Asyra - Charas SW-RPG

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Meine Charas:

1. Kalijana

2. Faolan

3. Nalana

4. Valquina

5. Robinian

6. Valeria

7. Numan

8. Ruskov

9. Aylèen

10. Felycita

11. Ruskovs Imperium

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    ▪Biografie
    • Name: Kalijana
    • Alter: 21
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Sephi-Mensch-Hybrid
    • Herkunft: Coruscant
    • Aussehen: Kalijana ist recht durchschnittlich mit ihrem 1,69m - nicht zu groß, nicht zu klein. Auch ihre Statur ist nicht weiter erwähnenswert. Denn auch hier ist sie relativ durchschnittlich. Weder magersüchtig, noch fettleibig. Sie besitzt drahtige
    Muskeln, lange Beine, denen man ansieht, dass sie Sportlerin ist und eine recht schmale Taille. Weibliche Konturen besitzt sie, eine normale Oberweite, normale Kurven. Ihre Haut ist relativ blass, jedoch ohne kränklich zu wirken. Die rückenlangen Haare sind schwarzbraun und nur leicht gewellt, einzelne Strähnen fast schon gelockt. Ihr Gesicht ist herzförmig und besitzt scharfe, entschlossene Züge. Ihre Lippen sind relativ farblos, die Augen von einem stählernen Grau. Das einzige, was sie wohl von normalen Menschen unterscheidet und etwas auffällig macht, sind die spitz zulaufenden Ohren, die sie ihrem Sephi-Erbe verdankt.

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Sie trägt eine zweckmäßige, schwarze Hose aus elastischem Stoff, der sich der Figur anpasst, ohne beengend zu wirken. Dazu ein einfaches, weißes und etwas transparentes Shirt. Um ungewollte Einblicke zu vermeiden trägt sie stets eine dunkelbraune Jacke oder eine Weste darüber, in die auf Herzhöhe ein stilisierter Wolfskopf gestickt ist. Dazu einfache und robuste Kniehohe dunkle Stiefel. Sie hat eigentlich immer eng anliegende Handschuhe an
    • Waffe/-n: Zwei sehr kurze Vibro-Schwerter, die eigentlich von der Länge her eher Langdolche sind und einfache, metallene Shuriken (die sie meistens mit Neuro-Gift versehen hat)

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere
    • Rang: Schmugglerin
    • Karriere: Sie hatte sich als Kind einen Namen als Auftragsdiebin gemacht, bis sie die Schmugglerei für sich entdeckte. Erst arbeitete sie gemeinsam mit einer Gruppe, dann splitterte sie sich ab und tat sich lediglich mit ihrem Freund zusammen. Gemeinsam hatten sie einige erfolgreiche Aufträge, zweimal wurde bei Kontrollen ein Teil der Ware entdeckt, was sie wieder zurückwarf. Es dauerte zwei Jahre, ehe sie sich wieder einen Ruf erarbeiten konnten. Inzwischen arbeitet sie wieder alleine und arbeitet auch hart daran, sich einen eigenen Ruf aufzubauen. Sie ist zwar relativ bekannt in ihrem Job, aber nicht berühmt, eher Mittelfeld ^^

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Kalijana ist entschlossen und schlagfertig, hat aber manchmal eine recht vorlaute Klappe und ein schnelles Mundwerk, was nicht immer vorteilhaft ist und sie in Schwierigkeiten bringt. Sie lügt nie, sagt immer die Wahrheit, auch wenn sie unangenehm ist oder auch für sie nachteilig. Sie ist recht vorlaut und lässt sich schnell provozieren, überschätzt sich aber nicht, sodass sie weiß, wann wirklich Schluss ist und es wirklich gefährlich ist. Sie besitzt kaum eine empathische Ader, Mitleid ist ihr relativ fremd und hilfsbereit ist sie kaum. Meistens jedenfalls. Sie hat gerne Spaß und braucht Bestätigung. Sie beweist sich gerne. Sie verstellt sich nie, zeigt immer, was sie denkt, fühlt oder empfindet.
    • Sonstiges: Meistens macht sie sich unbewusst groß, richtet sich im Sitzen auf, verschränkt auf gerne abwehrend die Arme, um ihrem Image gerecht zu werden. Ihre Stimme ist scharf und recht schnippisch bis kalt.

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Sie ist eine recht gute Fliegerin. Herausragend ist sie aber im Fernkampf – mit ihren Shuriken trifft sie nahezu immer ihr Ziel, zudem ist sie eine recht geschickte Kämpferin im waffenlosen Nahkampf
    • Schwächen: In einem Kampf „Mann gegen Mann“ mit Waffen ist sie recht unterlegen. Sie ist ausdauernd, nicht sehr stark. Zudem erträgt sie völlige Dunkelheit und enge Räume auf Dauer überhaupt nicht.

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Wurde auf Coruscant geboren als Tochter einfacher Arbeiter. Als ihr Vater krank wurde und sie immer mehr in Geldsorgen hineinrutschten, begann sie, durch Diebstahl finanzielle Mittel zu besorgen. Leider half es nichts und ihr Vater verstarb. Ihre Mutter ertrug das nicht und verschwand spurlos. Kalijana blieb als 9-jährige alleine zurück. Sie entwickelte einen Hass auf ihre Mutter, die sie im Stich ließ. sie erklärt sich auch ihre fehlende Empathie. Nach jahrelangem stehlen geriet sie an eine Schmugglerorganisation. Da jenen gerade ein Mitglied abhanden gekommen ist und Kalijana dank ihrer Jugend schnell lernte, nahmen sie sie auf. Nach einer Weile ertrug sie aber das Zusammenleben auf einem einzigen Schiff nicht und verließ die Gruppe. Tat sich nach einer Weile mit Tendashian, einem Menschen zusammen. Sie hatten eine kurze Romanze, aber es verlief sich im Sand, sodass sie recht bald wieder alleine agierte und es bis jetzt wieder ist
    • Interessantes: Ihre Familie ist tot bis verschwunden oder wird von ihr ignoriert. Freunde hatte sie nur im Sinne von Gleichaltrigen, mit denen sie etwas unternahm. Mit Beziehungen hat sie so ihr Problem, da sie generell zwischenmenschliche Beziehungen nicht wirklich gut erträgt und an Liebe nichts geben kann. Ihre einzige Liebe ist wohl sie selbst

    2
    ▪Biografie • Name: Faolan Noxas • Alter: 16 • Geschlecht: männlich • Spezies: Twi’lek • Herkunft: Ryloth • Aussehen: er ist 1,78 m gr
    ▪Biografie
    • Name: Faolan Noxas
    • Alter: 16
    • Geschlecht: männlich
    • Spezies: Twi’lek
    • Herkunft: Ryloth
    • Aussehen: er ist 1,78 m groß und recht schlaksig. Er hat lediglich drahtige Muskeln, ist geschmeidig und schlank. Von muskulös kann keine Rede sein. Seine Haut ist türkisblau, mit einem Stich grün. Die Lekkus sind mit etwas dunkleren Mustern gezeichnet. Er hat ein freundliches Gesicht mit recht weichen Konturen und fein geschnittenen Lippen. Seine Augen erstrahlen in einem dunklen Blau. Er hat eine lange Narbe quer über den Rücken

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: er trägt dunkle Hose und darüber eine dunkle Tunika. Zudem hat er sich für braune Stiefel entschieden
    • Waffe/-n: Übungsschwert

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Sith-Imperium
    • Rang: Akolyth
    • Karriere: nichts Bemerkenswertes. Tatsächlich hat er meistens bei Übungskämpfen eingesteckt, weil er seiner Schwester half, ohne sich selbst zu schützen

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Faolan st ein sehr offenherziger Twi’lek, der sich Regeln schnell unterordnet, ebenso anderen Leuten. Er sucht immer einen Mittelweg, ist keinesfalls extrem und bleibt gerne unauffällig. am wohlsten fühlt er sich im Hintergrund, weshalb er meistens auch einfach hinter seiner Schwester steht. Er weiß, was er will und versucht, diese Ziele zu erreichen und dabei möglichst wenig Schaden anzurichten. Er steht hinter der Idee eines Imperiums und auch mehr hinter den Sith, da er Gefühle sehr wichtig findet. Er ist zielstrebig und immer kompromissbereit, wenn es aber ernst wird, kann er auch entschieden sein und tun, was getan werden muss, er ist keineswegs schwach oder naiv, obwohl er meistens so wirkt. Er ist sehr still, hört lieber zu, als zu reden
    • Sonstiges: Nun, er hat es sich angewöhnt, mehr auf seine Schwester als sich zu achten, steht meistens hinter ihr. vor allem aber schweift er oft mit den Gedanken ab, nickt aber immer, als ob er zuhören würde^^. Seine Stimme ist ist immer ruhig und bedächtig, fast etwa schleppend

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Er ist sehr machtverbunden und kann viele Handlungen anderer intuitiv vorausahnen
    • Schwächen: Im Kampf ist er oft unterlegen, da er einfach etwas…zu langsam ist. Er denkt zu viel nach und das verlangsamt seine Reaktionszeit. Das ist generell so, er macht viele Gedankensprünge, kann selten bei einer Sache konzentriert bleiben, schweift immer ab

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: bisher hat er alles mit seiner Schwester gemacht, siehe Nalana
    • Interessantes: Seit ihm seine Mutter einschärfte, Nalana sei seine Schwester und damit seine Verantwortung, hat er sich dies zur Lebensaufgabe gemacht. Aber auch anderen gegenüber ist er manchmal freundlich. Seine Eltern hingegen versucht er zu vergessen. Es ist besser so…

