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TMNT! Dunkle Rose~ (Kapitel 10)

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1 Kapitel - 1.648 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 171 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Raph hat sich also mit Luna getroffen und hat jetzt auch ihre Handynummer. Casey ist misstrauisch das Rapael sich so für das Mädchen interessiert.
Geht das gut aus? Mal sehen was Luna dazu sagt.

    1
    #20:45 Uhr In der Stofffabrik Samstag#

    Luna sitzt gelangweilt über den Schulbüchern und büffelt. Sie liest halb abwesend die Lehrsetzt, Algebra und Formeln während sie mit ihren Handschuhen spielt. Roy kommt In Lunas Zimmer. “Hey.” sagt er. “Hey” antwortet Luna. “Was gibts?” seufzt sie und dreht sich im Drehsessel in Richtung Türrahmen wo ihr Bruder steht. “Nicht … ich wollte dir nur sagen das in 3 Tagen Vollmond ist.” er schaut Luna ernst an. “Was machen wir?” fragt Luna stotternd. “Beruhig dich. Wir machen uns einen schönen Abend zu dritt und gehen ein bisschen spazieren.” sagt Roy sanft. “Ich rede mit Ash gerade darüber ob es möglich ist, dass wir ans Meer gehen können, Eislaufen.” Bei dem Wort Eislaufen auf dem Meer hellt sich Lunas Gesicht auf. “Das wäre schon.” lächelt sie ihren Bruder an. “Ach übrigens. Ich geh später noch spazieren.” fügt sie hinzu. Roy sah sie misstrauisch an. “Alleine?” sie nickt. “Soll ich mit?” Luna schüttelt den Kopf. “Solange du dich nicht mit Jinx oder Tigerclaw triffst, ist es mir egal. Pass aber gut auf dich auf und nimm deine Schlagrohre mit.” sagt er fürsorglich und geht wieder.
    Luna sieht ihm Nach und vertieft sich wieder in ihre Gedanken.

    Eis auf dem Meer. Wenn wir eine etwas stillere Bucht finden ist es ein Kinderspiel eine Eisfläche zu erschaffen. Das Problem ist nur das uns dabei niemand sehen darf. Wenn Ash es nicht hinbekommt diese Bucht für kurze Zeit für Menschen unbetretbar zu machen dann muss eine Alternative her. Vollmond. Das erste Mal hier in New York bei Vollmond. Es gibt aber auch noch eine weitere Lösung. Fußball spielen. Irgendeine Aktivität bei der Luna sich entfalten kann und Körperlich gefordert wird. Bei Vollmond wird Lunas Kraft stärker und wenn sie diese überflüssige Energie nicht schnell genug los wird kann dies Auswirkungen auf Ihre Körperverfassung haben.
    Lunas Blick schweift auf die Pinnwand vor ihrem Schreibtisch. Ein paar Skizzen von Absols neuer Prothese, von Casey, Tigerclaw und den Turtles, Selfies von Ihr und Jinx. Fotos von ihren Freundinnen und Luna, gepresste Blätter und Blumen, und unzählige Portraits von Roy und Absol. Ihr Blick bleibt bei einem Polaroid Foto hängen. Absol, Roy und sie mit ihren Wolfsohren, eng aneinandergedrängt und mit breitem Lächeln im Gesicht. Das war vor 7 Jahren. Als sie noch Kinder waren, 2 Monate nachdem sie Absol gefunden hatten. Damals war alles noch anders. Alles war gut….

