Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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𝐼 𝓃𝑒𝓋𝑒𝓇 𝒽𝒶𝒹 𝒻𝑒𝑒𝓁𝒾𝓃𝑔𝓈

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33 Kapitel - 29.942 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 19.474 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 19 Personen gefällt es

Mein Name ist Lee Yuna. Ich bin ein kühles Mädchen. Ich habe nie gedacht, ich könnte je Emotionen fühlen. Doch ihr habt es geschafft.
Doch bis dorthin, gab es eine Menge Hindernisse. ~

( Suga FF )

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    💔 | never had feelings | 💔 💛 ( Suga FanFiction ) 💛 ————————————— Informationen über dich: ———————
    💔 | never had feelings | 💔
    💛 ( Suga FanFiction ) 💛


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    Informationen über dich:
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    Name: Lee Yuna
    Alter: 17
    Größe: ca 1.72 ( klein! )
    Hobbys: zeichnen, schlafen, Klavier spielen, singen & musik hören
    Vorlieben: Essen, Musik, Ruhe, Spaziergänge
    Familie: Mutter & Vater,
    Einzelkind
    Paar Fakten:
    - kalt
    - trägt nur schwarz
    - liebt es alleine zu sein
    - Wirst von ihren Eltern andauernd geschlagen oder angeschrien, da du irgendwas falsch gemacht hast.



    —————
    Let’s go!
    —————



    “ JETZT KOMM DU NUTZLOSES STÜCK DRECK “

    Genau so werde ich jeden Tag angeschrien.
    Dieses Mal ist es meine Mutter, die unten mir gepackten Koffer auf mich wartet.
    Koffer? Ja richtig Koffer.
    Wir lebten bis lang in einem Dorf in Südkorea. Jetzt ziehen wir nach Seoul, da meinen Eltern diese knappe-Villa in der wir wohnen noch nicht genug ist.
    Was ich davon halte? Eigentlich kein Problem. Ich hasse meine Schule hier.
    Ich hatte hier Freundschaften. Doch die eine war eine Fake Freundin, die andere lästerte hinter meinem Rücken über mich, die andere nutzte mich nur für Geld aus und die andere tut einfach so als würde sie sich nach 3 Tagen nicht mehr kennen.
    Aber freuen tu’ ich mich auch gerade nicht.
    Ich meine, in einer Hauptstadt......
    Tausende Menschen, tausende Autos...
    Hier in dem Dorf hatte ich meine Orte, von den niemand außer ich wusste, hatte meine täglichen Spaziergänge..
    Doch wie wird es dort sein?
    In meinen Gedanken vertieft merkte ich gar nicht, dass wir schon im Auto saßen und bereits 30 Minuten fahren. Das heißt wir müssen noch.... Ca. 2 Stunden fahren.
    Ich nahm mein Handy und meine Kopfhörer, steckte sie in mein Ohr und spielte meine Playlist ab.
    Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.




    “ Sie sind angekommen, Miss, bitte stehen Sie auf “ würde ich von einer ruhigen Stimme geweckt. Wahrscheinlich einer unserer neuen Dienstmädchen. Ich steckte mein Handy und meine Kopfhörer wieder in meine Tasche und stieg aus dem Auto. Und Woah-
    Nicht deren ernst? Wofür so eine Riesen Villa! Ist doch total unnötig! Genervt ging ich zur Eingangstür und erforschte die Fluren der Villa. Da ist also die Küche, hier ein Riesen Wohnzimmer, mehrere Badezimmer, ein Abstellraum.... Dann ging ich die Treppen hoch. Okay, ein großes Schlafzimmer mit Doppelbett wo bereits Klamotten ausgebreitet werden. Gehört wahrscheinlich meinen Eltern... wo sind die überhaupt? Ach egal.
    Ich schaute mir noch sämtliche Schlafzimmer an bis ich dann das PERFEKTE gefunden habe.
    Auf dem Boden war ein weißer Teppich, die Wände waren schwarz und weiß, ein schwarzes Bett mit weißer Bettdecke und Kissen. Ein Schreibtisch und ein kleines Ankleidezimmer. Zufrieden stellte ich meine Koffer ab und schmeiße mich auf’s Bett. Whoa a... gemütlich....

    “ Lieg nicht dort und mach dich nützlich. Besorg dir ein Taxi und geh zu der Adresse die ich dir geschickt habe und hol dir die Schuluniform wie die auf dem Bild. Unser Shuffeur bringt schon deinen Vater und mich weg. Tschüß. “
    Tauchte meine Mutter plötzlich auf und verschwand genau so schnell wie sie aufgetaucht ist.


    Also stand ich auf, zog meine lockeren Klamotten aus und wechselte zu einer engen, schwarzen durchlöcherten Jeans und einem schwarzen Hoodie, nahm mein Handy und meine Kopfhörer aus meinem Rucksack und nahm meine Kreditkarte mit.

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    Ich rief ein Taxi an, dass nach mehreren Minuten angekommen ist und mich zu einem Laden brachte wo mehrere Uniformen verkauft wurde. Nach 10 Minuten f
    Ich rief ein Taxi an, dass nach mehreren Minuten angekommen ist und mich zu einem Laden brachte wo mehrere Uniformen verkauft wurde. Nach 10 Minuten fand’ ich dann die passende Uniform und bezahlte. Da ich keine Lust hatte, wieder zu dieser Villa zu fahren, beschloss ich einfach die Stadt zu besichtigen. Ich nahm meine Kopfhörer und spielte wieder meine Playlist ab. Als immer mehr und mehr Menschen um mich herum waren, zog ich meine Kapuze an da eindeutig zu viele Blicke auf mir ruhten.
    Argh, sie nervig kann das sein! Haben die nichts besseres anzustarren?
    Ich schaute mich um und sah mehrere Läden. Ich beschloss in ein Café zu gehen, wo nicht viele Menschen drin waren. Ich setzte mich auf ein Platz in einer Ecke und nahm meine Kapuze runter und checkte die Karte ab. Echt viel Auswahl...
    Ich entschied mich für ein Erdbeer-Milchshake und nach 30 Minuten setzte ich meinen Weg durch die Stadt fort. Ich entdeckte eine enge Straße, die weg von diesen ganzen Läden und Menschenmengen führte. Ich entdeckte ein kleinen Spielplatz wo weit und breit keiner in der Nähe war. Ich ging zu diesem und setzte mich auf einer der schaukeln. Ich starrte auf dem Boden und dachte nach.. Wie wird es auf dieser Schule? Werde ich echt Freunde finden? Ach! Vergiss es. Ich mach mir nicht die Mühe.
    Meine Eltern werden mir eh keine Freizeit geben. Lernen, lernen und lernen. Wie gerne ich mit liebe aufgezogen werden wollte.. hach ja.. nie konnte ich was fühlen. Nichts. Nichts außer Trauer und Schmerz. Kein froh sein, kein verliebt sein, kein geliebt werden sein. Einfach nichts.
    Ein lautes Lachen riss mich aus den Gedanken. Ich fuhr herum und entdeckte sieben Jungs die sich zu amüsieren schienen. Mein Blick blieb auf einen hängen, der nicht wirklich mitlachte.. er hatte diesen kalten Blick.. einen wie ich..
    Und.. wir hatten sogar die selbe Haarfarbe! No way!
    Okay, beruhig dich Yuna, wie viele Menschen haben weiße Haare? Ich meine, viele!
    Ah ja. Ich habe weiße Haare. Weiße Haare mit silbernen, glänzenden Spitzen. Ich erinnere mich wie meine Eltern ausgerastet sind... aber es hat sich gelohnt.
    Shit! Dieser weißhaarige Typ hat mich bemerkt und ohne es zu merken hatten wir Augenkontakt. Schnell brach ich ihn ab und starrte wieder zum Boden.
    “ Hey du da! “
    jetzt haben mich die anderen wohl auch bemerkt. och man.
    Ich tat so, als ob ich sie nicht hören würde und spielte meine Playlist von neu ab.
    “ Ehm, bist du taub! “
    “ Boah, sie erinnert mich echt an Suga-Hyung! “
    “ Jaa.. sie haben sogar die sieben Haarfarbe! “
    “ Heeeeey, Mädchen auf der Schaukel! Haaaallo? “

    Ich drehte mich langsam um und bemerkte, wie sie nur wenige Meter von mir entfernt waren. Erst jetzt fällt mir auf wie gut aussehend die sind- ah Shit, hör auf Yuna!
    “ was? “ gab ich kühl von mir.
    “ oh man, wir haben Yoongis seelenverwandte gefunden... “ grinste einer von ihnen.
    “ ehmm, ok? “ gab ich nur genervt von mir und machte mich auf dem Weg vom Spielplatz weg um ein Taxi anzurufen.
    “ hey warte doch mal! “ meldete sich jetzt ein anderer.
    Ich drehte mich um und gab ein genervten Blick von mir.
    “ wie heißt du? Wir haben dich hier noch nie zuvor gesehen. “
    “ geht euch nichts an “ sagte ich knapp und schenkte allen von ihnen ein kühlen Blick und setzte meinen Weg fort.
    Ich merkte, wie Blicke meinen Rücken durchbohrten und zog wieder neuen Kapuze an. Als ich aus ihrer Sichtweise war, rief ich ein Taxi an und fuhr wieder zur Villa. Dort angekommen ging ich duschen, zog mir was gemütliches an und schmeißte mich aufs Bett. Nach kurzer Zeit bin ich wohl eingeschlafen...




    Yoongis Sicht

    Es war mittlerweile 23:34.
    Ich konnte und wollte noch nicht einschlafen... Meine Gedanken waren die ganze Zeit bei diesem Mädchen vom Kindergarten.. sie war so.... anders!
    Sie ist nicht wie die anderen, die sich ein schleimt oder uns anhimmelt.. Sie war die erste, die uns “gekorbt” hatte.. die Jungs haben recht mit dem, dass sie ich nur in weiblich wär.. Naja zum Teil zumindest. Wir kennen sie ja nicht mal wirklich.. aber was man aus ihren Blicken nehmen konnte.. sie war kalt. Emotionslos...
    So wie ich es war. Ja, ich bin es manchmal immer noch, aber seitdem ich mit den Jungs bin, geht es mir tausend mal besser... Ich.. will sie so gern Wiedersehen, ich weiß ja nicht gerade, was mit ihr passiert ist, weshalb sie kühl ist, aber ich war es auch.. und ich wurde von diesem grausamen scheiß befreit...
    Ich hoffe es gibt ein Wiedersehen.. die Jungs mussten ja heute unbedingt so sein, dass ich mal echt wette das die uns nicht Wiedersehen will. Aish! Ich möchte sie soo gerne Wiedersehen.....

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    Montag, der 01.03 * Deine Sicht Heute ist mein erster Schultag an der Schule.. in den letzten Tagen habe ich nichts besonderes gemacht außer spaziere
    Montag, der 01.03

    * Deine Sicht


    Heute ist mein erster Schultag an der Schule.. in den letzten Tagen habe ich nichts besonderes gemacht außer spazieren, schlafen und noch paar anderen Dingen.. es war 6:30 Uhr, ich ging ins Badezimmer, duschte schnell, putzte meine Zähne, bürstete meine Haare und trocknete meine Haare. Dann ging ich zurück in mein Zimmer und zog die Schuluniform an.. Eww..! Ein kurzer, weinroter Rock und ein weißes T-Shirt mit so einem Kragen.. schnell zog ich unter dem Rock noch eine schwarze Leggins an und ging dann runter in die Küche. Eine unserer Angestellten deckte gerade den Tisch und eine andere Angestellte stellte Essen auf dem Tisch. Ich setzte mich, aß ein Brötchen und schaute den Angestellten zu, wie sie ihren Job machten.
    Um 7:30 Uhr zog ich meine schwarzen Sneakers an und unser shuffeur brachte mich zur neuen Schule....
    Ich stieg aus und.. Woah. Eine echt große Schule. Argh! Sogar jetzt lagen schon gefühlt tausende Blicke auf mir! Ohne irgendjemand ins Gesicht zu schauen machte ich mich auf den Weg nach drinnen und suchte Nach einer Tür wo das Sekretariat drin war. Nach langem Suchen hab ich’s endlich gefunden. Als ich gerade anklopfen wollte, hörte ich Mädchen Gekreische und drehte mich schnell um. Aus dem Eingang kamen gerade irgendwelche Jungs- NEIN! Nicht irgendwelche... die Jungs vom Spielplatz! Nicht im Ernst! Argh! Ich hoffe die können sich nicht mehr an mich erinnern. Ich klopfte an und hoffte schnell eine antwortet zu bekommen. Vom ganzen Gekreische hier bekommt man ja Kopfschmerzen! “ Herein “ konnte ich eine Stimme von drinnen wahrnehmen. Schnell trat ich ein bevor die Jungs mich bemerkten konnten.
    “ Ah, du müsstest Lee Yuna sein, nicht wahr? “ fragte mich eine etwas ältere aber freundliche Dame. Ich nickte und setzte ein Fake smile auf. Ich sollte noch irgendwas unterschreiben und dann führte sie mich zu meiner neuen Klasse. Dort angekommen klopfte sie und ging dann wieder weg. „Herein!“ hörte man jemanden rufen. Mit schweren Schritten betrat ich das Klassenzimmer in Richtung Lehrertisch. Dabei starrte ich ganze Zeit auf dem Boden. „Stell dich bitte vor.“ befohl mir der Lehrer. „Hallo, meine Name ist Lee Yuna, ich bin 17 Jahre alt. Ich hoffe wir kommen gut miteinander aus.“ stellte ich mir vor und bemühte mich zu lächeln. Dann hob ich mein Kopf und schaute mir meine Mitschüler an, die mich alle mit neugierigen Blicken anschauten. Ich merkte sofort, dass hier die Jungs in der Überzahl standen. Dann entdeckte ich SIE in der letzten Reihe. Die Spielplatzboys.
    Nicht im Ernst? Sie alle starrten mich mit einem grinsen im Gesicht an. Selbst der, der Freitag recht kühl aussah, sah so, als ob er sich freuen würde. Neues Spielzeug, huh? Argh!
    „Gut, dann setz dich......“ der Lehrer fuhr herum.
    „Dort hin.“ er zeigte auf einen freien Platz vor einen dieser Spielplatzboys. Wirklich gerade? Mit dem Kopf gesenkt ging ich zu dem ernannten Platz, setzte mich hin und holte meine Sachen raus. Dann begann der Lehrer auch schon mit dem Unterricht. 10 Minuten lang versuchte ich dem Unterricht zu folgen.. aber es war einfach SO langweilig! Also holte ich mein Zeichenblock raus und überlegte was ich zeichnen konnte.. Ich sah aus einem der Fenster und sah einen wunderschönen Sakura-Baum! Wow, also das muss ich unbedingt malen! Also nahm ich mein Bleistift und fing an den Umriss des Fensters zu machen. Dann fing ich mit dem Baum an. Nachdem ich fertig war, detaillierte ich das ganze noch mal. Ich hinzufügte Blätter, die gerade vom Baum fielen und welche die schon auf dem Boden waren. Dann zeichnete ich noch die Sonne und lies ein Schmetterling neben dem Baum rumfliegen. Da ich so in meiner Zeichnung vertieft war, bin ich fast vom Stuhl gefallen als die Schulklingel läutete.
    Schnell verließ ich den Raum in Hoffnung nicht von den Spielplatzboys angesprochen zu werden.
    „HEEEY, Lee Yuna!“
    Och nicht im Ernst? Was wollen die von mir?
    Ich ignorierte sie und machte größere Schritte. Ich nahm viele Schritte von hinten war, und merkte, wie ich neidische Blicke von Mädchen kassierte. Ich blickte andauernd nach rechts oder links, um ein WC zu finden. „Yunaaaa?“ hörte ich sie immer noch rufen. Ich beschleunigte meine Schritte noch mehr und fand endlich ein WC. Schnell ging ich rein und ging zum Waschbecken. So um die 15 Minuten war ich dort und wartete bis die Schulklingel wieder zum Unterricht läutete.



    * Nach der Schule, auf dem Weg zur Villa*

    Ersten Schultag überstanden!
    Auch wenn es echt schwer war, diesen Spielplatzboys aus dem Weg zu gehen, habe ich es irgendwie geschafft.
    Ich sitze gerade im Auto und werde zurück zur Villa gebracht. Dort angekommen, stieg ich aus und ging in mein Zimmer. Ich machte schnell meine Hausaufgaben und zog mich dann um. Diese Schuluniform ist so unbequem! Aish!

    Ich zog mir ein T-Shirt, dadrüber ein Hoodie mit Reißverschluss und eine schwarze Jeans an, griff zu meinen schwarzen Puma Sneakers und machte mich auf den Weg.


    Und machte mich auf den Weg.

    * Yoongi POV

    Wow.. Zufall? Nein! Niemals.
    Sie ist wirklich in unsere Klasse gekommen! Und sie.. ist soooo hübsch! Schöner als in Erinnerung.
    Aber ich glaube nicht, dass die irgendwas mit mir beziehungsweise mit uns zu tun haben will. Ich wünschte, ich könnte sie mal ansprechen und ihr unsere echte Seite zeigen. Nachdem sie gesehen hat, wie viele Mädchen bei uns sind, denkt sie bestimmt falsch von uns.....


    Taehyungs POV

    Zusammen mit meinem besten Freund Jungkook bin ich auf dem Weg zu einem Kiosk um uns paar Snacks zu kaufen.
    Wir unterhielten uns über jeden scheiß bis Jungkook irgendwann mal stehen geblieben ist. Ich folgte seinen Blick und sah... Yuna auf einer Bank sitzen! Mit einfachen blicken verständigten wir uns, uns zu ihr zu setzen. Wie lange wir dort saßen, bis sie uns endlich bemerkte? Keine Ahnung, aber echt lange!

    * Deine POV

    Ich saß bestimmt um die 2 Stunden auf einer Bank irgendwo in der Stadt. Ich saß dort, und dachte nach.
    Ich dachte über alles mögliche nach.
    Z.B. Warum meine Eltern mich so hassen. Warum sie mich nicht mit liebe aufziehen konnten? Wie es wohl so ist, etwas fühlen zu können, außer Schmerz, Verzweiflung und Trauer? Plötzlich spürte ich eine Hand auf meine Schulter und schreckte hoch.
    WIE LANGE SAßEN DIE SCHON DA?
    Jap. Das waren sie schon wieder. Zumindest zwei von ihnen...
    „Hey Yuna. Mein Name ist Jungkook und das ist Taehyung.“ stellte sich dieser Jungkook vor und zeigte dann auf seinen Freund.
    Ich gab ein einfaches und kühles „aha“ von mir und wollte gerade gehen, als Jungkook mein Handgelenk festhielt.
    „Was wollt ihr von mir?“ fragte ich genervt.
    „Auch in der Schule, warum lässt ihr mich nicht einfach in Ruhe? Ich möchte nicht euer Spielzeug sein. Da sind genug andere Mädchen, viel schönere.“ fragte ich sie genervt und schüttelte meine Hand aus Jungkooks griff.
    „Du bist aber anders.“
    Jetzt wollte ich nicht mehr gehen-
    „Anders?“ fragte ich.
    „Ja, anders. Du bist nicht wie diese anderen Mädchen, die uns anhimmeln oder sich bei uns einschleimen. Die Hälfte davon will doch eh nur Fame. Du bist die erste, die nicht so ist. Wir haben gedacht, wir könnten endlich eine richtige Freundschaft mit einem Mädchen führen, dass uns nicht ausnutzt.” erklärte Jungkook.
    “Und außerdem spielen wir nicht mit dir! Wir wollen wirklich deine Freunde sein.” Füge Taehyung hinzu.
    Ich war sprachlos.
    Es wollte wirklich jemand mit mir befreundet sein?
    “Und wie soll ich euch vertrauen? Wer weiß ob ihr lügt?” war meine kalte Antwort.
    “Wir lügen nicht! Gib uns eine Chance es dir zu zeigen...” schmollte Taehyung.
    Wow.. sie meinten es wirklich ernst! Es wollten wirklich welche mit mir freiwillig befreundet sein!
    Nach kurzem überlegen akzeptierte ich und sie fingen an sich zu freuen wie zwei kleine Kinder die gleich neue Spielzeuge bekommen werden. Ich mochte die beiden jetzt schon.. ARgH! Nein. Schließ die nicht so schnell ins Herz, Yuna.....
    “Und glaub mir, wir schaffen es, dich Emotionen fühlen zu lassen!”

    4
    Jetzt klappte mir die Kinnlade runter. “W-wie? Was? Das hat noch nie jemand bei mir geschafft. Ich weiß einfach nicht wie’s geht.” “Vertrau u
    Jetzt klappte mir die Kinnlade runter.
    “W-wie? Was? Das hat noch nie jemand bei mir geschafft. Ich weiß einfach nicht wie’s geht.”
    “Vertrau uns. Mr. Yoongi ging es genau so. Er ist zwar manchmal immer nicht echt kühl, aber er kann lachen, lieben und weinen. Und wir haben das geschafft! Wir alle zusammen.” Erklärte Jungkook stolz.
    “Hättest du Lust mit uns zum Kiosk zu gehen und dann zurück zu den Jungs? Sie wollen dich auch so gerne kennenlernen!”
    “Ich bin es nicht gewohnt unter so vielen zu sein- vor allem nicht unter so vielen Jungs” erklärte ich und starrte auf dem Boden.
    “Na dann wird’s mal Zeit.”
    “Hattest du eigentlich noch nie Freunde?” Fragte wie mich V und erhielt dafür einen Klaps auf dem Hinterkopf von Jungkook, der mich aber auch erwartungsvoll anschaute.
    “Ich rede nicht über meine Vergangenheit.” sagte ich kühl und schaute weg.
    “Tut mir leid, dass ich so vordringlich war.. ich werde so etwas erst wieder fragen, wenn wir uns alle super verstehen.”
    entschuldigte sich Taehyung.
    “Ist ok” gab ich nur knapp von mir und stand von der Bank auf.
    Zu dritt gingen wir zu einem Kiosk und die beiden erzählten mir viel über den beiden und ihren anderen 5 Freunden. Also ihre Namen, Spitznamen, Hobbys, Talente usw. Als sie mir erzählten, dass Yoongi ebenfalls Klavier spielte bemerkte ich echt, dass er und ich Gemeinsamkeiten haben. Auf den Weg dann zum Haus der Jungs erzählte ich Ihnen ein wenig von mir, meine Hobbys und Interessen und noch paar anderen Dinge.
    Ich habe die beiden echt falsch eingeschätzt! Ich dachte, die wären solche die auf “BadBoy” machen... aber sie waren das komplette Gegenteil! Sie haben echt Herz und sind total lustig drauf. Auch wenn sie mich nicht zum Lachen bringen können, sind sie echt süß. Ich glaube, ich habe einmal im Leben echte Freunde gefunden. Ohne es zu merken, standen wir schon vor dem Haus von den sieben und Jungkook Schloß die Tür auf. Es war schon zu spät um jetzt einfach so abzuhauen oder überhaupt nervös zu werden, denn die Tür ging auf und Jungkook und V zogen mich hinter sich her. Wahrscheinlich ins Wohnzimmer. Jup, das Wohnzimmer. Wie erwartet sitzen dort einige von ihnen.. laut Vs Erklärung sind das.. Jimin, J-Hope und Namjoon? Alle 3 starrten mich mit großen Augen an. “W-Wa-“
    “Wo sind Jin und Suga Hyung?” Unterbrach Jungkook Jimin.
    Übringens Ist Jimin der, der hinter mir sitzt!
    “Jin ist in der Küche und Suga am schlafen..” erklärte J-Hope, immer mich geschockt, dass ich hier bin.
    “Gut, ich hole Jin... Auf Suga können wir verzichten, der bringt uns um wenn wir den wecken.” sagte V und verschwand in die Küche.
    Und Zack. Noch eine Ähnlichkeit.
    Jimin blickte Jungkook mit einem “ Wie! Was? Wo! Häää? “ Blick an. Jungkook ignorierte den nur und nahm wieder sanft mein Handgelenk und zog mich neben ihn auf’s Sofa, während die anderen uns immer noch ratlos anstarrten. Ich machte mich klein und fuhr durch das Wohnzimmer. Nicht zu klein, nicht zu groß. So eins möchte ich auch... es ist so schön und gemütlich eingerichtet.. Plötzlich ging die Küchentür mit einem Ruck auf.
    “Was ist so wichtig, dass ich aufhören muss zu kochen!” ärgerte sich Jin und schaute zu V, ohne überhaupt zu uns zu gucken. V nickte in meine Richtung und Jin drehte sich langsam um.
    Seine Kinnlade fiel runter als er mich entdeckte.
    “Okay, kriegen wir jetzt endlich eine Erklärung?” fragte Namjoon ungeduldig.
    Dann begannen Jungkook und V zu erzählen, wie sie mich gefunden haben und dass ich Ihnen eine Chance gebe blablabla..
    Ich guckte einen nach den anderen an und sah wie ihre Augen funkelten. Nach 3 Sekunden fingen alle an sich wie Kleinkinder zu freuen und finden an zu kreischen, wahrscheinlich vor.. Freude?
    Es hat sich noch nie jemand gefreut mein Freund zu sein.. und dann gleich alle 6!
    Stimmt ja.. alle sechs..
    Plötzlich knallte die Tür auf und ein noch halbschlafender Yoongi blickte genervt rein. Sofort verstummten alle.

