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TMNT! Dunkle Rose~ (Kapitel 15)

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1 Kapitel - 1.243 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 191 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und jetzt das Geheimnis. Nicht vergessen: folgt mir auf Instergram: @amora_lunala

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    #21:53 Uhr auf den Straßen von New York.#

    Luna geht durch eine verlassene Gasse und scheint in Gedanken versunken, sieht sich aber immer wieder um ob sie nicht verfolgt wird. Als sie sich sicher ist das Keiner sie beobachtet bleibt sie stehen. Ihre Klamotten sind klitschnass und kleben an ihrem Körper und das will Luna nun ändern. Wofür hat sie diese Kräfte sonst? Fragt sie nicht und streckt ihre Hände von ihrem Körper. Sie beginnt langsam das Handgelenk zu Kreisen, so dass sich der Pulli aus ihren Handschuhen löst und man an der rechten Hand das Mal aufblitzen sehen kann. In gleichförmigen Bewegungen kräuselt sie nun auch ihre Fingerspitzen. Etwas geschieht. Das Wasser das sich in ihrem Gewand angezogen hat saugt sich nun vollkommen in ihre Ärmel. Langsam löst sich das Wasser vom Stoff und Schwebt in 2 gleichförmigen Kugeln über Lunas Handgelenke. Sie stoppt die Handbewegungen und zieht die Hände zurück so dass die Wasserblasen nun knapp über ihren Handschuhen schweben. Mit einer leichten Handbewegung lässt sie die Kugeln zu Boden sinken und formt dann ruckartig eine Faust! Die Wasserbälle ziehen sich zusammen und gefrieren zu unheimlichen Kugeln mit unzähligen rasiermesserscharfen Spitzen. Als Luna das Eis sah sprang sie kurz zurück, es war Reflex der ihre Hände zu einer Faust formte, nicht ihr Wille.
    Jetzt da das ganze Wasser aus ihren Gewand ausgeflossen ist, war Luna wieder trocken und ging zögerlich weiter nach Hause, die Eiskristalle lässt sie einfach liegen…
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    #8:03 Uhr Montag. in der Schule#
    “Hey,” flüstert Casey April zu während die Lehrerin die Anwesenheitsliste durchgeht. “Wo ist Luna?” fragt er und deutet auf den Leeren Platz neben sich. April zuckt aber nur mit den Schultern und wartet darauf dass ihr Name aufgerufen wird. Gestern Nacht haben Casey und April noch einmal eine Kurzfassung geschrieben bekommen von Donni was gestern mit Luna passiert ist. Irgendwie war Casey nicht überrascht als er die Nachricht las. Keine Ahnung weshalb, aber er hatte so ein Gefühl gehabt das Luna sich mit Raphael traf. “Casey Jones?” die Stimme der Lehrerin reißt ihn aus seinen Gedanken und er zuckt merklich zusammen “ Bin da.” ruft er etwas laut. Die Klasse lacht. “Aber mit deinen Gedanken ganz woanders!” Mahnt ihn die Lehrerin und macht weiter. Als Sie fertig war mit dem kontrollieren der Anwesenheitsliste fragt Casey was mit Lunas sei. Sie erklärt kurz dass Luna sich von der Schule befreit hat, die Grippe hätte sie erwischt. Und dann wird der Unterricht weitergeführt. Ob das von ihrem gestrigen Sturz ins Wasser ist? Fragt sich Casey..
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    #10:24 in der Stofffabrik Montag#
    Lunas Sicht;
    Ich bin hell wach und laufe im großen Saal von links nach rechts und wieder zurück um etwas von der überschüssigen Energie loszuwerden. 2 Tage vor Vollmond beginnen die “Nebenwirkungen”. Ich schaffe es nicht mehr meine Wolfsgestalt zu verbergen. Das zweite paar Ohren lässt sich nicht mehr verstecken, und mein Schwanz lässt sich auch nicht mehr an den Rücken pressen. Die erste “Phase” hat begonnen. Morgens waren wir todmüde, bis 10 Uhr schlafe ich und Roy bis 11. Kommt wahrscheinlich davon das er älter ist. Dann kommt der Adrenalinschub. Und wir werden Produktiv. Im Wald sind wir dann immer Jagen gegangen bis es dunkel wurde. Was wir hier in New York tun sollen ist mir ein Rätsel. Ich muss aber so oder so warten bis Roy aufwacht. In der Phase vor Vollmond werde Ich besonders hibbelig, weiche sehr schnell vom Thema ab und meine Konzentrationsspanne liegt bei 2 min...Diese Nebenwirkung hat Roy nicht. Und so läuft es jeden Vollmond.