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    ▪Biografie • Name: Nalana Noxas • Alter: 17 • Geschlecht: weiblich • Spezies: Twi’lek • Herkunft: Ryloth • Aussehen: Nalana ist 1,72 m
    ▪Biografie
    • Name: Nalana Noxas
    • Alter: 17
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Twi’lek
    • Herkunft: Ryloth
    • Aussehen: Nalana ist 1,72 m groß und von der grazilen, sehr femininen Statur, für die ihr Volk bekannt ist. So besitzt sie lange schlanke Beine, eine schmale Taille und eine sichtbare Oberweite. Ihre Haut ist fast schneeweiß, vielleicht ein, zwei Nuancen dunkler. Ihre Lekkus – die ihr fast bis zur Hüfte reichen - und auch ihre Schläfen und Wangen sowie Schultern, Arme, Hüften, sind mit schwarzen Mustern geziert. Ihr Gesicht ist fein geschnitten, wobei ein recht energischer Zug und der oft grimmig verzogene Mund ein wenig das Gesamtbild stören. Ihre Augen funkeln meist in einem intensiven, dunklen Schwarz, man kann Iris kaum von Pupille trennen. Je nach Licht changiert die Iris auch zu blauschwarz oder grau

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: meistens eng anliegende, dunkle Klamotten udn darüber ihren Umhang. Dazu hohe, schwarze stiefel
    • Waffe/-n: Im Moment keine

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Sith-Imperium
    • Rang: Schülerin
    • Karriere: Hat recht viele Monster besiegt. Wurde dann eine flüchtige. Zeitweise Schülerin von Darth Ville, vor dem sie aber ebenfalls floh, dann die Erinnerung verlor. Nun wieder auf der Flucht


    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Nalana ist sehr aggressiv und nimmt alles persönlich. sie ist sehr schnell reizbar, richtiggehend entflammbar. Dennoch ist sie clever und gerissen, ihr Verhalten ähnelt dem einer Schlange. Sie lauert nur auf ihren Auftritt, weiß aber genau, wie sie sich bei wem wie verhalten muss. Sie giert nach Macht und Bewunderung. Ihr Ehrgeiz treibt sie an. Das heißt nicht automatisch, dass sie andere Personen nicht mag. Sie empfindet durchaus hin und wieder Sympathie für andere, meistens aber entscheidet ihr Verstand und nicht ihr Herz. sie kann eine gute Freundin sein, ist aber bei Freundschaften stets vordergründig auf ihren eigenen Vorteil bedacht
    • Sonstiges: Sie hat es sich zu eigen gemacht, verschiedene „Rollen“ zu spielen, bzw, verschiedene „Masken“ aufzusetzen. sprich, sie hat jahrelang vor dem Spiegel geübt und ist in der Lage, spielend einfach ihre Emotionen zu verbergen und Masken aufzusetzen. Und sie hat die Angewohnheit, damit zu spielen, sich zu verstellen, immer in andere Rollen zu schlüpfen. Ihre Stimmlage und ihre Stimme verändern sich je nach Stimmung. Von samtig und weich bis dunkel und kalt hat sie viele Variationen

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Sie ist geschickt im Kampf mit dem Licht/Übungsschwert und ist schnell und flink
    • Schwächen: Hat zwar Machtpotential, kann es aber noch nicht wirklich gut anwenden, beziehungsweise kann sie es noch nicht handeln. Zudem wird ihr recht schlecht und flau beim fliegen – was sie natürlich nie zugeben würde. Ihre größte Schwäche ist aber ihr Bruder, den sie mehr braucht als alles andere

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Wurde als Faolans Zwilling geboren. Recht bald bemerkten die Eltern das Machtpotential. Nalana sollte eigentlich als Sklavin verkauft werden, wurde aber von ihrer Mutter vom Planeten geschmuggelt und gemeinsam mit ihrem Bruder wurde sie ein wenig später mit anderen Akolythen nach Korriban gebracht. Beide waren noch etwas jung, aber durch ihre gegenseitige Unterstützung konnten sie sich behaupten. Als sie zustimmten, für Inanis Prüfungen zu durchlaufen, wurde Faolan durhc einen Unfall schwer Verletzt. Nalana begriff derweil, dass Inanis sie beide gegeneinander aufhetzen könnt eoder als Experimente missbrauchen. Sie und ihr Bruder flohen von Korriban, entkamen dem Häscher Inanis` nur knapp und strandeten auf Alderaan. Dort traf Faolan einen Jedi (Kal), Nalana wurde von diesem ruhig gestellt. Nach einer Weile auf der Flucht trennte sich Nalana von faolan, damit sie sich nciht gegenseitig in Schwierigkeiten brachten. Sie fand danna uch rech tbald zu darth Ville und wurde seine Schülerin. Dabei verliebte sie sich langsam, aber sicher in dessen anderen Schüler, Kazutera. Aber de rFriede währte nicht lange und es stellte sich heraus, dass Kazutera Darth Ville war, in seiner anderen Gestalt. Als Ville mit seinem alten Meister kämpte, der Nalana zuvor entführt hatte, starb Kazutera, zurück blieb nur noch darth Ville. Nalana, unte rSchock stehend und mit de rTatsache konfrontiert, dass ihr angebeteter auf immer verschwunden war, brach nervlich zusammen. auch die Tatsache, dass Ville kalt und abweisend war, tat sein übriges. Sie fühlte sich verraten und floh schließlich vor ihrem Meister. Auf Korriban wollte sie die quälenden Erinnerungen loswerden, da sie so nicht weitermachen konnte, immerhin hatte sie alles verloren. Ragate rettete sie und nahm ihr die Erinnerungen an Ville und Kazutera. Sie machte sich auf die Suche nach Faolan, Rettete ihn und Vraqagu, de rinzwischen faolans Meister wurde und beschloss, sich einen Meiste rzu suchen, um sich vor Inanis in Sicherheit zu bringen
    • Interessantes: Ihren Vater verabscheut sie, ihre Mutter mag sie schon. Wirkliche Liebe empfindet sie nur gegenüber ihrem Bruder

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    ▪Biografie
    • Name: Valquina Jirant
    • Alter: 169 (ihre Spezies wird durchschnittlich 700 Standardjahre alt)
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Gurlanin
    • Herkunft: Quiilura
    • Aussehen: Da sie eine Gestaltwandlerin ist, kann sie eigentlich jedes beliebiges Aussehen wählen. Ihre Ursprungsgestalt – ein wolfsartiges Raubtier mit schwarzem Fell und orangenen Augen – nimmt sie nur noch selten an. Ihre bevorzugte Gestalt ist inzwischen die einer Menschenfrau, etwa 1,72m groß, athletisch und ohne große weibliche Kurven (ihrer Meinung nach stört eine große Oberweite, sowohl im Kampf als auch im alltäglichen Leben. Sie bemitleidet jede Frau, die da zu viel herumbaumeln hat xD). Da sie nicht wie eine kränkliche Puppe wirken will, wählt sie meistens eine gebräunte Haut, die mit dunklen, feurig wirkenden Augen harmoniert. Die dunkelbraunen Haare haben meist fast denselben Farbton wie die Augen, reichen gewellt bis zu den Schulterblättern (auch wenn sie zugeben muss, dass lange Haare echt unpraktisch sind – zu einer Glatze konnte sie sich bisher einfach nicht durchringen. Sie braucht das Gefühl von Wind in den Haaren und sich hinter ihren Locken verstecken zu können). Natürlich benutzt sie auch andere Erscheinungsbilder, aber zumeist das der rassigen Menschenfrau. Manchmal, wenn sie spionieren muss oder nicht auffallen darf, wählt sie auch alternativ die Gestalt eines kleinen Kindes, was aber mit den Klamotten eher etwas kompliziert wird und deshalb nicht oft geschieht. Aber ganz egal, in welcher Erscheinung sie auftritt, sie hat immer ein Kennzeichen, welches sie nie aufgibt. Auf dem rechten Schulterblatt trägt sie das Brandmal eines Sklaven, welches mit einer Klinge durchgeritzt wurde. Die Narben durchkreuzen das Brandzeichen und streichen es damit also durch. Auch wenn sie es eigentlich entscheiden kann, ob sie das Mal trägt… sie trägt es aber. Mit Stolz und erhobenen Hauptes, um sich an ihre Vergangenheit zu erinnern und daraus Stärke und Entschlossenheit zu ziehen.

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Valquina kleidet sich am liebsten unauffällig (anders wäre es kontraproduktiv). Das bedeutet, sie wählt fast immer eine schwarze, eng anliegende Hose – klassisch und normal. Darüber ein weißes oder dunkelgraues Shirt, das variiert manchmal. Und darüber dann eine Tunika, die an einen Waffenrock erinnert, bedeutet, sie ist ärmellos und knielang, vorne bis zum Schritt geschlitzt, um Beinfreiheit im Kampf und beim Rennen zu garantieren. Die Tunika wird um die Hüfte herum von einem Gürtel eng an den Körper geschmiegt. Am Gürtel selbst, welcher recht breit ist, trägt sie kleine Beutelchen, Waffenhalterungen und diverse andere nützliche Dinge, die man immer gebrauchen kann. Die Tunika ist fast schwarz, aber doch einen Farbton heller als die Schwarze Hose. Ihre Stiefel reichen bis zur Mitte der Wade und sind robust, kaum mit Absatz. Stiefel und Hose sind aus Leder, deren Spender (also die Tiere, die das ehemals als Haut trugen) sie selbst erjagt hat.
    • Waffe/-n: Handgelenkraketenwerfer am rechten Handgelenk, (für ihre Giftpfeile, deren Dosis sie aber nicht immer tödlich hält, sondern gerne auch nur betäubend oder schmerzhaft) Seilrolle am Linken. Ansonsten besitzt sie nur eine kleine, leicht zu handhabende Blasterpistole, die aber ihre Macken hat und einen starken Rechtsdrall. Dann noch eine Lichtpeitsche

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere
    • Rang: Am ehesten Andere, da sie dank ihrer Spezies zu mehreren Berufen in der Lage ist. Sie gibt eine gute Spionin und Diebin, ebenso aber auch gute Kopfgeldjägerin und Söldnerin ab.
    • Karriere:
    - Höhepunkte: beste Jägerin ihres Stammes, Gladiatorenkämpferin (recht erfolgreich), Kopfgeldjägerin, Söldnerin, Attentäterin. Dann aber vor allem Ermordung von Machtanwendern
    - Tiefpunkte: Abdriften in Drogen – und Alkoholabhängigkeit, Sklavendasein, misslungene Aufträge, Psychische Abstürze
    - Näheres in der Vergangenheit

