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Mein Weg zu dir

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18 Kapitel - 5.869 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 2.319 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 16 Personen gefällt es

Es geht um Mia Kim die durch einen schlimmen Unfall ihren Traum aufgeben muss. Dadurch gelangt sie allerdings zu "Bighit" wo sie sieben junge Männer kennen lernt, die ihr zeigen, dass man neue Träume finden kann.

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    Hallo erst mal. Ich bin Mia Kim. 1,62 cm klein und 45 Kilo leicht. Ich bin 19 Jahre alt und es gibt etwas dass ich jeden Tag seit meiner Geburt übe. Es ist Tanzen. Ich bin Balletttänzerin, und trainiere jeden Tag hart um mein ziel zu erreichen. Ich fange mal von vorne an.
    Ich habe angefangen Ballett zu Tanzen da war ich gerade 2. Ich habe viel geübt. Zeit für Freunde hatte ich nie. Als ich 12 wurde habe ich mich entschlossen meine Eltern und meine Heimat Korea zurück zu lassen und nach Russland zu gehen. Das land des Balletts. Dort trainiere ich seitdem an der Bolschoi Akademie und irgendwann eine richtige Ballerina zu werden. Und nach sieben Jahren harter Arbeit, Tränen und Schmerz ist es morgen so weit. Ich tanze vor der "International Ballett Kompanie of Dance" Jury und versuche in dieser aufgenommen zu werden. Ich Träume davon seit Kleinkind alter und habe viel dafür geopfert. Ich muss allerdings jetzt üben gehen, da ich wirklich perfekt sein will. Es treten 500 Tänzer auf. Sie nehmen aber nur 5 Mädchen und 5 Jungen. Ich will eine davon sein. Man bin ich aufgeregt!

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    Nächster Tag:
    Ich bin schon seit 4:30 wach. So aufgeregt war ich noch nie. Heute ist es endlich so weit. Ich Tanze übrigens den Feuer Vogel. Es hat mich fast 6 Monate sonder Training gekostet ihn so gut zu Tanzen wie er jetzt ist.
    Ansager: In 5 Minuten bist du dran . Bitte fertig machen.
    Mia´s Sicht: OH MEIN GOTT
    Okay. Durchatmen. Ich schaute durch den Vorhang auf die Bühne durch.
    Die Tänzerin vor mir Tanzte die Zucker Fee. Ich sah mir ihr Kostüm an. Es war wirklich schön. Am besten gefielen mir die Perlen die am Rand des Rocks waren. sie schimmerten so schön wenn sie sich drehte.
    Ansager: 1 Minute.
    Mia´s Sicht:
    Okay, jetzt bloß nicht durchdrehen.
    Ich sah wieder zur Bühne. Grade machte die Tänzerin ihre letzten Bewegungen. Sie war sehr gut. Das würde schwer werden sie zu überbieten.
    Ansager: und raus
    Mia´s Sicht;
    Ich betrat die Bühne, Verbeugte mich und begab mich in meine Start Position. Die Musik begann. Ich Tanzte mir die Seele aus dem Leib, und verlor mich in der Musik, ich war nur noch wenige Momente von der Schluss Pose entfernt, da geschah es. Ich wollte auf die Spitze gehen, doch mit was ich nicht gerechnet hatte, was jeden schockte. Ich konnte keinen halt finden. Eine Perle, der Tänzerin vor mir hatte sich gelöst. Ich war genau darauf gestanden.
    Ich viel...und ich viel...
    es war fast wie in Zeitlupe. Ich sah die Gesichter der Jury die sich in entsetzen verzogen, die des Publikums die geschockt waren. Ich sah sie alle. Und dann kam der Boden, und es wurde schwarz. Ich höre noch wie die Mitarbeiter zu mir rennen und versuchen mich anzusprechen. Ich konnte nichts mehr fühlen. Meine Beine, meine Füße. Alles Taub, dann hörte ich eine Sirene. und dann...Stille.