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    “Was soll der Lärm?” maulte Yoongi. “Uhm.. wir haben Besuch.” Mit einem Ruck öffneten sich Yoongis Augen komplett und er fuhr herum und entd
    “Was soll der Lärm?” maulte Yoongi.
    “Uhm.. wir haben Besuch.”
    Mit einem Ruck öffneten sich Yoongis Augen komplett und er fuhr herum und entdeckte mich. Dann wurden seine Augen noch größer und die Jungs fingen an auch ihm alles zu erzählen.
    Von Wort zu Wort strahlten seine Augen immer mehr! Wow.. ich... habe so etwas noch nie gesehen! Dass sich Leute so dermaßen darüber freuen dass ich mit Ihnen befreundet bin..
    Erst jetzt bemerkte ich, wie CUTE Yoongi gerade aussieht! Seine Haare sind in alle Richtungen verwuschelt! AAAA ICH WILL SEINE HAARE ANFAS-
    omg beruhig dich Yuna.
    Als die Jungs fertig mit erzählen waren, strahlte Yoongi um ganzen Gesicht.. ich komm’ immer noch nicht drauf klar..
    Ich hab’s nicht verdient solche Freunde zu haben...
    “Hey Yuna, lust mit uns bisschen in der Stadt rumzulaufen und irgendeine scheiße machen?” fragte mich Jimin mit funkelnden Augen und alle schauten mich erwartungsvoll an.
    “uhm.. also, ich glaube ich hatte heute schon genug Zeit mit Jungs verbracht... ich bin’s nicht gerade gewohnt..”
    “Ach komm schon! Immerhin wirst du uns jetzt nicht mehr so schnell los, wir werden dich nicht gehen lassen!” Schmollte V.
    Wow. Süß. Einfach nur süß.
    Selbst wenn ich es nicht wollte, habe ich V und Jungkook schon in mein Herz geschlossen. “Na gut” akzeptierte ich es kühl und alle fingen an zu jubeln und sich zu freuen. Alle zogen ihre sneakers an und zusammen gingen wir dann in die Stadt.
    Zuerst sind wir von einem Laden zum anderen gelaufen, dann waren wir in nem Café und jetzt sind wir in irgendeinen Park angekommen und schauen Kindern zu wie sie Fußball spielen. Dann fiel es mir ein..
    DIE ZEIT!
    Schnell suchte ich mein Handy und schaltete es ein. 18:47 Uhr.
    4 verpasste Anrufe von meiner Mutter.
    Jup, ich bin tot.
    Tot.
    Einfach nur tot.
    “Ich muss los!” Rief ich und rannte so schnell ich konnte vom Park weg auf der Suche nach einem Taxi. Gott sei dank stand einer am Straßenrand. Ich stieg ein und sagte ihm die Adresse. Oh man, ich bin sooooo tot. Tot. Tot. Tot. Und tot.
    Und dann lass ich auch noch meine ersten richtigen Freunde dort sitzen. Was kann ich eigentlich? Das Taxi hielt an und ich zahlte ihm. Schnell stieg ich aus und rannte zur Tür. Eine der Angestellten öffnete die Tür und sah mich mitleidend an. Also ist meine Mutter wohl schon vor den Angestellten ausgerastet. Ich schloss die tür und schon kam meine Mutter auf mich gespürt und gibt mir eine harte Backpfeife. Eine so harte, dass ich auf die Knien gefallen bin. Die Angestellte sah mich ein letztes Mal mitleidend an als sie wieder in der Küche verschwand.
    “ WAS FÄLLT DIR EIN DU NUTZLOSES STÜCK DRECK! WAS VERSTEHST DU NICHT UNTER “ KOMM NACH DER SCHULE NACH HAUSE “? HUH? “ schrie sie mich an, so laut, dass es glaube ich die ganze Stadt hören konnte. Den Tränen nah, schlag sie immer noch einmal extrem hart in Gesicht und ich fiel komplett auf dem Boden. Dann trat sie nicht einmal in meine Rippen und verpisste sich. Und da lag ich jetzt, auf dem Boden. Ich konnte mich vor lauter Schmerz gar nicht mehr bewegen.

    6
    Die Küchentür wurde aufgerissen und mehrere angestellte rannten zu mir und halfen mir auf. Sie sahen mich alle traurig an. “Danke.. und hört auf
    Die Küchentür wurde aufgerissen und mehrere angestellte rannten zu mir und halfen mir auf.
    Sie sahen mich alle traurig an.
    “Danke.. und hört auf Mitleid mit mir zu haben, ich kann das nicht ab” sagte ich und versuchte die Treppen hochzugehen. Dies gelang mir erst nach mehreren Minuten, da meine Rippen so schmerzten. Ich ging in mein Zimmer und legte mich vorsichtig aufs Bett. Und da kamen schon die Tränen. Ich halt’s hier nicht mehr aus. Nein. Ich bin so froh, dass ich bald 18 werde. Zwar sind es noch so ca. 2 Monate.. aber ja. Besser als Jahre.

    *Klopf Klopf*

    “Hallo, hier ist Linda. Ich arbeite hier. Ich wollte dir was zu Essen bringen. “
    Beim Wort *Essen* ließ ich sie sofort rein.
    Sie fuhr so ein Essen Ding rein und stellte es vor meinem Bett ab.
    “Danke dir” bedankte ich mich und sie nickte nur und verließ mein Zimmer.
    Nachdem ich aufgegessen hab, ging es mir etwas besser und ich entschied mich zu duschen. Dann zog ich meine Pyjama an, die aus einem schwarzen T-Shirt und einer Adidas Leggins bestand und legte mich ins Bett. Dann fiel mein Blick auf meine Arme. Sie waren voll mir Narben. Manche sind sogar gar nicht so alt.
    Ich mein, man muss sich doch sicher gehen, ob man überhaupt noch lebt, wenn man so null fühlt. Oder wenn man diesen innerlichen schmerz durch äußeren ersetzen will. Für heute ist es nicht nötig, meine Mutter hat mir schon genug äußern Schmerz hinzugefügt. Ich dachte noch eine Weile über meinen Tag nach und fiel dann ins Land der Träume.

    * Ring Ring, Ring Ring •

    AAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
    wie ich meinen Wecker hasse. Mit voller Gewalt schlug ich auf ihn bis er endlich seine Klappe hielt. Doch ich musste ja schließlich aufstehen, nicht?
    Also stand ich auf, ging ins Bad, machte mich fertig, zog meine Schuluniform an und ging zur Küche. Mittlerweile kannte ich mich hier schon etwas besser in der Villa aus. Trotzdem wollte ich das hier nicht als Zuhause ansehen. Ich nahm mir nur eine Scheibe Brot und ging nach Draußen, setzte mich in unserem Vorgarten auf dem Boden und hörte Musik. Um 7:30 Uhr ist dann unser Shuffeur gekommen und brachte mich in die Schule. Ich hatte null Lust -
    Doch dann fielen mir wieder meine neue Freunde ein! Ich sehe sie heute wieder! Dies gab mir etwas Motivation. Als wir angekommen sind, nahm ich mein Rucksack und stieg aus. Natürlich wurde ich wieder von jeden angestarrt und die einen oder anderen tauschten sich irgendwas über mich aus. Ob sie wissen, dass ich mit den 7 beliebtesten Jungs der Schule befreundet bin? Ich machte mir keine Gedanken drüber und ging Richtung meiner Klasse. Mädchen Gekreische ließ mich stoppen. Sollte ich auf sie warten? Oder lieber reingehen? werden sie vor den ganzen Leuten tun als ob sie mich nicht kennen? “Hey, Yuna!” winkte mir Jin zu und rannte zu mir. Und wieder kassierte ich tausende neidische Blicke. Aber ich war “froh”, dass sie sich nicht für mich schämen. “Hey Jin” begrüßte ich ihn.
    Dann kamen auch die anderen 6 und wir gingen gemeinsam in die Klasse. Neben Jin sehe ich echt wie eine 5. Klässlerin aus.
    Natürlich konnte ich diese ganzen neidische und Todes Blicke auf mir spüren, doch es interessierte mich nicht gerade wirklich. Ich setzte mich auf mein Platz und holte meine Sachen raus.
    Dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und drehte mich zu Jimin um. Wir unterhielten uns eine Weile bis der Lehrer kam und sein Unterricht begann. Da es wieder so langweilig war, holte ich mein Zeichenblock raus und fing an ein Bild von Yoongi, J-Hope, Jungkook, Taehyung, Namjoon, Jimin und Jin zu zeichnen. Sie sind dort alle zusammen in irgendeinem Wohnzimmer auf der Couch und machen gerade ein Bild. Jungkook und V sind ganz vorne und machen ein Herz mit ihren Armen, Suga, J-Hope und Jimin stehen hinter ihnen und machen alle irgendwas mit “ ✌️“, hinter ihnen stehen dann noch Jin und Namjoon und machen ebenfalls ein Herz. Alle lächelten und hatten gute Laune. Außerdem hatten sie alle ein schwarzes T-Shirt und so eine blaue Hosen mit Löchern drin an.
    Ich überlegte, ob ich Ihnen vielleicht das Bild geben sollte?
    „WOW!“ hörte ich hinter mir plötzlich eine Stimme. Ich erschrak und fuhr herum. All meine Klassenkameraden waren schon weg. Ich drehte mich nach hinten und sah die Jungs mit großen Augen hinter mir stehen. „D-Dürfen wir das vielleicht behalten?“ fragte V schüchtern.
    „Ja klar“ antworte ich zwar kühl, aber trotzdem war ich echt überrascht, dass ihnen diese Zeichnung gefällt. Ich drückte V die Zeichnung in die Hände und schaute zu Boden.
    „Du hast echt Talent.“ lobten die Jungs mich.
    „D-Danke?“ antwortete ich und kratzte mich verlegen am Hinterkopf.

    * Nach der Schule


    Zusammen verließen wir die Schule.
    „Hey Yuna, willst du nicht noch mit zu uns kommen?“ fragte mich Jungkook.
    „Ja Kl-
    doch dann erinnerte ich mich was gestern geschah.
    „Ehhh nein. Hab keine Zeit. Tut mir leid.“
    „Hm? Okay. Aber ich wollte dich noch was fragen.. was ist mit deiner Wange passiert? Sie ist so rot...“ fragte mich V und legte seinen Kopf schief.
    Scheiße, man kann das sehen?
    „Uhm.. nichts.... muss los. Tschau.“
    mit schnellen Schritten ging ich von den Jungs weg und suchte nach einem Taxi.
    Als ich einen gefunden habe und zur Villa gebracht wurde, stand meine Mutter in der Tür.
    Was habe ich jetzt falsch gemacht?
    „Gut, dass du mal auf mich hörst.“
    begann meine Mutter.
    Ich starrte ihr nur kühl in die Augen in sage nichts.
    „Dein Vater und ich sind bis Samstag weg. Und denk ja nicht dass du jetzt nicht nach der Schule nach Hause musst. Ich habe Linda Bescheid gegeben, mich sofort anzurufen sobald du nicht sofort nach der Schule hier hin kommst.“ ich sah Linda im Flur stehen die mir zuzwinkerte.
    Ich verstand schon. Ich nickte meiner Mutter zu und nach oben. Sobald die Tür zu war sprach Linda: Keine Sorge, bleib so lange draußen wie du willst, ich geb dir aber meine Nummer, sag mir aber immer vorher Bescheid!“
    Oh man, die mag ich echt.
    „Danke dir.“ ein kurzes Lächeln bildete sich in meinem Gesicht.
    OMG.
    Ich konnte gerade Lächeln? Ok wow..
    Wow... aber ich.. fühlte nichts.
    „Weißt du wann meine Eltern losfahren?“
    fragte ich sie.
    „Jetzt gerade.“
    „Ok, danke.“
    Ich ging die Treppen hoch, machte meine Hausaufgaben und zog mir dann einen schwarzen Hoodie und eine schwarze Jeans an. Ich ging nach unten und gab Linda Bescheid, dass ich jetzt nach draußen ging. Ich zog meine schwarzen sneakers an und ging nach draußen. Dann rief ich ein Taxi an und gab dem die Adresse vom Haus der Jungs. Ich hoffe, dass sie Zuhause sind.. Nachdem ich abgesagt hatte, werde ich nicht gerade erwartet. Ich musste unbedingt einen von ihnen nach ihrer Nummer fragen...
    Am liebsten Yoongi 🤤.
    Oh Gott, was ist los mit mir?
    Wie komm ich immer auf Yoongi?
    Was zum... so ein ungewohntes Gefühl...
    egal.
    Ich bezahlte den Taxifahrer und stieg aus und klingelte. Suga öffnete mir und schaute mich überrascht an.
    „Hey Yuna.. Ich dachte du hättest heute keine Zeit?“
    „Erkläre ich ein anderes mal..“ murmelte ich.
    Hinter Yoongi sind auch schon die Jungd aufgetaucht.
    „Yunaaaa!“ freuten sich Jungkook und V und schließen mich in eine Umarmung.
    „Hey Jungkook, Hey V“
    Irgendwie sind Vkook meine beiden besten Freunde geworden. Ich weiß zwar nicht, wie sie denken, aber für mich waren die beiden wie beste Freunde.
    Jin bat mich herein und wir setzten uns alle auf dem Sofa hin. Ich saß zwischen Jungkook und V und neben V Yoongi.
    „Alsoooo.. was wollen wir machen?“
    „Wie wär‘s mit Wahrheit oder Pflicht? Damit Yuna uns besser kennenlernt und wie sie.“ schlug Jimin vor.
    „Warum nicht? Ich werde aber keine Fragen zu meiner Vergangenheit beantworten.“ murmelte ich und wurde von Wort zu Wort leiser.
    Die Jungs nickten nur und dann fingen wir an.
    „Okay, Wahrheit oder Pflicht, Yuna?“ fragte mich J-Hope.
    „Wahrheit“
    „Hast du irgendwelche Vorlieben?“ fragte er mich neugierig.
    Stimmt. Bis jetzt wussten das nur V und Jungkook.
    „Ja.. Ich mag es zu zeichnen, mag es Klavier zu spielen, mag es Musik zu hören, liebe es zu schlafen und zu essen... Spaziergänge sind auch ganz nett.“ zählte ich kühl auf.
    „Ich sag ja, Yoongi in weiblich.“ murmelte Jimin.
    „Kay. Wahrheit oder Pflicht.... Jimin?“
    „Uhm.. Pflicht.“
    „Küss Suga auf die Wange.“
    Alle guckten mich mit großen und geschockten Augen an.
    wahrscheinlich haben sie so etwas nicht von mir erwartet.
    „Komm her Schatzi.“ sage Jimin mit einem teuflischen Grinsen und zog Yoongi an sich ran, nahm ihn in eine Umarmung und küsste ihn auf die Wange. Die Jungs brachten in Gelächter aus während Yoongi nur sein Gesicht verzog.
    „Das gibt‘s Rache, Yuna...“ murmelte Yoongi.
    Ooups....
    Wir spielten das Spiel noch eine ganze Weile hin und her und fand Sachen raus, die ich vorher noch nicht wusste.

    7
    ~19 Uhr~

    „Okay, wer geht mit mir die Pizzen abholen?“ fragte Jimin und sah in die Runde. „Ich!“ riefen Vkook und ich im Chor, woraufhin die anderen in Gelächter ausbrachen. Eigentlich habe ich gehofft, dass nur Jimin und ich gehen, da ich es immer noch nicht gewohnt bin unter so vielen Junge zu sein. Aber egal, wenn V und Jungkook dabei sein werden, wird die Fahrt auf jeden Fall nicht langweilig.
    Also sind wir zur Haustür gegangen und haben unsere Schuhe angezogen. Dann stiegen wir uns Auto und fuhren los...


    * Yoongis POV

    Dass ist als das Gefühl?
    Das Gefühl...
    verliebt zu sein...
    einen Mensch wirklich zu lieben.
    Na klar liebe ich meine Jungs, aber nicht DIESES lieben. Ich bin volle Kanne in sie verknallt. Nicht in ihr Aussehen, sondern in ihren Charakter. Auch wenn wir es bisher noch nicht geschafft haben, sie nicht kühl zu haben, merkt man, wie warmherzig sie ist. Sie würde immer für uns da sein, wenn es einem von uns schlecht geht. Sie und ich haben so viel gemeinsam... ich hoffe es so sehr, dass wir es schaffen sie aus dieser schrecklichen Zeit zu befreien..
    Dass wir es schaffen, sie Emotionen fühlen zu lassen...



    * Yunas POV

    Zusammen betraten wir den Laden.
    Auf einer der Theken standen schon unsere Pizzen, ich holte mein Portmonee raus und bezahlte. „Yuna das wär doch nicht nötig gewesen, immerhin bist du unser Gast-
    „Keine Sorge. Ich- hab genug Geld...“
    unterbrach ich Jimin.
    V und Jungkook sahen mich nur mit schiefen Kopf an.
    „ein anderes mal.“ murmelte ich Ihnen zu.
    Wir stiegen wieder ins Auto und führen los. Mittlerweile geht auch schon die Sonne runter und man sieht immer mehr Jugendliche auf der Straße laufen.
    Beim Haus der Jungs angekommen, beeilten wir uns auszusteigen, da die Pizzen schon langsam kalt wurden. Jungkook schloß die Tür auf und V, Jimin und ich hatten jeweils 1 große Pizza im Arm. Wir folgten Jungkook in der Küche wo bereits Suga, Jin, Namjoon und J-Hope auf uns warteten. Wir setzten uns alle hin und jeder fing an über irgendwas zu reden. Mein Blick blieb nur an Suga hängen, der gegenüber von mir saß. Zwar bekam ich ab und zu solche Dummen Grimassen von den anderen, aber dass war mir egal. Wenn ich Suga angucke.....
    dann... fängt mein Herz an wie wild zu schlagen. Irgendwas passiert in meinem Bauch und ich... werde nervös?
    Was ist das? Ist das ein Hassgefühl?
    Nein! Sonst würde ich mich doch so um meinen Eltern herum fühlen... vielleicht ist es einfach ein Gefühl, dass man zwischen guten Freunden hat? Naja, er und ich sind zwar nicht so gut befreundet wie Jungkook, V und ich, aber ich würde mich gerne auch besser mit ihm verstehen.
    Irgendwann entschied ich mich dann doch um wo anders hinzugucken, immerhin hasse ich es selber, wenn man mich anstarrt. Ich werde Jungkook später fragen, was das für ein Gefühl ist..

    * Ring Ring •
    * Ring Ring •
    Der Klingelton meines Handys zog mich aus meinen Gedanken. Schnell nahm ich mein Handy und nahm ab.

    „Ja?“ fragte ich kühl.
    „Hey Yuna, hier ist Linda. Wollte fragen ob alles okay bei dir ist und wann du zurück kommst.“ ertönte es aus dem anderen Ende des Telefonats.
    „Ah, hi Linda. Bin bei ein paar Freunden.
    Weiß nicht genau wann ich zurück komme, vielleicht in einer Stunde.“
    Ich schaute in die Runde und sah die schmollenden Gesichter der Jungs..
    „Vielleicht aber auch 3 Stunden..“
    „Ok, schreib mir einfach wann du zurück kommst.“ „tschau“ „Tschüß“
    Somit legte ich auf und sah noch mal in die Runde, die schmoll Gesichter verschwanden und sie fingen an zu jubeln.
    Nachdem wir alles aufgegessen haben, sind wir alle noch mal zusammen nach draußen spazieren gegangen. Ich bin etwas abseits mit V und Jungkook gelaufen. Gerade, als ich Jungkook drauf ansprechen wollte-
    „OMG, EINE ENTE.“ riefen Vkook im Chor und liegen zu einem Teich der etwas weiter weg von hier ist. Die anderen Jungs haben es gar nicht gemerkt da sie schon echt weit weg von uns sind. Und da stand ich jetzt.. alleine im dunklen.
    „Hey sweetie.“ nahm ich eine Stimme hinter mir wahr. Ich drehte mich um und sah 4 jugendliche vor mir stehen. Alles Jungs. „Was machst du denn hier so alleine?“ fragte einer von ihnen und bückte sich zu mich, so dass nicht mehr viel Abstand zwischen unseren Gesichtern blieb. Ich wollte gerade weglaufen, als ich bemerkte, dass einer hinter mir stand, einer immer noch vor mir und die anderen beiden neben mir. Wow. Toll. Eingesperrt zwischen 4 jugendlichen.
    „Ehm, bist du taub?“
    „Ehm, könnt ihr mich vielleicht lassen?“ gab ich nur kühl von mir und starrte jeden von ihnen genervt an.
    „Warum? Hier draußen könnten doch perverse dich finden und mitnehmen.“ grinste einer von ihnen dumm.
    Einer von ihnen hielt mein Handgelenk stark fest und sie zogen mich mit ihnen.
    So langsam geriet ich in Panik und versuchte mich zu wehren, doch Erfolglos.
    „Wo denke ihr geht ihr mit MEINER Freundin hin?“ hörte ich eine Stimme hinter und. Egal wer es war, DANKE.
    Sie drehten sich mit mir um und wir sahen..
    YOOOOOOONGI 🥰
    „Deine Freundin?“ grinste einer von ihnen dumm.
    „Ja, meine Freundin.“
    Warte, SEINE FREUNDIN?
    „Und was willst DU gegen UNS machen? Willst du wirklich 4vs1?“
    „4vs1? Lustig. Ihr meint wohl 7vs4.“ plötzlich tauchen die anderen Jungs hinter Yoongi auf.
    Die Jungs ließen mich los und schupsten mich zu Yoongi, in dessen arme ich landete. Oha. Er. Riecht. So. Gut.
    Omg, Yuna. Beruhig dich.......
    Schnüffelst du wirklich in so einer situation an ihn?
    Erst als diese Typen weg waren, ließ Yoongi mich wieder los.
    „Echt toll gemacht, Jungkook und V. Könnt ihr nicht mal auf ein Mädchen aufpassen?“ gab Jimin genervt von sich.
    Die beiden schauten nur beschämt zu Boden. „Ich geh zurück..“ gab ich von mir und flüsterte Yoongi noch ein kurzes „Danke“ zu. Dieser nickte nur.
    „Ich begleite dich.“ bot Jungkook mir an.
    „Ich komme auch mit.“ fügte Jimin hinzu.
    Ist aber auch besser so, ich kenne den Weg nicht..
    „Also, wie lautet die Adresse?“ fragte mich Jimin, woraufhin ich ihm ein Zettel gab wo sie drauf stand. Zu dritt machen wir uns auf dem Weg zur Villa.
    Shit. Shit. Shit.
    ZUR VILLA. Ich wollte nicht, dass sie wussten, das ich reich bin. Oh man.
    „Eehm... versprecht mir, dass ihr niemandem was davon erzählt, was ihr gleich sieht..“
    Die Jungs sahen etwas verwirrt aus nickten aber. „Das ist es...“ ich zeigte auf die Villa. Die Kinnlade von den Jungs fiel runter als sie die Villa sahen.
    „Danke das ich mich begleitet habt...“ sagte ich kühl und ging zur Villa ohne zurück zu gucken. Ich klingelte und wartete bis Linda die Tür öffnete. Dann ging ich rein und schmiss mich sofort aufs Bett, da morgen Schule ist.


    Hoffe euch haben die beiden neuen Kapitel gefallen,
    Danke an alle die sich diese FF durchlesen.. love ya‘ll

    8
    * nächster Morgen, 6 Uhr Ich wachte auf ohne das mein Wecker klingeln musste. Da ich gestern Abend nicht mehr geduscht hatte, ging ich jetzt. Nachdem
    * nächster Morgen, 6 Uhr


    Ich wachte auf ohne das mein Wecker klingeln musste. Da ich gestern Abend nicht mehr geduscht hatte, ging ich jetzt.
    Nachdem ich fertig war machte ich meine routine und ging nach unten. Da ich kein Hunger hatte, ging ich wie gestern nach Draußen und setzte mich in unser Vorgarten.


    ~ Nach der Schule ~

    Heute war nicht wirklich was spannendes in der Schule passiert. Die Jungs und ich waren den ganzen Tag lang zusammen, wofür ich mal wieder Todes Blicke kassierte. Aber dies war mir egal.
    Ich... bin.. so.. „froh“ endlich echte Freunde zu haben! Zwar fühle ich nicht wirklich dieses Gefühl das ich vor Freude hüpfen, tanzen, schreien oder runden laufen könnte. Aber.. irgendwas, ganz kleines konnte ich fühlen.

    Ah stimmt. Ich bin gerade in der Villa und packe meine Tasche. Ich hatte vor, alleine in der Stadt zu spazieren, da ich manchmal meine Ruhe brauche und einfach allein sein will. So wie früher...
    nicht das es mir früher besser ging!
    Nein. Ganz und gar nicht.
    Ich ging zu meinen Kleiderschrank und griff zu diesem Outfit:

    Einen schwarzen Hoodie,
    eine schwarze, enge Jeans
    schwarze Puma sneakers
    und einen schwarzen Puma Rucksack.


    Dann nahm ich mein Rucksack in dem etwas Geld, trinken und kleine Snacks drin sind, nahm mein Handy und verbindete es mit meinen Kopfhörern, stecke mir die Kopfhörer in meine Ohren und machte mich auf den Weg.


