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Und Dunkelheit brach über sie herein~BTS

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4 Kapitel - 5.498 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 4.160 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 21 Personen gefällt es

Du bist die 19 jährige Miton und schreibst schon dein ganzes Leben lang Songs.Du postest regelmäßig unter dem Decknamen Black Wolf neue Songs.Dich entdeckt der Manager von BTS und will dich unter Vertrag nehmen.Darauf hast du schon immer gehofft. Um mit den Jungs besser zusammenarbeiten zu können will der Manager das du zu den 7 ziehst.Du hast keine Probleme damit, bis sie kurz davor sind deine dunkle Vergangenheit aufzudecken.....

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    Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte angestrengt gegen das Licht das durch mein Fenster fiel.Ich drehte mich in meiner warmen Decke noch hin u
    Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte angestrengt gegen das Licht das durch mein Fenster fiel.Ich drehte mich in meiner warmen Decke noch hin und her und krallte meine Finger in den weichen Stoff meines Kissens.Schwerfällig hob ich mich aus meinem Bett und vergrub meine Füße in die flauschigen Fasern meines Teppichs.Ich stand endgültig auf und ging rüber zu meinem Spiegel.Meine pinken Haare standen mir überall vom Kopf ab, ich hatte tiefe Augenringe und rote Augen.Gott, hab ich die Zombyapukalipse verpasst, oder was?

    Insgesamt sah das so aus als hätte ich meine alte Mahtelehrerin wiedergetroffen. Wirklich ich hab sie gehasst! Dieser Hass  beruhte allerdings auf Gegenseitigkeit. Aber ich hatte wenigstens einen richtigen Grund dafür, die Alte konnte lavern wie ein Wasserfall und hat dann noch von uns erwartet ihr Geschwaffel zu verstehen. Damals war ich noch ein nettes Mädchen gewesen und habe ihr immer zugehört. Innerlich habe ich meinen Mageninhalt aber sekündlich ausgekotzt.

    Naja, auch egal.Irgendwie  hatte ich  die ganze Zeit das Gefühl dass ich was vergessen hatte? Ich überlegte angestrengt doch es wollte mir einfach nicht einfallen.Wird schon nicht so wichtig sein.Mit schweren Schritten ging ich in die Küche und machte mir einen Kaffee um erstmal richtig wach zu werden. Die Uhr über der Tür zeigte 9 Uhr dreißig an. Komisch dass ich so lange geschlafen habe. Eigentlich war ich ein totaler Frühaufsteher. Hm, 9:30 Uhr. Das erinnerte mich an irgendwas. Scheiße! Jetzt erinnerte ich mich, ich wollte mich um 10 Uhr mit dem Manager von BTS treffen. F*** f*** f*** f*** f*** fluchte ich leise.Also den Bonuspunkt für Pünktlichkeit kann ich schon mal vergessen.Den Inhalt meiner Tasse trank ich in einem Zug leer und stürmte sofort in mein Schlafzimmer. Heute sollte es sehr warm werden doch ich konnte kein T-Shirt anziehen.... Denn... Dann würden andere meine Narben sehen und ich wollte nicht dass der Manager mich für so ein Psycho hält.Dann könnte ich auch gleich zuhause bleiben.Also kramte ich mir meinen Lieblingspulli mit den weißen Flügeln hinten drauf raus und eine schwarze zerrissene Jeans. Meine pinken Haare hatte ich währenddessen in einen Zopf gebunden. Ich ging vor den Spiegeln und trug  ein wenig Make-up gegen meine Augenringe auf. Ich wollte gerade durch die Tür gehen als ich bemerkte dass ich das wichtigste vergessen hatte, meine Kopfhörer! Ohne Musik ging bei mir gar nichts.