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    Beep..Beep...Beep
    Mia's Sicht: Ich öffnete die Augen, und starrte auf eine weiße Decke. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren, dass ich im Krankenhaus war. Ich konnte mich an nichts erinnern und überlegte . Da kam es wieder vor mich. Sturz, entsetzte Gesichter, Schmerz und dann Schwarz. Mein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. Ich war Gestürzt. An meinem großen Tag.
    Ich klappte die Bettdecke weg und sah mir meine Beine an. Ich konnte sie nicht fühlen. Ich versuchte meinen großen Zeh zu bewegen. Nichts. Ich glaube, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so schockiert war, wie gerade. Dann kam eine Krankenschwester rein.
    Schwester: Oh, sie sind wach. Wissen sie wo sie sind. Sie hatten einen Unfall. Sie mussten Not-Operiert werden.
    Mia: Ich bin beim Tanzen gestürzt . (Zitternde stimme) Warum kann ich meine Beine nicht spüren!
    Schwester: Sie sind ziemlich schwer Gestürzt. Ich muss ihnen leider sagen, dass ihr Rückenmark dabei beschädigt wurde. Sie hatten außerdem einen leichten Wirbel Bruch. Eigentlich hätten sie Tot sein können aber Glücklicherweise hatt ihr Muskel Gewebe, dass sehr stabil ist, die Knochen zusammen gehalten. Sie sind von der Hüfte ab Gelähmt. Sie werden irgendwann wieder Laufen können, wir wissen aber nicht wann. Sie müssen zur Therapie. Da sie sehr Sportlich sind könnte es sein, dass sie recht schnell sind. Den Rest können sie mit dem Arzt besprechen. Mann, können sie froh sein, dass sie nicht Tot sind. Ihr Glück möchte man haben.
    (Krankenschwester verlässt den Raum)
    Mia: Schockiert von den Mitteilungen die ich gerade bekommen hatte, lag ich wie benommen in meinem Bett. Ich starrte mit einem leeren Blick meine Beine an. Gelähmt auf Zeit. Ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, dass ich nicht ewig im Rollstuhl sitzen musste, oder weinen sollte dass ich mein ganzes Leben dem Ballett Geschenkt hatte und jetzt die Chance meines Lebens verpasst hatte. Als der Arzt mir später Mitteile, dass ich vermutlich nie wieder Tanzen konnte und das meine Eltern nicht kommen würden, gab ich innerlich auf. Meine Welt stürzte zusammen. Ein Summen breitete sich in meinem Kopf aus. Alles wurde Dunkel. Ich hatte ihn verloren, meinen einzigen Traum!

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    6 Monate Später

    Mia' Sicht:
    3 Monate Muskel Aufbau Training. 2 Monate Lauf Training plus zusätzlich 1 Monat Ausdauer Training. So lange hat es gedauert wieder normal Laufen zu lernen. Heute ist der Tag an dem ich endgültig entlassen werde. Ich fahre zu meiner Wohnung in der Schule, um meine Sachen zu holen. Mit dem Tanzen war es vorbei. Die Jury hatte ihre Favoriten schon lange erwählt und hatte mit diesem Jahr an Stipendiaten abgeschlossen. Sie hatten sich nicht einmal dafür interessiert, dass mein Leben zerstört wurde. Es gab sogar eine Beschwerde, dass sie meinetwegen dass ganze einen Tag aufschieben mussten. Ich habe immer noch nicht verkraftet, dass meine Träume gestrichen sind. Jetzt muss ich die Realität wahrnehmen. Ich werde meine Sachen holen und wohl zurück nach Korea gehen. Die Tatsache das meine Eltern mich in der ganzen Zeit einmal angerufen haben und gesagt haben, dass sie nicht wollen, dass ich zu ihnen gehe, weil ich nur im weg wäre hat mich nur ein wenig gekränkt. Ich habe beschlossen mir ein Wohnheim zu suchen und einen Job. Ich habe noch einige Sachen auf dem Konto von Checks die wir von der Schule bekommen haben. Damit kann ich wohl rund 2 Monate überleben. Bis dann sollte ich wohl einen Job finden. Den Flug nach Korea zahlt meine Schule mir noch sozusagen als letzter Gefallen. Wenn wir ehrlich sind...das Läuft hier nun mal so. Wer 's nicht bringt ist gestorben. Ich muss jetzt mein Zeug holen. Und dann...werde ich gehen. Und mein wirkliches Zuhause für immer verlassen. Nur, dass ich es durch ein anderes Zuhause ersetze als geplant. Sogar ein anderer Kontinent.

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    Flughafen
    Ich bezahlte den Taxi Fahrer und nahm meinen Koffer. Nachdem ich diesen zur Gepäck Abgabe gebracht hatte ging ich in meinen warte Bereich. Eine Stunde später lies ich mich in meinen Sitz fallen. Um mir noch eine Freude zu machen, durfte ich erste Klasse Fliegen. Es war nicht wirklich ein Trost aber immerhin etwas.
    Kapitän: Herzlich Willkommen auf dem Flug von Moskau nach Seoul, es wird voraussichtlich keine Komplikationen geben, ich wünsche ihnen einen schönen Flug.
    Mia: Ich schaute mich um. Außer mir waren außerdem sieben Männer mit kappen, einige Männer in Anzügen und Sonnenbrillen und sehr weiten Schultern und ein ziemlich gestresst aussehender kleiner Man mit rotem Kopf. Ich wunderte mich, warum die wohl Kappen trugen. Man konnte ihre Gesichter nicht sehen. Kurz später Flogen wir auch schon. Als ich nach einer Weile noch einmal zurück schaute hatten sie Masken und Kappen abgelegt und oh mein Gott! Ich glaube ich hatte selten besser aussehende Männer gesehen. Sie hatten teilweise gefärbte Haare und hatten perfekte Gesichter.
    Ich drehte mich wieder um, bevor sie bemerkten, dass ich sie ansah. Dass mussten wohl Bodyguards sein, die in den Anzügen. Die müssen wohl ziemlich Reich sein. Aber egal, ich sollte mir lieber über meine Zukunft Gedanken machen. 1-2 Stunden später war ich davon überzeugt, dass dieser Flug endlos wurde. Es war nichts passiert. Außer der Flug Begleiterin die kichernd an den sieben da hinten vorbei gelaufen war. KOMISCH. Die müssen wohl echt Reich sein oder vielleicht berühmt. Egal. Ich wollte versuchen zu Schlafen. Doch plötzlich spürte ich etwas an meinem Fuß.
    Ich schreckte auf und sah...

