Springe zu den Kommentaren

Erinnerung (BTS Ff)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
4 Kapitel - 3.455 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 1.917 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 9 Personen gefällt es

Du magst BTS und liest gerne Ff‘s? Dann bist du hier genau richtig.
In dieser Geschichte/Ff geht es um ein Mädchen namens June. Im Kindergarten hatte sie einen echt guten Freund, an den sie sich leider nicht erinnern kann. Warum? Eines Tages wollte June zu ihrem noch unbekannten Freund gehen, doch so weit kam es nicht, denn plötzlich aus dem Nichts kam ein Auto. June kann sich nur noch daran erinnern, wie sie im Krankenhaus aufwachte. Ihre Mutter war der Meinung, dass sie wegziehen müssten, weshalb June und ihre Mutter aus der Stadt Seoul auszogen.

    1
    Es war an einem sonnigen Sommertag. Ich wachte gerade auf und spürte die warmen Sonnenstrahlen in meinem Gesicht. „June?“ rief meine Mutter. „J



    Es war an einem sonnigen Sommertag.
    Ich wachte gerade auf und spürte die warmen Sonnenstrahlen in meinem Gesicht. „June?“ rief meine Mutter. „Ja, ich komme sofort!“ antwortete ich. Ich zog‘ mir gerade einen schwarzen Hoodie an, eine weiße zerrissene Hose und schwarze Turnschuhe und ging runter. „Tut mir sehr leid, aber ich habe meinen Wecker nicht gehört.“ sagte ich. „Kennt man von dir nicht anders!“ sagte meine Mutter und lachte dabei etwas. „Schon aufgeregt?“ fragte sie. „Ja, ich bin total aufgeregt!“ sagte ich und musste dabei etwas grinsen. „Endlich wieder zurück nach Seoul.“ dachte ich. Plötzlich klingelte es an der Tür, meine Mutter machte auf und 2 Männer kamen rein. Die beiden fingen an unsere Kisten, Koffer und alles möglich in den Transporter zu tragen. Wir räumten gemeinsam das Haus aus und fuhren zurück nach Seoul. Ich staunte wirklich, als wir vor einem Haus standen, welches wirklich groß war. „Ist das unser Haus?“ fragte ich erstaunt. „Ja, das ist unser Haus.“ antwortete meine Mutter und lachte. Ich ging in unser neues Haus und schaute mich ein wenig um. Ich ging eine kleine Treppe hinauf und öffnete eine Tür. „Oh mein Gott!“ dachte ich und schaute mit großen Augen in das Zimmer. Meine Mutter kam plötzlich zu mir und fragte „Gefällt dir das Zimmer?“. Mit totaler Begeisterung in meiner Stimme sagte ich „Und wie!“. Es war ein großes Zimmer mit einem Klavier in der Ecke und noch anderen Instrumenten. Auf der rechten Seite des Zimmers war ein großes Bett, daneben ein riesiger Kleiderschrank. In einer anderen Ecke stand‘ ein Schreibtisch und daneben ein großes Regal voll mit Büchern. Die ganzen Möbel waren in Schwarz-Grau, die Tapete war weiß und der Fußboden war grau mit einem schwarzen Teppich. Ich rannte auf das Bett zu und schmiss‘ mich hinein. „So bequem!“ sagte ich. Wir räumten unsere Sachen ein, machten noch Abendessen und gingen dann schlafen. Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker und ich wachte auf. „Oh man, heute ist der erste Tag an der neuen Uni.“ seufzend stand‘ ich auf und machte mich fertig. Ich machte mir einen Pferdeschwanz, zog‘ mir diesmal ein Shirt an, weiße Sneaker, eine weiße Hose und eine Jeansjacke. Ich nahm‘ mir meine Sachen und rannte runter. „Wow, so schnell warst du noch nie fertig!“ lachte mich meine Mutter aus. „Jaja, ich habe heute meinen ersten Tag an der Uni, da kann ich doch nicht zu spät kommen!“ grinste ich unschuldig. „Da gebe ich dir Recht!“ sprach meine Mutter. „Tschüss, bis später.“ sagte ich und ging hinaus. Ich wollte gerade zur Bushaltestelle laufen, doch ich sah gerade den Bus um die Ecke fahren. „Shit!“ dachte ich mir und rannte los. Ich rannte und rannte, wobei ich nicht auf meine Umgebung achtete. Plötzlich rannte ich einen jungen Mann um. „Oh mein Gott, das tut mir unendlich leid! Ich habe nicht auf die Umgebung geachtet, dann..“ sagte ich und wurde unterbrochen. „Beruhig‘ dich, alles okay?“ fragte mich der Mann den ich umgerannt hatte. „Ja, mir geht es gut, geht es dir auch gut?“ fragte ich als ich wieder aufstand. „Mir geht es gut.“ antwortete er und fing an zu grinsen. Ich entschuldigte mich noch mehrmals bei ihm und rannte anschließend weiter. „Hey, wie ist dein Name?“ rief er mir hinterher. „June!“ antwortete ich bevor ich verschwand. Nach einer halben Stunde kam ich erschöpft an der Uni an. Also stand ich nun in der Uni und kannte niemanden. „Oh man..“ dachte ich mir. Plötzlich kamen zwei Mädchen auf mich zu und fragten mich ob ich neu wäre. „Ja, wer seid ihr?“ fragte ich die beiden. Sie schauten sich an und grinsten, dann kam die Antwort „Ich bin Aylin.“ lächelte mich die größere von beiden an. „Und ich bin Alisah.“ grinste mich die kleiner von beiden an. „Und du bist?“ fragte Aylin ganz aufgeregt. „June, mein Name ist June.“ antwortete ich. Wir setzten uns an einen Tisch und unterhielten uns etwas länger. Nachdem wir uns etwas besser kennengelernt hatten, verbrachten wir den Tag weiterhin zusammen.