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Nun, Valquina ist nicht einschlägig und ganz sicher auch nicht mit wenigen Worten zu beschreiben. Es gab viele Dinge, die ihren Charakter geprägt haben, und im Laufe der Zeit hat sie auch viele Veränderungen durchlaufen. so kann man nicht sagen, sie ist immer so oder so, nein, sie ist sehr wechselhaft und kann auch in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Zuerst zu ihren Zielen und Werten. Valquina ist inzwischen ein entschlossenes Wesen. Sie hat sich ein Ziel im Leben gesucht und verfolgt es konsequent. Sie jagt sehr gerne –was auch in ihren Genen liegt – und da jagt sie am Liebsten Machtnutzer. Sie weiß natürlich, dass sie niemals alle töten kann. Sie ist so realistisch, um zu wissen, dass sie wahrscheinlich irgendwann bei einer solchen Jagd draufgehen wird. Dennoch …es macht ihr nichts aus. Sie hat in dieser Hinsicht einen geradezu gefährlichen Gleichmut zum Leben und Tod entwickelt. Es ist nicht so, dass sie depressiv ist, nein. Sie mag das Leben schon. aber der Tod schreckt sie nicht. Nur der Schmerz. Sie ist sehr stolz und will keinesfalls unter Schmerzen heulend sterben. Sie zieht den Tod eines Kriegers vor. Das, was sie noch antreibt, ist wie schon erwähnt, ihre Gier nach der Jagd. Ihre Rachsucht, ihr Hass. Und der Wille, das Andenken ihrer Geliebten zu wahren. Diese Gefühle und Ereignisse haben sie gelehrt, dass Liebe Schmerz bedeutet. Und diese Erkenntnis hat ihr Verhalten gegenüber anderen geprägt. So bleibt sie meistens für sich, beziehungsweise, sie hält sich zurück. Redet wenig und erzählt kaum bis nichts von sich – solange sie nicht zu sehr gereizt wird. Sie kann nämlich Leute, die immer jammern und sich beschweren, nicht ertragen. Ihrer Meinung nach, muss sich jeder selbst mit seinem Schicksal abfinden und damit klar kommen. Wenn man andere damit belästigt, ist er ihrer Meinung nach einfach nur Schwäche. Wenn ihr so jemand unterkommt, schleudert sie ihm mit harten Worten einige Auszüge ihrer Vergangenheit entgegen. Sie weiß nämlich, wie sehr Worte Schmerzen können. Ihren Gefährten gegenüber ist sie loyal und steht auch für sie ein. Wem sie einmal ihr Vertrauen oder einen Teil ihrer Zuneigung schenkt, der kann sich ihres Schutzes sicher sein. wobei sie Vertrauen nicht mit Herz gleichsetzt. Sprich, sie lässt schon seit Jahrzehnten niemanden mehr so sehr an sich heran, dass es schmerzen könnte. Sie ist auch ihren Gefährten gegenüber im Normalfall sehr zurückhaltend, ruhig, distanziert und spricht wenig. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sie hält sich nicht für etwas Besseres. Sie bleibt nur lieber für sich. Doch natürlich gibt es auch Momente, in denen sie Halt braucht und sich ein klein wenig öffnet. In denen sie mit anderen scherzt und sogar ehrlich lachen kann. In denen sie sich fleischlicher Lust hingibt und auch etwas dabei empfindet. Aber immer, wenn ihr etwas zu nahe geht, blockt sie ab. Sie ist stark. Und vor allem liebt sie die Jagd. Sie liebt das Gefühl des Sieges, des Kampfes. Das Adrenalin, der Moment, in dem alles geschehen kann, in dem man sogar sterben kann. Sie ist eine erbarmungslose Killerin, mit animalischen Instinkten. Sie ist willensstark und ordnet sich ungern unter.
    • Sonstiges: Es gibt immer kleine Merkmale, Dinge, die sich bei ihr Wiederholen. So tastet sie unbewusst sehr oft an das Sklavenbrandmal, wenn sie Kraft braucht, sich unsicher ist oder Mut fassen muss. ebenfalls bleckt sie auch in Menschengestalt die Zähne, wenn sie Blut wittert. Generell hat sie einige Animalische Verhaltensweisen, auch wenn sie eine andere Gestalt hat. Sie bewegt sich stets geschmeidig und anmutig. Ihre Stimme passt sich ihren Bewegungen an. Manchmal sanft und schnurrend wie eine Katze, dann wieder rau und knurrend wie ein Wolf. Aber auch kalt oder höhnisch… sie hat viele Variationen

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Es gibt einige Fähigkeiten, die sie schon aufgrund ihrer Spezies ihr eigen nennen kann. Da seien zuallererst die Geschmeidigkeit eines Raubtieres genannt, die Ausdauer und die Fähigkeit, sich zu verwandeln. Telepathie und Echoortung. Und sie kann vollständig verschwinden, unsichtbar werden, ohne Wärmeprofil, unerreichbar durch Sonar und sogar der Macht. Ansonsten hat sie über ein Jahrhundert hart diverse Kampfkünste Trainiert
    • Schwächen: Einige der Fähigkeiten hat sie so lange nicht eingesetzt, das sie sie eigentlich nicht mehr beherrscht. Sie kann durch Wärmeprofil geortet werden und auch durch die Macht, theoretisch. Zudem hat sie eine panische Angst vor Feuer, die sie doch sehr einschränkt. Der Grund liegt in ihrer Vergangenheit. Auch Eingesperrtsein kann sie nicht ertragen, freie Flächen meidet sie, soweit ihr Möglich. sie fühlt sich dort ungeschützt, selbst wenn sie getarnt ist. Zudem hat sie manchmal, vor allem bei Fremden, Anwandlungen von Berührungsängsten. Auch starke Eindrücke und Reize sind für ihre animalischen, sehr sensiblen Sinne sehr schädlich. So können grelles Licht, großer Lärm und sogar beißender Gestank von Chemikalien sie nicht nur benommen machen, sondern sogar außer Gefecht setzen

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte:
    Valquina wurde auf dem Heimatplanet der Gurlanin, Quiilura geboren. Sie hatte zwei ältere Brüder, Dexeran und Quineyvu. Ihr Dorf lag nahe an einem neuen Raumhafen. Als die Begabteste ihres Jahrgangs war Valquina der Stolz ihrer Eltern, sie lernte schnell ihre natürlichen Fähigkeiten zu nutzen und zu perfektionieren, so wurde sie eine der erfolgreichsten Jäger des Stammes. Sie war stark und schnell, gewandt und flink. Mit 22 verliebte sie sich Hals über Kopf und unsterblich in Vasquez, einen eher schwächeren, aber liebevollen Jäger. Er war es auch, mit dem sie jagen war, als es passierte. Denn als sie zurückkamen, fanden sie das Dorf als Mittelpunkt einer Schlacht vor. Ob nun die Kolonisten und Organisationen, die die Ressourcen des Planeten abbauten den Überfall von selbst planten, ob nun die Gurlanin den Angriff provoziert hatten… sie fanden es nie heraus. Valquina aber würde nie den Geruch von verkohltem Fleisch und Blut vergessen, der sie empfing. Es war das erste Mal, dass Valquina etwas anderes als Tiere tötete. Da die Gurlanin in der Unterzahl waren, flohen sie sich recht schnell in den Wald. Dort traf Valquina wieder auf ihre Familie. Gemeinsam mit Vasquez versteckten sie sich in einem Hain. Der sich wenige Minuten später in ein Flammenmeer verwandelte. Ihre Eltern starben im Waldbrand – hiervon stammt auch Valquinas unverhältnismäßig große Angst vor Feuer. sie flohen weiter, wobei sie ihre Brüder aus den Augen verlor. Vasquez starb an diesem Tag, um ihr das Leben zu retten. Es war die Weise, wie er starb, die sie veränderte. Denn es war keine natürliche Ursache, als er mitten in der Luft zappelnd erwürgt wurde. Sie erfuhr nie, ob es ein Sith oder ein unabhängiger Machtanwender war. Sie erreichte einen abgelegenen Raumhafen nach einigen Tagen der Flucht. Dort erfuhr sie, dass die meisten Gurlanin ihres Stammes als Sklaven vom Planeten geschafft worden waren. Der Verlust ihres Geliebten, ihrer Familie machte ihr zu schaffen und sie sackte in ein trostloses Loch. Verfiel dem Alkohol und einer Droge namens Yarrock. Eigentlich wollte sie genügend Geld für einen Flug vom Planeten verdienen, doch irgendwie floss ihr das durch kleine Arbeiten verdiente Geld nur so durch die Finger, da sie noch immer jeden Abend trank und Yarrock konsumierte, um den Schmerz zu vergessen. Das zog sich ein Jahr hin, bis sie bei einer Schlägerei ausrastete und einem Mann mit ihren bloßen Zähnen die Kehle aufriss. Dadurch fiel sie einem Händler auf, der sie kurz darauf ansprach und ihr anbot, sie mitzunehmen, wenn er den Planeten verließ – sofern sie ihm einen Gefallen tat. Da sie nichts mehr zu verlieren hatte und den Planeten verlassen wollte, um ihre Brüder zu finden, willigte sie ein. Es stellte sich heraus, dass er sie als seine Gladiatorin in den Arenen wollte. So geschah es auch. Fast fünf Jahre lang kämpfte sie gegen andere Gladiatoren und Bestien. Wurde gut im Waffenlosen Nahkampf, lernte, ihre Fähigkeiten als Gurlanin gezielt einzusetzen. Da sie nun aber ihre Drogen von ihrem Händler bezog, wurde sie zunehmend von ihm abhängig. er nutze auch andere Chemikalien, um ihren Willen zunehmend zu unterdrücken. Sie merkte so fast gar nicht, wie sie schließlich zu seiner Sklavin wurde. Sie wurde weiterverkauft, wodurch sie den Planeten verlassen konnte – der Händler hielt also Wort, wenn auch auf eigene Art und Weise. Im Laufe dreier Jahrzehnte ging sie durch einige Hände. manchen diente sie als Lustsklavin, anderen als Kämpferin. sie wurde in Kampkünsten und Gebrauch mancher Waffen ausgebildet, damit sie sogar als Leibwache fungieren konnte. Irgendwann dann wurde sie auf Entzug gesetzt, da die Droge ihr zusehends zusetze. Dadurch erlangte sie nach und nach ihren Willen wieder. Ihr Hass und die Wut, zuvor durch Chemikalien gedämpft, erwachten umso stärker. Bald darauf ermordete sie ihren derzeitigen Besitzer und floh. sie begann als Söldnerin zu arbeiten. Es dauerte fast noch einmal 10 Jahre, ehe sie endlich eine Spur ihres Stammes aufnahm. Und noch mal ein halbes Jahr inklusive Erfolge und Niederlagen, bis sie tatsächlich ihren Bruder Quineyvu fand und befreien konnte. Durch ihn erfuhr sie, dass Dexeran ermordet worden war, ebenso fast alle anderen ihres Stammes. Die beiden verdingten sich fortan beide als Spione und Attentäter und gewannen einen gewissen Ruf. Fast 50 Jahre lang ließ sie sich in verschiedenen Rollen von verschiedensten Leuten in diversen Kampfarten und Waffen trainieren. Dann wurde Quineyvu ermordet. Valquina sackte erneut in ein tiefes Loch, nun hatte sie alles und jeden verloren. sie flog nach Quiilura zurück und begrub ihren Bruder dort. An seinem und Vasquez Grab schwor sie Rache. Sie konnte nur abschließen und neu beginnen, wenn sie ein Ziel hatte. Und das hatte sie jetzt. Noch bevor sie Quiilura verließ, traf sie zufällig auf Dorian. es dauerte nicht lange, bis beide herausfanden, dass die beide jemanden durch Machtanwender verloren hatten. sie schloss sich mit ihm zusammen. anfangs war es ein rein zweckmäßiges Bündnis in ihren Augen, aber nach einer Weile wuchs er ihr ans Herz. Sie bezog mit ihm eine WG in Coruscant. Und gab auch nach einiger Zeit nach. Bemerkte, dass er gar nicht so schlecht im Bett war. Er vertrieb ihre Trübsal und Schwermut, was sie fester an ihn band als irgendetwas anderes es geschafft hätte. Sie gingen jeder seinen eigenen Aufgaben und Jobs und Aufträgen nach, aber regelmäßig gingen sie gemeinsam auf die Jagd. Als Marcenna zu ihnen stieß, nahm sie diese wohlwollend auf, auch wenn sie nie eine so enge Bindung zu ihr aufbaute wie zu Dorian. Wobei auch diese Bindung nicht an die heranreicht, de sie zuvor zu anderen ihres Stammes hatte. Es ist eher wie eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen, zugleich ist er aber auch ihr Halt und ihre Stütze. Was sie nie zugeben würde. Auch den neuesten, Robinian, akzeptierte sie. Von ihrer Vergangenheit aber erzählte sie niemanden, sie hatte damit abgeschlossen. Mehr oder weniger. Der Hass und die Wut treiben sie noch immer an.

