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Akatsuki- gefährliche Liebe

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1 Kapitel - 3.213 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 674 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 6 Personen gefällt es

Ein Mädchen ohne willen das ein Leben lang gefangen war und stets ihren Großvater gehorchte. Doch eines Tages gelang es ihr die Flucht, doch das Glück war nicht lange auf ihrer Seite. Gefangen genommen einer kriminellen Organisation, was wird mit ihr Passieren? Gibt es noch Hoffnung?

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Name: Sayuri Mein Name ist Sayuri, ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne mit mein Opa allein, wir sind sehr wohlhabend und mein Opa hat großen Einfluss auf


Name: Sayuri




Mein Name ist Sayuri, ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne mit mein Opa allein, wir sind sehr wohlhabend und mein Opa hat großen Einfluss auf Konoha. Bis jetzt durfte ich nie raus, außer wenn mich hoch qualifizierte Ninjas begleiten. Ich bin mit denen Großgewachsen. Viele von ihnen haben mir beigebracht zu Kämpfen. Ich habe viele Jutsus gelehrt, besonders Heiljutsus. Ich habe viel darüber gelesen und viele mir selbst beigebracht. Ich habe sogar ein eigenes erfunden, das auch sehr nützlich für alle sein könnte. Ich kann Menschen widerbeleben, so lange der Körper noch nicht verwest ist. Ich meine das meine Heilküste sogar die von Tsunade. Es gibt nichts was ich nicht heilen könnte. Mein Opa sagt mir immer, dass meine Fähigkeiten sehr besonders sind, und ich diese niemanden zeigen sollte. Aber genau das verstehe ich nicht, ich könnte so viele Menschen helfen. Ich bin es leid hier eingesperrt zu sein und nur nach Opas pfeife zu tanzen. Es soll alles so laufen wie er es möchte. Ich legte mich auf mein Bett und schloss meine Augen „Wie es wohl ist frei zu sein?“ plötzlich hörte ich mein Opas stimme „Sayuri, komm sofort her.“ Ich frage mich was er möchte, ich ging nach unten wo mich schon mein Opa erwartet hatte. Ich guckte ihn fragend an „Sayuri wir müssen Sprechen.“, sagte er. Ich schluckte „Worüber?“ Er schwieg kurz „Du wirst morgen verheiratet.“ Ich guckte ihn schockiert an, ich und heiraten? Ich schüttelte den Kopf, bevor ich auch nur irgendwas sagen könnte sagte er „Es ist ein adliger Mann aus einem anderen Dorfe, mit dieser Heirat binden wir ein starkes Bund zwischen unser beider Dörfer, und so wird unsere Familie noch stärker und wohlhabender als davor.“ „Opa aber ich möchte nicht heiraten, ich.. ich kenne ihn doch gar nicht!“, widersprach ich. Mein Opa guckte mich Böse an „Keine wiederworte, wenn ihr geheiratet habt hast du dann genug Zeit, um ihn kennenzulernen!“ Ich ging paar Schritte zurück „Nein.. ich.“ Mein Opa stampfte mit seinem Fuß auf den Boden „Sei nicht so egoistisch, tu das für unsere Familie, Jahre lang habe ich mich um dich gekümmert.“ Ich hielt inne, soll ich jetzt wirklich ein Fremden heiraten? Jemanden den ich nicht Liebe.. „Sayuri.“, sagte mein Opa und legte seine Hand auf meine Schulter. „Es ist alles nur zu deinem Besten, und er wird dich beschützen können. Alles was ich bis her tat war nur für dein Bestes.“ Das war das letzte was er zu mir sagte. Ich kehrte zurück in meinem Zimmer, ich setzte mich auf mein Bett und betrachtete das Bild meiner Eltern. „Mama… Papa..“, murmelte ich leise. Ich wünschte ihr wert hier bei mir. Mir lief eine Träne runter, sie sind gestorben als ich noch ein Baby war. Mein Opa hat mir nie genau erzählt wie sie gestorben sind oder was passiert ist. Er wollte nie über diesem Thema reden. Ach, Mama... was soll ich tun? Ich habe immer mein Opa gehorcht, alles getan was er gewollt hat. Mein Lebenslang war ich allein, er hat mich von allen fern gehalten. Ich wollte immer ein Ninja werden, wie anderer in meinem Alter... aber ich durfte nicht. Mein Opa sagte es sei zu gefährlich. Ich bin dieses Leben satt. Ich schloss meine Augen und schlief ein...