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    21:02 Uhr im Versteck. Samstag
    “Hey Raph wo willst du hin?” fragt Mikey seinen Bruder der gerade dabei ist an den Drehtüren vorbei zu gehe. “Ich gehe eine Runde frisch Luft schnappen.” antwortet er ausweichend und verschwindet im Tunnel bevor die Anderen weiter Fragen stellen können. Sie sehen sich gegenseitig an und der Blick bleibt bei Leo haften. Er zuckt nur mit den Schultern.
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    #21:12 Uhr am Hafen Samstag#

    Raph's Sicht:
    Ich springe über einige Dächer in Richtung Hafen. Ein leichtes Lächeln mach sich auf meinem Gesicht breit. Noch 2 Dächer. Auf den Container und abrollen auf den Boden. So wie gestern. Und da war sie. Am Ende des Steges die Füße herunter baumeln und ihre Kapuze über den Kopf. “Guten Abend Raphi.” sagt sie übertrieben höflich ohne sich vom Meer abzuwenden. Mir fällt auf das sie ihre Wolfsohren und den Wuschel- Schwanz versteckt hat.

    Ich stelle mich neben sie. “Absol auch da?” frage ich. “Nö.” antwortet sie mir mit einer kindlichen Stimme. “Er darf 2 Tage seine Prothese nicht belasten damit die Wunden verheilen.” erklärt sie. “Wunden verheilen?” Was? Warum Wunden? Luna sieht immer noch aufs Meer. Ihr Gesicht wie immer versteckt. “Die Prothese ist mit seinem Nervensystem verbunden worden, dass es für Absol so ist als hätte er keine Prothese sondern ein normales Bein.” erklärt sie ruhig. “Wo habt ihr so eine Prothese her?” Frag ich sie, obwohl ich die Antwort bereits ahne. “KB.” antwortet sie.
    Jetzt setzte ich mich neben sie und sehe auf den Himmel und die Wolken die sich im seichten Meer spiegeln. Ich drehe meinen Kopf zu Luna um zu sehen was sie gerade denkt. Erschrecke aber als ich ihr Gesicht unter Augenschein nahm. Ihre Wangen sind aufgequollen und ihre Augen rot angeschwollen.
    “Hast du geweint?” frag ich überrascht. “Nein” sagt sie knapp. “Sicher.Ich sehs doch.” widerspricht ich und sehe sie mitfühlend an. “Wozu fragst du dann?” antwortet sie genervt und mit scharfem Unterton. “Was ist passiert?” frage ich, versucht mitfühlend zu klingen. Ich bin nicht gut in solchen Sachen und überhaupt nicht darauf vorbereitet.

    Luna steht abrupt auf. “Wir sind hier um zu Kämpfern, nicht um uns über meine Probleme zu unterhalten.” sagt sie mit fester Stimme und zieht hinter ihrem Rücken ihre Stahlrohre hervor. Ich erhebe mich auch und nehme meine Sais in die Hände. Luna geht bis zum Ende der Container und bleibt dastehen. Ich bin mir unsicher. Ich habe einen besseren Blick auf ihre Waffen bekommen. Das waren nicht einfache Stahlstangen!
    Sie waren etwa so lang wie Leos Katana, reichen Luna wenn sie sie geneigt zu Boden hält wie jetzt bis knapp über dem Boden.Das erschreckende jedoch: Eine Art Elektronetz zog sich vom Griff bis an die Spitze. Mit mehreren Linien und Kreisen bildet es eine Art verknüpfung, aber wofür!. “Was ist? Ziehst du jetzt den Schwanz ein oder was?” beleidigt mich Luna mit einem verschwörerischen Lächeln im Gesicht.Sie tippt mit ihren Stahlstangen kurz auf den Boden und Das Stromnetz beginnt violett zu Leuchten.
    Unsicher nehme ich meine Kampfposition ein und fange mich schnell wieder. Das ist die Chance herauszufinden was sie verbirgt. “Dann soll mir das Wolfsmädchen zeigen was es so drauf hat.” sage ich ebenfalls Grinsend und stürme auf Luna los.
    Ein guter Kampf. Ich war darauf vorbereitet, dass ihr Kampfstil den von Leo ähnelt, aber das tat er kein bisschen.
    Nach den ersten Angriffen denen sie schon fast spielerisch auswich erkenne ich das sie unheimlich schnell und gelenkig ist. Nach einigen weiteren Angriffs Versuchen, denen sie mühelos auswich, blieb ich stehen und erkenne das amüsierte Lächeln auf Lunas Gesicht. Ich werde Wütend, ich kann mich doch von so einem kleinen Mädchen nicht vorführen lassen. Ich atme kurz tief ein und sehe mich um. Wir sind mittlerweile im Labyrinth der Container angekommen. Ich hab’s.
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    #21:21 Uhr am Hafen Samstag.#