    • Interessantes:
    - Dexeran & Quineyvu: Ihre Brüder. sie erinnert sich nur noch selten an sie, da jene ihr Zuhause waren und sie hat da Gefühl, durch den Verlust der beiden die Verbindung zur Heimat verloren zu haben.
    - Vasquez: Ihre erste und einzige wahre Liebe. Seit ihm hat sie keinen Mann mehr so verzehrend und vollkommen geliebt. Sein Ende hat sie für den Rest ihres Lebens beeinflusst und Narben auf ihrer Seele hinterlassen
    - Dorian: Tja…was soll man sagen. Die Beziehung zu ihm ist sehr …vielschichtig und durchaus amüsant. Manchmal nervt er sie so sehr, dass sie ihn gern eigenhändig erwürgen würde, aber eigentlich hat sie den Kerl liebgewonnen. Was natürlich nicht nur an ihren gelegentlichen Abenteuern im Bett liegt... xD Zudem hat sie Achtung vor seinen Fähigkeiten und er ist ihr eigentlich wirklich sehr ans Herz gewachsen. Im Moment ist er die ihr am nächsten stehende Person
    - Marcenna: Sie sieht das Mädchen als Jagdgefährtin an. Hegt eine recht freundschaftliche Beziehung zu ihr, aber der Altersunterschied macht Valquina zu schaffen, sodass sie Marcenna zwar mag, aber nie wirklich verstehen könnte und sie vielleicht auch nicht so ganz ernst nimmt xD
    - Robinian: Schwer zu beschreiben. Meistens regt der Kerl sie einfach nur auf, aber auf eine gute Art und Weise xD Wenn er in Gefahr ist, würde sie ihn ebenso wie Marcenna helfen

    5
    Biografie
    • Name: Robinian (Robbie)
    • Alter: 27
    • Geschlecht: männlich
    • Spezies: Mensch
    • Herkunft: Ein Shuttle mitten in einem Hyperraum xD
    • Aussehen: Robbie ist für einen Menschen normal groß, er bringt 1,83m auf die Messlatte. Apropos Latte – er ist auf seine sehr stolz xD. Da er sehr viel Trainiert und vielleicht etwas eingebildet ist und sich sehr um seinen Körper kümmert, ist er ziemlich muskulös und athletisch (er ist unglaublich stolz auf sein Sixpack und die Oberarmmuskeln… xD). Seine Haut ist braun gebrannt. Die dunklen Haare hält er meistens sehr kurz geschnitten, wobei sie aber eigentlich immer unter seinem Cattleman (Variante von Cowboyhut xD) verborgen sind. Denn seine Kopfbedeckung legt er nicht mal zum Schlafen ab. Meistens lässt er sich einen Dreitagebart wachsen. Er besitzt recht markante und einprägsame Züge, die eher scharf und kantig als weich sind. Seine Augen sind recht unspektakulär blassgrün. Einige Tattoos hat er aufzuweisen, besonders an Brust und Armen

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Meistens eine tief sitzende dunkelblaue Hose – so tief, dass man die V-Muskeln sehen kann. Dazu robuste Raketenstiefel. Sein Hemd – sofern er eines trägt – ist meist recht locker und cremefarben oder sogar weiß. Unersetzlich ist aber der Hut, irgendwie sein Markenkennzeichen^^
    • Waffe/-n: Er besitzt eine Bola, Mehrere Betäubungspfeile, seine Raketenstiefel, einen Blaster und ein Scharfschützengewehr, Thermaldetonatoren und Sprengsätze mit Fern- und Zeitzündung. Seilwerfer und eine Vibroklinge

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere
    • Rang: Söldner (und hobbymäßiger Machtanwender-jäger)
    • Karriere: Sklave – Befreiter – Erbe – Leibwächterausbildung – Söldner (zuerst viele … Niederlagen, dann aber nach und nach Erfolg)

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Robbie ist recht einfach gestrickt. Für ihn ist das Leben etwas, das man ausnutzen sollte. Sprich, Party machen, mit Freunden Mist bauen, sich ja keinen Rock entgehen lassen. Wer weiß schon, wie viele heiße Mädels im Himmel herumlaufen? also lieber jetzt zugreifen, solange man noch jung und hot ist xD (so jedenfalls seine Eigeneinschätzung xD). Er ist fast immer locker und lustig drauf, lässt sich eigentlich kaum einmal die Stimmung vermiesen, nimmt eigentlich nichts so wirklich ernst (mir Ausnahme seiner Jobs) und kann dadurch auch manchmal richtig nerven. Dennoch ist er recht charmant und freundlich, sowie gutmütig. Leider trinkt er sehr gerne Alkohol und kennt da sein Limit nicht. Natürlich hat er seine Tiefpunkte und kann einiges sehr ernst nehmen, versucht das aber, nicht zu zeigen
    • Sonstiges: Er hat einen leichten Tick. Er sieht Leute nie direkt an, sondern eigentlich immer… auf andere Teile an ihnen xD. Seine Stimme ist meistens recht fröhlich und einnehmend, bis hin zu charmant. Selten mal streng

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Er ist…für einen Menschen sehr stark und ausdauernd. Zudem ist er geschickt im Umgang mit seinen Waffen sowie im Nahkampf
    • Schwächen: Er trinkt zu viel, ist durch Frauen sehr leicht abzulenken, nimmt zu wenige Sachen sehr ernst. Oh, und seine Jagd nach Machtanwendern ist nicht unbedingt ein sicheres Hobby xD. Er kann nicht schwimmen und… nunja. Vielleicht ekelt er sich zu sehr vor Krabbelviechern

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Recht.. uninteressant. Seine Mutter war eine Sklavin, die während einem Flug in einem Sklaventransporter ihren Sohn gebar. Er wuchs als Sklave auf, da er schon mit 3 Jahren von seiner Mutter getrennt wurde. Hatte aber das Glück, von einer reichen Adeligen, die ihn kaufte, quasi als Adoptivsohn angesehen zu werden. Die Dame war unfruchtbar und hatte keine eigenen Kinder. Und da er eifrig lernte und schon als kleiner Junge recht charmant sein konnte, begann sie ihn sogar zu lieben. Sie befreite ihn, doch er blieb bei ihr. Ließ sich von ihren Leibwächtern ausbilden. Er genoss viele Freiheiten und als sie starb, beerbte er sie sogar. aber es zog ihn hinaus in die Galaxie. Er wollte umherreisen und Spaß haben. Also sorge er für einen Verwalter und zog davon. Bald schon kam er auf die Idee, sich als Söldner zu verdingen. Zunächst fiel er quasi auf die Nase und wurde verdammt oft blau geprügelt. Er lernte aber aus seinen Fehlern und gab nie auf, bis er besser und besser wurde. Inzwischen ist er recht angesagt als Söldner und hat einen gewissen Ruf. Da er es hasst, wenn Machtanwender einfach mit dem Finger schnippen und so jedes Training und echte körperliche Arbeit und einen ehrenhaften Kampf verderben, hat er sich mehr aus Spaß an der Freude und Schadensfreude dem Trio von Jägern angeschlossen.
    • Interessantes: Da er seine Familie nicht kennt und seine Adoptivmutter tot ist, steht er eigentlich alleine. Nimmt es aber nicht schwer. Inzwischen bewohnt er eine WG mit seinen Jagdgefährten. Auch wenn er noch nicht lange dabei ist, kommt er mit Valquina, Dorian und Macenna klar und sieht sie als Freunde an