    Zeitsprung. Ich ging durch die viel befahrenen Straßen Seoul's  und atmete die von Abgasen verseuchte Luft ein. Meine Kopfhörer hatte ich auf volle Pulle gestellt. So konnte ich alles um mich herum vergessen, der Straßenlärm.... Die Menschen, gesamt das rege Treiben um mich herum. Als ich die Töne des nächsten Songs hörte wusste ich sofort welches es war. Not Today war mein Lieblingslied von BTS. Aber keine Sorge ich höre zwar ihre Musik war aber noch lange kein ARMY. Nach zehn Minuten war ich endlich bei dem kleinen Café angekommen.Dass Cafe war zwar ziemlich klein aber sehr gemütlich und die Bedinung war bis auf die alte Hexe die immer die Gäste zum Teufel wünscht sehr nett.Tja da würde ich mal ganz stark annehmen   Berufung verfehlt. Ich machte meine Musik aus und suchte mit den Augen das Café nach dem Manager ab. Nach kurzer Zeit entdeckte ich ihn in der hintersten Ecke des Cafes in einem kleinen Ledersessel sitzen und ging selbstbewusst auf ihn zu. 'Hallo Miton schön dich zu sehen, setzt dich doch'.Ich setzte mich und bedankte mich kurz,'Es ist auch schön sie zu sehen.'
    Der Manager winkte den Kellner her und bestellte zwei Cappuccinos. 'Ich hoffe das ist in Ordnung'. 'Ja natürlich, antwortete ich freundlich.' Also Miton ich hätte eine Bitte an dich'. Ich sah ihn überrascht an, fragte aber nur: Was für eine Bitte denn? Der Manager schaute mich nervös an und sagte: Ich möchte dass du zu den Jungs ziehst, damit du besser mit ihnen zusammenarbeiten kannst.Ich überlegte, solange ich ein paar Stunden am Tag meine Ruhe hatte ging das klar, ich hatte ja eh nichts zu verlieren . 'Okay, sagte ich schlicht. Ich dachte damit wäre er zufrieden aber er sah trotzdem noch so aus als hätte er gleich einen Nervenzusammenbruch. Ich habe immer geglaubt dass Manager so einen "Stress"gewöhnt sind.' Ist noch etwas? Fragte ich vorsichtig. Er sah mich wie ein Kind an das gerade dabei erwischt wurde weil es den Kuchen essen wollte. Ich biss mir auf meine Unterlippe um nicht lautstark los zu lachen. 'Na ja, da wäre noch etwas.' Ich schaute ihn auffordernd an und er sagte leise: Um ehrlich zu sein möchte ich dass du noch heute zu ihnen ziehst! Ich habe den Jungs auch schon Bescheid gesagt.' Jetzt war ich geschockt. Heute noch? Der Manager sah mich mit dem erbärmlichsten  Hundeblick an den ich je gesehen hatte. Ich seufzte einmal tief und massierte mir im Gedanken die Schläfen.Dieser Mann machte mich fertig..als wäre es so einfach meine Wohnung zu kündigen meien Sachen alle zupacken und quasi zu Fremden zu ziehen aber trotzdem sagte ich ihm: Na schön, na schön ich ziehe noch heute zu den Jungs.' Er wollte mich gerade in eine stürmische Umarmung ziehen aber bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen konnte wich ich ihm aus. 'Nein danke, aber über eine Adresse des Apartments würde ich mich mehr freuen.' Der Manager kratzte sich verlegen am Kopf.'Oh natürlich, hier.'Er gab mir die Adresse, ich verabschiedete und wollt gerade gehen.Da hielt der Manager mich am Armel fest und lächelte: Das kündigen deiner Wohnung und alles Weitere Übernimmt natürlich Big Hit.Ich nickte ihm nur kurz noch einmal zu um ihm verstänlidch zu machen das ich die eben gesagten Wörter zur Kenntnis genommen hatte.So befreite ich also meinen Ärmle aus dem Griffeln des Managers und ging ein letztes Mal zu meiner Wohnung.

    Zeitsprung. Zu Hause angekommen seufzte ich einmal und ging noch einmal kurz alles was gerade passirt war durch. Hoffentlich war das die richtige Entscheidung...Ich ging in mein Zimmer, machte mir mit meinen Kopfhörern Musik an und holte meinen schwarzen Rollkoffer unter meinem Bett hervor. Ich packte alles mögliche ein, Klamotten, alte Songtexte, meine Notizbücher, ein paar alte Fotos....etc.. Nach einer halben Stunde schloss ich meinen Koffer mit einem leisen Surren. Ich glaube ich hatte alles was mir wichtig war eingepackt.Um den Rest würde sich Big Hit kümmern.Der einzige Haken waren meine Narben. Ich würde ganz sicher nicht  jeden verdammten Tag einen Pulli oder Hoodie anziehen! Hoffentlich fiel mir da noch was ein. Ich ging wieder zu meinem Spiegel und trug noch einmal leichtes Make-up auf da mein altes von heute morgen verschmiert war. Meine Katzen grünen Augen funkelten mich durch den Spiegel gefährlich an und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen denn der Song Danger den ich gerade hörte passte einfach zu gut dazu. Ich sah wirklich ungewöhnlich für eien Asiatin aus ich hatte grüne statt braune Augen und zwar gefärbt aber ich hatte pinke statt die üblichen schwarzen.Schon, ich bekam deswegen oft komische Blicke zugeworfen aber diese waren mir herzlich egal.

    Zeitsprung. Es war ziemlich schwer das Apartment der Jungs zu finden da es sich in einem der abgelegenen Teile Seoul's befand aber am Ende stand ich vor einem riesigen modern aussehen  Gebäude.Innen war alles ziemlich schlicht gehalten eine Treppe und ein Fahrstuhl führten in die weiteren Stockwerke un die Briefkästen war und die Briefkästen waren weiß lackiert.Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in den achten Stock und klingelte an der Tür mit der Nummer zwei wie es auf dem Zettel stand den der Manager mir gegeben hatte. Ich klingelte immer wieder aber keiner machte auf. Ich wollte schon Sturmklingeln, da ging die Tür auch schon auf. Ich zuckte leicht zusammen denn für einen kurzen Moment glaubte ich die Riesen wären auf unserer Erde gelandet. Der Typ vor mir war bestimmt 20 cm größer als ich.Ja ihr könnt mich ruhig auslachen ich bin halt nur ca. 1.60.'Oh, du musst Miton sein komm doch rein.' Mit einer freundlichen Geste lud der Riese vor mir reinzukommen. 'Achso ich bin übrigens Namjoon.' Und so betrat ich also das Apartment das mein Leben für immer  verändern sollte.......