Heute ist es so weit… meine Hochzeit. Plötzlich stürmten viele Dienstmädchen in mein Zimmer „Herrin, es ist so weit.“ Ich seufzte und stand widerwillig auf. Sie zogen mich in meinen Kleiderzimmer wo dort auch meine Freundin wartete. Ich habe eine Freundin und das ist Akane, sie war bis jetzt immer für mich da. Die Dienstmädchen zogen mir mein Hochzeitkleid an und machten mich fertig. Als sie fertig waren ließen sie mich mit Akane alleine. „Siehst du schön aus.“, bewunderte Akane. „Du bist mit abstand das schönste Mädchen.“ Ich lachte leicht „Ach Unsinn.“ Akane sah sofort das was nicht stimmte „Was ist los?“ Ich guckte nach unten „Ich möchte das alles nicht…“ In 10 Minuten ist es so weit… aus dem Fenster sah ich „mein“ zukünftigen Ehemann. Er sieht ganz schmierig aus, und in sich selbst verliebt. Vielleicht irre ich mich und er ist nett… genau in diesen Moment hörte ich jemanden wütend schreien „Pass doch auf, du hättest fast meine Frisur ruiniert!“ Es war mein Zukünftiger Gate. Ich nehme alles zurück, in der Tat er ist eingebildeter Schnösel. Und ihn muss ich noch Heiraten. Ich und Akana schauten uns ein Moment lang an, wir dachten dasselbe. „Ich habe eine Idee!“, sagte plötzlich Akane. Ich guckte sie fragend an „Zieh das Kleid aus.“ „Aber wieso, was hast du vor?“, fragte ich. „Ich werde an deiner Stelle den Altar betreten.“, sagte sie. „Akane, nein!“, unterbrach ich sie. „Beruhig dich, ich gebe dir nur die Chance zu flüchten.“, erklärte sie mir. „Aber überall sind Wachen sie werden…“ „Verkleide dich!“, unterbrach mich Akane. Ich nickte, Akane zog mein Kleid an, durch den Schleier konnte man nicht ihr Gesicht erkennen. Ich zog mir eine Perücke und eine Brille an. „Du solltest dich etwas anders schminken.“, sagte Akane. Akane halft mir etwas und malte mir noch ein paar Sommersprossen „Perfekt.“ Ich guckte in den Spiegel, ich war nicht wieder zuerkennen. „Aus dem Schwan wurde ein hässliches Entlein.“, lachte ich. „Los, wir haben keine Zeit mehr!“, sagte Akane. „Warte!“, stoppte ich sie. „Danke für alles.“ Akane lächelte mich an und ging schon mal los. Ich schlich mich zum Haupttor, ich guckte auf die Hochzeit wo ich hätte sein sollen. Scheint als hätte niemand gemerkt das wir die Rollen getauscht haben. Ich schlich mich aus dem Toren, in denselben Moment hörte ich großen Lärm. Scheint als hätten sie es herausgefunden. Jetzt schnell weg, bevor sie mich erwischen. Sonst war alles umsonst, ich lief so schnell ich konnte.

-1 Stunde später

Ich glaube ich habe sie abgehängt. Jetzt bin ich Frei, ganz auf mich allein angewiesen. Aber… wohin soll ich? Ich ging durch Konoha ohne eine Ahnung was ich tun sollte und wohin. Vielleicht hätte ich es mir besser durchdenken sollen. Ich schüttelte den Kopf, es ist eine Option zurück zu Opa zu gehen und diesen Schmier-lappen zu Heiraten. Ich muss verdeckt bleiben und diese Verkleidung anbehalten. Ich muss einen Schlafplatz finden, aber ich habe kein Geld… ich habe gar nichts. Auf einmal sah ich überall die Wachmänner von Opa, sie scheinen nach mir zu suchen. Verdammt, hoffentlich erkennen sie mich nicht. Ich drehte mich um und bettete das sie mich nicht sehen würden. „Junge Dame.“, sprach mich plötzlich jemand an. Ich schreckte zusammen, es war einer der Wachmänner. „Haben sie dieses Mädchen hier langlaufen sehen?“, fragte er. Ich schüttelte schnell den Kopf, mein Herz klopfte wie verrückt. „Danke.“, sagte er und ging weiter. Ich atmete es, er hat mich nicht erkannt. Ich muss schnell weg, ich riskiere es lieber nicht erkannt zu werden. Am Besten ich verlasse Konoha, und geh weit weg. Weit weg von Opa.