    * 15 Minuten später ~

    Das Wetter ist angenehm kühl.
    Gerade sind auch nicht sehr viele Menschen unterwegs, es ist einfach nur.. schön.
    Ich stand an einer Straßenampel und wartete bis sie grün wird.
    Als sie dann endlich grün wurde überquerte ich die Straße mit ein paar anderen Menschen....
    bis ich Yoongi sah.
    Er stand auf der anderen Straßenseite...
    Aber nicht alleine. Er stand dort mit einem Mädchen.. sie lachten zusammen und umarmten sich jetzt auch noch. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Mitten auf der Straße. Diese Situation die sich gerade vor mir spielte setzte mir einen Stich ins Herz. Ich wusste nicht mal wieso....
    Plötzlich zog mich jemand kräftig am Handgelenk von der Straße weg.
    ?: “Alles okay?”

    9
    “Ja, alles ok.” sagte ich kühl. Vor mir stand ein relativ gut aussehender Teenie in meinem Alter. „Mein Name ist Baekhyun. Dürfte ich fragen w
    “Ja, alles ok.” sagte ich kühl.
    Vor mir stand ein relativ gut aussehender Teenie in meinem Alter.
    „Mein Name ist Baekhyun. Dürfte ich fragen warum du einfach mal so auf der Straße stehenbleibst?“
    „geht dich nichts an.“ gab ich kühl von mir und starrte zu Boden.
    „komm schon, erzähl‘s mir. Immerhin hab ich dir dein Leben gerettet.“ schmollte Baekhyun.
    Da er weder mich noch Suga kennt und ein wiedertreffen wahrscheinlich nicht stattfinden wird, erzählte ich es ihm.
    „Ich hab einen guten Freund von mir mit einem Mädchen gesehen. Ich weiß selber nicht warum es mir ein Stich ins Herz gesetzt hatte.“ erklärte ich.
    „Wahrscheinlich bist du verliebt, Yuna.“
    „Warte, was? Verliebt? ich war noch nie verliebt und werde es nie sein. Und von wo kennst du meinen Namen!“
    „Wir gehen in die selbe Klasse...“
    „Oh.“ gab‘ ich nur kurz von mir.
    Ich musste erstmal realisieren was gerade geschehen ist.
    Also nickte ich ihm nur kurz zu, zog meine Kapuze an und ging in irgendeine Richtung. Ich ging, ging und ging.
    Und dachte nach.
    Bin ich verliebt? Ist dass, das Gefühl, verliebt zu sein?
    Ich mag es nicht. Ich mag es wirklich nicht. ‚Liebe ist der größte Schmerz.‘
    Stück zu Stück verstehe ich all‘ diese Sprüche.. Als ich aufsah, merkte ich, dass es bereits dunkel ist und die Straßenlampen leuchteten. Schnell schnappte ich mein Handy:

    23:47 Uhr

    7 verpasste Anrufe von Linda

    27 neue Nachrichten

    Schnell rief ich Linda zurück.
    Keine Sekunde später nahm sie ab:
    „Yuna, Kindchen, ist alles okay! Wo bist du? Soll ich dich abholen? Ist was passiert?“ fragte sie mich besorgt aus.
    „Hey Linda. Es ist alles okay. Tut mir leid, ich habe vergessen auf die Zeit zu achten.. ich mache mich auf Weg zurück zur Villa. Bis später..“ erklärte ich ihr und legte auf. Ich schaute mich um und erst dann fiel mir ein.... ich weiß weder wo ich bin, noch wo die Villa ist, noch wo lang ich muss. Scheiße. Ich schaute mich um, in der Hoffnung, dass hier noch irgendwelche Menschen unterwegs sind.
    Plötzlich hielt ein Auto hinter mir an und die Fahrertür ging auf.
    „Yuna?“ fragte eine bekannte Stimme..

    10
    JIN! Erleichtert atmete ich aus. “Was machst du denn hier?” fragte er mich und sah etwas besorgt aus. “M-Meine.. Also.. Ich war so in meinen Ged
    JIN!
    Erleichtert atmete ich aus.
    “Was machst du denn hier?” fragte er mich und sah etwas besorgt aus.
    “M-Meine.. Also.. Ich war so in meinen Gedanken vertieft, dass ich weder gemerkt habe, das ich irgendwo hingegangen bin noch das es schon so dunkel ist..
    “Steig ein! Nächster Halt, Yunas Haus!” Ohne das ich wieder sprechen konnte schob er mich in den Wagen, fragte mich nach der Adresse und fuhr los.
    Als wir in die Straße eingebogen sind, in der die Villa ist, sagte ich ihm dasselbe das ich zu Jimin und Jungkook sagte und verabschiedete mich, ohne auf seine Reaktion zu achten.
    Drinnen angekommen, ging ich sofort in mein Bett.

    11
    * Yunas POV 6:30 Uhr Morgens Endlich hatte ich mal wieder richtigen Schlaf. Ich habe Schlaf soooo vermisst.... ich stand auf und machte meine morgen R
    * Yunas POV

    6:30 Uhr Morgens



    Endlich hatte ich mal wieder richtigen Schlaf. Ich habe Schlaf soooo vermisst....
    ich stand auf und machte meine morgen Routine... heute war der letzte Tag, bevor meine Mutter wieder kommt. Ich zog meine Schuluniform an und ging runter. Ich hörte stimmen, die aus der Küche der Villa kamen..
    M- MEINE MUTTER IST WIEDER DA!
    Ich betrat schweigend die Küche.
    „Guten Morgen Schätzchen. Hab dich vermisst. Da heute Freitag ist, kannst du ruhig nachdem du deine Hausaufgaben gemacht hast, raus gehen und deine Freunde treffen.“
    Meine Kinnlade klappte runter.
    Das war mir gerade deutlich zu viel!
    SCHÄTZCHEN? SIE HAT MICH VERMISST?
    Sie sah gutgelaunt aus, irgendwas war wohl passiert.
    „V-von wo weißt du von meinen Freunden?“ fragte ich sie.
    „Ich bin gestern einen von ihnen auf dem Weg gelaufen.. ich glaube er hieß.. Yoongi? Naja auf jeden Fall, fragte er mich, ob ich deine Mutter sei, da er meint das wir uns echt ähnlich sehen. Daraufhin hat er mir erzählt, dass ihr gut befreundet seid und da auch noch andere 6 Jungs sind. Und ihr irgendeine Clique wärt.“ erklärte sie mir.
    „Alsoo.. erzähl mir von ihnen!“ fügte sie hinzu.
    Immer noch überfordert, erzählte ich ihr ein bisschen von ihnen inklusive das Yoongi und ich viele Ähnlichkeiten haben, Jungkook und V meine Besten Freunde sind, Jin ein super Koch, Jimin ein guter Freund, Namjoon ein sehr schlauer Kerl ist, und, und, und.
    Dann wurde ich zur Schule gebracht..

    ~ Nach der Schule ~

    Ich habe heute beschloßen, wieder einen Tag alleine zu sein und einfach durch die Stadt zu laufen. Ich möchte Cafés und Läden in der Nähe von unserer Villa abchecken, denn langsam wird‘s Zeit, mich hier wenigstens ein bisschen auszukennen. Ich ging in mein kleines Ankleidezimmer und zog das an:

    einen schwarzen Adidas Hoodie,
    eine Adidas Cap,
    Eine schwarze, durchlöcherte Jeans,
    Schwarze Adidas sneakers und einen Adidas Rucksack.


    klingelte es. Huh?
    Wir hatten bis jetzt noch gar keinen Besuch. Ich Schlich die Treppe runter und sah meine Mutter und mein Vater wie sie gerade eine Frau mit wahrscheinlich auch ihrem Mann begrüßte.
    War ja klar.
    Meine Mutter war heute morgen nur so zu mir, weil Freunde von ihnen kommen.
    Ich dachte einmal, wirklich einmal, sie versucht eine Beziehung zwischen uns aufzubauen. Tränen formten sich in meinen Augen.. warum! Ich bin diesen ganzen scheiß doch schon gewohnt. Die Frau und der Mann bemerkten mich und meine „Eltern“ jetzt auch.
    „Ach, Hi Schätzchen!“ schauspielte meine Mutter. Ohne etwas zu sagen stürmte ich auf mein Zimmer und knallte die Tür mit voller Wucht zu. Ich fiel auf meinen Knien und Tränen stürmten aus meinen Augen.
    Warum kann ich nicht endlich 18 sein!
    ICH. WILL. HIER. WEG.
    Plötzlich ging die Tür mit voller Wucht auf und meine Mutter stürmte auf mich zu.
    „Was ist dein Problem! Warum musst du vor unseren Gästen so unhöflich sein? Ich habe dich nicht so erzogen! Ich war doch extra nett zu dir und das ist dein Dank!“ brüllte mich meine Mutter an und kurz danach spürte ich einen harten Schlag auf meiner Wange. Es strömten noch mehr Tränen aus meinen Augen und meine Mutter knallte meine Tür hinter sich zu.
    Wird es je aufhören?
    Wird sie mich je akzeptieren?
    Wird sie mich je lieben?
    Wird sie mich je in Ruhe lassen?
    Wird sie mich je wie eine Tochter behandeln?

    Ich glaube nicht. Jetzt ist es eh zu spät.
    Jetzt brauche ich das nicht mehr.

    Nach einiger Zeit beruhigte ich mich, Schlich ins Badezimmer das neben meinem Zimmer ist und wusch mein Gesicht. Trug dann etwas Schminke auf, damit meine roten Augen nicht so zum Vorschein kommen, nahm einen schwarzen Mundschutz und ging zurück in mein Zimmer.

    Dort nahm ich mein Rucksack, worin ich mein Handy, Geld und meine Kopfhörer stecke und öffnete das Fenster und guckte nach unten. Unter mir war ein kleines Dach, worauf ich sprang und von dort aus dann in unser Vorgarten sprang.
    Ich rannte schnell los, bevor meine Mutter oder irgendjemand anderes mich bemerkte.
    Ich meine, meine Mutter hat gesagt ich kann nach dem ich die Hausaufgaben gemacht habe raus, nicht? Und da wir heute keine Hausaufgaben auf hatten, kann ich jetzt raus. Nachdem ich außer Sichtweite war, hörte ich auf zu rennen und holte fing an normal zu gehen. Ich habe mich entschieden erstmal alles abzuchecken wenn man rechts von unserer Villa aus geht, morgen dann wenn man links von unserer Villa aus geht.
    Nach einigen Metern laufen, erkannte ich schon einen kleinen Supermarkt. Ich ging rein und schaute mich um.
    Mir gefällt‘s hier. Hier sind nur wenige Menschen, aber eine große Auswahl an essen und trinken. Da ich heute, gestern und vorgestern auf Mittag- und Abendessen verzichtet hatte, beschloß ich mir Sushi aus der Tiefkühltruhe zu holen. Die Verkäuferin begrüßte mich nett, woraufhin ich nur ein Fake Smile aufsetzte und bezahlte. Ich suchte draußen nach einer Bank auf der ich essen konnte. Als ich eine fand, holte ich meine Kopfhörer raus und fing an meine Playlist abzuspielen und as währenddessen.
    Falls sich hier irgendjemand fragt, wie ich es ohne Mittag- und Abendessen ausgehalten habe, ich habe es schon mal 2 Wochen ausgehalten. Das waren sehr, sehr, depressive Wochen. Nachdem ich aufgegessen hatte, bekam ich Durst und machte mich auf den Weg um nach dem nächsten Supermarkt Ausschau zu halten. Nachdem ich um die 10 Minuten gelaufen bin, sah ich einen kleinen Kiosk und betrat ihn. Es war zwar nicht viel Auswahl an trinken, aber trotzdem habe ich etwas gefunden, dass ich mag.



    Ich bezahlte und verließ den Laden. Draußen trank ich die Flasche halb leer und setzte dann meinen Weg fort...



    ~ 19 Uhr Abends ~


    Nachdem ich mehrere Supermärkte, Kiosks und Cafés besucht hatte beschloß ich jetzt mich auf den Weg zurück zur Villa zu machen. Den Weg habe ich mir zum Glück gut eingeprägt. Ich habe mir paar Snacks, Getränke und ein neues Oberteil gekauft. Es ist nichts sonderlich spannendes passiert. Meine Mutter hat wohl auch nicht bemerkt, dass ich nicht mehr in der Villa bin, da sie mich kein einziges Mal angerufen hatte. Ist aber auch besser so, ich möchte sie gerade weder sehen noch hören. Bei der Villa angekommen, musste ich feststellen, dass ich das Fenster hinter mir wieder geschlossen hatte und deshalb den Eingang benutzen musste. Da alle Autos noch da standen, war ich mir sicher das sie und ihre Freunde da sind. Ich holte also meine Schlüssel aus meinem Rucksack und versuchte so leise wie möglich aufzuschließen. Als die Tür dann aufging Schlich ich mich schnell in mein Zimmer und schloß es ab. Ich packte mein Rucksack aus, zog mir meine Pyjama an und schmiss mich auf’s Bett. Mit den Gedanken bei den Jungs, besonders bei Yoongi schlief ich ein.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~

    Hey Leute!:3
    Ich hoffe, euch gefallen die neuen Kapitel. Ich habe mir einige Änderungen vorgenommen:
    Ich werde ab jetzt Dienstags und Freitags neue Kapitel hochladen, falls ich es an diesen Tagen mal nicht schaffe, da ich ab jetzt auch noch versuche, so viele Schreibfehler wie möglich zu entfernen, werde ich auch mal Samstags oder Sonntags ein oder mehrere Kapitel hochladen.
    Außerdem hatte ich überlegt, meine FF zu “I never felt love” umzunennen. Was meint ihr?
    und noch mal ein Dank, an die Personen, die sich diese FF durchlesen 💗

    12
    ~ Nächster Morgen, 11:00 Uhr ~ Durch ein Klopfen an meiner Tür würde ich aufgeweckt. “Was?” gab ich genervt von mir. “Hey Yuna, ich habe dir
    ~ Nächster Morgen, 11:00 Uhr ~

    Durch ein Klopfen an meiner Tür würde ich aufgeweckt.
    “Was?” gab ich genervt von mir.
    “Hey Yuna, ich habe dir Frühstück gemacht...” sagte eine bekannte Stimme, Linda. Ich sprang vom Bett und Schloß die Tür auf. Sie reichte mir ein Teller mit Brötchen und Pancakes drauf.
    “Danke.”
    Sie nickte freundlich und ging wieder runter. Nachdem ich gegessen hatte ging ich duschen und zog mir eine Jogginghose mit einem dünnen Pulli an. Dann nahm ich mein Handy. Ich wollte gerade Taehyung schreiben, ob er vielleicht Lust hätte, mit Jungkook zu mir zukommen und dann irgendwas zu unternehmen. Aber dann fiel mir wieder ein das ich von niemandem von ihnen die Nummer habe. Also ging ich zurück in mein Ankleidezimmer und zog mir das an:


    Ein bauchfreies, schwarzes T-Shirt, darüber einen schwarzen Pulli mit offenem Reißverschluss,
    eine kurze, schwarze Hose,
    schwarze Puma Schuhe

    Es wird das erste mal sein, dass die Jungs mich mit kurzer Hose und etwas Bauchfrei sehen werden.. aber es ist heute noch wärmer als es Donnerstag war, würde ich eine lange Hose und einen Hoodie anziehen würde ich glaube ich zusammenklappen. Mit einem etwas mulmigen Gefühl verließ ich sie Villa mit dem selben weg wie gestern. Aus Angst, irgendeinem betrunkenem zu begegnen, nahm ich einen kleinen Umweg. Den Weg, den Jungkook und Taehyung damals mir mir gegangen sind. Ich bin nur ein paar Leuten entgegen gelaufen, das meiste waren Jungs, aber ich ignorierte sie wenn sie irgendwas zu mir sagten und lief einfach weiter. Nach einer Weile bin ich dann bei den Jungs angekommen und klingelte. Nervös rutschte ich von einem Bein auf den anderen, mit dem Gedanken, was sie wohl denken werden... ich hoffe, es sind nur V und Jungkook da.
    Die Tür ging auf und ein überraschet Suga stand vor mir. Genau der, von den ich als letztes gehofft habe, das er mich so sieht.
    Er musterte mich von unten nach oben und seine Kinnlade fiel runter.
    “H-Hey Y-Yuna....” stotterte Yoongi.
    “Wer is’n da?” konnte man Jungkook rufen hören der nach wenigen Sekunden dann neben Yoongi stand und ebenfalls sehr überrascht aussah. Daraufhin Schloß er mit seiner Hand Yoongis Mund der daraufhin wieder zurück in die Realität kam. Keine Minute später standen alle 7 Jungs in der Tür und sahen alle überrascht aus.
    “Sehe ich so schlimm aus?” frage ich und starrte auf den Boden.
    “N-Nein! Ganz und gar nicht! Es ist nur ungewohnt so viel haut von Dir zu sehen....” erklärte Jimin.
    “Für mich selbst ist es ungewohnt. Können wir bitte das Thema wechseln...”
    “Ah- Ja- Ehm.. warum bist du hier?” half mir Jungkook. “Ich wollte euch 1. Nach euren Nummern fragen und 2. Ob jemand von euch Lust hat, was mit mir zu machen? Ich halte keine Sekunde mehr in dieser Villa aus-“ als ich merkte was ich gerade gesagt habe, hielt ich mir sofort den Mund zu und war nun hellwach.
    “Villa?” fragte V und legte den Kopf schief.
    “Irgendwann wir ihr es wohl eh alle wissen... Jungkook, Jimin und Jin wussten es schon.. meine Eltern sind Reich. Ich bin reich.... ich wollte es euch nicht erzählen, aus Angst, ihr wollt nur mit mir befreundet sein weil wir Geld haben...” erklärte ich kühl aber bedrückt. Kurz danach befand ich mich plötzlich in armen von 7 Freunden. “Nur damit du es weißt, wir wären sogar mir die befreundet wenn du auf der Straße leben würdest” strahlte J-Hope, woraufhin die anderen zugestimmt hatten. Ich fühle mich so wohl bei Ihnen...
    wir blieben noch einige Minuten so, bis wir uns dann auflösten. J-Hope, Suga, V, Jungkook und Jimin wollen mit mir etwas unternehmen während Jin und Namjoon das Haus aufräumen, Kochen und einkaufen gehen. Zu 6. Machten wir uns dann auf den Weg. Ich lief zwischen V uns Jungkook, neben Jungkook lief Suga und neben Suga lief Jimin.
    “Du, Yuna?” flüsterte mir V ins Ohr.
    “Hm?” flüsterte ich ihm zurück.
    “Warum trägst du nie T-Shirts? Bzw. Wenn du welche an hast, ziehst du was darunter oder drüber.. hat das einen Grund?”
    Ich merkte wie ich blass im kompletten Gesicht wurde, ich war für diese Frage überhaupt nicht vorbereitet, was V auch bemerkte. “I-Ist alles okay? Du siehst so blass aus...” fragte mich V besorgt.
    “I-ich... werde.. es dir... ein anderes mal sagen...” stotterte ich, woraufhin V mich kurz umarmte und wir dann weiterliefen.


    * Yoongis Sicht


    Ich kann es immer noch nicht fassen, was für eine tolle Figur Yuna hat! Sie ist soooo hübsch! Aber das Innere ist das, was zählt. Nicht wahr? Aber was uns allen Jungs schon aufgefallen ist, dass sie, wenn sie mal T-Shirts trägt, etwas darüber oder darunter anzieht. Ich glaube, wir alle haben dasselbe Bild, was sich unter all ihren Hoodies befindet. Ich hoffe, es ist nicht allzu schlimm....

    13
    ~ 1h später ~ Ich sitze gerade auf einem kleinem Sofa in irgendeinem Klamotten Laden, während die Jungs sich neugierig umschauten. Plötzlich taucht

    ~ 1h später ~


    Ich sitze gerade auf einem kleinem Sofa in irgendeinem Klamotten Laden, während die Jungs sich neugierig umschauten.
    Plötzlich tauchte ein Jungkook vor mir auf, der einen gelben Hoodie, in meiner Größe vor meiner Nase hielt.
    “Vergiss es...”
    “Bitteeeeeee!” Schmollte er.
    “Nein.”
    “Ich bezahle ihn auch!” gab er nicht auf.
    “N-e-i-n.”
    “Ich nerve dich so lange, bis du den wenigstens anprobierst! Gelb würde dir soooo stehen!” Schmollte er weiter.
    Ich gab auf und nahm den Hoodie an.
    Ich begab mich Richtung Ankleidezimmer und zog mir den Hoodie an...
    und obwohl ich es nicht wirklich zugeben wollte.... gefiel mir gelb extrem gut!
    Ich ging aus dem Ankleidezimmer raus, wovor schon die anderen Jungs zusammen mit Jungkook neugierig warteten.
    “WOOAAAHHH!”
    “Gelb steht Dir so!”
    “Kauf ihn dir!”
    riefen die Jungs wild durcheinander, woraufhin ich leicht schmunzeln musste.
    An der Kasse angekommen bezahlte mir Jungkook den Hoodie und ich nahm ihn dankend an. Unser Weg durch die Mall ging weiter und wir liefen von dem einem zum anderen Laden, bis wir letztendlich an einem Essenstand angekommen sind und jetzt am Essen waren.
    Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter....
    “J-J-J-J-JACKSON?” brüllte ich aufgebracht.

    “Y-Yuna!”
    Wut und Trauer baute sich in mir auf.
    Ich konnte es nicht mehr aushalten.. ich nahm Schwung und verpasste ihm eine harte Backpfeife woraufhin er mich kräftig zu Boden schupste.
    “Bin ich nicht die, die sich zu Boden schupsen sollte!” Brüllte ich ihn an, woraufhin er ein letztes Mal auf die Jungs starrte und sich dann Verpisste.
    Ich drehte mich langsam zu den Jungs um und begann zu heulen.





    * Jimins POV

    Gerade als wir am Essen waren, hatten alle gute Laune, tauchte plötzlich ein sehr, sehr muskulöser Mann, der wahrscheinlich in unserem Alter war, hinter Yuna auf und tippe sie auf der Schulter. Als Yuna ihn erkannt hatte, wurde sie plötzlich extrem wütend und ein „kleiner“ Streit fing zwischen den beiden an. Gerade, als wir Yuna helfen wollten, verpisste sich der Typ wieder. So hatten wir Yuna noch nie erlebt... als sie sich umgedreht hatte, hat sie angefangen fürchterlich zu weinen und ist auf die Knie gefallen.

    14
    Fast gleichzeitig sind wir alle auf die zu gerannt und haben sie umarmt. „Shhh... Alles gut.. er ist jetzt weg...“ versuchte Jungkook sie zu beruh
    Fast gleichzeitig sind wir alle auf die zu gerannt und haben sie umarmt.
    „Shhh... Alles gut.. er ist jetzt weg...“ versuchte Jungkook sie zu beruhigen.
    Alle von uns hatten sehr besorgte Gesichter... besonders.. Suga?
    Suga war noch nie der Typ von uns, der gerne Kontakt mit Mädchen hat.. aber seit dem wir Yuna zum ersten Mal getroffen hatten, hat er gar nicht mehr aufgehört über die zu schwärmen oder sie mal nicht angeguckt als sie bei uns war. Ich glaube, wir haben alle schon bemerkt, dass unser Suga... verliebt ist!



    * Jungkooks Sicht

    Ich streichelte Yuna über die Haare und wiederholte dies noch etwas öfters.
    Ich wollte echt gerne wissen, was zwischen diesen Jackson und Yuna passiert war, aber gerade ist nicht die Zeit dafür. Nach einigen Minuten hatte sich Yuna dann erholt und stand langsam auf.
    Nah einander liefen wir 6 aus der Mall raus in einen Park. Nachdem wir ca. 10 Minuten ruhig dort saßen, begann V das Gespräch: „Yuna? Willst du drüber reden? Du kannst es uns ruhig erzählen... erzählen, was dieser Typ von Dir wollte...“
    Yuna seufzte leise fing dann aber trotzdem an, zu erzählen:
    „Ihr wisst ja, dass ich bevor ich hier hingezogen bin, wohnte ich in einem Dorf. Dort ging Jackson auf meiner Schule.. er war dort ein totaler Mädchenschwarm... Irgendwann hatte er mir die Gefühle die er anscheinend für mich hatte mir gebeichtet, was ich schon damals echt unglaubwürdig fand, da er mich nicht mal richtig kannte. Aber ich beichtete ihm, dass ich ebenfalls Gefühle für ihn hatte, und so entwickelte sich das zu einer Beziehung. Nach 5 Monaten hatte er mich gebeichtet, dass er mich nie liebte und immer nur hinter meinem Geld hinterher war..“ von Wort zu Wort wurde sie leiser und begann erneut, feuchte Augen zu bekommen. Suga, der direkt neben sie saß, nahm sie in eine kurze Umarmung und löste sie nach einigen Sekunden wieder...

    * Yoongis POV

    Dieser scheiß Dreckskerl!
    Wenn wir ihn mal wiedertreffen werden, werde ich ihn sowas von verprügeln!
    Es tat so weh.. es tat so weh, Yuna weinen zu sehen..
    da ich merkte, wie sie beim erzählen erneut feuchte Augen bekam, Schloß ich sie in eine kurze Umarmung. Obwohl ich diese Umarmung nicht mehr lösen wollte, musste ich es einfach machen...