    2
    Ich wachte wie jeden Morgen auf, aber diesmal war das Wetter nicht gerade das beste. Als ich aus dem Fenster schaute, sah‘ ich Regen. „Wieso regen



    Ich wachte wie jeden Morgen auf, aber diesmal war das Wetter nicht gerade das beste. Als ich aus dem Fenster schaute, sah‘ ich Regen. „Wieso regen?“ fragte ich mich genervt. Als ich mich gerade fertig gemacht hatte, wollte ich hinunter zur Küche gehen, doch mir fiel auf, dass meine Mutter nicht da war. „Stimmt, sie musste ja heute früher arbeiten, da sie viel zu klären hatte.“ dachte ich mir. Ich packte meine Sachen für die Uni und ging zur Haltestelle. „Diesmal rechtzeitig!“ dachte ich mir und hatte gute Laune. Der Bus kam und ich stieg‘ ein. Ich setzte mich auf einen freien Platz. Plötzlich kam jemand zu mir und setzte sich neben mich. „June, richtig?“ fragte die Person. „Ja, du bist doch die Person, die ich gestern umgerannt habe!“ stellte ich fest und musste lachen. „Ja, genau die bin ich!“ lachte die Person mit. „Im übrigen ist mein Name Suga.“ sagte er anschließend noch. „Freut mich dich kennenzulernen.“ sagte ich. „Wow, du bist kein Fan?“ fragte er mich. „Fan von wem?“ fragte ich ihn und schaute ihn an. „Nichts, alles gut.“ antwortete er und starrte mich kurze Zeit an. „Okay, ich muss jetzt aussteigen.“ sagte ich, lächelte ihn zum Abschied an und stieg‘ aus. Als ich an der Uni ankam warteten Aylin und Alisah am Eingang schon auf mich. „Da bist du ja!“ rief Alisah. „Und diesmal bist du echt früh hier!“ sagte Aylin und musste lachen. „Freut mich auch euch zu sehen.“ sagte ich und rollte zum Spaß meine Augen. Wir standen noch einige Minuten am Eingang und machten Scherze. Plötzlich kam ein Mädchen auf uns zu, welches mir unbekannt war. „Wen haben wir denn hier? Ist das die neue?“ fragte das unbekannte Mädchen. „Kann Dir egal sein.“ sagte Aylin genervt. Fragend schaute ich Aylin und Alisah an. „Man sieht sich.“ sagte das noch unbekannte Mädchen und ging. „Wer war das?“ fragte ich. „Das war Mae.“ sagten Alisah und Aylin gemeinsam. „Wer genau ist Mae?“ fragte ich anschließend die beiden. „Sie ist die Prinzessin der Uni.“ sagte Aylin genervt. „Okay, wollen wir langsam rein?“ fragte ich. „Ja, wir sind alle schon komplett nass!“ sagte Alisah und wir alle mussten lachen. Wir gingen hinein und kamen einige Stunden später total gestresst wieder raus. „Das war mal wieder ein Tag.“ seufzten wir alle drei. „Ich habe eine Idee!“ sagte Alisah. „Was genau hast du wieder vor?“ fragte Aylin. „Wie wäre es denn, wenn wir drei uns später treffen und in ein Café gehen?“ fragte Alisah aufgeregt. „Klar, wieso nicht? Wird bestimmt lustig!“ sagte ich lächelnd. Nun schauten Alisah und ich Aylin fragend an. „Von mir aus.“ sagte sie anschließend. „Yay, dann treffen wir uns 16:30 Uhr am Café in der Nähe der großen Wiese, wenn ihr beide wisst wo das ist.“ sagte Alisah und hatte ein breites Grinsen im Gesicht. „Natürlich wissen wir das!“ sagten Aylin und ich stolz. Wir gingen alle drei nach Hause, Aylin und Alisah brachten mich zu mir, weil die beiden nicht weit weg von mir wohnten. „Bis später, June!“ sagten die beiden und verabschiedeten sich. Ich kam gerade rein und konnte sehen, wie meine Mutter tanzend im Wohnzimmer war. Ich beobachtete sie noch einige Minuten, doch dann fragte ich „Was genau machst du da?“ und lachte lautstark. „Oh, ich höre gerade diese eine Boyband..“ sagte sie und wurde leiser. „Welche Band?“ fragte ich und musste noch immer lachen. „Kennst du sie noch nicht?“ fragte sie mich. „Wenn meinst du?“ wollte ich nun wissen. „BTS!“ sagte meine Mutter und grinste mich breit an. „Von denen habe ich noch nie was gehört, ist das normal?“ fragte ich sie leise. „Komm her! Ich zeige dir mal ein paar Videos, die Musil von den 7 ist echt toll!“ antwortete sie. „Okay, dann zeig‘ mal!