-3 Stunden später

Überall nur Bäume und noch mehr Bäume… weit und breit kein Dorf oder irgendwas. Mein Magen knurrte, verdammt jetzt habe ich noch Hunger. Soll ich jetzt Gras essen? Mich von Blättern und Gras ernähren wie ein Vegetarier. Nein Danke! Ich irrte eine Weile umher, wie weit ich schon von Konoha entfernt bin? Plötzlich sah eine kleine Hütte hinten „Na endlich!“ hoffentlich ist da jemand! Ich lief zur Hütte dort war eine ältere Frau, es war ein kleiner Imbiss. Sie verkaufte Schaschlik spieße. Ich habe sowas bis jetzt noch nie gegessen, bei Opa gab es meist Hummer und Kaviar. Aber das riecht gut, um ehrlich zu sein würde ich jetzt alles essen. „Möchten sie was?“, fragte die ältere Dame. „J… nein, ich habe kein Geld.“, sagte ich traurig. Ich guckte beschämt nach unten, ich sollte am besten weiter gehen. Als ich weg gehen wollte hielt mir die ältere Dame ein spieß hin „Hier, geht aufs Haus.“ Ich guckte sie verwundert an. Sie Lächelte „Ich lass hier niemanden hungrig gehen.“ „Vielen Dank, ich bin ihnen was schuldig.“, bedankte ich mich. Die Frau ist so freundlich, und mein Opa sagte zu mir jeder sei gefährlich und unfreundlich. Ich Probierte den ersten Stück, es schmeckte sehr gut. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut schmecken würde. „Und schmeckt es dir?“, fragte die ältere Dame. Ich nickte und verzehrte weiter den leckeren Schaschlik. Ich genieße ihn, es wird wahrscheinlich das letzte sein was ich heute essen werde. Plötzlich hörte ich was explodieren, etwas landete genau vor mir. Was ist Passiert? Was ist eben in die Luft geflogen? Auf einmal sah ich ein Mann vor mir, er trug ein schwarzer Mantel mit roten Wolken. Er hatte langes blondes Haar was er in einen Zopf gebunden hatte. Ich sah das er blutete, es fehlte ihn ein Arm. Was wohl geschehen ist? Ich sollte ihn helfen, mit meinen Fähigkeiten kann ich ihn ein neuer Arm „wachen“ lassen. Ich näherte mich vorsichtig, er bemerkte mich und schaute mich abwehrend an. „Ich möchte dir nur helfen.“, entgegnete ich ihn. „Ich brauch keine Hilfe, zieh leine so lange du noch kannst!“, drohte er. Vielleicht sollte ich einfach gehen, wie er gesagt hat… aber ich kann ihn nicht so dalassen. Trotz seiner Drohung näherte ich mich ihn, als ich seine Schulter berühre zuckte er zusammen und packte mich fest an. Ich ignorierte es und heilte ihn. Als er bemerkt wurde sein Griff leichter und ließ mich los. Er betrachtete sein neuer Arm und war erstaunt. „Was war das für ein Jutsu?“, fragte er. „Bitteschön.“, sagte ich nur und ging weg. „Hey, warte!“, rief er mir hinterher. Ich ignorierte sein ruf und ging weiter. Plötzlich packte mir jemand mein Arm, es war dieser Mann. „Du könntest gute Dienste leisten.“ Ich guckte ihn entsetzt an, gute Dienste? Was meint er mit gute Dienste leisten? Will er… mit mir ins Bett gehen? „PERVERSLING!“, rief ich ganz laut. Er packte mich noch fester an, ich versuchte mich loszureißen aber ohne Erfolg. „Was denkst du da? Ich will doch nicht mit so einer Hässlichen ins Bett!“, brüllte er. „Du könntest unsere Organisation gute dienste leisten.“ „Ich geh in keinem Bordel!“, schrie ich. Er schlug sich ins Gesicht „Wer denkst du wer ich bin? Ich bin ein Mitglied von Akatsuki. Und nicht das was du gerade denkst.“ Akatsuki? Ich überlegte kurz, warte mal… davon habe ich doch mal was gehört. Es ist eine Organisation von… Kriminellen! Oh nein, wieso ist mir das nicht gleich aufgefallen? Sie sind doch an ihren schwarzen Mänteln zu erkennen mit den roten Wolken! Man bin ich dumm… und ich habe einen von ihnen geholfen. „Ich gehe nirgendwo hin!“, sagte ich. „Du hast 2 Möglichkeiten.“, entgegnete er. „Entweder du kommst freiwillig mit, oder du wirst mit Gewalt mitkommen.“ Wieso muss das gerade ausgerechnet mir passieren? Da hilft man einmal Jemanden und als Dank wird man entführt! Nach wie vor weigerte ich mich, ich versuchte zu entkommen. Ich biss ihn in seiner Hand, er ließ mich kurz los „Du blöde Kuh!“, schrie er. Als ich versuchte weg zu laufen fühlte ich ein dumpfen schlag auf meinem Kopf.

