    - Hallo Shine ^^
    - Willkommen Thalamus.
    - Welcome, my Darling. Aka. Motte.

    06.03.2020

    - India ist beigetreten ^^

    - Heychen Hestur

    08.03.2020

    - Ria Hoffman ist nun ein Teil der Mannschaft

    09.03.2020

    - Katii_2107 Ist beigetreten.

    10.03.2020

    - Willkommen Hahalolxd

    Irgendwann in der Vergangenheit

    - Ria Hoffman hat das RPG verlassen

    16.04. 2020

    - Vanillemonster ist beigetreten

    22.04. 2020

    - Hahalolxd und Thalamus sind geflogen
    - Fegevogel und Randalratte sind beigetretten

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