“ sagte ich und ging zu meiner Mutter. Nach einigen Videos suchte sie nach Bildern von BTS, damit man auch jeden erkennen konnte. „Das sind sie alle.“ sagte sie und hielt mir ihr Handy vor mein Gesicht. „Der eine sieht aus wie Suga.“ dachte ich mir. „Hallo? Erde an June?“ sagte meine Mutter und stupste mich an. „Ja, aber einer von denen sieht aus, wie eine Person, die ich gestern aus Versehen umgerannt habe.“ sagte ich überrascht. „Echt? Welcher?“ fragte meine Mutter aufgeregt. „Der..“ sagte ich und zeigte auf die Person. „Suga?“ fragte mich meine Mutter. „Ja, genau das war sein Name!“ sagte ich. „Meine kleine June hat berühmte Bekanntschaft gemacht.“ sagte meine Mutter und lachte mich nun aus. „Quatsch, das ist bestimmt nur ein Zufall!“ sagte ich ihr. „Wenn es ein Zufall wäre, dann ein echt komischer Zufall.“ sagte sie und lachte weiter. Ich rannte in mein Zimmer und zog‘ mir andere Klamotten an, da es seit einer Stunde total warm ist und die Sonne wieder scheint. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass es schon 16:15 Uhr war. „Shit!“ sagte ich und rannte zur Haustür. „Wo möchtest du hin?“ fragte meine Mutter mich. „Ich treffe mich mit Aylin und Alisah im Café!“ sagte ich in voller Eile. Ich rannte also schnell nach draußen bis zum Café. Es war gerade 16:28 Uhr, was bedeutet, dass ich noch pünktlich hier war. „Hey, June!“ sagte eine Stimme von hinten und ich konnte sehen, sie Aylin aus dem Café kam. „Hallo, wo ist Alisah?“ fragte ich Aylin. „Ich schätze mal sie kommt etwas später.“ sagte sie. Plötzlich kamen aus dem nichts mehrere schreiende Mädchen über die Straße gerannt. Man konnte nun auch Alisah unter den ganzen Mädchen erkennen. „Alisah!“ riefen Aylin und ich ihr zu. Alisah kam auf uns zugelaufen. „Hey!“ rief sie. „Wo kommst du denn so plötzlich her?“ fragten wie sie. „Kommt einfach mit!“ sagte sie aufgeregt. Wir folgten ihr und anschließend kamen wir auf einem Platz an, wo eine etwas größere Menschenmenge stande. „Was geht hier genau ab?“ fragte Aylin. „Schaut genau hin! Da drüben!“ sagte Alisah. Wir schauten in die Richting, in welche Alisah zeigte. Nun konnte ich echt nicht mehr glauben, was genau ich dort sah. - Ich konnte Suga erkennen. „Also hatte meine Mutter Recht und er ist es?“ dachte ich mir. Nach einigen Minuten schaute er zu uns rüber. „Ich glaube wir gehen lieber.“ sagte ich. „Ja, besser wäre es.“ sagte Aylin genervt. „Was? Wieso denn?“ fragte Alisah traurig. „Vielleicht weil wir eigentlich heute noch ins Café wollten?“ sagte Aylin und schaute dabei Alisah grimmig an. „Schade, aber gut machen wir.“ sagte Alisah doch noch. Ich dachte schon, dass wir Alisah da nicht wegbekommen. Sie war so aufgeregt und schaute BTS nur an. Ein Wunder, dass sie dann freiwillig nachgegeben hat. Nach einigen Minuten kamen wir im Café an. Wir bestellten uns alle ein Eis, da die Wärme echt unerträglich wurde. Die Zeit verging wie im Flug, wir hatten am Nachmittag noch so viel Spaß. Ich schaute nach einigen Stunden auf die Uhr. „Schon 21:00 Uhr?“ fragte ich. „Oh, wie die Zeit vergangen ist.“ sagte Alisah. Wir bezahlten und verabschiedeten uns. Ich musste alleine zu mir laufen, da Alisah und Aylin noch einmal in den Park gingen. Ich lief durch schmale Gassen, die kaum beleuchtet waren. Kurz bevor ich bei mir ankam, sprach mich eine Person an. Ich erschrak und drehte mich anschließend um. „Ich wollte dich nicht erschrecken, Angsthase.“ lachte die Person. Es war Suga, wer denn auch sonst. „Mach das nie wieder!“ sagte ich gereizt. „Tut mir leid.“ sagte er. Hinter seinem Rücken hörte man plötzlich eine Stimme fragen „Wer ist das?“. Suga zog die Person neben sich hin und sagte „Das ist June.“ Ich schaute nun Suga und die andere Person an. Nun stupste Suga die Person mit dem Ellenbogen an. „Ich bin V.“ stellte sich die Person nun vor.