    6
    ▪Biografie
    • Name: Valeria
    • Alter: 17
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Twi’lek
    • Herkunft: Ryloth
    • Aussehen: Valeria ist von durchschnittlicher Größe (1,69 m) und wiegt etwa 50 kg. Sie besitzt die für ihre Spezies berühmte sehr feminine Statur. Das bedeutet, sie besitzt lange schlanke Beine, durchaus kurvige Hüfte (auch ihr Hintern ist nicht gerade flach) und eine schmale Taille sowie flachen Bauch. Ihre Oberweite ist nicht zu übersehen, dennoch passen die Proportionen und Verhältnisse, sodass sie noch schlank bis fast etwas zu dünn wirkt – was dem Sklavendasein und der daraus resultierenden Ernährung und dem Stress zu verdanken ist. Ihr Gesicht ist schmal geschnitten, mit einem weichen Kinn und edlen Zügen. Ihre Lippen sind zwar nicht voll und üppig, aber auch kein bloßer Strich, sondern sanft geschwungen und etwas dunkler als ihre Hautfarbe. Ihre Augen sind mandelförmig und wirken meistens etwas verstört und unsicher oder aber verträumt. Die Iris ist am äußeren Bereich hellblau und wird zur Mitte hin immer dunkler, bis sie fast ein mitternachtsblau erreicht. Die Iris selbst ist von einem schwarzen Ring eingefasst, was das Blau noch mehr betont. Ihre dunklen, ordentlich gezupften Augenbrauen lenken durch ihren Schwung den Blick mehr auf die Augen, die von langen, dunklen Wimpern geziert werden. Das Blau der Augen harmoniert mit der Haut, welche ebenfalls ein etwas Dunkleres blau aufweist. Sie pflegt jeden Abend hingebungsvoll ihren Körper, weshalb die Haut auch rein und glatt ist. Etwaige Makel wie beispielsweise kleine Narben retuschiert sie geschickt mit den Klamotten oder Schminke. Ihre Lekkus reichen fast bis zur Hüfte und sind einfarbig wie der Rest des Körpers. Tatsächlich besitzt sie nur zwei Farbakzente hier: Zum einem das Sklavenbrandmal (welches ihr zwecks Ästhetik auf den Fußknöchel gebrannt wurde, um die Schultern und den Rücken makellos zu halten), sowie eine etwas dunklere Zeichnung auf dem Scheitel zwischen den Lekku (wird durch ihre Kopfbedeckung verborgen), die an ein verschlungenes S erinnert. Sie besitzt einige wenige Narben. Am linken Handgelenk (Innenseite) sind die verblassten, kaum sichtbaren hellen Striche vergangener Messerschnitte zu sehen, es sind mehrere, fast parallel angeordnete Linien. sie zeugen von ihrer dunkelsten Stunde als sie aufgab und nur noch entfliehen wollte, den Tod als Rettung ansah. Dann einige winzige Narben, nur zu sehen, wen man wirklich danach sucht und weiß, dass sie existieren - Überbleibsel einer Auspeitschung am Rücken. Und an beiden Handgelenken etwas hellere Stellen, an denen die Haut etwas empfindsamer und zarter ist – hier hatten Jahrelange Sklavenmanschetten die Haut wund gerieben

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Eigene Klamotten besitzt sie nicht, sie kleidet sich so, wie ihre Herrin es wünscht und sie auch ausstattet. Fast immer trägt sie dann dasselbe wie ihre Mitsklavin Tyvia. Das beinhaltet reizvolle, Spitzenversehene Unterwäsche (für den Fall der Fälle), die viel erahnen lässt, aber nichts wirklich preisgibt. Darüber je nach Anlass ein anderes Kleid oder auch kurze Hose und Bustier, wie auch immer von ihr verlangt wird. Aber immer sind es stilvolle, schlichte Kleider, die keinesfalls billig oder blamabel sind – aber etwas, das genug Beinfreiheit garantiert. Fast immer sind es schwarze oder weiße Klamotten. Das einzige, was sie wirklich ihr Eigentum nennen kann und immer trägt, ist ein silbernes, hauchzartes Kettchen um ihr rechtes Fußgelenk
    • Waffe/-n: Offiziell keine. Aber so etwas wie Gift oder Haarnadeln lässt sich schon leicht im Korsett verbergen…

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Sith-Imperium
    • Rang: Sklavin
    • Karriere: Als Kind verkauft. Sklavin verschiedenster Herren und in verschiedensten Arten der Dienstleistung. Jetzt dient sie Penelope Maris

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Nach außen hin wirkt Valeria meistens sehr demütig und ängstlich, fast schon schreckhaft, aber dennoch pflichtbewusst und anmutig. Innerlich sieht es da aber ganz anders aus. Valeria ist sehr gerissen und durchaus mutig, sie hat ein äußerst rebellisches Wesen. Sie hat sie sich auch einer Sklavenrebellion angeschlossen und wartet nur darauf, ihre Herrin töten zu können. Ihre geheuchelte Unterwürfigkeit ist ihr zwar in Fleisch und Blut übergegangen, ihre Augen aber verraten sie manchmal. sie ist rachsüchtig und etwas sehr fanatisch.

    • Sonstiges: Hat es sich angewöhnt, Penelopes Namen stets falsch auszusprechen (sie tarnt das natürlich mit einem gespielten Akzent, als könne sie es einfach nicht richtig aussprechen, ihr Wahrheit aber will sie Penelope ärgern xD. Ihre Stimme hat einen weichen, sanften Klang, kann aber auch richtig hart und kalt wirken

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: sie ist gelenkig und geschmeidig, eine sehr gute Tänzerin und gute Schauspielerin. Zudem kann sie Situationen gut einschätzen und sich entsprechend verhalten. Beherrscht inzwischen fünf Sprachen
    • Schwächen: Sie ist weder stark noch in irgendwelchen Kampfkünsten bewandert. Ist zwar etwas machtsensitiv. hat aber eigentlich keine Ahnung davon und kann es nicht benutzen. Keine Physische Ausdauer

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Wurde als neuntes Kind einer eher ärmlichen Familie geboren. Als sie sechs wurde, wussten sich ihre Eltern nicht mehr zu helfen. Die älteren Kinder konnten auf dem Hof helfen und arbeiten, aber Valeria war noch zu jung und nur ein weiteres Maul, das gefüttert werden musste. Also gaben ihre Eltern sie schweren Herzens an einen Sklavenhändler. Diese verkaufte sie nach nur wenigen Tagen weiter. Sie hatte Glück und geriet an einen Nachsichtigen, recht freundlichen Herren. dieser legte stets viel Wert auf bestimmte Dinge und ließ Valeria erst einmal ausbilden. sieben Jahre lang erlernte sie die verschiedensten Tänze, bis hin zum Verführungstanz. Sie lernte alle Förmlichkeiten und Gepflogenheiten, die eine Dienerin kennen muss. Lernte die Fertigkeiten einer Botin, einer Kammerdienerin und einer Assistentin und einige Sprachen. Dann erst wurde sie weiterverkauft. Sie diente mehreren Herren, selbst einigen Hutten. Irgendwann geriet sie an einen imperialen General. Dieser verschenkte sie und ihre Mitsklavin an Penelope Maris
    • Interessantes: Zu ihrer Familie hat sie keinen Kontakt mehr, aber sie hegt keinen Groll. Freunde hat sie nicht wirklich, zu ihrer Mitsklavin hat sie lediglich eine neutrale Beziehung. Penelope gegenüber hegt sie einen ausgeprägten Hass

    7
    ▪Biografie
    • Name: Numan (Bedeutet "Blut"), (sollte er Sith werden, reserviere ich hier mal den Namen Sanguis)
    • Alter: 21
    • Geschlecht: männlich
    • Spezies: Gurlanin
    • Herkunft: Quilura
    • Aussehen: Vor allem im Kampf und während einer Monsterjagd nimmt er gerne die Urgestalt seiner Spezies an. Ansonsten wechselt er fast immer die Gestalt, was relativ unbedeutend ist, da man von ihm meistens sowieso nur die orange leuchtenden Raubtieraugen sieht

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Er trägt immer schwarze Klamotten, darüber einen weiten, dunklen Umhang. Das Gesicht ist durch ein Tuch verhüllt, das von Kinn bis zu den Augen alles verbirgt. Meistens sieht man nur die Augen aus dem Schatten seiner Kapuze herausleuchten
    • Waffe/-n: ein rotes Lichtschwert, das er aber nur sehr selten benutzt (und wenn, dann nur gegen andere Lichtschwertträger). Meist nimmt er seine Krallen und Zähne, oder seine zwei Chakrams sowie die Czerka-Faustklingen


    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Sith-Imperium
    • Rang: Schüler/Akolyth
    • Karriere: Schüler von Lord Neminem, bis dieser starb, kann auf eine lange Reihe blutiger Erfolge und auch schwerer Niederlagen zurückblicken. Sucht im Moment einen neuen Meister, der ihm auch die letzte Prüfung abnimmt