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    Hi alle Zusammen. Hoffe euch gefällt die Geschichte. Ich gebe mir Mühe. Schreibt doch einen Kommentar wenn ich irgendwas spezielles einbringe
    soll. Seit nicht zu streng mit der Rechtschreibung. Sagt in wen sie sich verlieben soll, ich habe nämlich noch keine Ahnung. Habt Spaß beim Lesen.❤❤

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    Ich schreckte auf und sah einen kleinen dunklen Hund der mir, den Knöchel ab schlabberte.
    V' Sicht:
    Endlich wieder nach Hause! Nach Mittlerweile über 45 Konzerten geht es endlich mal wieder nach Korea. Ich hoffe wir bekommen ein paar Tage frei. Ich möchte meine Familie besuchen. Ich habe meine Eltern jetzt schon seit 10 Monaten nicht mehr gesehen. Nicht das es schlecht wäre Fans überall auf der Welt zu haben und auf Tour zu gehen, aber irgendwann will doch jeder wieder Heim oder?
    Wir Fliegen seit einer Weile und es ist ziemlich öde, da Suga neben mir sitzt und seit Flug Start schläft. Aber egal. Wir haben die erste Klasse fast für uns alleine. Nur ein junges Mädchen sitzt noch etwas weiter vorne. Ich hoffe sie kennt uns nicht. Es könnte ganz schön nervig werden oder peinlich, wenn sie heimlich Fotos macht. Eigentlich sieht sie ziemlich hübsch aus von hier betrachtet. Aber auch irgendwie seltsam. Ihr Gesichts Ausdruck hat irgendeine Emotion... ach keine Ahnung. Ich glaube ich sollte Yeontan füttern. Er wird schnell Hungrig, wenn wir im Flugzeug sind. Ich schaute nach unten wo die Tasche mit meinem Hund stand. Komisch der Reißverschluss ist ja...oh Scheiße! Ich sprang auf und Yoongi der neben mir Schlief schreckte entsetzt hoch.
    Suga: Tae! Was zum?
    V: Such Yeontan!
    Suga:(Seufzer) Ich hab dir doch gesagt er schafft es wieder da raus. Dieser Hund ist schlau.
    V: Laber nicht, such lieber.
    Suga: "Hmmmm"...da ist er. Er ist bei dem Mädchen.
    V: Damit hatte sich die Sache für Yoongi wohl. Er setzte sich wieder hin und schloss die Augen. Ich ging den Gang entlang bis ich vor ihr stand. Ach Tan was machst du, denn...Tut mir so leid das mein Hund dich gestört hat. Ich bin...

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    Mia's Sicht: Ich schaute dem Flauschigen Hündchen in die großen schwarzen Knopfaugen. Oh mein Gott ist der süß. In diesem Moment kam jemand von hinten und nahm den Hund hoch. Ich verstand nur " Tan was machst du, denn..." dann stellte er sich vor.
    V: Tut mir so leid...er ist mir einfach abgehauen. Ich bin übrigens Taehyung, Kim Taehyung.
    Ich: Kein Problem. Es ist ja nichts passiert. Ich bin Mia.
    V: Warte, du weist nicht wer ich bin?
    Ich: Muss man dich kennen?
    V: Nein, nein...ich bin es nur nicht mehr gewohnt...
    Ich: Alles in Ordnung?
    V:...Ja alles bestens. Jedenfalls, tut mir echt leid.
    Ich: Wie gesagt, ist schon gut, dein Hund ist ja zum Knuddeln, da kann ich ihm natürlich nichts übel nehmen!
    V: Danke:) . Normalerweise macht er so was auch nicht. Er muss dich echt mögen, dass er zu dir gekommen ist! Warum Fliegst du nach Korea? Warst du im Urlaub?( Setzt sich auf den gegenüberliegenden Sitz) Sie zögerte kurz bis sie antwortete.
    Ich: Ich habe eine weile in Moskau gelebt, ziehe jetzt aber wieder nach Korea...Heimweh und so.
    V: Verstehe ich. Geht mir auch oft so!
    Ich: Wieso? Wohnst du etwa in Moskau?
    V: Nein, aber ich bin oft auf Reisen, deshalb auch nur wenig zu Hause. Sind deine Eltern noch in Russland, oder warten die schon auf dich? Also meine sind immer komplett aus dem Häuschen, wenn ich Heim komme.
    Ich: Ein etwas komisches Gefühl kam in mir hoch. Ich wusste nicht genau ob es Traurigkeit oder Neid war. Ja...meine Freuen sich auch schon total.
    V: Und was wirst du machen, wenn du wieder in Korea bist.
    Ich: Ich werde mir wohl erst mal einen Job suchen...dann sehe ich weiter!
    V: Etwas bestimmtes?
    Ich: Nein, ich nehme was ich kriegen kann!
    V: ( Überlegt kurz)Kannst du mal kurz meinen Hund halten?
    Ich: Klar. Da drückte er mir den Hund in die Hand und lief den Gang entlang. Jetzt war ich hier, mit dem wohl süßesten Wesen der Welt im Arm und wartete auf einen Fremden der irgendwas holte. Mir viel erst jetzt auf, dass ich gerade mit einem mir völlig unbekannten Man sprach! Andererseits war er Freundlich, wir waren in einem Flugzeug und er hatte einen süßen Hund! Er kann nicht böse sein. Da kam er wieder zurück.
    V: Hier, dass ist meine...