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    Ich trat in das große Appartment ein.Ich Pfiff anerkennend.Wow das nenn ich mal groß...Ich musste ein wenig gestart haben denn Namjoon winkte mit se
    Ich trat in das große Appartment ein.Ich Pfiff anerkennend.Wow das nenn ich mal groß...Ich musste ein wenig gestart haben denn Namjoon winkte mit seiner Hand vor meinem Gesicht rum.Hallo Erde an Miton! Komm gehen wir ins Wohnzimmer da sind auch die anderen.Ich nickte langsam und erwachte aus meiner Starre. Langsam zog ich meine Jacke aus und hängte sie an einen Harken.Auch meine Sneaker stellte ich vorsichtig an die Seite.Dann ging ich schnell ins Wohnzimmer wo die anderen schon warteten.Zuerst erblickte ich Jimin, V, Jin, J-hope und Jungkook auf der Couch, Suga saß in einem Sessel und Namjoon stand angelehnt an einen Schrank in der Ecke.Hey ich bin Miton eure neue Songwriterin.Alle begrüßten mich freundlich und stellten sich vor was ja eigentlich gar nicht nötig war denn ich wusste ja ganz genau wer jeder war aber das würde ich ihnen natürlich nicht sagen.Die sollten mich ja nicht als irgendeinen Fan sehen...Es entstand eine peinliche Stille.Doch da ergriff
    J-hope das Wort: Wie wäre es wenn wir dir dein Zimmer zeigen?Ähm ja klar, sagte ich gespannt.Ich hoffe es gefällt dir, flüsterte Jimin mir ins Ohr.Ich bekam eine leicht Gänsehaut denn ich spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut.Ich ging etwas schneller um nicht direkt vor Jimin zu laufen. Dann standen wir auch schon vor meinem neuen Zimmer.Langsam machte ich die Tür auf.Ich erblickte zuerst die Schwarz-weißen Wände, das Bett war an die Wand geschoben worden, Auf dem Bett waren unzählige Decken, daneben war ein großer Schrank und in der Mitte war ein runder Teppich.Als ich meinen Kopf nach rechts drehte sah ich einen Schreibtisch.Darauf würde ich wohl sehr gut arbeiten können.Als ich weiter sah endeckte ich in einer Ecke ein großes Piano.Ich starrte es eine Zeit lang an früher als ich klein war habe ich oft Piano gespielt das hat mir geholfen die vielen Probleme mit meiner Familie zu vergessen doch irgendwann hab ich einfach aufgehört zu spielen.Ich glaube das war vor 5 Jahren seit dem habe ich nie wider gespielt...Plötzlich ries Jungkook mich aus meinen Gedanken.Ähm...das Piano soll noch raus wir haben es heute nur noch nicht geschafft es raus zu stellen.Also um ehrlich zu sein kann das Piano gerne in meinem Zimmer bleiben.Alle schauten mich ein wenig verwirrt an zuckten aber dann nur mit den Schultern.Wir lassen dich erst mal alleine damit du dich ein wenig an dein Zimmer gewöhnen kannst, sagte Jin fürsorglich.Danke Leute für das schöne Zimmer.Ich lächelte ihnen noch einmal zu und verschwand in meinem hinter der Tür.Ich sprang auf mein Bett und es quietschte leicht.Es war soooo weich und gemütlich ich fühlte mich sofort wohl.Doch plötzlich fiel mir wieder der Tag ein der Tag an dem sich mein Leben zum schlechten verändert hat.Der Tag an dem mein altes ich gestorben ist.....