    * Yunas POV

    Nachdem ich den Jungs die Story erzählt hatte, kamen die Tränen wieder hoch. Ich hatte gehofft, ihn nie wieder sehen zu müssen..... Die ganzen Erinnerungen, wie ich wegen ihm gelitten haben, kamen alle wieder hoch. Dies merkte Suga und schloss mich in eine kurze Umarmung.
    Eine Weile saßen wir dort, erneut, am schweigen.
    Ich schaute mir einen nach den anderen an, und alle sahen so aus, als ob sie gerade einen Baum rausreißen wollten.
    Sie waren alle angespannt, und man konnte an ihrer Mimik merken, wie sauer sie gerade waren.
    „Regt euch bitte nicht auf, wir können es jetzt eh nicht mehr ändern..“ versuchte ich sie abzuregen. Sie wurden etwas lockerer, waren aber trotzdem noch etwas sauer.
    Wir entschieden uns, zurück zum Haus von den Jungs zu gehen, da es immer wärmer und wärmer wurde.
    Dort angekommen, machten wir es uns alle auf dem Sofa/ dem Boden gemütlich, während Jin und Namjoon irgendwas in der Küche machten.
    „Du, Yuna? Was hälst du davon, wenn Taehyung, du und ich gegeneinander Mario Kart spielen?“ bot mir Jungkook an und hielt mir ein Controller für die Wii vor meiner Nase. Dankend nahm ich an und wir begannen zu spielen.

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    ~ 1h später ~ „Wieeee? Wie kannst du andauernd gewinnen ohne es zuvor gespielt zu haben?“ fragten Jungkook und V mich sprachlos, woraufhin die an
    ~ 1h später ~

    „Wieeee? Wie kannst du andauernd gewinnen ohne es zuvor gespielt zu haben?“ fragten Jungkook und V mich sprachlos, woraufhin die anderen Jungs nur anfingen zu kichern. Wir haben bereits um die 20 runden oder so gespielt, und ich habe alle von diesen gewonnen.
    Jetzt spielte ich gerade eine Runde gegen Suga, Jimin und J-Hope.. uuuuund..
    „Erneut, 1. Platz!“ rief ich stolz.
    „das macht kein Spaß mehr! Sie gewinnt 24/7!“ schmollte J-Hope, woraufhin Suga ihm nur sanft durch die Haare wuschelte. Ich wollte auch von Suga durch die Haare gewuschelt werden! schmollte ich innerlich.




    ~ 1 Monat später.


    Im letztem Monat ist echt viel passiert.
    Die Jungs haben es hin und wieder - sehr oft geschafft, mich zum lächeln/lachen/kichern zu bringen, wofür ich Ihnen echt dankbar bin. Sie haben mit gezeigt, wie man die ein oder andere Emotion fühlen kann. Z.B. wenn ich sie mal 2 Tage lang nicht sehe, fang ich an sie zu vermissen.
    Jackson sind wir nicht mehr über den Weg gelaufen.. Außerdem empfinde ich von Tag zu Tag mehr für Suga.. Gosh, dieser Junge macht mich verrückt!
    Erst macht er mir Hoffnungen und dann sehe ich ihn einen Tag später mit diesem Mädchen... es tut sehr weh, zu wissen, dass er nie meins sein wird....
    Apropos, ich sitze gerade im Vorgarten unserer Villa und warte auf unser Shuffeur, der mich gleich zur Schule bringt. Heute ist Freitag und die Jungs wollten heute nach der Schule mit mir zu einem Strand oder so fahren. Meine Mutter? Die ist schon seit 2 Wochen auf einer Geschäftsreise mit Begleitung von meinem Vater. Wann sie wieder kommt weiß ich nicht, brauche ich auch nicht wirklich wissen. Linda ist in dieser Zeit wie eine Mutter für mich. Sie und ich haben vieles gemeinsam, verstehen uns gut und sie ist immer für mich da... -
    Das Auto unseres Shuffeurs riss mich aus meinen Gedanken. Er öffnete mir die Tür und ich stieg dankend ein.
    An meinen Klamottenstyle hat sich auch etwas kleines verändert. Ich trage nicht mehr nur noch schwarz, sondern ab und zu auch noch gelbes! Ich weiß, es nichts spannendes oder so, aber ich wollte das nur mal los werden.
    Bei der Schule angekommen stieg ich aus und ging in meine Klasse, wo ich von den Jungs mit Umarmungen begrüßt wurde, woraufhin mal wieder neidische Blicke folgten. Ich setzte mich auf mein Platz und unterhielt mich mit Jungkook und J-Hope.
    Irgendwann kamen die anderen Jungs dann auch dazu und wir redeten über unnötiges Zeug. Später kam unsere Lehrerin und begann den Unterricht...


    ~ In der Mittagspause ~


    “Geht schon mal vor, ich geh’ mich kurz frisch machen.” befahl ich den Jungs und ging Richtung Mädchenklo.
    Dort angekommen, wollte ich gerade mein Gesicht waschen, als plötzlich zwei Mädchen auf mit besorgten Gesichtern auf mich zukamen.
    “Ehm, kann ich euch helfen?” fragte ich sie leicht genervt, da ich gerade keine große Lust hatte, mit ihnen zu reden.
    Diese zwei Mädchen gehören zu so einer komischen Mädchenbande die mir immer solche Todesblicke schenken, wenn sie mich mit den Jungs sehen.
    “W-Wir müssen Dir unbedingt was z-zeigen!” Stotterte eine von den.
    Ich nickte nur und das Mädchen zog ihr Handy raus und spielte irgendein Video ab, wo aber alles nur schwarz war. Plötzlich fingen Stimmen an zu reden.
    “War ja doch total einfach, dieser komischen Göre vorzutäuschen, dass wir ihre Freunde sein werden.” Ich traute meinen Ohren nicht... das war doch.. Jimins Stimme!


    ~~~~~~~~~~~~~~~

    hoffe euch haben die neuen Kapitel gefallen:)
    wie schon erwähnt, habe ich die FF jetzt umbenannt.
    Schönes Wochenende wünsche ich euch allen! ❤️

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    Ich traute meinen Ohren nicht... das war doch.. Jimins Stimme! “Wann kommt endlich der Tag, wenn wir ihre Gefühle so richtig verletzen? Ich hab kei
    Ich traute meinen Ohren nicht... das war doch.. Jimins Stimme!
    “Wann kommt endlich der Tag, wenn wir ihre Gefühle so richtig verletzen? Ich hab kein Bock mehr auf die hässliche! Denkt, wir würden wirklich wir wollen Freunde mit der sein?” sprach jemand weiter... J-Jungkook? Das Dialog ging noch weiter..
    “Ich freue mich schon, sie leiden zu sehen. Ich hoffe, sie nimmt sich einfach ihr Leben. Niemand braucht die.” lachte Taehyung..... von Wort zu Wort, von Buchstabe zu Buchstabe, wurden meine Augen feuchter und diese Stiche in meinem Herzer schlimmer. Mein ganzer Körper bebte.. “v-von wo ha-habt ihr das Video?” fragte ich die beiden Mädchen.
    “Wir haben die Jungs letztens auf dem Schulhof gesehen und sind dann aus Neugier näher an sie ran gegangen.. als wir realisiert haben, über wen sie reden, haben wir schnell unsere Handys rausgenommen und es aufgenommen. Es tut uns so leid.... aber besser du erfährst es so..”
    Ich quälte noch ein leises “Danke” raus und stürmte aus der Toilette raus, während gefühlte Tausende Tränen sich in meinen Augen bildeten. Aus der Toilette raus, guckte ich einmal in den Gesichtern von den Jungs, die wie ich sehe, nicht vorgegangen waren und mich mit einem geschockten Gesicht ansahen. Doch bevor sie etwas sagen konnten, stürmte ich aus die Schule raus, Richtung Villa.



    ? POV

    Endlich war der Tag gekommen, an dem wir dieser kleinen Ratte zeigen, mit wem sie sich hier anlegt! Jimin gehört ganz alleine mir! Und die anderen Jungs sollen MEINE Freunde sein, und nicht ihre!
    Zusammen mit Daehyun und den anderen Mädels planten wir diesen Tag schon seit Wochen. Als Ms. Ratte das Mädchenklo und Daehyun und ich setzten ein besorgtes Gesicht auf während sich die anderen Mädchen in den Toiletten versteckten. Als wir ihr das Video zeigten, musste ich mir ein grinsen verkneifen. Das ganze Video war nur Fake, wir haben dort im Video geredet, und einem Typen mehrere Scheine bezahlt, damit sich unsere Stimmen so anhören, als wären es die, von den Jungs. Als sie aus der Toilette rausstürmte, gaben Daehyun und ich uns High-Five woraufhin die anderen Mädchen aus deren Verstecke kamen und wir uns amüsiert unterhaltenen...


    * Sugas POV


    Gerade als wir uns zu acht auf dem Weg zum Schulhof machten, sagte Yuna das wir vorgehen sollten, da sie sich noch eben frisch machen wollten. Nachdem Yuna in der Toilette verschwand beschloßen wir, einfach vor der Toilette auf sie zu warten. Wir unterhielten uns über irgendwelche Sachen, bis plötzlich Yuna aus der Toilette stürmte.. Als sie sich zu uns umdrehte, sahen wir ihr Schmerzerfülltes Gesicht und ihre nassen Augen. Der Anblick versetzte mir ein Stich ins Herz, doch bevor ich oder einer der Jungs etwas sagen konnten, stürmte sie aus dem Schulgebäude. Wir schauten uns alle mit einem besorgten und geschockten Gesicht an, da keiner eine Ahnung hatte, was da gerade passiert war.



    * Yunas POV

    Als mir Linda die Tür öffnete, stürmte ich ohne etwas zu sagen in mein Zimmer, wo ich meine Tür zuknallte, sie zu schloss, die Fenster zu machte und jetzt heulend auf dem Boden saß. Ich verstand einfach nicht, warum die Jungs das mit mir gemacht haben. Was bringt es Ihnen? Macht es Ihnen etwa Spaß, mich leiden zu sehen? War alles Fake? Am meisten Taten mir Vs Worte weh. Ich dachte Jungkook, er und ich wären beste Freunde? War alles Fake? War ihr strahlen in den Augen Fake? War ihre Freude Fake? Es war wirklich alles fake! Bei dem Gedanken an Suga stürmten nur noch mehr Tränen aus meinen Augen. Ich ging langsam zu meinem Ankleidezimmer, öffnete mein Schmuckkästchen und griff zur Klinge. Ich ging zurück in mein Zimmer, lehnte mich gegen meine Tür und schneidete wo auch immer ich noch Platz finden konnte eine weitere Wunde auf mein Arm. Als ich kein Platz mehr finden konnte, spürte ich nr noch den äußeren Schmerz, der mich sehr vergnügte. Lange dauerte es nicht, bis der innere Schmerz den äußeren überholte und ich mein Gesicht erneut in meinen Händen vergrub. Ich saß bestimmt Stunden dort an dieser Stelle. Zwischendurch klopfte Linda an der Tür, oder mein Handy begann zu vibrieren, Aber ich ignorierte alles. Nach weiteren Stunden stand ich langsam auf und versuchte nicht über irgendwas zu stolpern, weil es wirklich verdummt dunkel war. Nach kurzem Suchen fand ich meine Schreibtischlampe, schaltete diese an und Blickte in mein Spiegelbild, woraufhin ich erschrak. Meine Schuluniform war voller Blut, dass mittlerweile sogar schon getrocknet war. Mein Gesicht war ebenfalls getroffen und natürlich meine Arme auch. Ich zwang mich, mich umzuziehen und legte mich dann ins Bett.
    Schlafen konnte ich nicht, Hunger hatte ich nicht, ich lag einfach nur dort, voller Schmerz.

    ~~~~~~~~~~~~~~

    hayo:3
    tut mir ( mehr oder weniger: P ) leid, dass ich die letzte Woche nichts gepostet hatte.
    es war nur, dass ich etwas Spannung lassen wollte & die FF sonst irgendwie viel zu schnell vorbei ist.
    ich hoffe ihr habt Verständnis:3

    kleine Änderung: ich werde zwar weiterhin Dienstag und Freitags Kapitel hochladen, es werden aber keine Doppel-Kapitel mehr sein:3

    17
    * Taehyungs POV Seit dem wir Yuna nicht mehr gesehen haben, sind schon fast 2 Wochen vergangen. Wir alle machen uns furchtbar sorgen, besonders Yoongi
    * Taehyungs POV

    Seit dem wir Yuna nicht mehr gesehen haben, sind schon fast 2 Wochen vergangen. Wir alle machen uns furchtbar sorgen, besonders Yoongi, der sich total in sie verknallt hatte. Aber auch wir anderen Jungs leiden daran. Wir haben nichts mehr von ihr gehört, unsere Anrufe und Nachrichten ignoriert sie total, sie war auch gar nicht erst auf WhatsApp on gekommen. Wir hatten heute beschloßen, zur Villa, in der sie wohnt, zu fahren.
    Keiner von uns konnte sich heute auf den Unterricht konzentrieren, wir hofften einfach alle, das es ihr gut geht.

    ~ Nach der Schule, vor der Villa ~

    Zu siebt standen wir gerade vor der Tür der Villa und warteten, bis uns jemand öffnete. Nach kurzem warten öffnete uns eine etwas ältere Frau, wahrscheinlich eine Angestellte oder so.
    “Wie kann ich euch weiterhelfen?” fragte sie nett. “Wir wollten Yuna besuchen..” erklärte Namjoon, woraufhin die Frau auf dem Boden starrte.
    “W-Was ist! Ist sie okay? Lebt sie noch? Wo ist sie!” Suga rastete förmlich aus..
    “Es ist schlimm!” Plötzlich brach sie in Tränen aus.
    “Ich habe sie noch nie so erlebt! Seit fast 2 Wochen ist sie in ihrem Zimmer und kommt nicht mehr raus! Auf Essen hat sie ebenfalls verzichtet! Ich habe keine Ahnung was passiert ist! Sie kam eines Tages schon sehr früh von der Schule, voller Tränen im Gesicht und stürmte in ihr Zimmer! Sie.. kommt nur nachts kurz raus um ins Bad zu gehen und verschwindet dann sofort wieder in ihrem Zimmer!”
    Erklärte uns die Frau und begann schrecklich zu weinen, woraufhin wir sieben auch feuchte Augen bekamen.
    Gut gehen tut es ihr auf jeden Fall NICHT.
    Hatten wir irgendwas falsch gemacht? Was war in der Toilette passiert! Mit diesen Gedanken fuhren wir nach Hause..




    Yoongis POV

    Nach den Worten der Frau wurde mir plötzlich extrem übel. Sie tut mir so leid. Ich möchte zu ihr. Zu meiner kleinen Yuna...
    Ich möchte sie trösten.
    Ich möchte sie umarmen und fragen was los ist.
    Ich mache mir so sorgen um sie...





    Yunas POV


    Wie lange bin ich schon hier? Um die 2 Wochen? 2 Wochen ohne Essen. 2 Wochen ohne Schlaf. Ich hatte keine Kraft mehr... Ich kann mich kaum bewegen. Ich bin übermüdet krieg aber kein Auge zu, ohne an diese Worte zu denken....

    “Ich freue mich schon, sie leiden zu sehen. Ich hoffe, sie nimmt sich einfach ihr Leben. Niemand braucht die.”

    Taehyungs Stimme wiederholte sich non-stop in meinem Kopf. Ist es das, was sie wollen? Ist es das, was sie glücklich macht? Anscheinend ja.
    Mit schweren Schritten ging ich zum Schmuckkästchen und griff zur Klinge. Langsam, mit zitternden Händen näherte sich die Klinge meinem Hals..
    5....
    4......
    3......
    2.....
    1.....

    18
    Ich ließ die Klinge fallen. Nein. Ich gebe nicht auf.... Ich selber möchte nicht Sterben.. nicht jetzt. Ich strengte mich an die Treppen mit meiner
    Ich ließ die Klinge fallen. Nein. Ich gebe nicht auf.... Ich selber möchte nicht Sterben.. nicht jetzt.
    Ich strengte mich an die Treppen mit meiner letzten Kraft runterzugehen und traf in der Küche auf eine verheulte Linda.
    „Yunaaaa! Schätzchen? Ist alles okay? Hier! Iss was! Mach das nie wieder, ja? Ich habe mir so sorgen gemacht!“ sie umarmte mich und hielt mir ein Teller mit Essen hin. Dankend nahm ich ihn an und aß ihn schon nach wenigen Minuten auf.
    Dann begann ich Linda alles zu erzählen..


    ~ Nächster Nachmittag ~

    Gestern ist Linda jede halbe Stunde zu mir gekommen und hat mir ein Teller voller essen gegeben. Das habe ich aber auch benötigt um Kraft wiederzubekommen und überhaupt sah ich krass abgemagert aus. Zwar sehe ich es immer noch aus, aber ein Hoodie überdeckt so etwas, nicht wahr?
    Ich habe beschlossen, gleich spazieren zu gehen, da ich die frische Luft echt vermisse. Außerdem will ich, so schwer es mir auch fallen wird, den Jungs komplett aus dem Weg gehen.

    - Klopf Klopf -

    „Komm rein.“
    „Hier. Schön aufessen, oder du darfst nicht raus!“ lachte Linda etwas und reichte mir ein Teller mit Essen.
    Nach 15 Minuten aß ich alles auf und zog mir folgendes an:

    (schaut euch einfach das Foto vom Anfang des Kapitels an:3 )




    Ich nahm ein Rucksack stopfte ein Mundschutz, etwas Geld und meine Kopfhörer rein. Dann nahm ich mein Handy und stellte es an...

    134 verpasste Anrufe

    837 neue Nachrichten

    Genervt packte ich mein Handy ebenfalls in mein Rucksack und verließ die Villa.
    Draußen wehte mir eine frische Brise Luft Gegend Gesicht, was ich sehr vermisst hatte. Ich beschloss, einfach drauf loszugehen.....





    Irgendwann bin in in der Innenstadt gelandet. Dort überlegte ich, in einen Laden rein zu gehen... bis...
    Ich Suga mit Jimin und J-Hope sah, die mich zwar noch nicht bemerkt hatten, aber ich meine Richtung kamen. Panisch blickte ich nach links und nach rechts. Ich war nur so umgeben von Leuten die gerade in irgendwelche Richtungen stürmten und ich da nicht zwischen konnte. Dann fiel mir mein Mundschutz ein. Schnell holte ich es aus dem Rucksack und versteckte meine Haare in meine Kapuze. Dann zog ich mein Mundschutz an und versuchte so unauffällig wie möglich zu sein. Mittlerweile waren die Jungs nur noch ein Meter von mir entfernt. Plötzlich spürte ich eine Hand auf der Schulter. Ich drehte mich um und meine Augen weiteten sich. Vor mir stand Jimin der mir meine Kopfhörer hinhielt. „Entschuldigung... Sie haben ihre Kopfhörer fallen gelassen.. warte.. kennen wir uns?“ er schaute mich mit einem schiefen Kopf an. Ich schüttelte nur panisch meinen Kopf und nahm die Kopfhörer, die wohl rausgefallen sind, als ich mein Mundschutz raus geholt hatte. Gerade als ich davon laufen wollte, riss Jimin mir mein Mundschutz vom Gesicht und Jimin, Suga und J-Hope sahen mich geschockt an. „Y-Yuna!“ rief Suga.
    Ich atmete tief durch und... lief.
    Ich lief so schnell ich konnte...

    19
    * Yoongis POV Jimin, J-Hope und ich sind gerade unterwegs, um uns von Yuna abzulenken. Wir alle machten uns fürchterlich sorgen... Vor uns ist gerade
    * Yoongis POV

    Jimin, J-Hope und ich sind gerade unterwegs, um uns von Yuna abzulenken. Wir alle machten uns fürchterlich sorgen...
    Vor uns ist gerade irgendjemandem seine Kopfhörer aus dem Rucksack gefallen. Jimin war so freundlich und hob sie auf. Gerade, als die Person wieder loslaufen wollte, riss Jimin der Person den Mundschutz ab- ich traute meinen Augen nicht. YUNA! Gerade als ich sie umarmen wollte und sogar den Freudentränen nah war, das es ihr besser ging, sah ich wie ihre Augen feucht wurden und sie weglief.
    Es war... also unser.. Fehler?
    War es wegen und?
    Hatten wir was gemacht?
    J-Hope, Jimin und ich starrten und überrascht an.
    Wir wollten ihr gerade hinterherlaufen, doch wir konnten sie nicht mehr sehen.
    Ein Gefühl von Trauer jedoch auch Wut kam hoch.. Sie konnte uns doch wenigstens sagen was sie hat? Das wir sie nicht ansprechen sollen? Oder und wenigstens zurückschreiben können.
    Mit diesen Gefühlen gingen wir zurück zum Haus. Dort angekommen stürmte ich in mein Zimmer und knallte die Tür zu, schmiss mich aufs Bett und versuchte meine Tränen zurückzuhalten....

    * Jimins POV

    Zuhause angekommen, knallte Suga die Tür seines Zimmers zu, woraufhin J-Hope und ich den anderen members erzählen mussten, was passiert war..


    Nächster Tag, Yunas POV
    ( sorry für den vielem Perspektiven Wechsel... )


    Heute gehe ich nach langer Zeit wieder zur Schule, obwohl ich nicht gerade wirklich wollte. Ich meine, wie soll ich den Jungs aus dem Weg gehen, wenn sie in der selben Schule, in der selben Klasse + hinter mir sitzen?
    Es tut immer noch bitterlich weh, wenn ich an diesen Wörtern zurückdenke, doch das musste ich jetzt zurückhalten.
    In der Schule angekommen, ging ich direkt zur Klasse, was jedoch ein Fehler war.
    Denn vor der Klasse standen die Jungs.
    Aber sie unterhielten sich amüsiert mit den beiden Mädchen.. die mir letztens das Video zeigten!

    20
    Ich musste mir die Tränen zurückhalten und versuchte, ohne dass sie mich bemerken, in die Klasse zu gehen, was ich auch schaffte. Ich setzte mich au










    Ich musste mir die Tränen zurückhalten und versuchte, ohne dass sie mich bemerken, in die Klasse zu gehen, was ich auch schaffte. Ich setzte mich auf meinen Platz und holte meine Sachen raus.

    * Taehyungs POV

    Wir unterhielten uns gerade mit 2 Mädchen, die gerade einfach zu uns rüber gekommen sind und anfingen sich einzuschleimen. „Jiminie Oppa, du bist so handsome!“ fangirlte die eine, woraufhin Jimin nur ein „ich weiß“ von sich gab und wir irgendwie alle anfingen zu lachen.
    Nachdem die Mädchen wieder gegangen sind, sind wir in die Klasse gegangen.. und dort.. saß.. nicht tatsächlich Yuna!
    Ich blinzelte und realisierte, dass sie wirklich dort war. Sie starrte mir kurz in die Augen und dann sofort wieder auf ihren Tisch.. Ich sah.. wie all ihre Emotionen wieder weg waren. Ich sah nur noch ihre kühlen, emotionslosen Augen... es brach mein Herz, sie erneut so zu sehen.. Wir versuchten, sie anzusprechen doch sie ignorierte uns einfach.

    * Yunas POV

    Meine Gefühle, die ich für Yoongi habe, machen diese Sache natürlich doppelt so schwer. Er und Taehyung versuchten öfters, mit mir zu reden doch ich ignorierte sie.. Irgendwann kam dann Gott sei Dank unsere Lehrerin und begann den Unterricht. Als es zur Pause klingelte, beeilte ich mich nach Draußen zu kommen. Draußen angekommen, suchte ich mit schnellen Schritten nach einem Versteck. Ich entschied mich für den Sakura-Baum, den man von unserer Klasse aus sehen konnte.
    Ich lehnte mich an ihn, bis plötzlich eine Hand auf meiner Schulter lag. Ich schreckte hoch und war Fluchtbereit, doch Gott sei Dank war es Baekhyun.
    „Whoa, Yuna? Wo warst du so lange! Du hast ganze 2 Wochen gefehlt! Ich habe mir schon angefangen sorgen zu machen...“ er schaute mich besorgt an.
    Ich jedoch schaute nur auf den Boden.
    „Es liegt an den Jungs, nicht?“ fragte er.
    „Du kannst es mir erzählen. Immerhin habe ich dein anderes Geheimnis auch niemandem verraten.“ fügte er hinzu und zwinkerte mir zu.
    Ich zögerte kurz, aber begann trotzdem alles zu erzählen. Es tat so gut, jemandem, der auch in meinem Alter war, darüber zu erzählen. Als ich fertig war, sah ich wie Baekhyun seine Fäuste ballte.
    „ist das deren verdammter ernst! Wie können sie nur!“ brüllte er schon fast.
    „Ich bin jetzt für dich da. Lass uns Freunde sein, ja?” fragte er mich, woraufhin ich nur mein Kopf schüttelte.
    “W-Was? Warum nicht!” fragte er sichtlich schockiert.
    “Ich möchte nicht mehr verletzt werden.” erklärte ich und starrte ihn kühl an.
    “Verstehe...” er sah deutlich enttäuscht aus, so gern wie ich mit ihm befreundet wär.... Aber ich möchte keine Freunde mehr. Nie wieder....
    “Ich bin trotzdem für dich da.” flüsterte er mir ins Ohr und ging dann weg.
    Ich seufzte und lehnte mich wieder an dem Baum und wartete einfach nur, dass die Pause zu Ende ist..