    Ich springe gegen die Wand und schlage einen Salto. Man mir war langweilig. Ich höre mit dem Laufen in Saal auf und renn stattdessen in die Küche. Aus einem der Schränke hol ich mir eine Müslipackung, reise die auf und esse die Cornflakes Hände Weise. Auch mein Hunger ist unstillbar.
    Ich gehe in mein Zimmer, mit meiner Müslipackung versteht sich. Leise schließe ich die Tür und schau zu Absol. Der schläft auch noch, aber nicht wegen des Vollmondes. Gestern war er mir Roy noch bis Mitternacht unterwegs um seine Prothese zu testen. Ich wäre gern mitgegangen um zu sehen wie die Prothese sitzt, fiel aber ins Bett als ich nach Hause kam. Ich setze mich auf den Drehsessel und nehme jeden Zentimeter des Raums wahr. Mein Blick wandert über die Couch zu Absols Nest hinüber zu meinem Schrank und auf meinen Schreibtisch der nicht gerade aufgeräumt ist, neben dem Fenster. Obwohl ich ein eigenes Zimmer habe, schlafe ich nicht alleine. Ich kann nicht alleine schlafen, Albträume verfolgen mich dann. Also schlafe ich immer bei Roy. Ich habe noch keine Nacht Alptraum los ohne ihn Bestanden. Wenn er nicht in meiner Nähe ist wenn ich schlafe dann bekomme ich furchtbare Albträume…
    Ich verscheuch diesen Gedanken und wende mich meiner Pinnwand zu. Mein Blick bleibt auf der rechten Ecke hängen. Skizzen von Rehen, Hasen, Eichhörnchen und Hirschen tummeln sich dort. Augenblicklich bekomme ich Hunger auf Frischfleisch. Ich stell die Müslipackung auf den Schreibtisch ab und schau auf die Uhr.
    Erst 10:43 Uhr….Die Zeit vergeht auch nicht. Leise setz ich mich auf das Sofa und hol mein Handy heraus. Ich geh in meinen Chatverlauf mit Raphael und schalte das Video an. Ich hab nur kurz reingeschaut und den Mittelteil bis zu meinem Sturz überspringe. Was er sich wohl gedacht hat als er das Video gesehen hat? Ahnt er etwas von meinen Kräften? Was denkt er von mir? Schnell verwerfe ich den Gedanken wieder. Eher gewollt als auch ungewollt, denn plötzlich bildet sich ein Bild in meinem Kopf. Ein Riesiger Alligator Mutant! Ich nehme Papier und Bleistift in die Hand und versuche eine Skizze zu erstellen bevor das Bild so schnell verschwindet wie es gekommen ist. Zufrieden sehe ich mir mein Werk an. Ein Riesiges Monster mit Zahlreichen Narben und Kratzern. Den Typen hab ich schon mal gesehen! Aber wo? Ich habe keine Erinnerungen an ihn und kann nichts mit ihm verbinden. Außerdem… warum bekomme ich jetzt so eine Vision? Zugegeben ich hatte schon oft Visionen. Aber von Sachen die mir Schlüssig erschienen, nicht sowas.
    Es klopft an der Tür und so schreckhaft wie ich bin zucke ich so stark zusammen dass ich vom Stuhl falle. Dabei wecke ich Absol auf und die Tür öffnet sich. Roy öffnet die Tür und sieht mich am Boden liegen ohne Umschweife wünscht er mir einen guten Morgen. Ich stecke die Skizze schnell in meine Hosentasche und gebe meinem Bruder und Absol einen Kuss auf die Stirn bevor wir aus dem Zimmer gehen und uns für den Ausflug vorbereiten.

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Kommentare (5)

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vor 104 Tagen
Hallo meine Lieben. Ich bin wieder da. Soeben habe ich Teil 22 und 23 hochgeladen welche vorraussichtlich Sonntag oder Montag abrufbar sind. LG
vor 131 Tagen
hey ich mag die Geschichte und würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest:)
vor 216 Tagen
Noch mehr ich bin süchtig geworden und sorry wenn es so lange auf eine Antwort gedauert hat
vor 293 Tagen
cool das du ein 12. Kapitel gemacht hast.
Und ich bin schon gespannt wies weitergeht.
vor 301 Tagen
Das kapitel ist cool ich kanns kaum erwarten das nächste zu lesen