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    An dem Tag war ich gerade von der Schule gekommen. Damals war ich 10 gewesen. Ich kam gerade in die Wohnstube als ich einen angsterfüllten Schrei hö
    An dem Tag war ich gerade von der Schule gekommen. Damals war ich 10 gewesen. Ich kam gerade in die Wohnstube als ich einen angsterfüllten Schrei hörte und da sah ich auch schon meinen Vater nackt auf meiner Mutter.Ich hab gesehen wie sie geweint hat und vor Angst unter ihm gebebt hat.Erst jetzt bemerkte mich mein Vater und grinste mich dreckig an.Meine Mutter sagte ich solle weglaufen doch mein Vater hielt mich schon an meinem Handgelenk fest. Ich windete mich in seinem Griff aber er war einfach stärker als ich. Er zwang mich, mich auszuziehen, ich sah meine Mutter Hilfe suchend an doch sie hatte schon ihren Blick abgewendet und weinte nur noch mehr. Halt die Klappe du kleines Miststück, schrie mein Vater sie an.Hey Rede nicht so mit Mutter du Arschloch, keifte ich ihn.Aber sofort realisierte ich auch was ich da gesagt hatte. Was war denn mit mir los, so war ich doch eigentlich gar nicht. Nicht so frech Mäuschen! Und wieder erschien dieses dreckige Grinsen auf seiner hässlichen Visage.Ich wusste nicht wieso aber in diesem Moment verspürte ich nur Wut und Verachtung.Plötzlich zeigte er auf sein bestes Stück und zwang mich es in den Mund zu nehmen. Saug! Langsam fing ich an, an seinem Ding zu saugen.Er stöhnte ein paar mal laut und bewegte seine Hüften womit er sein Ding nur noch weiter in meinen Rachen steckte.In meinen Augen entstanden Tränen.Wo war der Vater der mir früher immer Gute Nachtschichten vorgelesen hatte? Wo war der Vater der mir immer geholfen hatte wenn ich Probleme hatte? Plötzlich spürte ich eine ecklige warme Flüssigkeit in meinem Mund.Mein Vater stöhnte noch lauter und sagte stockend: Sch...Schluck! Ich schluckte und musste mein Würgen unterdrücken. Braves Mädchen, sagte mein Vater.Er zog sein Stück langsam rauß und sagte ich könne gehen.Ich starrte ihn an und sah wie er zu meiner Mutter ging.Ich wollte ihn aufhalten doch meine Mutter sagte nur mit zitternder Stimme: Geh! Und ich rannte aber nicht in .ein Zimmer sondern ins Bad.Ich schloss ab und machte den Wandschrank auf. Sofort fand ich eine Rasierklinge.Ich setzte mich auf die kalten Fliesen und hielt die Klinge an meinen Arm. Dann...tat ich es.Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich doch es war nicht wircklich schmerzlich sondern es war sogar angenehm. Ich sah auf meinen Arm, es floß ein wenig Blut aus der Wunde doch das interessierte mich eher nicht.Ich schnitt mich immer wieder und wieder.Wenn jemand mir dabei zugeschaut hätte, hätte er mich ruhig für irre halten können.Verübeln könnte ich es dem dann ja nicht...Bald war mein gesamter Arm + Hoodie und Hose voll mit Blut.Es war schon leicht getrocknet deswegen beeilte ich mich es mit einem Tuch vorsichtig abzutupfen.Ich schloss das Bad auf und lief in mein Zimmer. Dort zog ich mich um und setzte mich an mein Piano.Ich fing an eine traurige sehnsüchtige Melodie zu spielen. Seit diesem Tag versuchte ich wenn ich von der Schule nach Hause kam mich sofort in meinem Zimmer einzuschließen doch dass gelang mir nicht immer und dann musste ich für meinen Vater alles tuen was er wollte. Auch das ritzen wurde mehr genauso wie das Blut das ich von mir vergoß. Meine Songs die ich schrieb wurden düsterer.Sie handelten von Tod, Sehnsucht, Gewalt und von der Liebe an die ich nicht mehr glaubte...Als ich 16 war passierte es dann.Ich fand meine