    ~ 1 Woche später......



    Taehyungs POV

    Bei uns ist die Stimmung komplett kaputt. Alle sind sauer, dann doch traurig, dann neidisch, dann wieder böse..
    Suga? Dem geht‘s überhaupt nicht gut.
    Seitdem sie uns ignoriert, kommt er nur noch aus seinem Zimmer um zu Essen oder um zur Schule zu gehen. Jungkook und mir geht es aber auch nicht besser.. wir wollen wissen was passiert ist. Aber das wollen die anderen ja auch...
    Nur ist es, dass Jungkook, Yuna und ich beste Freunde waren, aber Jungkook und ich streiten uns seit letzter Zeit wegen jeder einzelnen Kleinigkeit....
    So kann es nicht weiter gehen!
    Ich riss die Tür auf und stürmte ins Wohnzimmer, indem Namjoon ein Buch las, Jungkook etwas auf seinem GameBoy spielte, Jimin mit seinem Handy spielte und Jin mit J-Hope Fernsehr sah.
    Als ich die Tür Aufriss, war all die Aufmerksamkeit auf mir.
    „So kann‘s nicht weiter gehen! Wir brauchen einen Plan! Ich möchte Yuna nicht verlieren!“ brüllte ich schon fast, woraufhin die Jungs noch mehr geschockt waren. „Bin dabei.“ ich schrak hoch und fuhr rum... hinter mir stand Suga, dem es deutlich schlecht ging.
    Nach 10 Minuten saßen wir alle im Kreis und Jin stellte uns eine Schüssel Popcorn hin. „Also Gut, was genau wollen wir machen?“ fragte Jimin.
    „Ich denke, wir müssen alle zusammen sie umzingeln, so, dass sie garkeine Chance hat, zu fliehen“ schlug J-Hope vor.
    „Ja, hatte ich mir auch schon überlegt. Und dann versuchen wir sie zum Reden zu bringen.“ fügte Jungkook hinzu.
    „Gut, dann haben wir das schon mal geklärt.. Aber wann und vor allem wo machen wir das? Wir haben keine Ahnung wo sie sich aufhält..“ sagte Namjoon.
    „Hat jemand mal gesehen, wo sie in den Pausen hingeht?“ fragt Suga.
    „Ich. Aber das war Dienstag...“
    ( der Tag, nachdem sie das Versteck gefunden hatte. ) „Ich bin mir nicht sicher, ob sie dort jede Pause ist. Es war hinter dem Sakura-Baum, den man von unserer Klasse aus sehen kann.“ erzählte Jin.
    „Stimmt. Dort habe ich sie auch mal gesehen, das war am Mittwoch. Ich wollte sie ansprechen, doch dann hat‘s schon geklingelt..“ erzählte J-Hope.
    „Ich habe sie dort an Donnerstag gesehen...“ erzählte ich.
    „Und ich gestern!“ erzählte Jungkook.
    „Okay Gut. Dann haben wir ihr Versteck herausgefunden... Also, Montag, Mittagspause!“ sagte Suga. Er sah nun etwas lockerer und besser gelaunt aus, was meine Laune auch etwas auflockerte.
    Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Handgelenk, die mich mit sich zog.. Jungkook? Er zog mich mit auf die Terrasse. „Mhmm? Was ist, Jungkook?“ fragte ich ihn. „Du.. Taehyung.. Es tut mir so leid, dass ich wegen jeder Kleinigkeit einen Streit angefangen hab‘, und meine Wut an Dir ausgelassen habe... Du bist mein Bester Freund, ich möchte dich nicht auch noch verlieren...“ entschuldigte sich Jungkook bei mir mit einem besorgtem Gesicht. „Nein! Ich muss mich entschuldigen. Auch ich habe meine Wut an Dir ausgelassen... Beste Freunde?‘‘
    „Beste Freunde!“ Wir machten unser Handklatsch und umarmten uns kurz.
    Ich bin so froh, meinen Kumpel wir zu haben..

    ~ Montag / Yunas POV

    Ich wurde von dem erbärmlichen Lärm meines Weckers geweckt, der mir anzeigt das es Zeit wird, zur Schule zu gehen.
    Mit Wucht nahm ich ihn und schmiss ihn auf den Boden. Nach 10 Minuten stand ich dann doch auf und machte mich Schulbereit.
    In der letzten Woche bin ich den Jungs so gut ich konnte aus dem Weg gegangen und habe sie andauernd mit irgendwelchen anderen Mädchen gesehen.... was mir zwar immer und immer wieder ein Stich ins Herz setzte, es aber auch von Zeit zur Zeit besser wurde... Ich konnte mir doch vor all dem scheiß denken, dass es unmöglich ist, so viel Glück zu haben, nicht?


    Ich machte meine Morgen Routine und verzichtete auf Frühstücken, da ich heute vor hatte, zu Fuß zur Schule zu gehen.
    Also zog ich meine Sneakers an und machte mich auf den Weg.
    Nach ungefähr 20 Minuten bin ich angekommen und begab mich Richtung Klasse. Dort angekommen setzte ich mich auf meinem Platz und wartete bis der Lehrer kam...

    ~ In der Mittagspause ~


    Ich begab mich Richtung zu meinem Versteck und setzte mich dann dort hin und lehnte mich an dem Baum an.
    Ich holte meine Kopfhörer und mein Handy raus und spielte ein ruhiges Lied ab, schloss meine Augen und verlor mich in meinen Gedanken.......
    Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und sprang vor schock hoch.
    Noch geschockter war ich als ich Jin vor mir sah. Also hat er mein Versteck gefunden? Ich wollte an rechts an ihm vorbei laufen, doch dort stand Namjoon.
    Ich schaute nach links, Taehyung und Jungkook, ich schaute nach hinten, Suga, Jimin und J-Hope. Verzweifelt drehte ich mich in allen Richtungen, doch ich fand keinen Ausweg.
    „W-Was! Ich habe es schon rausgefunden! Ihr braucht nicht mehr so tun, als ob ihr meine Freunde sein wollt! Verzieht euch! Ich habe schon genug gelitten, reicht euch das denn nicht!“ brach ich in Tränen aus und fiel kurz darauf auf meinen Knien. Ich senkte meinen Kopf und versuchte mir das schluchzen zu verkneifen.
    „YAH! Was redest du denn da! Wir wollen doch deine Freunde sein! Wie kommst du auf solche Ideen? Weißt du eigentlich, dass wir selber extrem leiden, weil du uns ignorierst!“ bückte sich V zu mir und schüttelte mich, während er selber etwas verzweifelt aussah. „L-Lass mich! Die Mädchen haben euer Gespräch aufgenommen! Hört auf zu lügen!“ qüalte ich hervor.
    „W-was für ein Gespräch! Welche Mä-
    * KLATSCH •

    21
    Plötzlich stöhnte jemand auf und ich schaute blitzschnell zu Taehyung der auf dem Boden lag und sich mit seiner Hand an die Wange hielt. „Habt ihr







    Plötzlich stöhnte jemand auf und ich schaute blitzschnell zu Taehyung der auf dem Boden lag und sich mit seiner Hand an die Wange hielt.
    „Habt ihr nicht genug! Sie hat es schon oft genug gesagt, LASST SIE IN RUHE!“ brüllte Baekhyun, der irgendwo aus dem nirgendwo kam, die Jungs an.
    Kurz darauf schloss er mich in eine kurze Umarmung, zog mich zu ihm auf und zog mich hinter ihm her ins Schulgebäude.
    Ein letztes mal sah ich mit meinen feuchten Augen zu den Jungs die uns geschockt ansahen und ließ mich dann mitziehen..





    ~ Nach der Schule ~

    Nachdem Baekyhun mich nach Hause begleitete ging ich sofort in mein Zimmer, machte die Tür zu und ließ mich an dieser runterrutschen. Dann fing sich an Wut wie aus dem nichts in mir aufzubauen.
    Warum...! Huh? Warum! Was! Was! Was habe ich gemacht? Warum ich?
    Was wollen die von mir! Haben die nicht genug?
    Mit extremer Wut schlug ich einmal kräftig gegen die Wand woraufhin ich einen starken Schmerz in meiner Faust zu spüren bekam, diesen aber ignorierte.
    Ich stampfte sauer in mein Ankleidezimmer und zerknitterte, zerreiße oder Wurf alles, was ich gelbes finden konnte, gegen die Wand.
    Nach einigen Minuten hatte ich mich endlich wieder unter Kontrolle und brach in Sekundenschnelle wieder in Tränen aus..
    Ich.... möchte nicht mehr leben....
    Ich möchte es wirklich nicht mehr.
    Wer oder was braucht mich?
    Niemand.
    Man müsste kein Geld mehr für mich ausgeben.
    Man müsste sich nicht wegen mir aufregen.
    Man müsste sich nicht wegen mir Gedanken machen.
    Man müsste sich nicht mehr überlegen, wie man mir weh tun kann.
    Ich werde mir das Leben nehmen!
    Ich hab genug davon.
    Ich stand entschlossen auf, immer noch in meiner Schuluniform, ging ich zurück zum Eingang, zog meine Sneaker wieder an und machte mich auf dem Weg.
    Nach einer Weile laufen bin ich wieder in der Schule angekommen.
    Dort ging ich die fünf Stockwerke hoch.
    Nun bin ich auf dem Schuldach...
    Mit schweren aber schnellen Schritten ging ich zum Ende des Daches.
    Ich setzte mich auf dem Rand und schloss meine Augen... Der Wind wehte leicht, die Sonne schien hell. Man hörte Vögel zwitschern. In meinem Kopf bildeten sich alle Bilder.. Bilder aus meiner Vergangenheit. Tränen formten sich in meinen Augen, jedoch Schlich sich ein Lächeln auf meinen Lippen. Endlich konnte ich diesen scheiß loslassen.
    Ein letztes Mal atmete ich tief aus und dann ein. Ich öffnete meine Augen, nahm schwung und..

    22
    „LEE YUNA!“ plötzlich nahm ich Gebrüll direkt hinter mir wahr. Blitzschnell drehte ich mich um... Suga. Sein Gesicht und mein Gesicht waren um d





    „LEE YUNA!“ plötzlich nahm ich Gebrüll direkt hinter mir wahr.
    Blitzschnell drehte ich mich um...
    Suga.
    Sein Gesicht und mein Gesicht waren um die 4cm entfernt... Aus seinen Augen liefen Tränen wie aus einem Wasserfall, er war komplett erblasst und seine Augen sahen so leer aus. dieser Anblick schmerzte...
    „Was machst du für einen Unsinn! Runter da!“ mit voller Kraft zog er mich vom Rand runter.
    „Als ob‘s dich kümmern würde. Warum heulst du überhaupt? Ihr wolltet doch alle, dass ich sterbe.“ ich versuchte lässig rüber zu kommen, merkte aber trotzdem, wie sich Tränen in meinen Augen formten.
    „Was redest du für einen scheiß! Yuna! Hör mir zu! Ich würde niemals wollen, dass du stirbst! Ich lie- Wir lieben dich! Weißt du eigentlich wie sehr du uns verletzt, indem du uns ignorierst? Und jetzt auch noch das? Stell dir vor ich wär nicht hier gewesen! Wir würden dich so vermissen! Wer weiß schon, auf was für dumme Ideen wir gekommen wären! Wir hätten uns alle gegenseitig verprügelt!“ er brüllte mich förmlich an, während weiterhin Tränen aus seinen Augen stürmten.
    Ich fiel auf meinen Knien.
    Erst jetzt habe ich es wahr genommen.
    Tränen stürmten aus meinen Augen.
    „E-Es tut mir so leid! Es tut mir so leid! Bitte verzeiht mir! Bitte!“ war alles, was ich zwischen dem Geschluchze rausbekam.
    Yoongi kniete sich zu mir hin und streichelte mir über dem Rücken.
    „shhh.. beruhig‘ dich erstmal, ja? Du erzählst uns später alles im Detail, aber beruhig dich erstmal.“ flüsterte er mir dabei sanft ins Ohr.
    Noch mehr Selbsthass als sonst baute sich in mir auf. Wie konnte ich diesen Mädchen glauben! Wie! Wie konnte ich den Jungs so etwas antun?....
    Nach einigen Minuten beruhigte ich mich endlich und Yoongi begleitete mich zum Haus der Jungs.
    „Bereit?“, fragte mich Yoongi und schaute mir dabei sanft ins Gesicht, woraufhin ich einfach nickte. Mein Herz begann wie wild zu klopfen, in meinem Bauch findet plötzlich eine Party statt, mir wird ganz warm. Es ist zurück. Das Gefühl.. Das Gefühl der Liebe.
    Sobald Yoongi die Tür aufschloss nahm er sanft mein Handgelenk und führte mich ins Wohnzimmer, indem nur Jungkook und V saßen.
    „Y-Y-Yuna!“ brüllten sie beide wie aus einem Mund.
    „Jungkook! V!“ ich stürmte ihnen entgegen und befand mich nun in einer Umarmung.
    „Was ist passiert! Warum hast du uns ignoriert! Haben wir was gemacht? Wie geht es dir? Warum bist du jetzt hier!“ bombardierte mich Taehyung mit Fragen während sich Tränen, vermutlich Freudentränen, bildeten.
    „Bombardier sie doch nicht so mit Fragen! Sie erklärt uns gleich alles! Jetzt geht und helft mir die anderen zu holen.“ befohl Suga den beiden Jungs und kurz danach war ich alleine im Wohnzimmer.
    Ich setzte mich auf einen der Sessel und atmete einpaar mal tief durch, bis dann auch schon die Tür aufprallte und Namjoon, Hoseok, Jimin und Jin auf mich zu stürmten und mich ebenfalls umarmten.
    Nach kurzer Zeit nahmen alle Platz und ich begann zu erzählen...

    „ und dann hat mich Suga hierhergebracht.... Es tut mir so unglaublich leid! Wirklich! Es tut mir so leid! Das ich euch nicht vertraut‘ habe!“ beendete ich die Geschichte und erneut flohen Tränen aus meinen Augen.
    Alle Jungs saßen geschockt dort, man sah aber auch Trauer oder Wut in ihrer Mimik. Ich hatte Angst, was jetzt auf mich zukam.
    „Und du hast und wirklich so etwa zugetraut?“ fragte Jimin enttäuscht von meiner Tat.
    Es war ja klar. Wahrscheinlich wollten sie jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben..



    ——————

    hellouuuu:3
    Wie findet ihr das neue Album von bts? ich LIEBE es *-*
    Und was hält ihr von diesem Kapitel? Bin irgendwie voll unzufrieden damit...

    23
    „Es tut mir so leid! Es war einfach.. so glaubwürdig! Ich meine, wer will denn bitte meine Freunde sein? Ich hatte.. bislang.. nur Fake Freunde.“
    „Es tut mir so leid! Es war einfach.. so glaubwürdig! Ich meine, wer will denn bitte meine Freunde sein? Ich hatte.. bislang.. nur Fake Freunde.“ erneut brach ich in Tränen aus und versteckte mein Gesicht daraufhin in meiner Schuluniform.
    Plötzlich umschlingen mich Arme. Mehrere Arme. Ich schaute hinauf und sah, wie ich mich in einer Gruppenumarmung befand.
    „V-Verzeiht ihr mir?..“ fragte ich unsicher.
    „Aber natürlich verzeihen wir Dir!“ harmonierten sie alle wie aus einem Mund. Ein kleines Lächeln Schlich mir über die Lippen und ich umarmte sie alle zurück.

    „Ich habe euch so vermisst.“




    ~ ENDE ~

    Nein, Spaß. Natürlich geht‘s noch weiter.

    - Nächster Tag, in der Schule -

    „Guten Morgen, Yuna!“ begrüßten mich die Jungs, woraufhin ich sie zurück grüßte und dann jeden einzelnen umarmte.
    Wir plauderten eine Zeit lang bis dann der Unterricht startete. Oh man, wie sehr ich sie vermisst‘ hatte.


    ~ In der Mittagspause ~

    Ich verließ das Klassenzimmer und spürte plötzlich eine Hand, die mich nach rechts zog. Ich schaute auf und sah die beiden Mädchen, die mir vor einigen Wochen dieses verdammte Video gezeigt haben.
    Ich wollte Ihnen gerade echt gerne in die fresse schlagen, doch ich wartete erstmal ab, was sie mir zu sagen haben.
    „Was machst du denn! Wir haben Dir doch das Video gezeigt! Die nutzen dich nur aus!“ motzte mich die eine an und hielt mir ihr Handy vor der Nase, auf dem gerade das Video abgespielt wurde.
    „Ah ja...“ ich nahm ihr das Handy weg und löschte das Video vor ihren Augen.
    „Sagt dem Typen, der euch das Video gemacht hat, dass er euch euer letztes Taschengeld wieder geben soll.“ grinste ich sie mit einem teuflischen Grinsen an und warf kurz danach ihr Handy mit voller Wucht auf dem Boden.
    Dann ging ich zurück, zu meiner Überraschung standen dort die Jungs, die das ganze gerade gesehen haben und zeigten mir alle Daumen hoch. Kurz danach brachen wir alle in Gelächter aus und ich zeigte den Mädchen Stinkefinger, bevor wir dann gegangen sind.
    Endlich hatte ich es zurück.
    Ich habe meine Gefühle zurück.


    ~ Nach der Schule, in der Villa ~

    Mit einem leichten Lächeln ging ich auf mein Zimmer. Dort machte ich meine Tür vorsichtig zu und stellte mein Rucksack ab. Ich ging in mein kleines Ankleidezimmer und holte mir was bequemes raus und zog dieses dann auch an. Ich setzte mich an meinen Hausaufgaben und vollendete diese schon nach 20 Minuten, ließ mein letztes Buch in mein Rucksack plumpsen und zog den Reißverschluss zu. Mit kleinen Schritten ging auf mein kleinen Balkon und lehnte mich dort an den Rand.
    Ich hörte Vögel ein Lied zwitschern, ich sah zwei Tauben, die fangen spielten, Schmetterlinge, die fröhlich herumflattern und hörte ein Hund aus der Ferne bellen.
    Der Wind wehte leicht durch meinen glänzenden Haaren und die Sonne schien hell und erwärmte die Erde. Ich Schloß meine Augen und dachte an die letzten Tagen. Beim Part mit den Mädchen Schlich sich ein grinsen auf meinen Lippen. Meine Muskeln spannten sich langsam ab und all‘ der Schmerz und all die Wunden, all‘ die Narben, all die Erinnerungen waren
    wie erlöscht.
    Ich atmete mehrere Male die frische Luft ein und genoss es... ich genoss es, zu Leben. Das vibrieren meines Handys riss meine Augen auf und zog mich aus meiner entspannten Zeit. Mit schnellen Schritten ging ich zurück in mein Zimmer und starrte auf mein Handy:

    Papa:
    Mach dich schön, wir kommen gleich mit deiner Tante, deinem Onkel und deinem Cousin.

    Meine komplette gute Laune war verschwunden. Jetzt fällt mir wieder ein, warum ich so gute Laune hatte. Niemand war hier gewesen, der mich bis aufs Ganze abgefuckt hat. Na toll.
    Genervt schmiss ich mein Handy zurück aufs Bett und begab mich, erneut, Richtung Ankleidezimmer. Nach kurzer Zeit überlegen, entschied ich mich für einer schwarzen Bluse, kombiniert mit einer schwarzen, engen und durchlöcherten Jeans.
    Dann vibrierte mein Handy ein weiteres mal.

    Jungkook:
    Hey Yuna!
    Lust was mit Tae, Yoongi und mir zu machen? Uns ist soo langweilig!


    Ich:
    Hey Jungkook~
    Vielleicht später, es kommen gleich Verwandte vorbei, hatte eh vor mich rauszuschleichen, nach dem ich Essen bekomme habe. Komme dann einfach bei euch vorbei, bis dann.

    Jungkook:
    Bis dann! ❤️


    Ein Lächeln Schlich mir, erneut, über die Lippen. Ich freute mich jetzt schon drauf,
    sie zu sehen.

    - Ding Dong -

    Ich schrak hoch. Sie waren schon da?
    Langsam ging ich die Treppen runter wo meine Eltern mit dem Bruder meines Vaters, seine Frau und ihre nervige Tochter stand. Sie heißt Lisa. ( nicht die aus Blackpink! )
    Sie hat sich tonnenweise Schminke auf ihr Gesicht geklatscht und läuft immer hochnäsig rum. Trägt NUR Markenkleidung und außerdem ist sie total scheiße zu mir. Naja, was soll‘s.
    Ich begrüßte alle und wir machten uns dann auf dem Weg in die Küche, auf dessen Esstisch schon alles vorbereitet wurde. Ich wartete bis sich jeder hingesetzt hatte und setzte mich dann gegenüber von meiner Cousine, die mich angewidert anstarrte, woraufhin ich sie ebenfalls angewidert anstarrte und sie darauf ihre Nase hochzog und wieder so eingebildet mit ihren Eltern mitredete, worüber weiß ich auch nicht, denn ich habe einfach ganz normal, leise und in Gedanken vertieft mein Essen genossen.

    ~ 20 Minuten später ~

    Ich Schlich mich, nachdem alle fertig mit essen waren, zurück in mein Zimmer und stieg von dort aus, wie vor ca. nem Monat, aus mein Fenster, von dort aus auf das kleine Dach und vom Dach aus in unser Vorgarten. Mit etwas Schwung landete ich auf meinen Füßen und eilte zu den Jungs.

    ...

    „Yuna!“, begrüßte mich Hoseok an der Tür.
    „Hey Hoseok“ grüßte ich ihn zurück und schloss ihn in eine Umarmung.
    „Jungkook, Tae und Yoongi kommen gleich, komm doch solange rein.“
    „Sag mal, warum kommen die anderen eigentlich nicht?“ fragte ich ihn.
    „Weil wir Jin im Haushalt helfen müssen.“ lachte Hoseok.
    „Heyyyy Yunaaaa!“, kam Jungkook zu mir geflitzt und umarmte mich.
    „Hey Jungkook“
    „Yunnaaaaa!“ riefen Yoongi und Tae gleichzeitig und flitzten ebenfalls auf mich zu.
    „Hey ihr beiden.“
    „Gut, dann wollen wir mal los!“ rief Jungkook aufgeregt und zog mich hinter sich her.
    „Huh? Wo wollt ihr eigentlich hin?“ fragte ich sie, da ich nicht wusste, dass sie schon einen Plan hatten.
    „Zu einem Strand der etwas weiter weg von hier ist! Sobald wir dort sind, geht die Sonne unter, und glaub’ mir, dass wird das schönste was du je gesehen hast!” erzählte V aufgeregt.
    “Und wie kommen wir dort hin?” fragte ich sie.
    „Wir nehmen die U-Bahn“ sagte Jungkook. „Und deshalb müssen wir uns auch etwas beeilen, da die nächste U-Bahn in 10 Minuten startet“ fügte Suga hinzu und wir alle begannen zu rennen.

    - 10 Minuten später -


    Erschöpft und aus der Puste ließen wir uns auf freie Plätze fallen.
    Yoongi und ich saßen nebeneinander währen Tae und Jungkook sich vor uns niedergelassen haben. Nach einigen Minuten hatte jeder wieder sein Atem unter Kontrolle und wir begannen uns über viele Dinge zu unterhalten, wobei uns das Thema nie entgangen ist und wir uns immer wieder etwas Neues zu erzählen hatten. So eine Freundschaft wollte ich früher immer..
    Nun ja, nach ca. 3 Stunden sind wir dann auch angekommen und die Jungs führten mich den Weg entlang.
    „Okay Gut.. Wir sind gleich da! Mach deine Augen zu, Yuna!“ forderte mich V auf, woraufhin ich meine Hand auf meine Augen legte und nichts mehr sehen konnte.
    „Hier, nimm meine Hand.“
    Eine weiche und zarte Hand umschloss meine, woraufhin ich Gänsehaut zu spüren bekam.
    Die Hand.. die sich um meine schloss.. war Yoongis.
    ...
    .....
    ........
    „Du kannst deine Aufen öffnen!“
    Vorsichtig öffnete ich meine Augen und wurde sofort von einer strahlenden Sonne empfangen die zur hälfte im Wasser eines Strandes verschwunden war. Nach einigen malen blinzeln war das einzige Wort, was ich rausbekam, „Wow.“
    „Nicht wahr? Kommt! Lass uns ans Wasser gehen!“ jubelte V und zog seine Schuhe inklusive seine Socken aus was wir ihm nachmachten.
    Unter meinen Füßen spürte ich einen weichen, von der Sonne erwärmten, Sand.
    Erneut umschloss eine Hand meine und zog mich sanft hinter sich her: Erneut war es Yoongis Hand.
    ...
    ....
    ......
    Stundenlang spritzten wir im Wasser herum. Hatten wir gemeinsam Spaß. Hatten den besten Anblick, den wir je gesehen hatten. Alles war perfekt.
    Der Tag war perfekt.
    Die Jungs waren perfekt.
    Yoongi war perfekt.
    Doch wusste ich, dass mir an so einem perfekten Tag, noch so etwas passieren wird?
    ...
    Als die ersten Sterne anfingen im Himmel aufzuleuchten und sich so mit im wunderschönem, klarem Wasser wiederspiegelten, ließen wir uns ausgepowert in den Sand fallen.
    “Was ein Tag!” kam es von Jungkook.
    “Es war echt schön, Jungs.” gab ich immer noch begeistert von mir.
    “Mit Dir auch, Yuna.” Antwortete Taehyung.
    “Wir sollten so langsam gehen, nicht? Die nächste Bahn fährt in 15 Minuten.” Fügte Yoongi hinzu woraufhin wir langsam aufstanden, uns den Sand von unseren Klamotten schüttelten und losgingen.
    ...
    “Wirklich? 20 Minuten verspätung!” gab Jungkook genervt von sich, als er auf den Plan der U-Bahn-Station starrte.
    “Ich gehe mir was zu trinken holen. Wer kommt mit?” Fragte Taehyung.
    “Ich.” kam es von Jungkook.
    “Ich geh und such nach etwas zum Essen. Bleibst du dann hier, Yuna?” Fragte mich Yoongi.