„Wieso hast du sie hergebracht?“, hörte ich eine Stimme sagen. „Sie hat besondere Fähigkeiten, sie konnte meinen Arm wiederherstellen. Ihre Fähigkeiten übertreffen alle Medizin Ninjas die je zuvor gegeben hat.“ Ich öffnete langsam meine Augen, man mein Kopf tut weh… Als ich meine Augen öffnet sah ich um mich lauter schwarzer Mäntel. Verdammt wo bin ich? Plötzlich erinnerte ich mich was passiert ist. Er hat mich in deren Versteck gebracht. Alle sahen mich an, ich habe keine Möglichkeit zu flüchten. „Was wollen wir mit dieser Hässlichen, gibt sie mir ich werde sie an Jashin opfern. Dann ist sie wenigstens zu etwas nütze.“, hörte ich jemanden sagen. Es war ein Mann mit grauen Haaren der eine große Sense mit sich trug. Was hat er mit mir vor? An Jashin opfern? „Du kannst dir dein Jashin in deinen Allerwertesten stecken, und wenn nennst du hier hässlich du Hackvisage!“, beleidigte ich ihn zurück. Er griff nach seiner Sense „Dich *Piep* mach ich sofort fertig!“ „Haha das will ich sehen, du bereitest mir nur Ohrenschmerzen mehr nicht.“, verspottete ich ihn. Das machte ihn nur noch wütender, bevor er mir antworten konnte unterbrach uns ein Orangehaariger Mann mit vielen Piercings „Hidan, das Reicht!“ Das scheint der Boss zu sein und der weiß Haarige heißt wohl Hidan. „Wenn du Recht hast Deidara könnte sie einen Nutzen von uns haben, aber sollte sie uns Probleme machen müssen wir sie beseitigen.“, sagte der Anführer. Beseitigen? Heißt das sie wollen mich dann umbringen? Vielleicht hätte ich doch bei Opa bleiben sollen, er hatte wohlmöglich Recht… ich schüttelte den Kopf. „Wie heißt du?“, fragte der Anführer. „Mein Name ist… Sa...“ Warte mal ich kann doch nicht meinem richtigen Namen sagen, aber wie soll ich mich sonst nennen? „Mein Name ist Sayo.“ „Bevor du ein Mitglied Akatsuki wirst, bist du in einer Probezeit.“, erklärte mir der Anführer. „Aber ich möchte kein Mitglied sein.“, sagte ich. „Du hast jetzt keine andere Wahl, entweder du machst alles was wir wollen oder du bezahlst mit deinen Leben.“, drohte er mir. Ich nickte leise, ich werde wohl nie frei sein… „Wir geben dir 1 Monat, um zu beweisen ob du zu was nutze bist.“ „Wie kann ich es beweisen?“, fragte ich. „Du wirst mit auf Missionen gehen, und jedes Mitglied wird ein Bild von dir machen. Am ende entscheide ich was mit dir Passiert.“, erklärte er mir. Ich schluckte „Verstanden.“ Mit anderen Worten ich muss mein Bestes geben, um am Leben zu bleiben. „Konan, gib ihr ein Mantel und zeig ihr ihr Zimmer.“, befiel er. Eine Frau mit lila Haaren tauchte auf mit einer Papierblume auf den Kopf. Ich folgte ihr, sie scheint die einzige Frau hier zu sein. Zu Gegensatz zu den anderen Vögeln scheint sie normal zu sein. Sie gab mir ein Mantel und zeigte mir dann mein Zimmer. Ich sah das in diesem Zimmer noch zwei andere Betten waren. Sollen die ganzen Betten für mich allein sein? „Wir haben noch kein Bett für dich, da keiner von uns wusste das wir ein neues Mitglied bekommen.“, erzählte sie mir. „Aber da sind doch zw..“ „Die gehören Itachi und Kisame, du musst ein Zimmer mit ihnen Teilen.“, unterbrach mich Konan. „WIE BITTE?“, rief ich entsetzt. Ich muss ein Zimmer mit zwei Männer teilen? „Aber das geht doch nicht!“, widersprach ich. „Du kannst auch draußen schlafen.