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    V: Hier, dass ist meine..eh eine Nummer von einem Bekannten. Wenn du keinen Job finden solltest Ruf hier an und sag das Tae dich empfohlen hat.
    Ich: eh...Danke!
    Es klang wohl mehr wie eine Frage als eine Aussage.
    V: Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
    Dann nahm er seinen Hund, Winkte mir noch einmal, drehte sich auf dem Absatz um und ging.
    Ich: Ich wusste nicht so recht ob der Typ jetzt verrückt oder einfach nur total Freundlich war. Egal. Ich steckte den Zettel in meine Tasche und machte einen Film an. Einige Stunden später landeten wir auch schon. Was heißt schon. Wir sind ewig Geflogen. Ich nahm mein Zeug und verließ das Flugzeug. Nachdem ich mein Gepäck geholt hatte verließ ich den Flughafen. Als ich durch die Türen zur Stadt schritt Atmete ich einmal tief ein. Wie sehr ich diese Luft vermisst hatte. Auch, wenn es vielleicht die selbe war wie in Russland, sie hatte doch etwas besonderes, und naja ich liebe dieses besondere. Ich hatte nun aber ein Problem. Wohin sollte ich gehen. Ich hatte kein Zuhause oder eine Familie die auf mich warteten. Ich rief mir ein Taxi und Fuhr erst mal zu einem Hotel das nicht so weit entfernt war. Dort blieb ich. So bald ich in meinem Zimmer war, suchte ich im Internet nach billigen Wohnungen oder WGs. Ich fand eine WG deren Preis ziemlich in Ordnung war. Dort schrieb ich eine E-mail hin. Nachdem das erledigt war, beschloss ich noch raus zu gehen. Ich Lief nirgendwo hin, einfach nur in der Stadt. Und ich glaube es war das schönste das ich seit Monaten getan hatte. Ich vergaß all den Schmerz und die Verzweiflung in mir und sah einfach nur die Wunderschönen, Überfüllten und Lauten Straßen meiner Heimat. Es fühlte sich an als ob ich nie weg gewesen wäre. Ich beschloss auch noch etwas Essen zu gehen. Damit ließ ich den Abend Ausklingen. Ich ging zurück zum Hotel. Und viel ins Bett sobald ich das Zimmer erreicht hatte. Ich fragte mich wieso, da ich einen Großteil meines Flugs Geschlafen hatte. Aber egal, denn ich glaube so gut hatte ich wohl noch nie Geschlafen. Wie sehr ich dieses Land doch vermisst hatte.

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    Nächster Morgen:
    Nachdem ich Aufgestanden war und Gefrühstückt hatte schaute ich meine E-mails an und Treffer. Die WG der ich Gestern geschrieben hatte, gab mir eine Zusage. Ich sollte Heute zum Besichtigen des Zimmers kommen. Gott sei Dank.
    Ich sollte dort gegen 14 Uhr sein. Jetzt war es 10 Uhr. Bis dahin konnte ich ja, nach einem Job Ausschau halten. Ich suchte eine Weile im Internet, da fand ich nichts. Danach Lief ich in der Stadt umher und suchte nach einer Anstellung. Nichts. Na toll! Jetzt war es allerdings schon 13:30 Uhr. Ich machte mich auf den Weg zu der Adresse die ich zugesandt bekommen hatte. Nach 25 Minuten war ich dort. Ich Klingelte.
    Die Tür öffnete sich und...

    V's Sicht: Seit wir Gestern im Dorm angekommen waren konnte ich an nichts mehr anderes denken. Nur an das Mädchen im Flugzeug.
    Warum hatte ich nicht nach ihrer Nummer gefragt. Warum nicht! Ich hoffte sehr das sie bei unserem Produzenten anruft, um einen Job anzunehmen. Was war wenn, nicht. Ich würde sie nicht mehr wieder Sehen. Nie mehr. Ach ich könnte mich selbst Ohrfeigen. Warum!
    Jin: Essen ist fertig...komm schon V auch du!
    Ich: Komme schon!
    Jin: Seit gestern muss man dich für alles zweimal Rufen. Was ist denn los mit dir.
    Suga: Vielleicht wegen dem Mädchen gestern im Flugzeug.
    V: Jetzt starrten mich alle an.
    Jetzt guckt nicht so, ...natürlich nicht!
    Suga: Er hat gezögert, es ist wegen ihr.
    V: Gar nicht wahr!
    RM: Hört auf! Esst bevor es kalt wird, Jin hat sich ja schließlich Mühe gegeben. Wir besprechen das später.
    Alle begangen zu Essen.