Mutter aufgeschlitzt in der Badewanne.Diesen Anblick würde ich nie wieder vergessen. Ich hasste mich selber dafür dass ich nie dazwischen gegangen bin wenn mein Vater meine Mutter mal wieder vergewaltigen wollte...Um dem allen zu entkommen blieb ich bis spät nachts draußen und betrank mich.Un so stand ich an der Kante des großes schwarzen Loches das mich für immer zu verschlucken drohte...Mein altes ich hatte immer gute Noten in der Schule...war immer freundlich, höflich und stets hilfsberreit und hat nie Ärger gemacht....doch mein altes ich ist an dem Tag gestorben als ich gesehen habe wie mein Vater meine Mutter vergewaltigte.Die alte Miton ist genau in diesem Moment gestorben, jetzt gibt es nur noch die neue Miton...die neue Miton die keine Liebe kannte...Ich schüttelte den Kopf, ich wollte mich nicht daran erinnern.Ich steckte mir meine Kopfhörer in die Ohren und drehte voll auf.Ich hörte I Need U und ich spürte wie mir eine heiße Träne über die Wange lief. Ich schloss die Augen und schlief ein.
    -Zeitsprung-
    Jemand rüttelte sanft an meiner Schulter.Vorsichtig machte ich meine Augen auf und blinzelte.Es gibt Abendbrot, du Schlafmütze, sagte J-hope belustigt. Er ging aus meinem Zimmer und ich stand von meinem Bett auf.Ich öffnete den Zopf der meine pinken Haare immer noch gefangen hielt. Dann burstete ich sie noch einmal kräftig durch und ging runter. Die Jungs saßen schon alle an ihren Plätzen und es war nur noch ein Platz zwischen Namjoon und Tae frei.Als ich mich gesetzt hatte nahm ich mir ein wenig von der Suppe und fing an zu essen.Da fragte mich Jimin plötzlich: Sag mal bist du ARMY? Ich verschluckte mich fast an meinem Essen als er das fragte.Irgendwie fühlte ich mich ein wenig ertappt aber ich war doch noch nicht mal ARMY.Also wieso fühlte ich mich so.Na gut ich muss gestehen ich hab schon ein paar Fotos und Viedeos von ihnen auf meinem Handy und ich schaute sie mir auch gerne an aber war ich dadurch denn gleich ein ARMY? Nein...aber, sagte ich vorsichtig. Ich legte mir verlegen über die Lippen. Aber? fragte jetzt auch Tae neugierig. Aber ich höre euere Musik ziemlich gerne, nuschelte Ich.Wie bitte? fragte Yoongie etwas provozierend.Ich höre eure Musik ziemlich gerne! sagte ich lauter.Alle schauten sich grinsend an.Na toll das kann ja lustig werden.Und was ist denn dein Lieblings Song? fragte Jungkook.Das wüsstet ihr wohl gerne, sagte ich etwas höhnisch.Jungkook machte ein Schmollmund und die anderen insbesondere ich kriegten sich nicht mehr ein vor lachen.Wie wär's wenn wir einen Film schauen? fragte Namjoon.Alle waren einverstanden und wir machten uns auf in die Wohnstube. -ganz kleiner Zeitsprung-
    Müssen wir unbedingt Freitag der 13 schauen? fragte Tae ängstlich.Ja, müssen wir.Wenn man mit mir Filme schauen wollte musste man sich schon auf Horror einstellen.Na gut, sagte Tae geschlagen und setzte sich zu J-hope denn der fand die Idee genauso "toll" wie Tae.Der Film ging bis spät in die Nacht hinein und alle waren schon eingeschlafen nur ich nicht.Es war ziemlich lustig gewesen den Tae und J-hope haben bei jeder gruseligen Stelle gequiekt und geschriehen wie kleine Mädchen. Jungkook und Jimin rieben sich die Arme.Ihnen musste kalt sein.Da ich ja nicht komplett Gefühls kalt war deckte ich jeden zu und ging in mein Zimmer.Schnell schlüpfte ich unter meine Bettdecke und schlief ruhig ein...Hätte ich aber gewusst was in den nächsten Tagen passieren würde...Was die Jungs in den nächsten Tagen herausfinden würden dann hätte ich den Job niemals angenommen....