“, entgegnete Konan nur und verließ das Zimmer. Mit weitaufgerissener Mund stand ich da wie bestellt und nicht abgeholt. Vielleicht sind das zwei Mädchen, die ein Männer Namen haben… ich schüttelte den Kopf, nein Konan war die einzige Frau dort. Bitte sind das keine Perverslinge. Plötzlich betrat jemand das Zimmer es war ein… Fisch? Hai? Haimensch? Ich schreckte zusammen und sprang nach hinten automatisch griff ich nach den Besen hinter mir und versuchte mich damit zu verteidigen „Hushh.“ Der wiederum schnappte mir den Besen weg und lachte „Was soll das hier werden?“ ich guckte ihn verdutzt an „Das ist der Dank das ich dich in mein Zimmer schlafen lasse?“, fragte er. Warte… SEIN ZIMMER? Ich muss ein Zimmerteilen mit einen Hai Dingenskirchen? Was wen er Hunger bekommt… ist er Menschen? „Keine Sorge ich werde dich nicht aufessen.“, lachte er. Plötzlich betrat jemand anders das Zimmer „Lass das Mädchen in Ruhe Kisame.“, sagte er mit einer monotonen Stimme. Er hatte schwarzes Haar und ein Sharingan… er muss aus dem Uchiha clan kommen. Ich muss sagen er sieht echt gut aus… „Ach komm schon Itachi, ich habe doch gar nichts gemacht.“, meckerte Kisame. Itachi sagte nichts und verließ wieder das Zimmer. „Hmm, wie immer nicht gesprächig.“, seufzte Kisame. „Ich hole dir eine Decke und Kissen.“ „Okay…“, nickte ich leicht verwirrt. Kisame gab mir ein Kissen und eine Decke „Mach es dir gemütlich.“ Das ist eigentlich ganz nett von ihn… nein, er muss das ganz bestimmt machen. Außerdem darf ich nicht vergessen das alle hier kriminell sind! Ich suchte mir eine Ecke und dachte über alles nach. Fürs erste muss ich alles machen was sie sagen, bei der erst besten Möglichkeit werde ich fliehen. Sie können mich ja nicht rum um die Uhr bewachen. Ich versuche es mir gemütlich zu machen aber dieser Boden ist steinhart und eiskalt. Kisame lag gemütlich in seinem Bett, der könnte doch ein Gentleman sein und mich auf seinem Bett schlafen lassen kann. Aber er würde mir niemals freiwillig sein Bett überlassen… und betteln wird es bestimmt auch nichts bringen. Ich überlegte weiter, aber mir fiel gar nichts ein. „Hey Kisame!“, rief ich zu ihn. Er schaute mich an „Wollen wir ein Spiel spielen?“ „Was für ein Spiel?“, fragte er. „Der Gewinner schläft im Bett und der Verlierer auf den Boden.“, erklärte ich. Er lachte und drehte sich wieder weg „Netter versuch.“ Ich saß schmollend in der Ecke, verdammt das hätte Klappen können anscheinend ist er doch nicht so dumm wie ich dachte. Auf einmal tauchte Itachi aus dem gar nichts, ich hatte fast einen Herzinfarkt bekommen. „Du kommst morgen mit mir und Kisame auf eine Mission, also steh früh auf.“, sagte Itachi. Ich nickte „Was ist das für eine Mission?“ Er antwortete mir nicht, ist es zu viel zu viel verlangt eine Antwort zu bekommen? Ich seufze kurz und legte mich hin. Am besten ich versuche so früh wie möglich zu schlafen, ich frage mich was es für eine Mission sein wird.

-Nächster Tag

Ich hörte ein großer Knall, was war das? Als ich meine Augen öffnete sah ich……

-Fortsetzung folgt-




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Kommentare (1)

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vor 65 Tagen flag
Mach bitte weiteeeeer