    11
    Mia's Sicht: Die Türe öffnete sich und ein Junger Man mit nassen Haaren und Jogginghose stand vor mir. Er hatte es wohl nicht für nötig gehalten sich Fertig anzuziehen. Vielleicht hatte er das Oberteil aber auch einfach nur vergessen. Es war aber nicht schlimm, da sein Sixpack von diesem Detail ablenkte. Ich versuchte mich wieder zu fokussieren. Hi, ich bin Mia.
    Minho: ...Und?
    Mia: Ich bin wegen des freien Zimmers hier!
    Minho: Ahh, warte kurz. [ dreht sich um] Jenni! Die NMB ist da!
    Mia: Was NMB wohl bedeuted..mhhh....ah Neue Mitbewohnerin. Dann drehte er sich wieder um.
    Minho: Komm rein. Ich bin übrigens Minho, Choi Minho!
    [ Mia tritt ein]
    Jenni kommt gleich!
    Mia: Mit diesen Worten drehte er sich um, und ging die Treppen hoch. Ich wusste nicht so recht was ich von ihm halten sollte. Da bog eine Junge Frau um die Ecke.
    Jenni: Hi, ich bin Jenni. Du musst Mia sein!
    Mia: Ja, freut mich sehr.
    Jenni: Komm mit ich zeig dir erst mal alles!
    Mia: Nach einer halben Stunde hatte sie mir alle Zimmer gezeigt. Meines war übrigens sehr schön und groß! Nach dem besichtigen setzten wir uns in die Küche um Einzelheiten zu besprechen.
    Jenni: Also, insgesamt wohnen hier 5 Leute, mit dir wären wir 6.
    Da gibt es mich, Minho, dass war der Typ der dir vorhin aufgemacht hat, Daniel, er ist fast nie hier, da er ziemlich viel Arbeitet, Xiumin, der immer alles Aufräumt und Key, der immer Kocht. Bis vor 2 Wochen hat auch noch Lisa hier gewohnt, aber sie ist jetzt wieder zurück ins Studenten Wohnheim gezogen, damit sie es Morgens nicht so weit hat. Das wären alle. Abgesehen davon, wir gehen einmal die Woche Einkaufen, Abends Essen wir zusammen, sowie Morgens. Wäsche machen wir 2mal pro Woche und dein Zimmer musst du selber Putzen. Spülen, sowie Müll raus bringen macht jeder mal. Wenn du, damit einverstanden bist, steht dir nichts mehr im wege hier ein zu ziehen. Du musst nur Unterschreiben.
    Mia: Kurz überlegte ich, dann Unterschrieb ich.
    Jenni: Super, endlich wieder ein Mädchen hier, ich dachte schon, dass ich irre werde unter all den Jungs.
    Willkommen in der WG!

    12
    Am nächsten Morgen:
    Ich hatte bereits aus dem Hotel Ausgecheckt. Mit meinem Koffer und dem Rucksack stand ich nun vor dem Hotel und wartete auf Jenni. Sie holte mich Freundlicherweise mit dem Auto ab. Ich war so gespannt. All die Mitbewohner kennen zu lernen. Vielleicht sogar neue Freunde zu finden. Von einem Autohupen wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Es war Jenni. Ich legte meinen Koffer in den Wagen und stieg ein.
    Jenni: Guten Morgen Mitbewohnerin. Ich freue mich so. Endlich. Da Heute Samstag ist haben alle frei. Sie sind also alle da. Du weißt gar nicht wie aufgeregt die sind dich kennen zu lernen.
    Ich: Ja, ich bin auch schon aufgeregt!
    Wir fuhren eine Weile, bis wir wieder vor dem Haus von Gestern standen. Das war also mein neues Zuhause. Wir stiegen aus. Ich nahm meinen Koffer und wir gingen rein.
    Jenni: Wir sind zu Hause! rief Jenni durch das haus.
    Ich hörte schnelle Schritte. Da kam ein Junger Mann aus der Küche, die Jenni mir Gestern gezeigt hatte.
    Key: Hi, ich bin Key. Du bist dann wohl Mia?
    Ich: Ja, freut mich sehr.
    Key: Mich auch, ich muss aber wieder an den Herd, bevor mir das Frühstück verbrennt.
    Damit drehte er sich wieder um.
    Ich denke das er wirklich Freundlich ist.
    Im nächsten Moment eilte ein Junger Mann die Treppe hinunter. Er sah mich kurz an.
    Daniel: Hi ich bin Daniel.
    Er gab mir aber keine Chance mich ebenfalls vorzustellen da er sich seine Jacke schnappte und an uns vorbei, nach draußen stürmte. Ich schaute ihm nur verdutzt hinterher.
    Jenni: Wunder dich nicht, der ist immer so. Er ist nett aber man sieht in nicht wirklich oft. Eigentlich nur beim Abendessen.
    Da kamen auch schon 2 andere um die Ecke. Den einen davon hatte ich Gestern schon gesehen. Nur das er diesmal angezogen war.