    DENN DER ALTE STAUB
    MEINER DUNKLEN
    VERGANGENHEIT
    WURDE...LANGSAM

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    Ich wachte langsam auf und gähnte. Ich wollte mich aufrichten, aber irgendetwas hielt mich auf. Ich schielte auf meine Brust und sah Jungkook seelenruhig auf meiner Oberweite schlafen, und nicht irgendwie er klammerte sich richtig an mich. Und das schlimmste war, dass seine Hand die auf meinem Bauch gelegen hatte, immer weiter nach unten rutschte. In meinem gesamten Körper löste sich ein heißer Schauer. Okay, jetzt reicht's mir! Ich schubste Jungkook von mir weg. Nur stieß ich ihn etwas zu doll und er fiel aus dem Bett. Leider hielt er sich immer noch fest an mich geklammert und ich wurde mit runtergezogen. 'Autsch, stöhnte ein nun wacher Jungkook. Er öffnete seine Augen, und sah mich auf ihm liegen. Peinlich. Er glotzte, nicht gerade unauffällig in meinen Ausschnitt und grinste verschmitzt. Also wenn ich das sehe, er zuckte mit den Augenbrauen, tut es gleich nicht mehr weh, sagte er verträumt und leckte sich gierig  über die Lippen. 'Du hast sie nicht mehr alle! Schnauzte ich ihn an und versuchte aufzustehen, was mir am Ende dann gelang. Ich zeigte mit meinem Finger auf die Tür. 'Raus! Sofort! Jungkook sah mich genervt an, trottete aber schließlich aus meinem Zimmer. Boah! Was war das denn bitte? Puh, erstmal hakte ich das Ganze ab und zog mir eine kurze Shorts mit einem weißen Pulli an. Inständig hoffte ich dass man meine neuesten Narben nicht sah. Meine pinken Haare ließ ich so wie sie waren und für Make-up war ich jetzt einfach zu faul. Ich wollte gerade die Treppen runter gehen als jemand hinter mir knurrte  und seine Finger sich in meinem Arsch vergruben. Ich drehte mich blitzartig nach hinten um und wollte schon ausholen, in den letzten Jahren ist das zu einem Reflex von mir geworden, doch da hielt mich auch schon eine große Hand am Handgelenk fest. Ich sah hoch und schaute in das verführerische Lächeln von Namjoon. Ich wollte ihm gerade als den größten Vollspasten des Universums betiteln, und ihm vielleicht doch noch eine scheuern, als er mir schon einen Kuss auf die Wange drückte und die Treppen hinunter eilte. Mich ließ er einfach verdutzt stehen. Das war eigenartig. Als ich aus meiner Schockstarre erwachte, ging ich ebenfalls die Treppen zur Küche runter. Wie gewohnt setze ich mich neben Tae und nahm  mir ein Brötchen mit Käse und bis genüsslich hinein. Ich sah die Jungs an, und sie schauten mich an, als wollten sie mich auffressen. So kannte ich sie gar nicht.'Okay, ich weiß zwar nicht was mit euch los ist, aber ich finde das gruselig! Sie reagierten nicht auf mein Geständnis und ich versuchte einfach weiter zu essen doch ich spürte ihre Blicke immer noch auf meiner Haut. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich könnte schwören, dass sich auf meiner gesamten Haut eine Gänsehaut ausbreitete. So langsam wurde mir das zuviel. Mein Atem ging schneller und es fiel mir schwer zu schlucken.'Mir reicht's! Sagte ich mit brüchiger Stimme und schmiss mein Besteck unachtsam auf den Tisch und stürmte die Treppen hoch. Angekommen schmiss ich die Tür zu und schloss ab. Ich atmete schwer und starte auf das Piano. Es beruhigte mich. Langsam ging ich darauf zu, das Piano war aus wertvollem Eichenholz aber Lack schwarz angestrichen worden. Für manche sähe es vielleicht ein bisschen schäbig aus, aber für mich war es einfach wunderschön. Ich setze mich auf die Bank und brachte meine Finger auf diesem alten Bekannten in Position. Ob ich es überhaupt noch konnte? Vorsichtig strich über die Tasten, so vorsichtig als könnten sie jede Sekunde zu Staub zerfallen. Langsam fingen meine Hände an, eine sanfte, fast melancholische Melodie zu spielen. Die Musik durchflutete mich und nahm mich komplett in ihren Bann. Ich wanderte mit meinem Finger nach unten und spielte einige tiefere Takte, was dem Ganzen einen gewissen Charme gab. Meine Augen schlossen sich wie von selbst, so dass ich nichts mehr um mich herum war nahm... Nun kam der Hauptteil und ich musste  Lächeln, weil ich bemerkte, wie leidenschaftlich ich wurde. Ich zog das Stück in die Länge und verlor komplett mein Zeitgefühl. Zeitsprung. Es hatten sich für mich wie ein paar Sekunden angefühlt, doch schon strich über die letzten Tasten und beendete so das Lied. Ich sah zum Fenster und wurde durch das Licht, dass der Mond in mein Zimmer scheinen ließ, zurück in die Realität geholt. Warte mal, der Mond! Wie spät war es denn bitte! Meine Augen schweiften über meinen Schreibtisch und blieben bei einem kleinen schwarzen Notizbuch stehen. Ich erhob mich von der Bank und ging zu meinem Schreibtisch. Vorsichtig nahm ich das kleine Buch. Meine Finger glitten über den Buchrücken, da bemerkte ich, dass dort etwas mit goldener Farbe geschrieben worden war. "Park Jimin" stand auf dem Cover. Es gehörte Jimin? Ich wollte es ihm sofort zurückgeben, aber eine Frage stellt sich mir dann trotzdem noch. Was macht  das Buch in meinem Zimmer? Na ja, das würde ich später noch klären. Ich machte meine Tür auf und ging auf leisen Sohlen rüber zu Jimin's  Zimmer. Hoffentlich schläft er nicht schon. Ich klopfte  leise an die Tür und wartete, doch niemand öffnete. Ausversehen kam ich an die Türklinke und zu meiner Überraschung sprangen die Tür mit einem leisen ächzen auf.Mit vorsichtigen Schritten ging ich in das nicht gerade ordentliche Zimmer. Überall lagen Klamotten und Tanzchoreographien, Songtexte und was weiß ich alles! 