    3
    ... „Freut mich dich kennenzulernen. Meinen Name kennst ja nun scho-..“ wollte ich gerade antworten, doch dabei wurde ich unterbrochen. „Was mac




    ...
    „Freut mich dich kennenzulernen. Meinen Name kennst ja nun scho-..“ wollte ich gerade antworten, doch dabei wurde ich unterbrochen. „Was machst hier in diesen kleinen Gassen?“ fragte Suga mich. „Ich gehe nach Hause?“ stellte ich ihm eine Gegenfrage. „Das sind aber nicht gerade die sichersten Wege.“ stellte er fest. „Ich laufe hier jeden Tag an.“ antwortete ich und grinste dabei. „Was macht ihr hier eigentlich?“ fragte ich die beiden nun. „Wir sind vor den ganzen Fans geflohen!“ sagte V genervt. „So schlimm?“ fragte ich die beiden und lachte. „Du hast ja keine Ahnung. Sie können manchmal so anstrengend sein.“ sagten die beiden zur gleichen Zeit. Wir drei schauten uns an und mussten alle lachen. „Ich gehe dann mal weiter-...“ wollte ich gerade sagen, doch ich konnte nicht ausreden und hörte nur ein „Wir bringen dich den Weg noch bis zu dir!“ sagte Suga stolz. Nach 10 Minuten laufen, kamen wir nun bei mir an. „Wow, hier wohnst du?“ fragte mich V erstaunt. „Ja!“ sagte ich und lachte nun wieder. Ich wuselte in meiner Tasche rum, aber ich konnte den Schlüssel nicht finden. „Mist!“ dachte ich mir und stande mit einem genervten Blick vor der Tür. „Was ist denn nun los?“ fragte mich Suga. „Ich habe meinen Schlüssel vergessen.“ sagte ich mit gereizter Stimme. „Dann muss ich wohl klingeln und Mom wecken.“ sagte ich und drückte zur selben Zeit die Klingel. Eine Minute später öffnete sich die Tür. „June? Wieso klingelst du?“ fragte meine Mutter gähnend. „Es tut mir echt leid, aber ich habe meinen Schlüssel vergessen.“ sagte ich und schaute sie schmollend an. „Schon gut, aber wer sind die beiden Jungs?“ fragte meine Mutter. „Erkennst du die beiden nicht? Ich dachte du magst sie so sehr?“ fragte ich und lächelte meine Mutter an. Sie rieb sich kurz die Augen und sagte dann „V und Suga von BTS!“. „100 Punkte an dich!“ lachte ich gerade vor mich hin. „Entschuldigen Sie? Ich kenne Sie von irgendwoher.“ sagte Suga und schaute meine Mutter an. „Echt? Wirklich?“ fragte meine Mutter ihn. „Ja, aber ich weiß nicht mehr so genau von wo!“ sagte er etwas lauter. „Naja, du kannst ja gerne noch grübeln, aber ich gehe jetzt schlafen!“ sagte ich entschlossen und winkte beiden noch, bevor ich nun ins Haus ging. Ich schaute noch aus dem Fenster und beobachtete die beiden bis sie nun auch endlich gingen. Nun ging ich ins Bad und zog mir meinen Pyjama an, putzte meine Zähne und wusch‘ mir das Gesicht und ging zu Bett. Am nächsten Morgen wachte ich gegen 11:37 Uhr auf. „Scheiße! Ich habe verschlafen!