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Mit vier Worten: Er ist eine Bestie. Seine Vergangenheit hat ihn geformt und da er ein recht instabiles Wesen hatte, ging es psychisch ziemlich schnell bergab. er interessiert sich kaum mehr für etwas anderes als Blut, Macht und Schmerz, er hat Gefallen daran, andere zu foltern, es gibt ihm das Gefühl, nach dem er sich sehnt. Genugtuung. Er genießt es förmlich, sei es nun die Vergewaltigung diverser Frauen mit diversen Dingen, das Morden von Kindern vor den Augen ihrer Eltern…er kennt keine Grenzen und Tabus mehr. Er besitzt keinerlei Empathie mehr, keine Achtung vor irgendeinem Leben. Grausamkeit ist die Einzige Sprache die er versteht und das Gesetz des Stärkeren. Manchmal kann er sogar Freundlich wirken und verständig, aber das ist meist nur eine Maske. Der wahre Numan kann sehr bald hervorbrechen. Er ist krankhaft fanatisch, wahnhaft sogar, blutrünstig und bestialisch. Dennoch kann er perfide und genau planen, hinterhältig intrigieren und täuschen
    • Sonstiges: Hat sich angewöhnt, immer etwas vom Blut seiner Opfer zu trinken. Seine Stimme ist meist hämisch oder boshaft, ein sanftes säuseln oder auch so verzerrt und animalisch, dass man kein Wort versteht. Aber immer ist sie rau und wie Schmirgelpapier

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Machttechnisch ist er sehr erfindungsreich und recht begabt. Zudem ist er ein wilder und ziemlich bestialischer Kämpfer, dem mit Taktik kaum beizukommen ist, da er eher einer Bestie gleicht und sich auch im Kampf gerne fließend verwandelt, wodurch er ein schlechtes Ziel abgibt und unvorhersehbar zuschlagen kann (Aber nur mit seinen Nahkampfwaffen, bzw seiner Raubtiergetsalt)
    • Schwächen: Er beherrscht im Kampf mit dem Lichtschwert allenfalls die Grundlagen und einige defensive Bewegungen, mehr aber nicht wirklich. Er ist unglaublich reizbar und schnell aus der Fassung zu bringen. Hat die Grenze zwischen Wut und Wahn überschritten, ihm ist mit Vernunft kaum mehr beizukommen. Er besitzt überempfindliche Sinne, bedeutet, schrille und hohe Töne, starker Geruch etc, können ihn durchaus ausschalten

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Er wurde als letztes im Wurf geboren. Dabei starb seine Mutter. Seine Wurfgefährten und auch sein Vater haben ihn vom ersten Atemzug an gehasst. Sie wurden es nie leid, ihn tagtäglich daran zu erinnern, dass er, der schwächste und letzte, Mutter zerrissen hat. Er musste sich immer anhören, dass er durch ihr Blut am Leben ist und deshalb nannte man ihn Numan – Blut. In seiner Welpenzeit sammelte er viele Narben an, er war quasi der Spielball aller. Er wurde herumgestoßen, verspottet und gehasst. Um sich wenigstens etwas Respekt zu verschaffen, trainierte er härter als alle anderen. Tagein, tagaus, er überstrapazierte seinen Körper, forderte immer mehr von sich. In jedem Kampf war er unterlegen, aber er besaß einen eisernen Willen und steckte mehr ein als jeder andere. Im Laufe der Jahre wurde er so stärker. abgehärteter. Er fand sich mit dem Hass ab, wurde abgestumpft. Dann aber begann es, sich aufzustauen. Er wurde immer gereizter, wütender. Setzte sich ein Ziel. Und als er den anderen endlich im Kampf ebenbürtig war (etwa an seinem 10. Geburtstag), schlich er sich nachts zu seiner ältesten Schwester. Er hasste sie mehr als alle anderen, denn sie war den anderen wie eine Ersatzmutter, ihn hatte sie jedoch nie unterstützt. Er schlitzte ihr den Leib vom Hals bis zum Schritt auf und vergewaltigte sie mit einem Stock. Bedeckt mit ihrem Blut griff er zwei seiner jüngsten Brüder in ihrem Kinderzimmer an, dann setzte er das Haus in Brand und floh. Er hatte die Grenzen zum wahnhaften Hass und fanatischer Wut überschritten und gierte nur noch nach Blut und Schmerz und Sieg. Es war ein Sith, der in ihm Raumhafen entdeckte, das Potential wahrnahm, dass Numan jahrelang unterdrückt hatte, nun aber, da er frei war, entfalten konnte. Der Sith-Lord nahm Numan mit nach Ziost, wo er ihm befahl, sich zu beweisen. Numan sah, dass dies sein mittel zum Zweck war. Auf Ziost kam das Raubtier in ihm vollends zum Vorschein. Dank seiner Gurlanin- Eigenschaften, konnte er andere Akolythen einfacher töten als gedacht. Er jagte Monster, trug viele Niederlagen und Narben, aber immer mehr Siege davon. Er begann auch vermehrt, die Macht zu nutzen, für seine Brutalität und seine Lust am Foltern gegen Monster und Akolythen zu verwenden. Er wollte mächtiger werden, immer mehr, so sehr, bis keiner es mehr wagen würde, ihn herauszufordern. Er machte seinem Namen alle Ehre, denn wo er war, wurde mehr Blut vergossen als notwendig. seine Opfer wurden immer zerfleischt und entstellt vorgefunden, manchmal gehäutet oder mit anderen Spuren von Folter. Als er dann 14 war, nahm der Sith, der ihn fand, ihn als Schüler. Es war schwer, seine Raubtierseite zu bändigen, aber er schaffte es dank seinem Meister. Dennoch mochte er es nie, mit dem Lichtschwert zu kämpfen. Ein Lichtschwert reißt keine blutenden Wunden, weshalb er es nur als Statussymbol ansah. Als er gerade 19 wurde, starb sein Meister in einer Schlacht und Numan steht jetzt da, als Meisterloser Schüler, ohne die Prüfung abgelegt zu haben.
    • Interessantes: Verabscheut Beziehungen und Bindungen jeglicher Art. Er geht nur Bündnisse ein oder unterwirft sich, um seinen Nutzen daraus zu ziehen

    8
    ▪Biografie
    • Name: Ruskov
    • Alter: 35
    • Geschlecht: männlich
    • Spezies: Zygerrianer
    • Herkunft: Zygerria
    • Aussehen: Er ist etwa 1,79 m groß und von recht sportlich-athletischer Statur. Auch wenn seine Schultern jetzt nicht unbedingt sehr muskulös und breit sind, kann er dennoch bei einem Peitschenhieb große Kraft aufbringen. Seine Haut ist dunkelbeige mit einem stich ins Violett, das Gesicht ist etwas heller, als hätte er eine Maske auf. Generell ist sein Gesicht typisch für seine Spezies geschnitten, mit harten, grimmigen Zügen und Kanten. Die Augen sind dunkelblau und recht klein, meistens funkeln sie boshaft. Die spitzen Ohren liegen eng am Kopf an

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Zygerrianische Sklavenhändler-Uniform
    • Waffe/-n: Eine Schockpeitsche

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere
    • Rang: Andere
    • Karriere: Erbte die Bar seines Vaters und die Sklavenstation seines Onkels, stieg rasch auf und gründete sein Eigenes Imperium, expandierte immer mehr. Jetzt handelt er mit Sklaven und bildet sie aus, besitzt eine Bar und ein Bordell (siehe Vergangenheit)

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Manche meinen, er sei einfach und schlicht gestrickt, einfach gewalttätig und boshaft, aber so ist es nicht. Ja, er ist blutrünstig und ja, er schlägt gerne auf andere ein. Aber er hat eine eigene Philosophie und erwartet sowohl von seinen Sklaven, als auch von sich Perfektion. Er hat großen Ehrgeiz und ist auch recht intelligent. Er hat einen Hang für Ästhetik und Drama, zudem will er immer besser sein als andere
    • Sonstiges: Er läuft gerne mit der Hand auf dem Griff seiner Peitsche umher. Seine Stimme ist immer fest und entschlossen, wankt nie, wird aber nie sehr laut, da er der Auffassung ist, dass Herumgeschrei einen selbst erniedrigt und seine Position schwächt, weil Leute, die brüllen und in der Luft fuchteln, nicht mehr weiter wissen.

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Kann sehr gut mit seiner Peitsche umgehen, ist kampferprobt, zudem besitzt er Leibwächter xD. Er ist perfide und gerissen und kennt sich gut mit Psyche aus, sodass er seine Sklaven auch psychisch bricht, anstatt sie nur körperlich zu verletzen.
    • Schwächen: Zu sehr von sich überzeugt, sieht auf andere hinab, Vergreift sich gerne an anderen, keine Machtsensitivität, keine Empathie, er hat eine Phobie vor Wasser (hat seine eigene Vergangenheit xD) und auch mit Blastern kann er nicht wirklich umgehen. Er ist überheblich und fühlt sich unangreifbar, kann keine Niederlagen eingestehen