    13
    Der kleinere von beiden stellte sich zu erst vor.
    Xiumin: Hi, ich bin Xiumin, der älteste von uns, und du musst Mia sein?
    Ich: Ja, ich bin Mia Kim. Freud mich.
    Nun stellte sich der mir schon bekannte vor.
    Minho: Hi, ich bin Minho, aber das weist du ja schon.
    Key: Essen ist fertig!
    Das ließen sich die Jungs nicht 2mal sagen. Sie sprinteten ins Esszimmer und setzten sich. Jenni und ich mussten schmunzeln und Folgten ihnen. Essen ist immer noch das allerwichtigste. Ich setzte mich neben Jenni und staunte nicht schlecht was Key hier alles gezaubert hatte. Ramen, Salate, Kimchi ....und so weiter. Ich nahm einen Löffel voll und...wow, das war wohl das Leckerste was ich je, gegessen hatte. Ich bemerkte das mich Key erwartungsvoll anschaut.
    Ich: Das ist echt super lecker.
    Sichtlich zufrieden mit dieser Antwort, gab er mir noch eine Portion und begann, dann auch zu Essen. Ich musste Lächel. Er hatte hier wohl so was wie die Mutter Rolle.

    Nachdem wir aufgegessen hatten, trugen mir die Jungs, trotz meines Protests das ich meine Sachen auch alleine tragen könne, in mein Zimmer. Es war aber durchaus verständlich. Ich sah schon ziemlich schmächtig aus. Ich hatte seit dem ich nicht mehr tanze an Muskeln verloren. Dass hatte die Folge dass ich über 7 Kilo verloren hatte. Und zu meinem Pech war ich auch noch ein Zwerg. Die Welt ist gemein.

    Nachdem ich mich bedankt hatte, packte ich meine Sachen aus. Als ich meine Klamotten in den Schrank legte, viel ein Zettel auf den Boden. Ich hob ihn auf und sah die Nummer von dem Typen aus dem Flugzeug. Ich überlegte kurz...dann nahm ich mein Handy in die Hand und tippte die Nummer ein. Ich drückte auf Anruf. Es wählte und...

    14
    Es wählte und..." Hallo Bighit Entertaiment hier, wie kann ich Helfen!
    Ich: Ähhh...hier ist Mia Kim...ich rufe wegen eines
    "Die Jungs haben keine Zeit für ein Interview, tut mir leid, Aufwiederhören.
    Ich: Da viel mir etwas ein!
    Tae empfiehlt mich!
    " Oh, ..warten sie kurz...es wäre Morgen Zeit für ein Vorstellungsgespräch, kommen sie um 10Uhr!
    Ich: Sehr gerne!
    " Bis dann..."
    Aufgelegt

    Ich: Wow, was war das denn? Aber egal, denn so wie es aussieht habe ich Morgen eine Chance auf einen Job! Hoffentlich klappt das!


    Auf einmal wurde die Tür aufgerissen und Minho stand vor mir. Dir ist klar das ich Nackt sein könnte, oder? Bitte Klopfen.
    Minho: Oh...stimmt, Sorry! Willst du mit Zocken? Wir brauchen noch einen Spieler!


    Ich: Gerne!..da lächelte er mich an und wir beide gingen nach unten. Mir gefiel es in der WG. Alle waren super Nett und hatten mich schon vollständig Aufgenommen. Wir hatten einen super witzigen Abend, es könnte daran liegen, dass ich und Jenni die Jungs voll abgezogen hatten! Super:]

    An nächsten Morgen

    Jenni hatte mich Freundlicher weise Gefahren. Sie war so Nett. Ich war Froh endlich eine Freundin zu haben.
    Jenni: Soll ich dich auch Abholen?
    Ich: Ne, lass mal ich komme mit der Bahn. Sie nickte und Verabschiedete sich noch, bevor sie weg Fuhr. Jetzt betrat ich das große Gebäude was Bighit Entertaiment hieß. Hier waren viele Leute und so etwas wie eine Info. Dort ging ich hin
    Arbeiterin: Wie kann ich helfen?
    Ich: Mein Name ist Mia Kim, ich habe ein Vorstellungsgespräch!
    Arbeiterin: Ah ja...sie müssen in den 4 stock zu r
    Raum 405. Finden sie das alleine, oder ich komme lieber mit.


    Sie führte mich zu gesagtem Raum und verabschiedete sich dann. Ich Atmete durch, dann öffnete ich die Tür. Ich ging hinein und sah...

    15
    Ich sah einen großen Schreibtisch hinter dem ein großer Drehstuhl stand. In diesem Moment drehte sich der Stuhl um, und ich sah...