“ schrie ich schon fast und purzelte aus dem Bett. Hysterisch suchte ich meine Sachen zusammen, doch dann sagte eine Stimme „Was wird das? Es ist Samstag?“ plötzlich schaute ich zu meiner Mutter, die nun am Türrahmen stande. Ich schnaufte kurz und entspannte mich aber kurze Zeit danach wieder. „Nicht wahr, oder?“ fragte ich meine Mutter. „Doch, nun komm mit runter, ich habe Frühstück für dich gemacht.“ sagte sie und lachte mich an. Ich ging mit meiner Mutter in die Küche, nahm mein Essen und setzte mich an den Tisch. Ich fing nun an mein Frühstück zu essen, aber nach einiger Zeit klingelte es an der Tür. Ich stand auf, ging zur Tür und plötzlich stande Suga da. „Ich weiß nun woher ich deine Mutter und auch DICH kenne!“ sagte er total aufgeregt. „Und woher?“ fragte ich ihn nun. „Meine Mutter und deine Mutter hatten vor Jahren guten Kontakt! Wir haben uns im Kindergarten kennengelernt! Wir waren unzertrennlich, doch eines Tages warst du plötzlich im Krankenhaus und dann einfach weg! Ich habe versucht dich über mehrere Jahre zu finden, doch irgendwann habe ich aufgegeben..“ erklärte er mir. „W-was wirklich? Ich kann mich daran nicht erinnern, außer an die Stelle mit dem Krankenhaus. Ich hatte damals einen Autounfall, weshalb wir für einige Jahre aus Seoul ausgezogen sind. Ich habe meine Erinnerungen der Jahre vor dem Unfall verloren..“ sagte ich nun und wurde leiser.. „Nein, das meinst du nicht ernst? Das bedeutet nun also, dass du dich an unsere gemeinsame Zeit nicht erinnern kannst?“ fragte er mit trauriger Stimme.


    (Sorry für dieses kurze Kapitel! Ich sitze seit einer Dreiviertelstunde an diesem kurzen Kapitel &‘ nun ist es schon 00:30 Uhr. Ich bin echt müde und höre deswegen mit Kapitel 3 auf. Weil dieses Kapitel so kurz ist, wird das nächste länger werden!: D)

    Es tut mir echt verdammt leid, dass schon länger nichts kam! Ich habe im Moment echt viel Stress in der Schule, da ich bald Prüfungen schreibe!: D Meinen Nachmittag verbringe ich mit lernen und sonstigen Sachen, deswegen kommt erstmal nichts, sorry! ): Ich hoffe ihr könnt das verstehen und habt noch etwas Geduld! Das nächste Kapitel kommt mit etwas Glück schon am 26.05 (:

    4
    ...- „Nein, es tut mit so leid..“, war nun nach einigen Augenblicken der Stille meine Antwort. Die Momente, in denen wir noch vor meiner Tür stan