    “Ja.”

    ..

    Ich ließ mich auf eine Bank fallen die einige Meter entfernt von mir stand.
    Langsam fingen sich an meine Muskeln zu entspannen und meine Augen wurden schwerer, doch -

    ~ Ring Ring, Ring Ring ~

    Bevor ich einschlafen konnte, fing mein Handy an zu klingeln.
    Schnell suchte ich nach einer etwas leereren Ecke, In der nicht so viele Menschen rumlaufen, und fand auch schon eine. Schnell eilte ich zu dieser und war gerade dabei anzunehmen, als-



    * KLIRR •
    Geschockt starrte ich auf den Boden, auf dem mein In tausenden Scherben zersplittertes Handy lag.
    Es wurde mir einfach aus der Hand geschlagen.
    Ich wollte gerade die Person blöd anmachen, der ich das ganze zu danken habe, als ich überhaupt merkte, wer mir gegenüberstand.
    „JACKSON!“

    24
    „JACKSON!“ brüllte ich meinen gegenüberstehenden an. Doch alles was ich sah, waren seine - aus Wut - funkelnden Augen die meine, wortwörtlich,






    „JACKSON!“ brüllte ich meinen gegenüberstehenden an.
    Doch alles was ich sah, waren seine - aus Wut - funkelnden Augen die meine, wortwörtlich, anfunkelten.
    Keine Sekunde später griffen mich seine, unglaublich muskulösen, Arme und knallten mich gegen die Wand die ein Meter hinter mir war.
    Leise stöhnte ich vor Schmerz auf: “Was zur Hölle willst du von mir!”
    “Was ich von dir will? Dass du nicht glücklich mit anderen Jungs bist!” schnauzte er mich an.
    “Was. Zur. Hölle!” War das einzige, was ich noch rausbekam.
    Wut baute sich in mir herab. Jedoch gehörte zu dieser Wut auch noch Angst. Angst und Verzweiflung. Ich wusste, ich konnte nichts gegen ihn tun.
    „Du bist MEINS. Verstanden!“
    „Nein.” Wehrte ich mich.
    Doch diese Antwort gefiel ihm so überhaupt nicht, denn er setzte zum schlag ein.
    Vor Angst schloss ich meine Augen und legte meine Arme schützend vor mein Gesicht, bereit für den Schlag.
    Doch auch noch nach einer Minute, spürte ich nichts. Nichts, außer Tränen, die meine Wange, aus Verzweiflung, hinunterflohen.
    Langsam öffnete ich meine Augen, und das einzige, was ich sah, war Baekhyun.
    Verwirrt schaute ich mich um.
    Rechts, neben mir, auf dem Boden, lag Jackson, während er gekrümmt sich an seinem Bauch hielt.
    Ich starrte Baekhyun in die Augen.
    Und was ich sah?
    Enttäuschung.
    „ugh.“ hörte ich Jackson stöhnen, und sah ihm dabei zu, wie er aufstand und sich langsam entfernte, bis er aus meiner Sichtweise war.
    Mein Blick wandte sich ab und ich starrte zu Baekhyun. Doch er war nicht mehr da.
    Verwirrt ließ ich mich an der Wand, an der ich mich immer noch gegen presste, runterrutschen und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
    ‘Was machte Jackson hier?’
    ‘Hatte er mich gestalkt?’
    ‘Und von wo kam Baekhyun so plötzlich?’
    ‚Hatte er mich gestalkt?‘
    1000 Fragen stellten sich in meinem Kopf, doch die einzige Antwort die ich bekam, war, dass ich langsam los sollte.
    Nachdem ich dort noch eine Minute saß, ging ich zurück zu dem Platz, auf dem ich auf die Jungs warten sollte.
    ...
    .....
    Ich sah die Jungs wie sie verwirrt herumschauten, wohlmöglich gucken sie nach mir.. “Yuna! Wo warst du!” rief Taehyung sobald er mich entdeckte.
    “Uhm.. Also- Ich war.. Ich war auf der Mädchentoilette um mich frisch zu machen!” log ich.
    “Puhh. Wir dachten schon, es wär Dir was passiert.” gab Jungkook erleichtert von mir, während Yoongi mich etwas misstrauisch anstarrte, was ich jedoch ignorierte und einfach auf den Boden starrte.
    ....
    .......
    “Endlich ist die Bahn da!” freute sich Taehyung und sprang sobald sich die Türen öffneten in die Bahn rein und reservierte uns Plätze.
    Yoongi und ich ließen uns erneut nebeneinander auf zweite Plätze fallen während Tae und Jk und gegenübersaßen.
    „Lasst uns doch noch ein Foto machen!” schlug Jk vor.
    „Och nicht noch ein Foto! Wir haben doch schon beim Strand genug Fotos von uns gemacht!“ Schmollte Yoongi woraufhin ich anfangen musste zu kichern.
    Jungkook legte seinen Kopf schief.
    „Wo ist denn dein Handy hin? War es nicht noch vorhin dort drinne?“ fragt er und zeigte mit seinem Finger auf die Nebentasche meines Rucksacks.
    „Oh ehem.. Ich.. Ich glaub ich hab‘s auf dem Mädchenklo vergessen!“ log ich, erneut.
    Die Augen der Jungs weiteten sich:
    „War das nicht voll das teure Modell! Und du vergisst es einfach.. auf einem Mädchenklo?“ fragte Taehyung nach.
    „Uhm.. Ja.. ich.. Ehm, also ich benutze mein Handy eh nicht oft. Ist nicht so schlimm.“ erzählte ich und hoffte auf einen Themenwechsel.
    Stattdessen blieben einfach alle ruhig, da wir alle wussten, dass wir erschöpft sind von diesem langen Tag.
    Langsam fühlte ich wie meine Augen schwerer wurden und benutze, ohne es zu wissen, Yoongis Schulter als Kissen.
    Ich glaub, das war das beste Kissen, dass ich je hatte.


    * Yoongis POV

    Nach ca. 30 Minuten Stille zwischen uns vieren bemerkte ich plötzlich etwas auf meiner Schulter liegen.
    Langsam drehte ich mein Kopf in die Richtung und sah... das süßeste was ich je in meinem Leben sehen werde.
    Eine schlafende Yuna, die meine Schulter als ihr Kissen benutzte.
    Ich schaute zu Tae und Jk rüber und sah wie sich ihre backen aufpusteten und sie kurz davor waren es nicht mehr auszuhalten ihr Lachen zu verkneifen.
    Dann bemerkte ich etwas in Jungkooks Hand.
    Natürlich eine Kamera, mit der er bestimmt schon 100 Fotos von diesem Moment machte. Doch es störte mich nicht wirklich.
    Ich will dieses Foto als Hintergrund.
    Desto länger ich diese wunderschöne Gestalt, die auf meiner Schulter ruhte, desto schneller begann mein Herz zu rasen. Desto wilder wurde die Party in meinem Bauch.
    Sie sah so schön friedlich aus, mit ihrem sanften Gesichtsausdruck, ihren wunderschönen, weißen Haaren, von den einige Strähnen ihr über die Augen hingen, ihren wunderschönen, vollen Lippen, die ich am liebsten Küssen würde. Einfach jeder Millimeter von ihr ist perfekt.
    ...
    ....
    .......

    Nach dieser 3 stündigen Fahrt sind wir dann auch endlich angekommen.
    Sanft hob ich Yunas Kopf von meiner Schulter und rüttelte sie etwas.
    „Yuna, wir sind da.. aufwachen..“ sagte ich mit einer sanften Stimme.
    Langsam öffneten sich ihre Augen und ich blickte direkt in die zwei wunderschönsten blauen Augen die ich je gesehen hatte.
    “S-Sind wir schon da?” Fragte sie, und man merkte Müdigkeit in ihrer Stimme.
    “Ja, du Schlafmütze.” lachte ich etwas.
    Sie streckte sich etwas und erst jetzt bemerkten wir beide, wie nah unsere Gesichter aneinander waren.
    Schnell sprang ich etwas zurück und sah wie sich Yunas Wangen etwas rosa färbten.

    “AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAAHAHAHAH”

    Ich drehte mich zu den beiden Kandidaten hinter mir und schenkte Ihnen ein Todesblick.
    Taehyung und Jungkook schauten ängstlich zwischen Yuna und mir hinterher:
    “Die-Die haben den selben Todesblick! Renn hyung, Renn!“ schauspielerte Jungkook dramatisch und sie rannten aus der Bahn.
    Yuna und ich schauten uns an und fingen einfach nur an zu lachen.
    ...
    .....
    ........



    * Yunas POV

    Nachdem wir uns verabschiedeten stieg ich ins nächst beste Taxi ein und dieses fuhr mich dann zurück zur Villa.
    Etwas ängstlich starrte ich um die Ecke: Das Auto von meiner Tante steht noch da, was heißt, dass meine Cousine auch noch dort ist. Ich gab ein genervtes stöhnen von mir und bezahlte dann den netten Taxifahrer.
    Vorsichtig ging ich in den Vorgarten und kramte meine Schlüssel aus meinen Rucksack, dann versuchte ich so leise wie es geht die Tür aufzuschließen..
    War wohl nicht zu leise gewesen.
    * KLATSCH •
    *
    Vor schmerzen nicht loszuheulen biss ich mir auf die Unterlippe und hielt mit einer Hand an meine Wange, auf der ich gerade extrem dolle geschlagen wurde.
    Langsam hebte ich meinen Kopf und sah ihn die blitzenden Augen meiner Mutter.
    „WER DENKST DU WER DU BIST! RAUSSCHLEICHEN IN EIN CLUB GEHEN, DROGEN DEALEN UND DANN ERST UM 23:30 UHR WIEDER KOMMEN!“ brüllte sie mich an.
    Sprachlos starrte ich sie an.
    „In ein Club gehen und Drogen dealen! Hä? Ich war mit Freunden-

    „SEI LEISE DEINE COUSINE HAT ALLES GANZ GENAU BEOBACHTET!“

    Ich starrte hinter meiner Mutter und sah meine Cousine, die vor sich hinlachte...


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    hellou:3 Wie findet ihr das neue Kapitel? Und für alle, die vielleicht Kontakt mit mir aufbauen wollen: Addet mich bei Snapchat unter dem Namen „lilnashirox“ oder schreibt mir einfach eine e-Mail.
    Einen schönen Tag wünsch‘ ich euch allen c:

    25
    Ich starrte hinter meiner Mutter und sah meine Cousine, die vor sich hinlachte. Wut baute sich in mir auf. Ich hätte sie so gern erwürgt. „Du glau





    Ich starrte hinter meiner Mutter und sah meine Cousine, die vor sich hinlachte.
    Wut baute sich in mir auf.
    Ich hätte sie so gern erwürgt.

    „Du glaubst also deiner Nichte mehr als deiner eigener Tochter?“ fragte ich sie und schaute sie mit meinem kühlsten Blick an, den ich hatte.

    „TOCHTER? DU BIST NICHT MEHR MEINE TOCHTER!“ autsch.

    Ich lachte sarkastisch auf. „Als ob ich das je war.“

    war das letzte, was ich sagte, bevor ich wütend die Treppen hoch stampfte.

    Drogen dealen und Clubben. Als ob ich nichts besseres zu tun hätte.
    Grässlich ist meine Cousine. Einfach nur grässlich.
    Da ist dein Geburtstag 1 Woche entfernt und dann so etwas.
    Ist mir egal.
    Eine Woche bleibe ich hier SICHERLICH nicht mehr.
    In meinem Zimmer angekommen knallte ich die Tür zu und griff zu meinen Koffern, die sie in meinem Ankleidezimmer befanden.
    In einem Koffer packte ich all meine Klamotten ein und in den anderen wichtige Dinge wie Kissen, Decken, Bilder, das Einhorn, Zahnbürste und Kamm (...).
    Dann schnappte ich mein Rucksack und legte dort meine Kopfhörer, mein Portmonee mit all meinem Geld und meiner Kreditkarte, Snacks und trinken ein.
    Dann nahm ich ein Zettel aus meinem Collegeblock und ein Stift aus meiner Stiftemappe:

    Hey Linda. Es tut mir so leid, einfach abzuhauen ohne mich bei dir persönlich zu verabschieden.
    Du warst wie eine Mutter für mich und dafür danke ich dir sehr. Du kannst mir jederzeit schreiben.
    Danke, dass du mir weningstens noch das Gefühl gegeben hattest, wie es sich anfühlt, eine Mutter zu haben.
    Ich hab dich lieb.
    ~ Deine Yuna. ❤️

    ——

    Während ich diesen Zettel schrieb, kullerten mir einige Tränen hinunter.
    Am liebsten würde ich Linda mitnehmen, wo auch immer ich jetzt einziehen werde.
    Ich nahm den Zettel, meine beiden Roll-Koffer, meinen Rucksack und meine Schultasche und Schlich mich auf den Flur. Zuerst ließ ich meine Koffer in meinen Türrahmen stehen, um schnell die Treppe rauf zu sprinten um Linda den Zettel vor die Tür zu legen.
    Nachdem ich dies gemacht hatte, sprintete ich die Treppe vorsichtig wieder runter und nahm meine Sachen, wobei oh zugeben musste, dass sie echt schwer waren. Trotzdem schaffte ich es nach einer Weile unbemerkt alle Sachen runtergeschluckt zu haben.
    „Tschüß Villa. Werde dich nicht vermissen.“ waren meine letzten Worte, bevor ich die Tür schloss und das Grundstück endgültig verließ.
    Zu meinem Glück stand direkt auf der anderen Straßenseite ein Taxi, von dem der Fahrer mir half, mein Gepäck in den Kofferraum zu bekommen.
    „Wo geht‘s hin?“ fragte er mich.
    „Kennen Sie hier irgendwelche Hotels? Am besten, eins dass in der Nähe der Privatschule ist.“ fragte ich ihn höflich.
    „Ja, da kenne ich eins. Es ist ein 3 Sterne Hotel und so weit ich mich nicht irre kostet es nicht wirklich viel. Wär Ihnen das gerecht?“ bot er mir an.
    „Das wäre super.“ freute ich mich für mein „Glück“.

    Nach einer 10 Minuten Fahrt erklärte mir der Taxifahrer noch eben den Weg von hier aus zur Schule und ich bedankte mich bei ihm in dem ich ihm noch etwas Trinkgeld gab.
    In der Lobby begrüßte mich eine etwas ältere Frau, die hier wohl arbeitete.
    „Wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte sich höflich. „Ich würde gerne ein Zimmer haben. Für zwei Nächte, vielleicht auch noch etwas länger, ich gebe falls, rechtzeitig Bescheid. Nur für mich alleine, also es wird niemand dazu kommen.“ erklärte ich der Frau.
    Sie nickte nur und suchte, so wie es aussah, nach einem freien Einzelzimmer.
    „Ahh.. Hier! Ein Einzelzimmer mit Doppelbett, einem kleinem Sofa, ein Badezimmer mit Dusche und ein Fernsehr vor dem Bett. 160 Euro die Nacht, wär Ihnen das zurecht?“ fragte sie mich höflich.
    „Ja das klingt gut.“ gab ich von mir.
    „Gut, Ihr Name und Nachname bitte?“
    ...
    .....
    .........

    Nachdem das ganze erledigt war, freute ich mich endlich aufs Hotelzimmer gehen zu können. Als ich aufschloss sprang die Tür sofort auf und mich begrüßte ein wunderschönes Doppelbett und ein riesen Fenster mit einer ( mehr oder weniger ) schönen Aussicht. Echt ein Schnäppchen.
    Ich stelle meine Koffer ab und holte Pyjama raus. Ich ging ins Badezimmer und duschte mich schnell ab, zog mich um und ließ mich aufs Bett fallen. Neben mir war ein Nachttisch auf dem ein kleiner Wecker zu sehen war: 0:30 Uhr.
    Und ich hatte morgen- ich meine Heute, Schule.
    Ich stelle einen Wecker um 6:30 Uhr und schlief sofort ein.

    ~ Rrrring, Rrrrrring ~

    „UGH!“ ich stöhnte genervt auf.
    6 Stunden Schlaf reichten mir nicht. Eindeutig nicht.
    Immer noch erschöpft stand ich auf und ging ins Badezimmer. Dort war ich hellwach als ich in den Spiegel sah.
    Fette, richtig fette Augenringe und auf meiner Wange ruht bereits ein wunderschöner ( nicht wirklich ) großer blauer Fleck.
    Ich kramte Schminke aus meinem Koffer, doch egal, wie viel ich auf diese Stellen drauf klatschte, es veränderte sich nichts.
    Aber die Augenringe sind zu dem blauen Fleck nichts. Und mit einem Mundschutz kann ich der Schule ja auch nicht antanzen.
    Ich denke, ich werde heute nicht gehen..
    Ja, auf jeden Fall, ich gehe heute nicht.
    Ich wollte gerade den Jungs schreiben, ich sei krank, aber ein Handy besaß ich ja gar nicht mehr.
    Ich ließ mich einfach wieder ins Bett fallen und schlief sofort ein..


    * Yoongis POV

    Yuna war heute nicht in der Schule, keiner weiß warum. Schreiben konnten wir ihr ja auch nicht, denn ich Handy war ja futsch.
    Die Jungs und ich beschlossen, nach der Schule, was jetzt ist, zur Villa zu fahren, da wir uns echt sorgen machten. Was mir aber aufgefallen war..: Baekhyun war ebenfalls NICHT da.
    Und er hat noch nie gefehlt.
    „Wir sind da!“ rief Jin und wir alle stiegen aus den Van aus.
    Taehyung übernahm das klingeln und nach einigen Sekunden öffnete und die selbe Frau, wie damals, die Tür.
    Sie schaute uns mit großen Augen an.
    „S-Seid ihr nicht die Freunde von.. von Yuna?“ fragte sie uns unsicher.
    „Ja, das sind wir. Und wir wollten fragen, ob alles okay mit ihr ist, weil sie ja heute nicht da war..“ übernahm ich das reden.
    Ihre Augen weiteten sich noch mehr.
    „S-Sie war nicht da?..“ fragte sie noch mal nach.
    „Ja.“ kam es von Jungkook.
    „S-Sie.. Yuna.. ist gestern von hier abgehauen, nachdem etwas passiert ist, was ich euch nicht erzählen darf. Ich hab Schweigepflicht, sonst werde ich gefeuert. Es tut mir leid.“ waren ihre letzten Worte bevor sie die Tür vor unserer Nase schloss.
    Wir alle sahen uns hilflos an.
    „S-Sie ist abgehauen?“ fragte ich sprachlos.



    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ich weiß, dieses Kapitel kam jetzt unerwartet, aber es sollte eine kleine Oster-Überraschung für euch sein (: Habt ihr was zu Ostern bekommen? Wenn ja, dann schreibt‘s mal ruhig in die Kommentare C:
    Frohe Ostern euch allen 💖

    26
    „S-Sie ist abgehauen?“ fragte ich sprachlos. Namjoon fiel ein Taxi auf der anderen Straßenseite auf. „Dieses Taxi stand schon letztes Mal hier.



    „S-Sie ist abgehauen?“ fragte ich sprachlos.
    Namjoon fiel ein Taxi auf der anderen Straßenseite auf. „Dieses Taxi stand schon letztes Mal hier. Vielleicht hatte er Yuna gesehen?“ er zeigte auf das Taxi.
    „ein Versuch ist es Wert..“ kam es von Jungkook.
    Zu siebt liefen wir zum Taxi, dessen Fahrer sofort reagierte und das Fenster öffnete.
    „Kann ich Ihnen helfen?“ fragte er.
    „Uhm ja.. wir hätten da eine Frage.. Haben sie gestern ein Mädchen hier gesehen? Sie hat weiße Haare und ist sehr klein für ihr Alter, sie hat blaue Augen und ist an sich ziemlich blaß. So weit ich mich erinnere hatte sie eine schwarze Bluse an.“ beschrieb Hoseok den Fahrer Yuna.
    „Ja, sie habe ich sehr wohl gesehen. Sie saß sogar in dem Taxi drin und ich sollte sie wohin bringen. Warum fragen Sie?“
    „Bitte, bitteeee sag uns wo Sie sie hingebracht haben! Sie ist unsere Freundin und.. es ist gestern etwas passiert, weshalb sie.. abgehauen.. ist.
    Bitte sagen Sie uns, wo sie ist.
    Wir wollen echt nicht, dass sie auf dummen Gedanken kommt.“ flehte Jimin den Fahrer an.
    „Ist dass da ihr Bruder?“ fragte er und zeigte dabei auf mich.
    Was- Ich? Ich- Ich ihr Bruder!
    „Nei-
    „Ja, ist er.“ unterbrach Jin mich.
    „Gut, dann kann ich es Ihnen sagen. Sie ist zum Hotel ********* gefahren, wenn Sie wollen kann ich Sie dort hinbringen.
    „Das wäre super!“ freuten wir uns.
    Jin‘s Idee war super.
    Wir quetschten uns ins Auto und wurden zum Hotel gefahren. Dort angekommen, bezahlten wir ihn und gingen in die Lobby.
    Alle außer ich setzten sich auf die Sessel, damit ich Yunas Zimmer rausfinden konnte. „Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte mich die Frau an der Rezension nett.
    „Guten Tag. Ich suche nach meiner Freu- nach meiner Schwester. Ihr Name ist Yuna und sie sollte sich hier gestern ein Zimmer gebucht haben.“ erklärte ich der Frau so höflich es ging.
    „Wie heißen Sie denn?“ fragte sie.
    „ Mi- Lee Yoongi.“ Lee Yoongi.
    Okay, dass klang echt komisch. Ein Glück, dass wir nicht wirklich Geschwister sind.
    „Lee Yuna, richtig? Ihr Raum ist Raum 134.
    Da ihr euch echt ähnlich seht, vertraue ich dir, ja? Viel Spaß.“ verabschiedete sie sich von mir woraufhin ich mich bedankte.
    Einerseits fühlt es sich falsch an, sie anzulügen, aber es war immerhin für Yuna.
    „Und? Hast du ihr Zimmer rausgefunden?“ fragte mich Taehyung.
    „Jup. Raum 134.“ gab ich stolz von mir.
    Zusammen eilten wir zu diesem Raum und klopften. „Yunaaa? Yunaa? Bist du da drin? Mach auf! Wir sind‘s!“ forderte ich sie auf.
    Ich nahm ein genervtes brummeln wahr.
    Sie war noch am Leben. Danke Gott.
    Keine Sekunde später stand Yuna im Türrahmen und ihre Augen weiteten sich.
    „W-Was?“ gab sie geschockt von sich.
    „W-Was macht ihr hier?“ fragte sie.
    „Lass uns doch erstmal rein.“ kam es von J-Hope.
    „Oh, ja klar, rein mit euch.“ sie ging zur Seite, so dass wir alle eintreten konnten.
    Wir setzten uns alle aufs riesen Bett und sie fing mit der Fragenrunde an.
    „Ok erstmal, wie habt ihr rausgefunden, dass ich hier bin?“
    „Wir waren nach der Schule zu der Villa gefahren, weil wir uns sorgen gemacht hatten.. Dann war da diese Frau die meinte dass du gestern abgehauen bist und sie uns nicht erzählen darf warum. Dann hat sie einfach die Tür geschlossen.
    Dann hatte Namjoon die tolle Idee den Taxifahrer auf der anderen Straßenseite zu fragen, ob er dich mal gesehen hätte, und da er Suga für dein Bruder hielt, hat er uns hierhergefahren. Die Frau an der Rezeption hält Suga auch für deine Bruder, und bam, hier sind wir.“ erzählte Jungkook die Kurzfassung.
    „So, jetzt sind wir dran.. Zu aller erst.. Was ist das!“ fragte ich sie und zeigte auf einen Riesen Blauen Fleck auf ihrer Wange.




    * Yunas POV

    Ich konnte es nicht mehr aushalten.
    Ich fing an, den Jungs alles zu erzählen. Von meiner Kindheit aus, in der ich nie mir liebe behandelt wurde, bis zu der hässlichen Lüge meiner Cousine. Dann erzählte ich Ihnen den Grund dafür, warum ich nicht zur Schule kam.
    Die Jungs blieben ruhig und hörten mir zu.
    Sie sahen gerade alle verschieden aus:
    Beim einen sah man Wut, beim anderen Mitleid, beim anderen Trauer, (...)