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Nichts besonderes, wuchs auf Zygerria auf. Sein Vater war nie zuhause, sondern betrieb eine Bar auf Tatooine, die Ruskov bald erbte. Er lernte früh, zu kämpfen, hatte ein paar Freunde und auch sonst ein normales, unauffälliges Leben. Im Alter von 16 Jahren brach er dann auf, als sein Vater starb und bezog ebendiese Bar. Da er aber schon immer ein Auge auf den Sklavenhandel geworfen hatte, brachte er seinen Onkel heimtückisch um, um dessen Sklavenstation zu erben, was er auch tat. Er arbeitete hart, hatte immer ein Ziel vor Augen, bis er dann nach und nach Land aufkaufte. Er baute sich sein eigenes Imperium auf. Brachte noch einige andere um, die ihm im Weg waren, um so an Geld und Vermögen und Sklaven zu kommen. Inzwischen lebt er in seiner eigenen Festung. Man stelle sich ein riesiges Areal am Rand der Wüste vor, von einer Mauer umgeben, die bemannt ist, damit keine Sklaven entfliehen können. Innerhalb der Mauer eine riesige Villa, in der er residiert, aber auch eine mittelgroße Arena, Sklavenunterkünfte und vor allem Paradeplätze und Arbeitshallen. alles abgeschottet von dem Treiben der Stadt. Außerhalb der Mauer befindet sich die Bar, in der auch einige seiner Sklaven arbeiten. er hat sich nach und nach innerhalb von fast 10 Jahren einen Namen aufgebaut. er beschafft Sklaven und bildet sie aus, aber nicht einfach nur grob, nein, er will Perfektion und die Erlangt er auch. Wer nicht pariert und funktioniert, gilt für ihn als Mangelware und wird aussortiert. Er bildet jeden Sklaven in bestimmten Grundkenntnissen aus, dann aber auch spezialisiert. Bei ihm bekommt man eigentlich alles. Er nimmt auch Sklaven in Pension, die etwas erzogen werden müssen, geschult. Jährlich veranstaltet er eine große Sklavenauktion, durch die er richtig berühmt geworden ist und die viele Leute herzieht. Vo etwa einem Jahr eröffnete er auch ein an die Bar angeschlossenes Bordell
    • Interessantes: Seine Familie ist im ziemlich egal inzwischen, soweit davon noch jemand am Leben ist. Er vertraut niemandem, da er selbst heimtückisch und auf Profit aus ist, also denkt er, dass jeder so ist.
    Er besitzt zwei modifizierte Sklavenfrachter, mit Käfigen, die jeweils für besondere Spezies angepasst sind, er überlässt nichts dem Zufall. Inzwischen befehligt er fast einhundert Söldner und Aufseher, mehrere Häschertrupps, die neues Material beschaffen. er beherbergt im Schnitt meistens um die 400 Sklaven, die auf engstem Raum zusammengezwängt sind. Zu niemandem davon empfindet er wirklich Zuneigung.
    Er selbst hat aber in der Villa einige persönliche Sklaven, davon ist ihm Aylèen, seine Vorzeige-Lustsklavin am Liebsten. Er verleiht sie auch und schickt sie auf Missionen. Für sie empfindet er zwar keine Liebe, aber doch so etwas Ähnliches wie Zuneigung. Sie ist auch recht begehrt bei seinen Gästen, da sie in den Künsten der Verführung fast Vollkommenheit erreicht hat und vollkommen gehorsam ist. Er fördert ihren Ruf, um mehr zu verdienen


    9
    ▪Biografie
    • Name: Aylèen
    • Alter: 21
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Gurlanin
    • Herkunft: Quilura
    • Aussehen: Jede Gestalt, die sie auf Befehl ihres Herren annimmt, zeichnet sich durch lange schlanke Beine, eine zierliche Taille und recht große Oberweite aus

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Sie besitzt ein Sortiment der Standartklamotten ihres Herren, bestehend aus reizvoller, kaum vorhandener Unterwäsche mit durchscheinender Spitze, die das wichtigste des weiblichen Körpers nicht verdeckt, sondern eher zur schau stellt, zudem Strapse. Hin und wieder darüber ein Hauch von Nichts, transparente, leicht schillernde Kleider aus Seide, meistens mit irisierendem Effekt. Zudem dezenter, stilvoller Schmuck
    • Waffe/-n: Keine

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere
    • Rang: Lustsklavin
    • Karriere: Seit sie denken kann, lebt sie bei Ruskov als Sklavin

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Aylèen ist pflichtbewusst und will ihren Meister auf keinen Fall enttäuschen. Sie kennt nichts anderes als dieses Leben, also hält sie es für normal. Man hat ihren Willen schon sehr früh gebrochen, weshalb sie eine perfekte Dienerin ist. Sie hinterfragt Dinge nicht, sieht sch selbst als minderwertig und erbärmlich an. sie ist froh, dass ihr Meister sie lenkt und ihr ihren Weg vorgibt. Es bedeutet nicht, dass sie Dumm ist, denn das ist sie nicht. im Gegenteil, sie ist recht intelligent, aber man hat es ihr schon so früh abgewöhnt, zu fragen und selbstständig zu denken, dass sie es nicht mehr kann. Sie ist unterwürfig, gehorsam und eine gute Schauspielerin.
    • Sonstiges: Sie hat immer die ihr antrainierte Haltung, selbst wenn niemand zusieht. Ihr Blick ist fast immer auf den Boden gerichtet. Ihre Stimme klingt zart und sanft, einschmeichelnd und unterwürfig

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Sie beherrscht die Künste der Verführung besser als jede andere Sklavin Ruskovs. Hat die Fähigkeit, sich zu verwandelnd perfektioniert und kann die Telepatischen Fähigkeiten ihres Volkes nutzen, um für jeden Freier die Person zu sein, die er am meisten begehrt. sie kann sehr gut tanzen und singen. Beherrscht fünf Sprachen
    • Schwächen: Sie hat viele Fähigkeiten und Instinkte ihres Volkes verloren, Echoortung und Unsichtbarkeit beispielsweise beherrscht sie nicht mehr. Sie kann kein bisschen kämpfen und besitzt keinen eigenen Willen mehr

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Wurde schon im zarten Alter von zwei Jahren entführt, damals ging es um Erpressung. Aber sie wurde ihren Eltern nie zurückgegeben. Mit drei Jahren erwarb Ruskov sie, der sie als Experiment ansah. Sie durchlief Jahre der Ausbildung, der Züchtigung und Folter, bis sie jetzt eigentlich nur noch eine willige Marionette ist
    • Interessantes: Sie gehorcht ihrem Meister bedingungslos. Er verleiht sie recht oft für Gefälligkeiten oder auch, um jemanden zu bestechen, Auch schickt er sie mit zwei Wächtern los, um Jemanden zu bezirzen, damit er denjenigen durch sie manipulieren kann. Sie hat eigentlich nur zu Ruskov eine Beziehung, aber nur die Meister-Dienerin-Beziehung

    10
    ▪Biografie
    • Name: Felycita Sylva
    • Alter: 29
    • Geschlecht: weiblich
    • Spezies: Felacat
    • Herkunft: Felacat
    • Aussehen: Felycita ist mit ihren 1,79 m etwa durchschnittlich groß. Wie fast alle Angehörigen ihres Volkes besitzt sie einen athletischen Körper mit durchaus erkennbaren femininen Muskeln. Sie ist nicht mager oder zartgliedrig, nein. Ihre Beine sind lang und sehnig, sie besitzt ein recht schmales Becken, das fast kurvenlos in die Taille übergeht. Ihre Oberweite ist vorhanden und nicht gerade klein, wenn auch nicht überdurchschnittlich groß. Generell macht sie einen standhaften, sportlichen Eindruck. Da sie sich immer Aufrecht hält, verstärkt das ihre Erscheinung nur noch. Sehr Kurzes, samtig weiches Fell bedeckt ihren Körper, es ist sandbraun mit einem Stich beige. Ihr Kopfhaar ist kupferrot und reicht in Locken bis zur Hüfte. Sie trägt es offen, nur mit einem Diadem, welches ihr Amt kennzeichnet. Ihr Gesicht ist fast menschenähnlich, jedoch hat sie zugespitzte Ohren und scharfe, spitze Zähne (Fangzähne inklusive). Ihr Schwanz sollte ebenfalls auffallen xD. Ihr Gesichtsausdruck ist fast immer unbewegt und ernst, bis hin zu grimmig. Ihre Augen sind bernsteinfarben und scheinen von innen heraus zu lodern. Die Fingernägel sind lang und fast krallenartig. Bei Stress, Wut oder Hyperraumflügen, aber auch willentlich verwandelt sie sich in ihre Stärkere Form, eine übergroße Raubkatze mit spitzen Stacheln entlang der Wirbelsäule. Die Krallen werden so stark, dass sie sogar Durastahl durchtrennen können, und jegliche körperlichen und sensorischen Fähigkeiten sind deutlich verbessert

    ▪Kleidung/Ausrüstung
    • Kleidung: Sie trägt ein sehr dunkles, moosgrünes langes Kleid mit Goldborte, Goldenem Gürtel und Saum. Bis zur Taille ist es eng anliegend, danach fällt es weiter und locker bis zum Boden hinab. Was man auf den ersten Blick nicht sieht: Das Kleid ist eigentlich zweiteilig, das Heißt, der Rock ist nur mit dem Gürtel befestigt. Wenn sie ihn abnimmt, trägt sie darunter einen knielangen, weit geschlitzten ebenso moosgrünen Rock, der sich zum Laufen eignet – so kann sie auch im Notfall rennen und hat genügend Beinfreiheit. Der Stoff ist samtähnlich, aber leichter und weniger irrisierend. Das Dekollete ist recht tief ausgeschnitten – ein Blickfang für männliche Wesen, ohne aber zu viel zu zeigen, was unsittlich bezeichnet werden könnte. Das Oberteil des Kleides ist eng anliegend und schnürt die Taille ein, um mehr Kurven zu erschaffen. Zudem ist es schulterfrei, die Ärmel sind ab dem Ellenbogen weit ausgestellt. Ein Neckholder-Stoffband schlingt sich um den Hals und sorgt dafür, dass das Oberteil nicht zu tief rutscht. An Schuhen trägt sie nichts besonderes, lediglich Kniehohe Stiefel aus hellem Leder mit breitem Absatz
    • Waffe/-n: Trägt keine Waffen bei sich, mit Ausnahme eines Dolches in einem Oberschenkelholster. Ansonsten hält sie ihre stärkere Form für Ausreichend. Außerdem hat sie ja auch noch ihre Leibwachen, denen sie ihr Leben anvertraut

    ▪Zugehörigkeit
    • Fraktion: Andere / Neutral / Unabhängig
    • Rang: Königin der Felacat
    • Karriere: Prinzessin, Jägerin und Kriegerin, Königin