    Rückblick in Mia's Kindheit

    Mia's Mutter: Nochmal, es kann doch nicht so schwer sein die Schritte richtig hin zu kriegen. Wirklich, was soll ich nur mit dir machen. Aus meinen Augen. Ich will dich nicht mehr sehen, bis du sie kannst. Als ich 7 war konnte ich so einen Kinder Kram mit Links.

    Mia: Traurig ging ich in mein Zimmer, um dort weiter zu Trainieren. Ich konnte nicht verstehen warum sie so Gemein war. Ich hatte doch schon 4 Stunden Trainiert. Ich muss besser werden, damit ich Mama nicht mehr enttäusche.

    In diesem Moment kam mein Vater in mein Zimmer. Ich hatte nie ein nahes Verhältnis zu meinem Vater. Kein Wunder, denn er war nie wirklich zu Hause. Er kam zu mir und Kniete sich hin.

    Mia's Vater: Sein nicht Traurig, wenn du übst schaffst du es bestimmt. Ich bringe dir dann auch was von meiner nächsten Reise mit. Ok.

    Mia: Ok. Versprochen!
    Mia's Vater: Versprochen.
    Er harkte seinen kleinen Finger mit meinem und lachte mich an. Dann stand er auf und ging wieder. Ich mochte meinen Vater, hatte aber nie die Chance ihn wirklich kennen zu lernen. Also ging ich zu meinen Spiegel und fing an zu Trainieren.

    Einige Jahre Später

    Ring, Ring
    Mia: Hallo?
    Mia's Mutter: Hallo Mia hier ist deine Mutter, ich wollte dir nur mitteilen das dein Vater jetzt Ausgezogen ist. Die Scheidung ist offiziell. Ich werde dir seine Nummer nicht geben und verbiete dir auch jeden anderen Kontakt mit ihm. Klar!
    Mia: Aber Mama ich..
    Mia's Mutter: Keine Widerrede. Ich will kein Wort mehr hören. Trainiere lieber und nimm es zur Kenntnis. Tschüss!

    Danach hatte meine Mutter wieder Geheiratet und ich sah meinen Vater nie wieder. Das einzige was von ihm blieb waren Erinnerungen und ein Foto das ich seitdem überall hin mitnehme.

    Wieder im Jetzt

    Der Stuhl drehte sich um und ich sah ein Gesicht das so unverkennbar war, dass ich es unter Hunderten herauspicken könnte. War das wirklich kein Traum.

    16
    Ich konnte mich nicht Bewegen. Ich stand einfach nur vor ihm und sagte nichts. Nach so vielen Jahren ohne zu wissen wo er war, sah ich ihn endlich wieder. Ob er wusste wer ich war. Ich glaube er hat keine Ahnung. Aber ich war mir sicher. Der Mann in dem schwarzen Anzug vor mir war mein Vater.

    Der Mann: Sind sie Miss Kim, ich glaube sie haben jetzt ein Vorstellungsgespräch bei mir...Hallo, hören sie mich?

    Mia: Ehh...ja natürlich verzeihen sie, ich bin ...

    Der Mann: Ich weiß leider nicht wie sie mit Vornamen heißen, den müssen sie mir schon sagen!

    Mia: Mein name ist Mia Kim. Der Mann stockte kurz, dann schaute er ihn seine Akte. Kurz hatte ich einen Hoffnungsschimmer, der aber direkt wieder verflog als er seinen Kopf schüttelte und weiter Blätterte.

    Der Mann: Haben sie, denn irgendwelche Erfahrungen im Assistieren?
    Mia: Nicht wirklich. Aber ich mache was auch immer sie mir sagen.
    Der Mann: Nun gut, versuchen wir's, aber freuen sie sich nicht zu früh, es ist erst mal auf Probe, und auch nur weil uns echt Personal fehlt. Also ich möchte sie morgen um 07:15 an der Rezeption sehen. Meine Assistentin wird ihnen dann alles zeigen.
    Mia: ...okk..ähm..danke. Bis Morgen dann.

    Damit widmete er sich wieder seiner Arbeit. Ich ging aus dem Büro und wusste nicht so recht ob ich nun, wie Wild herrum springen sollte, da ich einen Job hatte oder zusammenbrechen sollte, dass er mich nicht erkannt hat. Aber war er es wirklich. Verwirrt verließ ich das Gebäude. Überraschender weiße wartete Minho dort auf mich.

    Minho: Jenni muss Arbeiten, da dachte ich das es ok ist, wenn ich komme?
    Mia: Klar. Danke fürs kommen.
    Minho: Und wie war's? Hast du den Job?
    Mia: Ja, ich kann morgen Anfangen.
    Minho: Cool. Ach..., wenn wir gerade davon sprechen. Spielst du heute Abend wieder mit?
    Mia: Da fragst du noch. Natürlich.
    Minho: Und..ähm..also..würdest du in mein Team kommen? Er setzte einen Hundeblick auf und schaute mich mit seinen großen braunen Augen an.
    Mia: Ich überlegte kurz. Wenn du für 1ne Woche meinen Spüldienst übernimmst sind wir im Geschäfft!
    Minho: Hmmm...ok. Dann grinste er.