    „Yuna.. Yuna.. Warum hast du uns nie etwas gesagt? Wir hätten Dir helfen können!“ sagte Jungkook.
    „Das stimmt. Yuna. Bitte erzähl uns in Zukunft ALLES was dich bedrückt.“ fügte Taehyung hinzu.
    Ich musste schlucken.
    Ich hatte ihnen von der Sache von Jackson noch nicht erzählt..
    Aber ich werde es nicht machen. Nicht jetzt.
    „Werde ich.“ log ich etwas.
    „Aber.. Yuna.. wo willst du jetzt bleiben?“ fragte mich Jin besorgt.
    „Ich wollte eigentlich nach einer Wohnung suchen und hatte sogar schon beim Wohnungsamt angerufen, doch die haben nur dreckige, enge Wohnungen zu Verfügung. Und wenn da mal was bei war, war es viel zu weit von der Schule entfernt..“
    Ich sah wie die Jungs überlegten.
    „Ich glaube ich habe eine Idee.. Aber dafür muss ich erstmal später mit den Jungs alleine reden. Aber erstmal müssen wir dieses Problem da versorgen, sonst wirst du morgen wieder nicht zur Schule können.“ sagte J-Hope und zeigte dann auf meine Wange, auf der immer noch ein riesen blauer Fleck ruhte.
    „Ich hab leider keine Ahnung wie man so etwas behandelt..“ beichtete ich.

    „Ich aber.“

    geschockt starrten wir alle zu Suga.
    „Seit wann bist du nh Arzt?“ fragte Jimin und legte seinen Kopf schief.
    „Ich bin kein Arzt. Aber ich weiß, wie man so etwas behandelt.“ erklärte Suga.
    „V-Von wo weißt du das?“ fragte ich unsicher.
    Suga schaute bedrückt auf die Wand.
    Die Jungs wussten sofort was los war.
    „Yuna.. Suga hatte selbst keine schöne Vergangenheit.. Du musst wissen.. Irgendwie spiegeln sich eure Vergangenheiten wieder. Suga.. es ging ihm.. genau so. Nur waren sie nicht reich, sondern eher die armen. Er wurde nie mit Liebe aufgezogen...“ erzählte Taehyung.
    „In der Grundschule waren wir dann alle zu siebt in der Klasse und sie zeigten mir, wie es ist, wahre Freunde zu haben. Ab dem Anfang der High-School hatten unsere Eltern dann beschlossen, uns eine Freude zu machen, indem sie uns ein Haus kauften, in dem wir alle zu siebt leben konnten. Sie hatten das vor allem gemacht, weil sie meine Familienprobleme kannten. Und so ist unsere kleine Familie entstanden..“ setzte Suga fort.
    Ich war sprachlos.
    So war es also.
    Deshalb war Suga emotionslos.
    Ich sagte nichts.
    Ich lehnte mich zu Suga und schloss ihn in eine Umarmung.
    „Es tut mir so leid, dass du dasselbe durchmachen musstest. Wirklich.“ flüsterte ich ihm ins Ohr.
    „Da kannst du ja nichts für, Yuna.“ flüsterte er in mein Ohr, woraufhin ich Gänsehaut am ganzen Körper hatte.
    Seine sanfte Stimme. Sie ist so beruhigend. Seine Nähe ist so angenehm. Sein Geruch lässt mich wohlfühlen.
    Als ich mich an etwas erinnerte, löste ich die Umarmung sofort auf.

    Sugas Freundin.

    27
    Das Mädchen. Ich kann ihr dass doch nicht antun. Bestimmt liebt sie Suga so sehr wie ich. Ich möchte nicht, dass sie wegen mir leiden müsste. Sie m



    Das Mädchen. Ich kann ihr dass doch nicht antun. Bestimmt liebt sie Suga so sehr wie ich. Ich möchte nicht, dass sie wegen mir leiden müsste.
    Sie machte Suga glücklich, während ich ihn zum leiden brachte. Seit verdient Suga, ich nicht. Sie hatte so eine strahlende Auswirkung an sich, mit ihren schönen Pastell-orangenen Haaren und ihrer Runden Brille. Sie brachte Suga zum lachen. Ich danke ihr.

    „Yunaa? Kommst du?“ Jungkook wedelte mit seiner Hand vor meinem Gesicht, was mich aus meinen Gedanken riss.
    „uh- wo- wohin?“ fragte ich ihn irritiert.
    Jungkook begann zu lachen.
    „Wo bist du nur mit deinen Gedanken? Wir wollten zu und nach Hause weil dort alles ist, was suga zum heilen braucht, und natürlich musst du mitkommen.“ erklärte er mir.
    “Uhm.. Also, ihr braucht das nicht machen. Ich möchte das alleine machen. Ihr habt mir schon genug geholfen, ich werde das schon alleine hinbekommen.” log ich und hoffte, dass sie gehen würden, egal wie gerne ich sie jetzt hier haben würde.
    Verwirrt schauten sie mich an.
    “Bist du dir sicher?” fragte Yoongi.
    “Ja.” gab ich als Antwort und versuchte ihm nicht in die Augen zu gucken.
    “Na gut.. Aber wenn was ist, ruf uns sofort an.” sagte Jin.
    “Hab leider kein Handy mehr.”
    “Oh, stimmt, da war ja was. Egal, dann komm einfach sofort vorbei, versprochen?” fragte Jin.
    “Versprochen.”
    “Gut, dann tschau...” kam es von Jungkook und alle verließen mein Hotelzimmer.
    Ich ließ mich aufs Bett fallen und starrte die Decke an.
    Wie soll ich das heilen?
    Ich weiß, ich war selber schuld, dass ich die Hilfe abgelehnt hatte, aber ich konnte so etwas doch keiner Beziehung da draußen antun.
    Ich würde auch total neidisch sein, wenn ich wüsste, dass mein Fester Freund ein anderes Mädchen umarmt, sich um dieses auch noch kümmert und dann auch noch verwundet.
    Danach googeln konnte ich jetzt auch schlecht.
    Ich entschied mich als dazu, mit meinem Mundschutz aufgezogen zu einer Apotheke zu fahren.
    Ich schnappte meine sneakers und richtete mein Mundschutz so, dass der blaue Fleck nicht zu sehen ist.
    Ich frage mich, wie meine Mutter es immer schaffte, mir solche fetten flecke zu verpassen.
    Ich kramte nach meiner Kreditkarte und verließ dann das Zimmer, fuhr mit dem Fahrstuhl in die Lobby und ging von der Lobby aus nach draußen.
    Ich schaute mich um, doch entdeckte kein einziges Taxi.
    Umherschauend lief ich die Straße hinunter doch entdeckte immer noch kein einziges Taxi.
    Verzweifelt ließ ich mich auf eine Bank fallen und stöhne auf.
    Wie soll ich zu einer Apotheke finden wenn ich weder eine Handy hab noch hier kein einziges Taxi ist?
    Plötzlich hielt ein sehr schickes und modernes Auto direkt vor mir an, irgendein sehr teueres Modell von Mercedes, das kann ich schon mal sagen.
    Langsam öffnete sich das Fenster..
    Meine Augen weiteten sich, als ich realisierte, wer im Auto saß.
    “B-Baekhyun?“
    „Was machst du hier draußen?“ fragte er mich und klang dabei relativ sauer.
    „Darf ich hier nicht sein?“ fragte ich ihn und klang dabei emotionslos.
    „Ich hab doch gesehen, wie du die Straße entlang gegangen bist und wild umher gestarrt hast. Und außerdem, was machst du überhaupt, wohnst du doch viel weiter weg.“
    Ich sprang auf und umkreuzte meine Arme vor meiner Hüfte.
    „Sag mal, stalkst du mich?“ fragte ich ihn und kniff verdächtig meine Augen zusammen.
    Baekhyun begann zu lachen: „Weißt du eigentlich, wie süß du gerade aussiehst?“
    Entgeistert starrte ich ihn an.
    „Stalkst du mich?“ wiederholte ich meine Frage.
    „Nein. Ich wohne hier in der Nähe und war gerade auf dem Weg zu einem Supermarkt. Und vergessen? Du hast mir mal gezeigt wo du wohnst.“
    Kurz dachte ich nach.
    „Stimmt.. Du hattest mich damals nach Hause begleitet.“ gab ich ihm recht.
    Er nickte. „Also, was machst du hier?“ fragte er mich erneut.
    Ich stöhnte auf.
    „Ich wollte zu einer Apotheke, doch es ist weit und breit kein Taxi hier.” erklärte ich ihm.
    “Na, dann spiel ich wohl heute dein Taxi, hab eh nichts mehr zu tun, außer halt zum Supermarkt zu fahren.”
    “Wirklich?” hoffnungsvoll schaute ich ihn an.
    “Ja.” lachte er.
    Dankend stieg ich ein, doch er fuhr nicht los sondern starrte einfach aufs Lenkrad.
    “Was ist los, warum fährst du nicht?” fragte ich ihn unsicher.
    Sein Blick wanderte vom Lenkrad direkt zu meinem Gesicht.
    Von wo kennst du Jackson?

    28
    “Von wo kennst du Jackson?” Ich riss meine Augen auf und sofort erinnerte ich mich an den Tag gestern. “Warum hast du mich gestern so enttäusch



    “Von wo kennst du Jackson?”
    Ich riss meine Augen auf und sofort erinnerte ich mich an den Tag gestern.
    “Warum hast du mich gestern so enttäuscht angestarrt?” stellte ich ihm eine Gegenfrage.
    “Beantworte mir erst deine Frage.”
    Ich stöhnte.
    “Er ist mein ex.” gab ich als einfache Antwort und verzichtete darauf, ihm die ganze Story zu erzählen.
    “Jetzt du.” forderte ich ihn.
    Sein Blick wanderte wieder zum Lenkrad.
    “Du meintest zu mir du würdest mit niemandem mehr befreundet sein wollen, ich versuchte dich von dem Schmerz, den Dir die Jungs anrichteten zu befreien, und jetzt ist wieder alles gut bei euch und sie sind wieder deine beste Freunde?” löste er mich auf.
    Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und starrte ihn einfach nur an.
    Was hatte ich nur getan?
    Ich denk ja nur an mich selbst!
    Ich hatte wieder Rücksicht auf die Jungs noch auf eine Person, die mir helfen wollte genommen!
    Tränen strömten aus meinen Augen.
    Und eine Heulsuse bin ich dazu auch noch!
    “E-es tut mir so leid Baekhyun! Wirklich! Ich bin so ein schlechter M-Mensch.. ich denke nur an mich selbst...” Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
    “Shh... bitte weine nicht..” sagte er mit einer sanften Stimme und zog mich in eine Umarmung, die ich sofort erwiderte.
    “Danke.” flüsterte ich ihm ins Ohr.
    “Für alles.” fügte ich noch hinzu.
    Einige Minuten blieben wir noch so bis Baekhyun vorsichtig die Umarmung löste.
    “Also, erzähl, warum so plötzlich alles wieder gut zwischen den Jungs und Dir?”
    Selbst wenn ich nicht gerade darüber reden wollte, hatte er das Recht es zu erfahren also begann ich ihm die Geschichte zu erzählen.
    ...
    .....
    .........
    „Oh man, in deinem Leben wird‘s wohl nie langweilig, hm?“ kicherte er etwas.
    „Anscheinend nicht.“
    „Alsoo..“, er startete den Motor des Autos, “was brauchst du denn bei der Apotheke?” fragte er und legte den Kopf etwas schief.
    “Und warum trägst du dieses Ding da?” fügte er hinzu, bevor ich antworten konnte, und zeigte mit einem Finger auf meinem Mundschutz.
    Ich seufzte.
    “Also.. Da gibt es wohl noch etwas, was ich dir erzählen sollte...”



    * Baekhyun’s POV

    Bestimmt sitzen wir beide jetzt schon seit 2 oder sogar 3 Stunden in dem Auto, ohne uns überhaupt vom Fleck berührt zu haben. Yuna erzählte mir so gesehen ihre ganze Lebensgeschichte, von ihrer schlimmen Kindheit bis zum Hotelzimmer in dem sie Suga’s Hilfe abwies.
    Als sie dann fertig war, nahm sie ihr Mundschutz ab, und glaubt mir, meine Augen waren glaube ich noch nie so aufgerissen wie jetzt, gerade, im Moment.
    Wie konnte eine Frau so etwas IHRER TOCHTER antun?
    “Yuna, du bist ein echt starkes Mädchen.” waren die erste Worte, die ich ihr nach dieses Geschichte schenkte.
    Doch sie lachte nur sarkastisch auf; “Stark? Ich bin die größte Heulsuse auf der Erde- Nein, aus dem ganzen Universum!” behauptete sie, woraufhin ich nur mein Kopf schüttelte:
    “Glaub mir, da gibt es viel größere, Yuna. Kein anderer Mensch hat genau das durchgemacht, ja? Niemandem ist genau dasselbe passiert, nur deine Seele weiß, wie das war. Yuna, natürlich ist man nach so einer Kindheit empfindlich. Aber du bist stark Yuna. Für mich bist du das stärkste Mädchen aus dem Universum.”
    Sie starrte mich an.
    Ich starrte sie an.
    Stille herrschte.
    ....
    ......
    .....
    “Wir sollten mal los, nicht?” befreite sie diese Situation.
    Ich nickte und startete den Motor, erneut.
    “Die nächste Apotheke ist ungefähr zehn Minuten entfernt.. Sobald ich mich nicht irre, war in der Nähe auch sofort ein Einkaufszentrum, in dem es mehrere Supermärkte gibt. Wollen wir dann dort auch hin?” fragte ich sie.
    “Klingt super.. Gibt es da.. vielleicht auch noch ein Laden wo man Handys kaufen kann?” fragte sie schüchtern.
    Ich dachte kurz nach, warum ein neues Handy-
    Ooooh. Stimmt ja.
    “Ja, wenn’s Dir nichts ausmacht würden wir dann 30 Minuten fahren, dort gibt es nämlich so ein Center in dem es alles gibt: Klamotten, Alles was sich auf Technik bezieht, alle mögliche Lebensmittel, Spielzeuge, Möbel, und und und.” bot ich ihr an.
    “Woah, ja! Da würde ich gerne hin!” freute sie sich.
    “Hier.” Ich hielt ihr mein Handy vor die Nase.
    “Was soll ich damit?” fragte sie und legte ihren Kopf schief.
    “Mach Musik an, egal was du willst.”
    Sie nahm mein Handy dankend an und ich konzentrierte mich auf die Straße, während sie irgendwas auf meinem Handy eintippte.
    ...
    .....
    ........

    * Yunas POV

    Während der ganzen Fahrt war Baekhyun dran, mir Sachen aus seinem Leben zu erzählen. Er erzählte mir von seinem Familienleben, zum Beispiel, dass seine Familie ebenfalls reich ist, nur mit dem Unterschied, das seine Eltern sich Zeit für ihn nahmen und ihn mit liebe aufzogen.
    Er erzählte mir auch von seinem Bruder, der ein Jahr älter als er ist und gerade dabei ist Arzt zu studieren.
    Ebenfalls erzählte er mir, dass es ihm auch so ging, das er bis jetzt nur Fake Freunde hatte.
    “Ich glaube, ab heute fängt ein neues Kapitel für uns beide an, nicht?” sagte ich.
    “Siehst so aus. Kapitel 2: Endlich befreundet!” scherzte Baekhyun und ich lachte etwas.
    “Ahh, da hinten ist endlich das Parkhaus!” jubelte ich.
    ..
    ....
    Zusammen betraten wir die Apotheke, und damit es nicht so komisch rüber kam, setzte sich Baekhyun ebenfalls ein Mundschutz auf.
    “Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?” fragte uns eine junge Angestellte an der Kasse.
    “Uhm.. Guten Tag. Wir wollten fragen, ob Sie hier etwas gegen blaue Flecken hätten?” übernahm Baekhyun das reden.
    Die Frau musterte uns beide und nickte dann, verschwand kurz hinter einer Tür und kam wenige Sekunden wieder.
    “Hier wär eine Salbe, um diese miesen Flecken so schnell wie möglich wegzubekommen am besten alle 30 Minuten die Stelle einsalben.” erklärte uns die Frau und zeigte uns eine Salbe.
    “Gut, die nehmen wir.”
    Die Frau nickte und scannte den Preis an der Kasse, woraufhin ich bezahlte und wir die Apotheke verließen.
    “Na, ob die wohl helfen wird?” fragte Baekhyun etwas misstrauisch.
    “Ich hoffe.”
    “Da ist schon ein Lebensmittel Laden!” freute sich Baekhyun und zog mich hinter sich her.
    Sobald wir den Laden betraten ließ er meine Hand los und schaute sich etwas um.
    “Was brauchst du denn?” fragte ich ihn.
    „Alsoo.. Meine Mutter hatte mich gebeten, da unsere Angestellten zur Zeit Urlaub haben, Milch, etwas Salat für unsere Köchin zu besorgen.. Und mir selbst wollte ich auch noch paar Snacks besorgen.“ zählte er auf.
    Ich nickte und wir begannen den Laden zur erforschen.
    Nach genau 20 Minuten standen wir vollgepackt an der Kasse, vielleicht hatten wir doch etwas mehr geholt, als er eigentlich brauchte, aber ist ja nicht so schlimm, desto länger muss er nicht mehr einkaufen.
    „Ist es eigentlich okay, dass du so lange wegbleibst? Ich meine, deine Mutter denkt doch nur, dass du zum Supermarkt fährst?“ fragte ich ihn etwas besorgt.
    „Nein, alles gut. Ich hab meiner Mutter gesagt, dass ich eventuell noch länger weg bleib. Eigentlich wollte ich etwas in der Stadt rumfahren, doch das hier ist tausend mal besser.“ sagte er.
    Irgendwie fühlte ich mich echt wohl bei Baekhyun, er ist so ein toller Mensch.
    Endlich waren wir dran, zu bezahlen und konnten den Laden voller Menschen verlassen.
    „Hier, pack alles in mein Rucksack.” sage er und hielt mir seinen geöffneten Rucksack hin.
    “Also, wo geht’s als nächstes hin?” fragte ich ihn während wir im Center rumliefen.
    “Etwas weiter hinten ist ein Handy Shop, und wenn du willst können wir ja noch in ein paar andere Läden rein.”
    “Gerne!”


    * Baekhyun’s POV


    Ich musterte Yuna’s wunderschönes Gesicht während sie sich sie winselnden Handys anguckte. Sie ist ein wunderschönes Mädchen mit einem großen Herz.
    “Hey, Baekhyun, was findest du von diesem Handy?” fragte sie mich und hielt mir ein Modell von Apple vors Gesicht und sah mir dabei erwartungsvoll in die Augen.
    Ein ungewohntes Gefühl stieg in mir auf und mir wurde ganz plötzlich extrem warm.
    Was geht hier ab?
    Ich bekam kein Wort raus, ich sah ihr einfach in ihren perfekten Augen.
    War ich etwa verliebt?
    Mein Blick streiften von ihren Augen auf den Rest ihres Gesichtes.
    Jedes einzelne Detail ist einfach nur wundervoll.
    Ich.. ich.. Ich glaube ich bin.. zum ersten Mal im Leben verliebt.
    Ich bin verliebt.
    Ich bin verlieb in Yuna.

    29
    * Yoongis POV Das angenehme Geräusch an vorbei rasenden Autos erklang. Langsam öffnete ich meine Augen und schaute mich langsam um. Es dauert eine W





    * Yoongis POV

    Das angenehme Geräusch an vorbei rasenden Autos erklang. Langsam öffnete ich meine Augen und schaute mich langsam um. Es dauert eine Weile, bis ich eine klare Sicht hatte. Als ich dann endlich eine klare Sicht hatte, realisierte ich, dass ich im Auto mit meinen sechs besten Freunden saß. Während Jin sich konzentriert auf die Straße starrte, starrten alle Gedankenverloren umher.
    Es war im Auto verdammt stickig, weshalb ich ein Fenster gleich neben mir runterkurbelte: Frische, angenehme Luft wehte mir ins Gesicht und das Geräusch der vorbei rasenden Autos wurde noch einen ganzen Schritt lauter. Ich horchte der Natur und allem was nun mal Teil der Natur war. Die Sonne strahlte an diesem Tag sehr, weshalb ich meine Augen zusammenkniff.
    Kurz lehnte ich mich in mein Sitz zurück und überlegte.
    Warum wollte Yuna, dass wir so plötzlich wieder gehen? Ohne ihr überhaupt geholfen zu haben?
    Mein Blick wechselte zur Straße.
    Wie lange waren wir schon gefahren?
    Wo fahren wir überhaupt hin?
    „Jin?“ fragte ich ihn.
    „Mhmm?“
    „Wo fahren wir hin?“
    „Yuna hatte ja ihr Handy verloren, richtig?
    Und wir hatten die Idee ihr jetzt ein neues zu kaufen, bei dem Center, indem wir letztens auch Jungkook neues Handy gekauft hatten.“ erklärte mir Jin ihre Idee, woraufhin ich nur nickte, was er wahrscheinlich nicht einmal bemerkte.
    „Leute.“ kam es von Hoseok, der die ganze Zeit über still war.
    Ich zeigte ihm dass ich ihm zuhörte, indem ich mein Blick auf ihn wendete, was mir alle, außer Jin, nachmachten.
    „Yuna hat ja noch nichts gefunden, und wird wahrscheinlich auch nichts mehr alleine finden, zum wohnen, richtig?“
    Wir nickten.
    „Und wir wollen ihr ja helfen, wo es geht, richtig?“
    Erneut nickten wir.
    „Gut, denn ich habe ein Idee, wo Yuna einziehen könnte.“
    „Und die wäre?“ fragte Taehyung neugierig.


    * Jungkook‘s POV


    Damit wir so schnell, wie es möglich war, die Einkäufe erledigten, teilten wir uns auf:
    Yoongi und ich suchten nach einem passendem Handy, Jin und Namjoon kauften noch schnell ein paar Lebensmittel ein, Jimin, Hoseok und Taehyung besorgten uns Snacks für die Rückfahrt.
    „Hey, das Handy würde doch ganz gut zu ihr passen.“ sagte Yoongi und zeigte dabei auf ein weißes iPhone 7.
    „Ich weiß ja nicht.. Ihr letztes Handy war schwarz und sehr teuer, vielleicht möchte sie erneut etwas seeehr teueres in schwarz?“ fragte ich unsicher.
    Yoongi schüttelte den Kopf als ein Nein.
    „Sie hatte doch auch gesagt, dass sie ihr Handy nicht oft benutzt. Richtig?“
    Ich nickte.
    „Und passend zu ihren Haaren wäre dann die Farbe.“ erklärte er mir, und irgendwie gefiel mir die Idee.
    Mein Blick wanderte im Laden herum und blieb bei einer Stelle stehen.
    „Hey! Da kann man Handyhüllen bedrucken!“ quiekte ich aufgeregt.
    „Was ist daran so besonders?“ fragte mich Yoongi.
    „Wir könnten ihr doch eine Handyhülle bedrucken lassen auf der dann ein Bild ist, dass wir Gestern gemacht hatten!“ schlug ich vor.
    „Stimmt. Das wäre eine gute Idee.“ gab Yoongi zu.
    Ein Glöckchen klingelte, was darauf andeutete, dass jemand den Laden betrat. Ich schaute kurz zur Tür und dann wieder zurück.
    Dann schaute ich wieder zur Tür.
    Die Tür wurde nicht von irgendjemanden geöffnet, nein. Sondern von Baekhyun.
    Doch hinter Baekhyun lief noch eine Person.. Die Person hinter ihm war Yuna.
    Jungkook griff mich an meinem Handgelenk und zog mich runter, so, dass sie uns nicht entdecken konnten.
    Wir beobachteten die beiden.
    Beide trugen ein Mundschutz, wohlmöglich wegen ihres blauen Fleckes.
    Yuna schaute sich die vor ihr liegenden Handys an, während Baekhyun ihr die ganze Zeit über anstarrte und kein Detail ausließ. Yuna nahm das Handy, was Yoongi als eine gute Idee zu kaufen hielt, vor das Gesicht von Baekhyun und sagte irgendwas zu ihm, doch Baekhyun regte sich nicht sondern starrte ihr nun tief in ihre Augen.
    Ich tippte Yoongi auf die Schulter und gab ihm das Zeichen, dass wir näher dran gehen sollten.
    Vorsichtig näherten wir uns - immer noch geduckt.
    Da ich nicht gerade nach vorne guckte, sondern mein Blick auf den beiden lag, bemerkte ich nicht, wie ein kleines Regal vor mir stand, gegen den ich keine Sekunde später hart gegen knallte.
    Bevor ich aufschrie, hielt Yoongi mir schnell die Hand vorm Mund zu, und gab mir das Zeichen, still zu sein, doch es war zu spät.
    Baekhyun, der anders als Yuna, mit dem Gesicht zu uns gedreht ist, starrte uns mir großen Augen an.
    Ich schaute zu Yoongi, der immer noch seine Hand auf meinem Mund hielt.
    Yoongi schaute zu mir.
    Unsere Blicke wendeten sich gleichzeitig zurück zu Baekhyun, der irgendwas stimmt yuna sagte, ihr das Handy aus der Hand nahm und es zurück auf sein Platz legte, Yuna am Handgelenk nahm und sie mit sich zog.
    Yuna, die gerade deutlich zu überfordert war, stolperte ihm hinterher und versucht wohl zu stoppen.
    „Warte mal!“ hörte ich sie rufen.
    Baekhyun doch ging nur etwas langsamer und starrte kurz zu uns, was wohl ein Fehler war.
    Denn gerade kamen die restlichen Jungs um die Ecke und Baekhyun knallte gegen Jimin.
    Schnell standen Yoongi und ich vom Boden auf und näherten uns Ihnen.
    „Heeee, pass doch auf!“ schnauzte Jimin.
    „Pass du doch auf!“ schnauzte Baekhyun zurück.
    „Du hast doch nicht aufgepasst!“ maulte nun Yoongi.
    Yuna räusperte sich und alle Blicke lagen auf ihr.
    Sie sah echt überrascht aus, wie man‘s sieht, hätte sie uns hier nicht erwartet.
    Umgekehrt wär es auch nicht der Fall gewesen.
    „Was- Was machst du nh hier Yuna?“ fragte Jimin sie mit hochgezogener Augenbraue.
    Yuna seufzte.
    „Ich muss heute aber auch wirklich viele Geschichten erzählen, mhm? Naja, Kurzfassung: Ich wollt zur Apotheke, fand kein Taxi, Baekhyun entdeckte mich, wir redeten bisschen, er fuhr mich hier her.“ erzählte sie kurz.
    „Und was macht ihr hier?“ zischte Baekhyun, der uns wohl gar nicht leiden konnte. „Einkaufen.“ sagte Jin.
    Aus dem nirgendwo zog Baekhyun sein Handy raus und sagte: „Yuna, meine Mutter hat mir geschrieben. Wir sollten los.“
    „Yuna kann doch mit uns bleib-.“
    Doch Baekhyun rannte schon los und zog Yuna mit sich.