    ...-
    „Nein, es tut mit so leid..“, war nun nach einigen Augenblicken der Stille meine Antwort. Die Momente, in denen wir noch vor meiner Tür standen, wollten einfach nicht schnellstmöglich vergehen. Ich schaute ihn noch eine weitere Minute traurig an, doch dann brach‘ er die Stille. „Ist schon gut, ändern kann man es nun auch nicht.“, hörte ich ihn sagen. Ich war verwirrt und enttäuscht von mir zur gleichen Zeit. Ob es wirklich stimmte? Das was er alles sagte? Meine Mutter hatte mir von meinem besten Freund aus dem Kindergarten erzählt, doch nicht wirklich viel. Den Name sagte sie mir zwar, aber weiter Details zu ihm oder seiner Familie nicht. Wieso? Es schwirrten mir so viele Fragen im Kopf herum. Ich bin total in Gedanken versunken, peinlich. Ich hörte ihm nicht weiter zu und nickte nur. Den letzten Satz verstand‘ ich, weil er mir nun auch einen Zettel in die Hand drückte. „Nun kannst du mir jederzeit schreiben oder mich anrufen! Vielleicht erinnerst du dich ja noch an etwas, wenn du dir etwas Zeit nimmst.“, sagte er, lächelte und ging. Nun knallte ich die Tür zu und ging aufgelöst in mein Zimmer. Nach einigen Minuten kam nun auch meine Mutter zu mir. „Liebling? Ist alles gut?“, fragte sie. „Nein, nichts ist gut! Ist er es wirklich? Erzählt er die Wahrheit? Du musst mir doch dabei helfen können? Du kannst dich noch an damals erinnern..“, fragte ich total enttäuscht. „Du weißt doch, dass es eine lange Geschichte ist. Ob er es ist? Ich glaube schon. Was heißt ich glaube? Ich bin mir dabei sicher.“, sagte sie. „Wie soll ich denn nun mit dieser Situation umgehen? Die Person, die ich damals niemals verlieren wollte steht nun wegen einem zufälligen Treffen vor meiner Tür. Und was mache ich? Richtig, ich mache nichts und das alles nur, weil dieser Unfall mich meine Erinnerungen kosten musste.“, regte ich mich schon leicht auf. „Bleib ruhig, vielleicht kommen sie ja noch zurück, wenn ihr etwas Zeit verbringt.“, wollte meine Mutter mich beruhigen.



    Ist doch wieder so kurz geworden, tut mir schrecklich leid! Und Verspätung hatte es auch noch! Ich finde im Moment einfach kaum Zeit für ein neues Kapitel, da meine Prüfungen schon nächste Woche beginnen. Vielleicht habe ich danach etwas mehr Zeit, sorry!❤️

article
1555847163
Erinnerung (BTS Ff)
Erinnerung (BTS Ff)
Du magst BTS und liest gerne Ff‘s? Dann bist du hier genau richtig. In dieser Geschichte/Ff geht es um ein Mädchen namens June. Im Kindergarten hatte sie einen echt guten Freund, an den sie sich leider nicht erinnern kann. Warum? Eines Tages wollte J...
https://www.testedich.de/quiz60/quiz/1555847163/Erinnerung-BTS-Ff
https://www.testedich.de/quiz60/picture_veeseo/pic_1555847163_1.jpg
2019-04-21
40HC
Bangtan Boys, BTS

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (12)

autorenew

vor 22 Tagen
Hallo, lebt noch jemand?
vor 33 Tagen
@Yoongi lover 💜

Ja, es gibt sie noch.
Ich schreibe diese Geschichte über mein Handy, welches für einige Zeit kaputt war.
Daher konnte ich nichts neues veröffentlichen.
Ich werde mich jetzt mehr bemühen. uwu
vor 33 Tagen
Es ist schön lange kein Kapitel gekommen, gibt es die Geschichte noch?
vor 61 Tagen
Hey deine ff ist cool und freue mich auf das nächste kapi
vor 66 Tagen
Gehts mal wieder weiter, ich langweile mich schon 😭💜❤
vor 74 Tagen
Cool😎
Freue mich schon darauf 😁
vor 80 Tagen
@Lila

Mir tut es wirklich leid, wenn meine Kapitel so extreme Verspätung haben, aber ich habe einfach viel um die Ohren. (:
Ich habe die ganze nächste Woche frei, weshalb ich da direkt an 2 Kapiteln schreiben werde! :)
vor 86 Tagen
Das nåchste Kapitel sollte schon vor 5 Tagen kommen warum ist es dann nicht da kannst du uns darüber was sagen .?
vor 89 Tagen
Neues Kapitel, bitte 🙏 🙏 🙏 😫
vor 98 Tagen
Wann kommt das nächste Kapitel?
ich Freue mich schon mega darauf
vor 123 Tagen
Ich wette der den junge umgerannt hat war ein bts member!😂
vor 123 Tagen
Cool wann kommt das nächste Kapitel?