'Jimin? Flüsterte ich in den Raum. Keine Antwort. Ich ließ meinen Blick durch das Zimmer schweifen doch ich entdeckte ihn nirgendwo. Ich ging weiter rein und sah die leicht geöffnete Badezimmertür. Alles war totenstill. Sollte ich reingehen? Ach wird schon nichts passieren, dachte ich zumindestens.Langsam ging ich in das Bad rein. 'Ähm, Jimin ich hab d..d..dein...Notizbuch.Ich fing sofort an zu stottern als ich einen halbnackten Jimin vor mir sah. Ich starte seinen wohlgeformten Bizeps an und fuhr in Gedanken sein Sixpack entlang. Wie konnte jemand bloß so unglaublich gut aussehen? Stopp mal! Was dachte ich denn da? Ich bemerkte kaum wie das Notizbuch wie in Zeitlupe zu Boden fiel und mich jemand an die Wand drückte. Ich sah in Jimin's lustvolle Augen. Er leckte sich gierig über die Lippen und sei nicht gerade unauffällig in meinen Ausschnitt. Es war wie mit Jungkook heute morgen, aber wieso empfinde ich dieses Mal keine Verachtung oder Wut? Noch nicht einmal Ekel merkte ich in mir. Und plötzlich spürte ich Jimin's weiche Lippen auf meinen. Ein heißer Schauer jagte meinen Rücken hinunter, als er seine Hände auf meiner Hüfte platzierte. Unser Kuss wurde immer wilder und leidenschaftlicher. Mein letzten Rest Verstand verlor ich als seine Zunge um Einlass bad. Ich gewährte ihm den Einlass und seine Zunge fing an, meinen Mund zu erkunden. Mir entfuhr ein Stöhnen und Jimin fing an kleine Flecken an meinem Hals zu hinterlassen.Ich krallte meine Finger in seine Haare als er stark an meinem Ohrlippchen knabberte.Er stellte sein Knie zwischen meine Beine und ich musste keuchen.Seine Hände fuhren unter meinen Pulli und strichen an meinen Seiten entlang.Ich liebte diese Berührungen..wei..weil sie sich so erhlich anfühlten...Ich liebte ihn.Er wollte gerade seine Hände unter meiner Hose verschwinden lassen. Im selben Moment  begriff ich was ich hier eigentlich tat. Stopp mal, was fasselte ich den da! Liebe! So ein Quatsch! Ich kannte Jimin doch kaum! Ich legte  meine Hände auf sein Sixpack und war der Versuchung nah, einfach weiterzumachen, doch... Nein, ich musste hier weg! Also stieß ich ihn von mir weg. Es tat weh seinen verwirrten und Verletzten Gesichtsausdruck zu sehen, also senke ich meinen Blick nach unten und murmelte, 'Tut mir leid... Jimin ich kann das hier einfach nicht. Danach rannte ich aus seinem Zimmer in mein eigenes. Sofort schloss ich ab und schmiss mich auf mein Bett. Mit der Zeit bekam ich meinen normalen Puls zurück und setzte mich aufrecht hin. Ich wollte gerade aufstehen, als meine Tür anfing zu wackeln. Ich habe sie doch eben verschlossen... oder? Dann ging meine Tür aber mit einem lauten Krach auf. Jungkook, Hoesek, Taehuyng und selbst Jin kamen  nun in mein Zimmer.Wieso kamen die immer näher? Plötzlich wurden meine Handgelenke unsanft aufs Bett gedrückt. Ich sah nach oben und schaut in die Gesichter von Hoesek und Taehuyng. Die beiden grinsten mich komisch an. Ich schaute nach unten und entdeckte Jin der meine Füße festhielt. Kurz trafen sich unsere Blicke und ich meinte Mitleid in seinen Augen zu sehen aber er wendete sein Blick sofort wieder ab. Auf einmal spürte ich etwas Schweres auf mir und zwei Hände die meinen Pulli langsam hoch schoben.' Ich bekomm doch noch das was ich will, flüsterte Jungkook leise in mein Ohr. Sofort ging eine heiße Schockwelle durch meinen gesamten Körper.'Geh runter von mir! 'Nicht so frech Mäuschen! Mir stockte der Atem. Das waren genau die Worte die mein Vater damals mir gesagt hatte, als er mich zum ersten Mal vergewaltigt hatte.'Na erinnerst du dich wieder? Fragte er mit zuckersüßer Stimme . Ich wusste sofort was er meinte doch wo er wollte er das Wissen ich hatte das dann nie jemanden erzählt! Und er fing an meinen Hals zu küssen und ging immer weiter runter. Als er  meine Brüste anfing zu kneten  musste mir ein Stöhnen stark verkneifen. Ich wollte das nicht! Ich wollte nicht dass sich das alles noch einmal wiederholte! Ich fing einfach an zu schreien. Ich schrie doch es kam niemand. Niemand brauchte mich, niemand wollte mich beschützen.In dem Moment wurde mir wieder einmal klar dass ich ganz alleine war...Ich schloss meine Augen für einen kurzen Moment. Doch sofort öffnete ich sie wieder und plötzlich war ich in einem Wohnzimmer. Komisch. Irgendwie kam mir das so vertraut vor. Oh nein, das war das Wohnzimmer meiner Eltern... Und da kam mein Vater durch die Tür und erblickte mich. Mein Puls ging auf 180 und mein Herz fing an zu rasen. Ich zitterte am ganzen Körper und wünschte mir sehnlichst dass er nicht zu mir kommen würde.Doch meine größte Angst wurde wahr. Ich erblickte wieder sein dreckiges Grinsen auf seiner hässlichen Visage. Mein Herz klopfte so stark dass ich Angst hatte dass er es hören würde.Er wollte gerade mein  Handgelenk ergreifen, doch plötzlich wachte ich schweißgebadet in meinem Bett auf .Ich konnte es nicht fassen. Es war alles nur ein Traum gewesen. Es war alles nur ein Traum gewesen... Es war nicht real . Doch irgendwie fühlte es sich komisch an als würde ich immer noch in dem Traum sein ... langsam ging ich zu meinem Spiegel und stockte in meiner Bewegung . Das konnte doch nicht wahr sein . Ich rieb meine Augen doch nichts änderte sich . Ich hatte die gleichen Sachen wie in meinem Traum an und was war das!
    Ich drehte meinen Hals zum Spiegel und endeckte drei kleine blaue Flecke.Mir stockte der Atem...Auf meinem Schreibtisch lag ein kleines Notizbuch mit goldener Schrift.........Würde ich langsam wircklich verrückt?....Was war Traum und  was war Wircklichkeit?