    * Yunas POV

    Eine komische Aktion war das gerade, eine echt komische Aktion.
    Erst meint Baekhyun, die Handys wären zu schlecht in dem Laden, dann zieht er mich mir, knallt gegen Jimin, neben den gleich noch die ganzen anderen Jungs stehen, dann tauchen auch noch Jungkook und Yoongi hinter uns auf und dann zieht mich Baekhyun wieder mit sich?
    Ich starrte aus dem Fenster, während Baekhyun am Lenker saß und auf die Straße starrte.
    Ich beobachtete, wie wir an kleinen Läden vorbei rasten.
    Es waren noch eine Menge an Menschen unterwegs.
    Ich merkte, wie das Auto langsamer wurde und blickte nach vorne: Er parkte ein.
    “Wir sind doch noch gar nicht zuhause?” ich starrte ihn mit hochgezogener Augenbraue an.
    “Ich würde dir hier gerne etwas in der Nähe zeigen.” antwortete er.
    “Aber was ist mit deiner Mutter?”
    Er schüttelte nur mit dem Kopf.
    “Egal.” sagte er dann.
    Er stieg aus und ich machte es ihm gleich.
    Er joggte rüber zu meiner Seite und hielt mir seine Hand hin.
    Fragend schaute ich ihn an.
    “Vertrau mir.”
    Zögernd legte ich meine Hand in seine, und er begann loszulaufen.
    Vorsichtig lief ich ihm nach.
    ....
    ......
    .........
    Nach einigen Minuten laufen hielt er vor einem Laden an.
    Mein Blick wandert zum Schild neben der Tür:
    Eiscafé Seoul.
    Wir betraten den Laden gut besuchten Laden und Baekhyun bestellte irgendeine Sorte, die ich vorher noch nie hörte.
    Blauer Engel hieß sie glaube ich.
    Nach kurzem warten reichte uns eine Angestellte jeweils eine Waffel mit 2 Kugeln dieser Sorte.
    Baekhyun bezahlte und führte mich auf ein Platz nach draußen.
    Neugierig musterte ich meine Kugel Eis: Sie war in einem hellblauen Ton mit etwas dunkleren Blauen Flecken.
    Vorsichtig leckte ich ab und-
    oh man, ich hatte echt etwas in meinem Leben verpasst.
    Es war der beste Geschmack den ich je probiert hatte.
    Baekhyun kicherte.
    “Ich weiß ja, dass die Sorte gut schmeckt, aber dass du gleich über das ganze Gesicht strahlen wirst, hätte ich nicht erwartet.”
    Ich ignorierte ihn und aß mein Eis weiter.
    Nach einigen Minuten stille tippte er meine Hand an.
    Ich guckte zu ihm auf und sah wie er irgendwo hinzeigte.
    Ich folgte seinem Blick und wir hatten den perfekten Anblick zum Sonnenuntergang.
    Vorsichtig guckte ich wieder zu Baekhyun, der mir tief in die Augen starrte.
    Plötzlich näherte sich sein Gesicht meinem.
    5cm.. 4cm.. 3cm... 2cm...
    Sein Gesicht war mir nun gefährlich nahe.
    “Yuna..” sagte er mit einer sanften Stimme.
    Ich musste schlucken.
    Er kam noch ein Stück näher.
    Wird er mir nun meinen ersten Kuss nehmen?


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    hey leute.
    tut mir unglaublich leid, dass ich mich für eine zeit lang nicht mehr gemeldet hatte:/
    wie schon in den kommentaren erwähnt, hätte ich kaum ideen, was dieses kapitel hier angeht. außerdem tut es mir leid, dass in diesem kapitel nichts spannendes passiert ist. in den nächsten kapitel wird es wieder spannender, versprochen!
    übringens.. bestimmt sind hier eine menge hogwarts-Fans, nicht? wenn ihr lust habt, könnt ihr doch mal ein Blick auf diese FF hier werfen!



    https://www.testedich.de/quiz60/quiz/1556813388/I-BELIEVE-IN-YOU-A-HOGWARTSSTORY-BTS-FF#comments_anchor


    außerdem, könnt ihr, natürlich nur wenn ihr wollte, euch bei der autorin dieser FF bedanken ( der hogwarts FF ) da ohne sie dieses Kapitel bestimmt noch jahrhunderte gebraucht hätte.
    ~lg, junkoxchan.

    30
    Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Sollte ich mir wehren? Oder ihn machen lassen? Ich kniff die Augen zusammen. Keine Sekunde später hörte ich je





    Ich wusste nicht, was ich tun sollte.
    Sollte ich mir wehren?
    Oder ihn machen lassen?
    Ich kniff die Augen zusammen.
    Keine Sekunde später hörte ich jemanden laut auflachen, woraufhin ich zögernd einen meiner Augen öffnete.
    “Du hattest da nur ein Fleck von deinem Eis auf der Nase.” lachte er und wischte mit einem Tuch den Fleck auf meiner Nase weg.
    Peinlich berührt vergrub ich mein Gesicht in meinen Händen.
    “Hee!” kam es von Baekhyun.
    “Versteck dein schönes Gesicht docht nicht!”
    Doch ich wurde noch roter und vergrub mein Gesicht noch mehr.

    * Baekhyun’s POV

    Vorsichtig nahm ich ihre Hände und legte sie zurück auf den Tisch, auf dem 2 leere Becher standen, in denen vorher unser Eis war.
    Ich musterte ihr Gesicht und merkte, wie ihre Wangen die Farbe Rosa eingenommen haben.
    Ich musste etwas schmunzeln.
    Wahrscheinlich war sie an Komplimenten noch nicht gewöhnt.
    Ich starrte in ihren Augen, in denen hellblaue Kontaktlinsen strahlten.
    “Du solltest nicht sooft Kontaktlinsen tragen.” sagte ich.
    “Warum?” fragte sie und ihre Gesichtsfarbe wurde wieder neutral.
    “Weil ich deine wunderschönen Augen mehr mag.”
    Erneut färbten sich ihre Wangen rosa und sie schaute von mir weg.
    “Wollen wir weiter?” schlug ich vor, woraufhin sie nickte und langsam von ihrem Stuhl aufstand.
    Ich ging zu ihr rüber und legte meine Hand in ihre, ohne sie überhaupt die Wahl zu lassen, doch da sie nichts dagegen tat, ging ich einfach Hand in Hand mit ihr aus den Laden.
    Zusammen liefen wir die Straße Seoul’s entlang.
    Ihr Blick musterte neugierig die Läden während mein Blick nur auf ihr lag.
    Plötzlich blieb sie stehen und zeigte mit ihrem Finger auf einem Laden.
    Ich folgte ihrem Blick und entdeckte einen kleinen, aber sehr modernen Laden, mit einem Schild, auf dem: “Partner Looks”
    stand. Mein Blick wanderte zu den Schaufensterpuppen;
    Eine weibliche, neben der eine Männliche stand. Sie hatten beide dasselbe an, jedoch nur in etwas unterschiedlichen Formen, die passender zum Geschlecht sind.
    “Wollen wir.. uns.. vielleicht einen selben Hoodie oder so kaufen?” fragte sie.
    “Gerne.” antwortete ich ruhig, obwohl mir gerade nach Platzen vor Freude zumute war.
    Dieses Mal war sie die, die etwas vorschlug.
    Schnell eilten wir über die Straße und betraten den Laden, in dem nicht viele, aber auch nicht wirklich wenige Besucher waren.
    Halt neutral.
    Yuna musterte die einzelnen Kleidungsstücke, bis ihr Blick auf einem liegen blieb.
    Sie ließ meine Hand los und ging auf dieses zu.
    Langsam hob sie das Männliche Kleidungsstück hoch und hielt es in meiner Richtung:
    Ein schwarzer Pulli, auf dessen Ärmel Rosen abgebildet waren, es war total mein Style, weshalb ich sofort lächelte und ihr einen Daumen nach oben streckte.
    Sie faltete den Pulli wieder zusammen und nahm auch das Weibliche Modell, kam zu mir rüber und flüsterte mir: „Ich werde bezahlen, und ich akzeptiere kein Nein.“ Ins Ohr und eilte zur Kasse.
    Ich steckte meine Hände in meine Hosentasche und schmunzelte vor mir hin.
    Sie ist echt süß.
    Nachdem sie bezahlte, gingen wir in die Umkleidekabinen und zogen uns die Pullis an.
    „Der Pulli ist echt schön.“ bewunderte sie den Pulli im Spiegel.
    „Ja, das ist er.” gab ich zu und bewunderte auch meinem Pulli im Spiegel.
    “Gehen wir dann?” fragte ich sie und hielt ihr meine Hand hin.
    Sie nickte und legte ihre Hand in meine.
    Keine Sekunde später begann mein Herz wie wild zu klopfen und in meinem Bauch fühlte es sich an als würde dort Silvester gefeiert werden- es war so schön.


    * Yoongi’s POV

    Erneut lehnte ich mich ans Fenster neben mir und beobachtete, wie wir an Läden vorbeirasten. Plötzlich entdeckte ich etwas- 2 Person.
    Wahrscheinlich ein Mädchen und ein Junge. Das Mädchen hatte weiße Haare, wie Yuna. Sie war auch ungefähr so groß wie Yuna. Wie aus einem Zufall stoppte Jin da die Ampel zu der Farbe rot wechselte.
    Die beiden Personen liefen nun fast neben unserem Van.
    Ich kniff meine Augen zusammen um schärfer sehen zu können.
    Die beiden liefen im Partner-Look.
    Hand in Hand.
    Ich schmunzelte etwas, bei den Gedanken, dass ich das mal mit Yuna hätte sein können.
    Doch das Lächeln verließ mich sofort, als ich erkannte, dass die beiden Personen Yuna und Baekhyun waren.
    Mein Herz setzte aus.
    Wie auf Kommando raste Jin wieder davon und ich sah die beiden nur noch als Punkte.
    Mein Herz tat weh.
    Es schmerzte richtig.
    Ein gewaltiger Stich war zu spüren.
    Sie war mit Baekhyun zusammen?
    Ich merkte wie meine Augen feucht wurden und starrte schnell wieder aus dem Fenster, bevor es einer der Jungs sehen konnte.
    Der Stich im Herzen wurde immer schlimmer, beim Gedanke daran, dass sie uns vorhin nur loswerden wollte.
    Sie sah so glücklich aus, mit ihm.
    ...
    ..... 💔
    .......

    Zuhause angekommen, stürmte ich in mein Zimmer und schnappte mir nein Handy.
    “Hey Yumi. Kannst du vorbei kommen? Am besten jetzt.” tippte ich in mein Handy ein und drückte auf absenden.
    Keine Sekunde später las sie die Nachricht und schrieb: “Na klar, bin in 10 Minuten da.”
    Ich schrieb ihr noch “Bis gleich.” und legte mein Handy zur Seite.
    Keine 10 Minuten später war klingelte schon jemand an der Tür.
    “Ich öffne!“ brüllte ich durch das Haus und eilte zur Tür.
    „Yoongi!“ begrüßte sie mich und zog mich in eine Umarmung.
    „Hey Yumi.“ grüßte ich sie zurück.
    Ich zog sie hinter mir her und Schloß die Tür, sobald wir mein Zimmer betreten hatten.
    Sie nahm Platz auf meinem Bett und richtete ihre Pastell-Orangenen Haare.
    „Yumi, ich hatte dir doch schon öfters von Yuna erzählt, richtig?“ begann ich.
    „Na klar. Dein crush?“ kicherte sie.
    „Ja, genau die.“
    „Was ist mit ihr?“ fragte sie und legte ihren Kopf schief.
    Ich fing an ihr zu erzählen, mit der Sache, dass Yuna in ein Hotelzimmer zog. Dann erzählte ich ihr jedes einzelne Detail bis ich ins Zimmer stürmte und Yumi eine Nachricht schrieb.
    Yumi unterbrach mich kein einziges Mal.
    Sie ist so eine tolle Person, man fühlt sich so wohl in ihrer Nähe.
    Sie hat so eine schöne Ausstrahlung und macht jeden Menschen da draußen glücklich.
    Sie zieht sich gerne farbenfroh an, was total zu ihren gefärbten Haare passte.
    Sie und ich hängen oft in der Stadt ab und lachen gerne gemeinsam. Ich habe sie so lieb.
    „Oh man Yoongi, das wird schon wieder. Du musst Yuna einfachen zeigen, dass sie den falschen ausgewählt hat. Eigentlich könnte ich mir gar nicht vorstellen, dass sie mit Baekhyun zusammen ist. Sie hätte euch das bestimmt erzählt.“ munterte sie mich auf und zuckte mit den Schultern.
    Ein Lächeln huschte mir übers Gesicht.
    “Danke dir, Schwesterlein.“

    31
    * Yumi‘s POV Ich muss gestehen, dass ich echt überrascht war, als Yoongi mich so plötzlich angeschrieben hatte. Sonst wär ich immer die, die ihm





    * Yumi‘s POV

    Ich muss gestehen, dass ich echt überrascht war, als Yoongi mich so plötzlich angeschrieben hatte. Sonst wär ich immer die, die ihm alles raus quetschten musste, wenn ihm was am Herzen lag. Noch überraschter war ich dann aber, als der Name „Baekhyun“ fiel.
    Seit dem ich gerade mal 4 Jahre alt war, war ich über beide Ohren über einen Jungen, Namens Baekhyun, verknallt.
    Es gab nie einen anderen Jungen draußen, außer meinen Bruder halt.
    Jeden Morgen sehe ich Baekhyun, wie er mit seinem teurem Auto an meiner Wohnung vorbei rast.
    Aber, da es da draußen noch so viel mehrere Baekhyun’s sind, bezweifle ich, dass Yoongi und ich vom selben Baekhyun reden.
    Ich denke, ich sollte mich mal vorstellen:
    Also ganz einfach: Mein Name ist Yumi. Min Yumi. Ich bin die kleine Schwester von Yoongi.
    Yoongi und ich sind zusammen aufgewachsen, doch wir wurden unterschiedlich behandelt. Unsere Eltern behandelten mich so gut, mit Liebe, mit Freundlichkeit, während Yoongi mit Hass aufgezogen wurde. Unsere Eltern verabstoßten Yoongi. Und deshalb verabstoße ich sie. Sie waren so schrecklich zu Yoongi, weshalb ich nachdem ich erfahren habe, dass Yoongi zu den Jungs zieht, auch nach einer neuen Unterkunft gesucht.
    Das war jetzt eigentlich das wichtigste, was ihr wissen solltet.
    ...
    .....
    ........
    Ich öffnete das Fenster und zog es an mir heran, um die frische Luft in Yoongi‘s Zimmer eindringen zu lassen.
    In der Zeit, in der wir uns unterhalten hatten, wurde es echt stickig im Zimmer.
    Vorsichtig lehnte ich mich aus dem Fenster und zog die frische Luft in mir ein.
    „Was ein tolles Wetter.“ schwärmte ich.
    Auch Yoongi kam zu mir rüber und lehnte sich aus dem Fenster.
    „Schau mal da!“ er zeigte mit seinem Finger zu einem kleinem Jungen, der mit einem kleinem Mädchen spielte.
    Sie spielten zusammen fangen und kugelten sich dabei auf den Bauch vor lachen. Ich musste lächeln.
    Das erinnerte mich an die Zeit, in der Yoongi und ich jeden Tag gespielt hatten.
    Aus dem nichts umschlangen mich zwei arme und drückten mich fest an sich.
    „Ich habe dich so lieb, Schwesterchen.“ hauchte er mir ins Ohr und drückte mich nur noch fester an sich.

    * Yuna‘s POV

    Alleine schlenderte ich die Straßen Seoul‘s auf dem Weg zum Hotel ab.
    Baekhyun hatte mich zwar dort schon abgesetzt, doch ich war einfach noch in der Stimmung, einen kleinen Nacht-Spaziergang zu machen. Die Sonne war schon fast untergegangen, jedoch war es noch hell draußen.
    Plötzlich wehte mir eine starke Brise Wind gegens Gesicht, was dafür sorgte, dass meine Haare meine Augen verdeckten und ich für mehrere Sekunden meine Augen zusammen kneifen musste.
    Sobald ich meine Haare wieder geordnet an ihrem Platz hatte, öffnete ich wieder meine Augen.
    Mein Blick fuhr herum und blieb an einem Platz hängen. Meine Beine hatten mich den ganzen Weg zum Haus der Jungs geschleppt, ohne dass ich es überhaupt merkte. Mein Blick wanderte zu einem Fenster, das breit geöffnet war.
    Yoongi. Yoongi stand am Fenster.
    Doch nicht alleine: Fest umarmt von seiner Freundin.
    Mein Blick konnte sich einfach nicht abwenden. Mein Gehirn, mein Herz, meine Beine, meine Muskeln, einfach alle funktionierte für ein Bruchteil einer Sekunde nicht mehr.
    Dann wurde alles schwarz.

    ~~~~~~~~~~~
    Da dieses Kapitel echt kurz geworden ist, kommt Donnerstag der 2. Teil von Kapitel! Außerdem, ist die Person, die oben auf dem Bild ist, Yumi.:)Ich hoffe, dass euch dieses “Kapitel” gefallen hat.
    ~lg, junkoxchan.



    Yoongi’s POV

    Einige Minuten standen wir am Fenster und genossen unsere Nähe, was dann aber zerstört wurde, von irgendeinem Lärm auf der Straße.
    Yumi lehnte sich weit aus dem Fenster, um zu sehen, was draußen passiert war.
    “Da stehen eine Menge Menschen um irgendwas herum.” berichtete sie.
    Nun lehnte auch ich mich weit aus dem Fenster und sah, wie eine Menschenmenge sich um etwas versammelt hatten.
    “Da muss wohl was echt spannendes passiert sein.” murmelt Yumi.
    “Gehen wir gucken?” fragte ich sie, sie jedoch winkte nur ab.
    “Wenn du willst, kannst du gehen, ich geh kurz ins Bad.” sagte sie und verließ mein Zimmer.
    Also schnappte ich meine Schuhe und eilte die Treppen runter, direkt zur Menschenmenge.
    Sie redeten alle hin und her und einige zogen ihre Handy’s raus und gaben etwas in ihnen ein. Vorsichtig drängelte ich mich etwas weiter nach vorne, ich hatte einfach diesen Drang, näher zu kommen.
    Doch keine Sekunde später befand ich mich auf meinen Knien, Tränen strömten aus meinen Augen und alles setzte in mir aus. Das Getuschel der Menschen blendete ich total aus.
    “YUNA!” brüllte ich entsetzt.

    ~~~~~~~~~~~~
    Tut mir leid, das dieser kurze Teil der Fortsetzung nicht schon gestern gekommen ist. Ich war so Müde, dass ich beim Schreiben eingeschlafen bin. 🤦🏼‍♀️ Als Entschuldigung wird dann heute Abend AUF JEDEN FALL ein neues Kapitel kommen, und ich versuche auch, dass es sehr lange sein wird.
    ~lg, junkoxchan & ein Wochenende wünsche ich euch!

    32
    Vorsichtig hebte ich ihren Kopf an und platzierte ihn auf meinen Beinen. Panisch checkte ich ihren Puls: Er wird langsamer. “Rufen Sie doch den Kran





    Vorsichtig hebte ich ihren Kopf an und platzierte ihn auf meinen Beinen.
    Panisch checkte ich ihren Puls: Er wird langsamer. “Rufen Sie doch den Krankenwagen!” brüllte ich die Menschen um mich herum an.
    Eine etwas älte Frau zuckte schnell ihr Handy aus ihrer Tasche und wählte einen Krankenwagen. Dann ging sie etwas abseits der Menschenmenge.
    Ich wendete mein Blick wieder zu Yuna und begann, erneut, schrecklich zu schluchzen.
    “Was ist nur mit dir passiert?” flüsterte ich.
    “Wer hat Dir das angetan?” schluchzte ich weiter.
    Einige Minuten später erklangen laute Sirenen und ein Krankenwagen kam auf uns zu gesaust. Die Menschen bildeten eine Rettungsgasse und zwei Doktor hebten Yuna hoch und legten sie vorsichtig auf eine Krankenliege, eilten zurück in den Wagen und schlossen die Türen.
    “Könnten Sie uns bitte berichten, wie genau das ganze passiert ist, und was Sie beobachtet haben?” fragte mich eine junge Ärztin. Doch ich ignorierte sie nur und schaute dem Krankenwagen hinterher.
    Alles fühlte sich so leer an.
    Ich fühlte dieses starke stechen in meinem Herzen, was mir das Gefühl gab, dass mein Herz in kleine Stücke zerrissen wurde.
    Das Bild, von Yuna, wie sie dort so unbeholfen lag. Es ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
    Alles begann sich zu drehen.
    Die Menschen um mich herum, sie verblassten.
    Alles war verschwommen und ich konnte kein Wort mehr verstehen, von dem, was die junge Ärztin mich fragte.
    Panisch drehte ich mich im Kreis und wippte auf und ab, aber ich konnte jein Wort der Menschen, die mich ansprechen, verstehen.
    Alles, was ich sah, waren ihre zunächst Geschockte, besorgten oder auch Mitleidende Gesichtsausdrücke.
    Ich hielt diesen schrecklichen Moment nicht mehr aus.
    Ich wollte, das er vorbei ist.
    Ich wollte, dass das alles nur ein mieser Albtraum war.
    Doch sooft ich mich auch Kneifte, ohrfeigte oder piekste, die Menschen verschwanden nicht. Der Schmerz verschwand nicht.
    Ich ließ mich auf den Boden fallen und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
    Keine Sekunde brüllte ich so laut, dass das selbst Yuna gehört hätte.
    Ich brüllte all den Schmerz raus.
    Ich brüllte all meine Gefühle raus.
    Ich brüllte all meine Sorgen und Gedanken raus.
    Ich brüllte meine Seele raus.
    Und auch ich durfte nun Bekanntschaft, mit der Dunkelheit machen.
    Denn plötzlich, als wie jemand das Licht aus klippste, wurde alles schwarz.
    .


    Dunkelheit ist jedoch in ihrem Grunde
    eine liebevolle, nährende Qualität,
    der Ursprung allen Seins.
    Eine Qualität, die den Meditierenden
    mit höchstem Glück erfüllt
    und erschöpften Menschen
    tiefe Entspannung bringen kann.
    Die Wunder, die Dunkelheit mit sich bringt,
    sind unerschöpflich.

    33
    ((purple)) Hallo... An alle meine treuen Leser. Ich weiß, dass dies hier nur sehr wenige Personen lesen werden, jedoch bin ich euch eine Aufklärung


    Hallo... An alle meine treuen Leser. Ich weiß, dass dies hier nur sehr wenige Personen lesen werden, jedoch bin ich euch eine Aufklärung und Entschuldigung schuldig. Eigentlich verdiene ich es nicht mal, dass sich dies überhaupt jemand durchliest. Ich bin so eine schlechte Autorin. Verpisst sich einfach und bleibt spurlos Monate lang verschwunden und gibt kein einziges Lebenszeichen von sich. Es war nur mal so: Alles war weg. Meine Motivation. Meine Ideen. Meine Zeit. Es war viel in der Schule los. Meine Beste Freundin ist umgezogen. All‘ das kam auf einen mal, und all das richtete an, dass ich keine Lust mehr hatte. Auf gar nichts mehr. Es tut mir so unglaublich Leid, an alle, die immer treu mit dabei waren. An alle, die öfters nachschauen, ob ich mich denn endlich gemeldet habe.
    Was passiert jetzt mit dieser FF? Wie es bereits war, wird diese FF nicht fortgesetzt. Ich habe, wie gesagt, keine Ideen und keine Motivation mehr dazu.
    Es tut mir so unglaublich leid, an alle, die gerne wissen wollten, wie diese Geschichte ausgeht.
    Aber natürlich will ich damit auch nicht sagen, dass ich diese FF nie wieder fortsetze! Wenn ihr wollt, könnt ihr mir ja helfen, indem ihr mir vielleicht eine kleine Idee oder ein Wunsch euerseits in die Kommentare schreibt.



    DANKESCHÖN AN ALLE MEINE LESER! ❤️

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