    Deshalb hatte er mich also Abgeholt. Ich musste lächeln. Ich kannte ihn erst so kurz, und doch waren wir schon gute Freunde geworden. Aber irgendwas ließ mir keine Ruhe. Ich musste den ganzen Weg nach Hause an ihn denken.

    17
    Am nächsten Morgen

    Jenni fuhr mich wieder zu dem großen Gebäude in dem ich ab heute Arbeiten sollte. Ich war total nervös. Aber, wenn ich ehrlich bin ist der Job nicht der Grund dafür. Ich wollte eigentlich nur meinen Vater wieder sehen, denn nun war ich mir sicher. Es war mein Vater. Ich hatte mir Gestern das Foto angeschaut, danach hatte ich, dann auch keine Zweifel mehr.

    Jenni: Mia...Mia, Hallo?
    Mia: Hmm...oh ja Sorry. Danke für's bringen.
    Jenni: Kein Problem und viel Glück! Fighthing!
    Mia: Ja, Fighthing!

    Ich stieg aus dem Auto und ging durch den Eingang. An der Rezeption stand eine junge Frau die mich gleich empfing.


    Miss Park: Hallo, sie müssen Mia sein.
    Mia: Ja richtig!
    Miss Park: Sie werden als persöhnliche Assistentin für eine unserer Gruppen agieren. Sie werden für solche Dinge wie Pünktlich zu einen Termin, immer genug Essen und Trinken und allen anderen Bedürfnisse der Jungs zuständig sein. Ich werde sie jetzt zum Übungsraum bringen, dort wartet die Gruppe schon auf sie. Sie müssen allerdings noch diesen Vertrag unterschreiben.

    Im Übungsraum
    Jimin:
    5,6,7,8 und...
    Nein, nein, halt. RM was machst du, denn da.
    RM: Was denn? Wir üben das gerade zum ersten mal. Ich bin doch kein Roboter. Außerdem hat Jin zuerst gepatzt!
    Jin: Stimmt doch gar nicht. Du warst zuerst falsch.
    Choreograph: Ist schon gut. Macht erst mal Pause.

    Jimin: Heute kommt unsere neue Assistentin, oder?
    RM: Ja, der letzten ist es mit uns zu stressig geworden. Woran das wohl lag?
    Jimin: Keine Ahnung!
    Jungkook: Wahrscheinlich, weil du dich immer wie ne Diva aufgeführt hast.
    Jimin: Na warte...

    Im nächsten Moment sprangen beide auf und Jimin versuchte Kookie zu fangen. Er gab es kurz danach aber auch schon wieder auf, da Kookie viel schneller war.


    Jin: Jetzt setzt euch wieder hin. In der Pause soll man sich Ausruhen!
    Kookie: Nur, weil du so faul bist!
    Jin: Du kleiner...
    In diesem Moment ging die Studio Tür auf und ...

    18
    Hallo alle zusammen. Ich entschuldige mich fürs solange nicht schreiben, aber ich hab im moment ziemlich viel Stress in der Schule.

    Ich werde bald weiter schreiben.

    Ich möchte außerdem ein Tribut zahlen an Sulli, die uns am 14 Oktober verlassen hat. Ich hoffe es geht dir besser, wo du jetzt bist. Ruhe in Frieden.


    Ich möchte auch Jimin alles gute nachträglich wünschen. Ich weiß es kommt ein bisschen spät.


    Ich hoffe das euch die Geschichte immer noch gut gefällt. Wenn ihr noch eine Idee zur Geschichte habt, lasst doch bitte einen Kommentar da.

    ❤ u all

    And Happy Halloween🦇🕸🕷

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (6)

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vor 426 Tagen flag
Sorry das solange kein Kapitel mehr kam. Ich wusste nichy wie ich weiter schreiben soll. Ich habe mir jetzts aber eine Geschichye ausgedacht und versuche öfter hoch zu laden. Ich hoffe ihr mögt die Geschichte. Viel spaß beim Lesen❤❤
vor 444 Tagen flag
bitte schreib weiter
vor 457 Tagen flag
schreib bitte weiter
vor 466 Tagen flag
Die ff ist Mega gut bitte schreib weiter ❤️❤️
vor 469 Tagen flag
Hallo alle zusammen. Dass ist meine erste Ff. Ich hoffe sie gefällt euch bis jetzt. Wenn ihr irgentwelche ideen habt die ich einbringen kann wäre ich dankbar. Ich werde versuchen so oft wie moglich hochzuladen.Bitte seit nicht zu streng mit mir, da ich noch keinerlei schreiberfahrung habe. Viel spaß beim lesen.❤❤
vor 495 Tagen flag
Die FF ist mega cool bis jetzt. Ich würde mich freuen wenn du bald weiter schreibst! ❤️😍😘