    ▪Eigenschaften
    • Charakter: Felycita ist eine extrem zielstrebige und entschlossene Person. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, setzt sie das auch durch, egal was es kostet. Sie kann Verantwortung übernehmen und trifft auch unter Druck schnell und sicher Entscheidungen. Dabei lässt sie sich kaum beeinflussen und hört leider nur selten auf Ratschläge. Aber sie ist ihrem Volk treu ergeben und handelt eigentlich immer zum Wohle aller. Ihr fällt es nicht schwer, pragmatisch zu denken. Wenn sie die Wahl hat, ein Kind zu töten, um dafür 20 Erwachsene zu retten, würde sie ohne zögern das Kind eigenhändig umbringen. Was keineswegs bedeutet, dass sie herzlos oder empathielos wäre, nein. aber sie richtet sich immer nach dem Höheren Wohl und nutzen für das ganze Volk. Sie hat durchaus eine warme, freundliche Ader und ist definitiv keine gnadenlose, eiskalte Herrscherin oder Tyrannin. Sie gibt eigentlich jedem eine zweite Chance, wenn es aber jemand mit ihr vergeigt hat, greift sie hart durch. sie hat ihre Regeln und Prinzipien und danach handelt sie auch. Wenn sie alleine ist, quälen sie manche ihrer Entscheidungen, nach Außen hin ist sie aber immer besonnen, ruhig, überlegt und zielorientiert. Sie stellt das Wohl ihres Volkes aber auch über Familie und Freundschaft. Zur Not auch über ihr eigenes Leben
    • Sonstiges: Wer sie kennt, kann an kleinen Gesten ihre Gefühlslage erkennen. So fährt sie sich stetig durchs Haar, wenn sie nervös ist, dreht eine Haarsträhne um den Finger, wenn sie gelangweilt ist und ihr Schwanz peitscht hin und her, wenn sie Wut empfindet.

    ▪Fähigkeiten
    • Stärken: Als Stärken zählen wohl ihre verbesserten Sinne und die Tatsache, dass sie gelernt hat ihre Verwandlung zu kontrollieren sowie willentlich herbeizuführen. Auch sind ihre Fähigkeiten zu herrschen nicht von der Hand zu weisen. Sie ist kampferprobt (im Nahkampf) und recht gerissen
    • Schwächen: Noch immer kann es zu ungewollten Verwandlungen kommen, wenn sie zu sehr unter Stress steht oder starke Gefühle empfindet. auch wenn sie eine fähige Herrscherin ist, kann sie die Kampfeslust ihres Volkes nicht verbergen und lässt sich manchmal davon zu Entscheidungen hinreißen, die mit Diplomatie weniger Probleme gemacht hätten. Sie überschätzt sich ein wenig und besitzt einen gewissen Hochmut. Schusswaffen kann sie nicht bedienen und auch fliegen gehört zu den Dingen, die sie nicht beherrscht

    ▪Vergangenheit
    • Geschichte: Wurde als einzige Erbin des Königspaares geboren. Da es bei den Felacat nichts ungewöhnliches ist, gab es auch keinerlei Probleme, als sie zur Kronprinzessin gekrönt wurde. Sie erlernte schnell Kampf- und Jagdfertigkeiten. Wurde mit anderen Kindern unterrichtet, ganz unbeachtet ihrer Herkunft. sie hatte eine lockere Kindheit. Erst als sie 11 wurde, begann es. sie musste höfische Etikette, Fremdsprachen und Regeln des Herrschens, Diplomatie und Politik erlernen. Für sie war es eine entbehrungsreiche Zeit, aber sie stand es recht gelassen durch. als sie 14 wurde, beschlossen ihre Eltern, dass sie das erste Mal etwas mehr Verantwortung übernehmen sollte und auch ihre Prioritäten zu setzen. Da kam es diesen sehr gelegen, dass die Chiss Skye auf Felacat geboren wurde und als Waise zurückblieb. Auf Anraten ihrer Eltern nahm sich die vierzehnjährige Felacat der Chiss an. Was anfangs eher aus Pflichtbewusstsein und auf Befehl geschah, wurde bald zu echten Gefühlen. Da Skye ebenso wie Felycita sich von den gewöhnlichen Mitschülern abhob, begann sie Zuneigung zu dieser zu entwickeln, etwas wie Geschwisterliche Liebe und mütterliche Fürsorge. sie verteidigte Skye, als diese mit Feindseligkeit aufwuchs, bis diese für sich selbst einstehen konnte. Je älter sie wurden, desto mehr musste Felycita sich auf ihr Erbe konzentrieren, aber die Freundschaft zu Skye blieb bestehen. Nach ihrem Schulabschluss begann Felycita ihre Ausbildung zur Jägerin und Kriegerin, die jede Felacat durchlaufen muss. sie lernte, ihre Verwandlung zu beeinflussen und die andere form zu nutzen. Mit zwanzig heiratete sie offiziell den Jungen Krieger Aaron, den ihre Eltern für se auswählten und der recht adeliger Herkunft war. Schließlich musste die Linie des Königs gesichert sein. Drei Jahre später gebar Felycita einen Sohn, zu dem sie allerdings nie einen so engen Draht fand wie zu Skye. Ihre Mutter starb fünf Jahre darauf an einer Infizierten Wunde. Ihr Vater, von Trauer geblendet beschuldigte einen Leibwächter und forderte diesen zum Zweikampf, in welchem er sein Ende fand. So wurde Felycita mit knapp 28 zur Königin der Felacat. Ihr Ehemann sah nun seine Chance und begann, eigenmächtig Entscheidungen zu treffen. Als Felycita erkannte, dass einige dieser Entscheidungen sich nachteilig für das gemeine Volk auswirkten und zudem ihre Autorität untergruben, klagte sie kurzerhand ihren Mann des Hochverrates an und richtete ihn anschließend auf dem Marktplatz selbst mit dem Beil. Sie ließ nie irgendein Bedauern erkennen, dennoch zieht sie jetzt immer öfter Skye zu rate, um die Dinge auch aus deren Blickwinkel zu betrachten. Denn manchmal half es, Dinge aus den Augen einer anderen Spezies zu sehen.
    • Interessantes: Natürlich hat sie noch einige Verwandte, die meisten respektieren und ehren sie auch, aber sie hat zu nicht vielen davon noch eine richtige Bindung.
    Ihr Sohn, Alfadas, ist ihr treu ergeben und scheint sie auch zu lieben. sie selbst mag ihn war, hat aber das Gefühl, ihn nie so ganz zu verstehen und ihm so nahe zu sein, wie sie es als Mutter eigentlich sollte. Ihr fehlt die Herzlichkeit in dieser Hinsicht. Meistens ist der Junge bei seiner Amme.
    Zu Sky hat sie wohl von allen weiblichen Wesen die engste Bindung. sie mag die andersartige sehr und versucht auch, sie vollständig in das Volk zu integrieren
    die weitern wichtigen Freunde sind ihre Magd und ihre zwei besten Leibwächter.
    Ansonsten ist sie beim Volk ziemlich beliebt, vor allem wahrscheinlich, weil sie Felacat neutral und autonom hält und nur wenig Einmischung von Außerhalb zulässt. so zeigen sich die Felacat auch auf ihren Befehl hin Außenstehenden Fremden gegenüber gerne barbarisch und unzivilisiert, um sie zu verschrecken

    11
    Ein Terrain von fast zwei Hektar ist durch eine annährend kreisrunde Mauer umgeben. Die Mauer selbst ist etwa 5 Meter hoch. Innerhalb dieser Mauer ist das Sklavenimperium, Außerhalb de rMauern befinden sich diverse Landeplattformen, abgetrennte Bereiche, sowie Bordell und Bar. Innerhalb der Mauern: Etwa genau in de rMitte erhebt sich Ruskovs burgähnliche riesige Villa. Wenn man durch das Haupttor geht, befinden sich links von der Villa dutzende Baracken, ähnlich wie Lagerhallen, nur viel niedriger. Dort schlafen zwischen 30 - bis 50 Sklaven in mehrstööckigen Etagebetten. In de rNähe der Baracken befinden sich eingezäunte Plätze, auf denen die Grundausbildung stattfindet. in der Nähe befinden sich Hundezwinger, in dennen bis zu zehn Sklaven Platz haben - meistens sind diese mit wneig oder gar keinen Klamotten der Hitze der Wüste ausgeliefert, was besonders hartnäckige Sklaven mit der Zeit ermattet. Rehts der Villa befindet sich eine natürliche, große Felsformation, in der Arbeiter angelernt werden. Zudem heißt es, dass dort auch ein Weg in eine unterirdische Anlage führt - was aber kein Sklave wirlich beweisen konnte, weil niemand mehr jemanden gesehen hat, der von dort zurückgekommen ist. Ein Stück vor der Felsansammlung liegen Diverse Paradeplätze, auf denen Trainiert und Gezählt wird. Dann, drekt vor dem Haupttor befinden sich die runden Anlagen für Gladiatoren, in denen sie trainiert werden. Näher bei der villa sind kleine, mit Steinplatten ausgelegte Terassen, auf dneen Tänzerinnen ausgebildet werden. Vereinzelt befinden sich auch um die Villa herum kleinere Hütten, für die Ausbildung de rinder (schreiben, Lesen, Rechnen). Schräg vor der Villa die Medistation, ein großflächger, niedriger Bau, in dem Sklaven gebranntmarkt, chirugisch optimiert, kontrolliert und versorgt, sowie klinisch gereinigt werden. Hinter de rVilla ein mehrstöckiges Gebäude, in dem Verpflegung gelagert wird. Hinter der Villa befindet sich da sgroße Kollosseum, gedacht für Vorführungen, Sklavenauktionen und Schaukämpfe. Entlang de rMauer befinden sich in regelmäßigen Abständen Wachtürmee sowie Kasernen für die Ausbilder und Wächter. xD

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1551808900
Asyra - Charas SW-RPG
Asyra - Charas SW-RPG
Meine Charas: 1. Kalijana 2. Faolan 3. Nalana 4. Valquina 5. Robinian 6. Valeria 7. Numan 8. Ruskov 9. Aylèen 10. Felycita 11. Ruskovs Imperium
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2019-03-05
5070
Anime, Manga, Trickfilm

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