    Lunas Sicht:
    Er ist gut. Das muss ich ihm lassen, bis jetzt bin ich ihm nur ausgewichen. Würde ich versuchen einen seiner Angriffe zu parieren, hatte ich keine Chance gegen seine Körperkraft. Also musste ich ihn Angreifen ohne dass er einen Ausweg findet.
    Er hat mich mittlerweile zu den vielen Containern getrieben und jetzt da ich sein zuversichtliches Grinsen sehe, ahne ich böses. Trotzdem behalte ich mein selbstsicheres Lächeln.
    Raphael stürmt auf mich zu und wir wiederholen das spiel. Er jagt mich immer weiter zu den Containern. Geradezu in eine niedrig überdachte Ecke.
    Ich verstehe was er vorhat. Er will mich in diese Ecke drängen und mir meine Auswege abschneiden.
    Genug davon.
    Ich lasse mich von ihm in die Ecke drängen und gerade als er versucht mir den entscheidenden Ausweg zu nehmen, schlage ich meinen rechten Schlagstock in den Zwischenraum seines Sai. Ich drehe mein Handgelenk so dass ich seines verdrehe. Meine zweite Waffe schlage ich auf seinen Kopf gerade noch rechtzeitig wert er diesen Angriff mit seinem anderen Sai ab.

    Wir waren in einer Panik-Situation. Und ich konnte bestimmen wie es weiter geht. Ich drehe mein Handgelenk weiter, und Raphi lässt seinen Sai fallen bevor ich ihm sein Handgelenk komplett verdrehe. Jetzt da er die Hand frei hat greift er nach dem Stahlstab der, nachdem ich den losgelassenen Sai ein paar Meter weiter geschleudert hat, auf seine rechte Schulter zu rast. “Zeit das zu beenden!” sage ich und mache den entscheidenden Schritt. Ich gehe in die Knie und
    springe.

    Ein Salto über ihn wobei ich den Schlagstab den er in seiner Hand hält loslassen und den anderen der seinen Sai belaste so umdrehe das es mir gelingt ihn noch im Flug aus Raphs Hand zu schleudern. Als ich auf den Beinen lande, schlage ich Raph, der sich umdreht, die Füße weg und er fällt zu Boden.
    Überrascht sieht er mich an. Ich lächle nicht. Nein. Mein Blick ist kalt, ich fühle mich seltsam und es fällt mir schwer mich gerade auf den Beinen zu halten.Was ist Los!. Meine Hände werden Taub und ich lasse den Schlagstock fallen. Meine Hände, ..Sie kribbeln so komisch.Mir wird schwarz vor Augen und Ich werde Ohnmächtig….
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    Nachwort:
    Ist zwar nur eine kurze Szene aus dem Ganzen aber ich sag euch eins.... es werden über 15 Kapitel. Vieleicht sogar 20? Ich habe viel zu viel Ideen...

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Kommentare (5)

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vor 5 Tagen
Hallo meine Lieben. Ich bin wieder da. Soeben habe ich Teil 22 und 23 hochgeladen welche vorraussichtlich Sonntag oder Montag abrufbar sind. LG
vor 32 Tagen
hey ich mag die Geschichte und würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest:)
vor 117 Tagen
Noch mehr ich bin süchtig geworden und sorry wenn es so lange auf eine Antwort gedauert hat
vor 193 Tagen
cool das du ein 12. Kapitel gemacht hast.
Und ich bin schon gespannt wies weitergeht.
vor 202 Tagen
Das kapitel ist cool ich kanns kaum erwarten das nächste zu lesen