    War das was ich erlebt hatte.....wircklich nur ein Traum?

    Was glaubst du....

    Hey meine Lieben
    Ich bin's euere Black Wolfblood 💜🤗
    Ich bin gerade richtig stolz auf mich. Weil ich es endlich geschafft habe das vierte Kapitel zu veröffentlichen. Ich habe da richtig viel Arbeit reingesteckt. Und hatte bis jetzt auch wirklich nicht die Zeit das zu veröffentlichen und deswegen hoffe ich umso mehr dass es euch gefällt. Und ich würde mich auch riesig darüber freuen wenn ihr auch eure Vorschläge schreiben würdet also in die Kommis oder wenn die generell komme ich schreiben würde weil darüber freue ich mich so oder so weil ich bin so ein Mensch der halt Bestätigung braucht.💜💜💜💜
    PURPLE YOU🌈

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (31)

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vor 3 Tagen flag
JUHU DU HAST WEITER GESCHRIEBEN ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️BITTE WEITER SCHREIBEN 🙏🏻❤️❤️❤️❤️
vor 166 Tagen flag
BITTE, BITTE SCHREIB WEITER!!!
vor 173 Tagen flag
Schreib bitte weiter! 😍❤️👍
vor 173 Tagen flag
Bitte, bitte schreib weiter!!!💗😍
vor 258 Tagen flag
Wann kommt Fortsetztunf?
Die FF ist voll Gut:)
vor 312 Tagen flag
Ich würde dich gerne mal privat anschreiben aber ich weiß nicht wie das geht T^T
vor 317 Tagen flag
Könnte ich vllt eine kleine Fortsetzunc schreiben? Nur privat, wird auch niemand zu Gesicht bekommen, außer meine Freunde sagen, das es gut wär😍😍😍
vor 318 Tagen flag
Bitte eine Fortsetzung!😍😍😍
Ich bin zu neugierig um zu erfahren was dann passiert!!!
vor 331 Tagen flag
OMG habe Tränen in denn Augen und ich liebe es 😍 bitte eine Fortsetzung Bitte Bitte 🥺
vor 332 Tagen flag
Schreib weiter es ist sooooo spannend libe die Ff❤️❤️❤️❤️❤️❤️😍
vor 333 Tagen flag
Ich beneide dich dafür das du so gut schreiben kannst und auch jeden anderen
Richtig cool, freue mich schon aufs nächste kapi^^
vor 333 Tagen flag
MEEEGAAA COOOL ICH WILL WEITER LEEEESEEEEENNN WARUM KÖNNEN IMMER ALLE SI GUT SCHREIBEN?!
vor 334 Tagen flag
Wan kommt das nächste kapitel
vor 345 Tagen flag
MACH WEITER!!!!!!! DAS IST SOOOO SPANNEND!!!!!❤❤❤❤❤❤❤
vor 347 Tagen flag
Ich habe die Idee das der Vater von Milton wieder in ihr Leben tritt und sich geendert hat . Dann möchte er mit Milton und seiner neuen Frau nach Deutschland ziehen um ein neues Leben an zu fangen, Milton möchte erst natürlich nicht aber wird durch der Überredungskunst von ihren Vater dazu gebracht ihm zu Vertrauen und mit zu gehen. BTS soll nichts davon erfahren deshalb hinterlässt sie einen Brief in dem sowas steht wie : Sorry Leute aber ich musste gehen , ich erwarte nicht das ihr das versteht . BTS macht sich dann gegenseitig Vorwürfe das zum Beispiel Miton wegen Suga gegangen ist oder das Jimin dann meint das es die Schult von Jungkook ist oder so . Ja Ähm weiter weiß ich gerade auch nicht.
vor 348 Tagen flag
Thank you so much for the story I hope you make some more Storys please please please ( sorry für das englische aber ich rede und schreibe gerne in englisch ) bitte bitte bitte bitte mach dir kein stress aber ich kann es kaum erwarten . freue mich schon
vor 348 Tagen flag
Ich liebe deine Geschichte so sehr es macht Spaß sie zu lesen , als ich angefangen habe sie zu lesen habe ich mich irgendwie in die Figur rein gesetzt also das heißt das ich in ihrer Rolle war . Ich liebe generell BTS Geschichten , ich gucke die immer auf Youtube . Ich bin dankbar das du so eine tolle Geschichte gemacht hast DANKE DANKE DANKE . Ich hätte auch eine Idee der Vater von Minton könnte ja nach der suche nach Minton sein um sie zu Töten und Minton weiß es nicht . Sie könnten dann irgendwo hingehen z.b. essen gehen und dann muss Minton auf die Toilette auf einmal kam ihr Vater Minton ist dann natürlich sehr überrascht . Er nimmt sein Messer und versucht sie damit abzusteschen oder er entführt sie dann schreit sie das sie jemand hört bevor das mit denn Messer und dem entführen reden sie erst mal also diskutieren halt dann nach denn Sachen als Minton dann halt geschrien hat BTS hat halt schon gedacht wo lange sie bleibt und haben sich schon auf die suche gemacht dann kam der schrei und alle rannten zu der Toilette und sahen was da vor sich ging BTS haben versucht ihn von ihr weg zu bringen sie sind weggerannt und einer von ihn hat auch die Polizei gerufen und so kam es das BTS wissen wollte wer das war . und irgendwie musste sie sich etwas einfallen lassen . also mehr hätte ich jetzt nicht tut mir leid , hoffe das ich trotzdem helfen konnte und nochmal danke für die Geschichte Danke Danke Danke .
vor 348 Tagen flag
Ich hab ein Idee der Vater von Minton ist im Knast und vor par tagen wurde er freigelassen dann sucht er überall Minton und irgendwann sieht er Minton und will sie entführen als er Minton entführen wollte sieht BTS es und hielft BTS Minton dass der Vater sie nicht entführt aber BTS weißt nicht das er Mintons ihre Vater es ist.
vor 349 Tagen flag
Mir gefällt dein geschichte bitte schreib weiter!🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻
vor 351 Tagen flag
Das Kapitel ist super. Ich liebe deine ff! bitte schreib weiter‘