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Draco Malfoy: Kalt, Arrogant und Herzlos oder doch nicht?

Der berüchtigte arrogante und kalte Draco Malfoy hat sich leider sein nächstes Opfer ausgesucht und das bist du. Wie schaffst du es seinem arroganten Lächeln zu entkommen und sein wahres Ich herauszufinden? Finde es heraus:)
PS: Ich würde mich über weitere Vorschläge und Verbesserungen sehr freuen, aber jetzt viel Spaß:)

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    Es war ein grauer verregneter Ferientag. Ich saß mit einem Buch auf der riesigen Fensterbank meines Zimmers und beobachtete, wie langsam Tropfen für
    Es war ein grauer verregneter Ferientag. Ich saß mit einem Buch auf der riesigen Fensterbank meines Zimmers und beobachtete, wie langsam Tropfen für Tropfen an meinem Riesigen Fenster prasselten. Ich seufzte innerlich: Noch zwei Tage bis die Schule wieder startete und ich hatte so was von keine Lust auf Kräuterkunde. Langsam ging die Zeit vorüber und ich saß einfach nur so da und dachte nach. Wie es wohl sein wird, alle wieder zu sehen? Ich freute mich riesig auf meine besten Freunde Sarah und Mike. Wir sind alle in Slytherin gelandet doch der sprechende Hut hatte bei mir viele Zweifel. Ich hätte auch sehr gut Gryffendor oder Ravenclaw werden können, da ich sehr freundlich und mutig bin, aber auch sehr schlau und manchmal auch kreativ. Manchmal fühlte ich mich auch, als wäre ich im falschen Haus gelandet, da es immer noch in Slytherin zu viele Zauberer und Hexen gab, die einfach nur hinterlistig und schrecklich zu anderen waren. Der größte Idiot von allen war Malfoy. Wie der sich aufführte war einfach nur lächerlich. Er ist arrogant, reich, kaltherzig und sieht unverschämt gut aus, doch das hatte ich mir nach meiner ersten Begegnung mit ihm gleich wieder aus dem Kopf gestrichen. Er behandelte alle Halbblüter und Muggelstämmigen wie Dreck, was ich so gar nicht leiden konnte. Klar war ich eine Slytherin und auch reinblütig, doch ich habe einfach seine Denkweisen nicht unterstützt, weshalb ich mich lieber fern von ihm hielt. Plötzlich hörte ich eine strenge Stimme nach mir rufen:,, Rose komm sofort runter, wir haben vergessen deine Schulsachen zu besorgen". Ich lief die Treppe runter, schnappte mir meine Liste mit den zu beschaffenen Sachen und betrat den Salon, wo schon meine Mutter mit dem Flohpulver wartete:,, Los komm schnell, dein Vater hat nachher noch einen sehr wichtigen Termin im Zauberministerium und danach sind wir noch bei den Malfoys zum Essen eingeladen, also beeile dich".
    Ich konnte es nicht fassen. Meine Ferien waren komplett ruiniert. Ich wollte nicht mitkommen. Da hatte ich mich gerade noch gefreut dem arroganten Draco Malfoy noch zwei Tage aus dem Wag gehen zu können und nun das hier. Was konnte ich den dafür, dass meine Eltern so angesehen im Ministerium waren und es deshalb manchmal Geschäftsessen bei den Malfoys gab, wo ich mit musste? Ich hatte keine andere Wahl, also versuchte ich mir den vorstehenden Abend zu gut wie möglich aus dem Kopf zu schlagen und mich voll auf die Besorgungen zu konzentrieren,

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    (Zeitsprung) Es war früher Abend. Man konnte die Vögel in der späten Sommerdämmerung singen hören und vom Wald konnte man die gerade untergehende
    (Zeitsprung)
    Es war früher Abend. Man konnte die Vögel in der späten Sommerdämmerung singen hören und vom Wald konnte man die gerade untergehende Sonne war nehmen. Ich, Rose Evans saß hilflos in meinem Zimmer und versuchte mir meine langen, dunkelbraunen Haare zu einer Hochsteckfrisur zu stecken, doch es gelang mir einfach nicht. Um nicht vollkommen durchzudrehen, da der Abend sowieso ein Albtraum werden würde, suchte ich zuerst mein Outfit heraus. Es musste in die Kleiderordnung der Malfoys passen, weshalb ich ein elegantes, schwarzes Kleid, welches meine Kurven minimal betonen würde anzog. Dazu trug ich eine wunderschöne Silberkette und ein passendes Armband .
    Nachdem ich Ella, unsere Haushilfe bat, mir die Frisur zu machen, betrachtete ich mich im Spiegel. Ich sah wirklich nicht schlecht aus, zwar war die nervige kleine Narbe an meinem Hals noch zu erkennen, doch das störte mich nicht wirklich. Meine Haut wirkte so klar und meine Haare strahlten etwas Wunderschönes aus. Doch wir wollen es jetzt auch nicht übertreiben:)
    Wir saßen in der Kutsche und ich erblickte die wunderschöne Natur Nordenglands aus einem der Fenster. Es war schon fast dunkel, als wir die Malfoy Manor erreichten. Es war einfach nur unheimlich, genau wie die ganze Familie. Nachdem wir dieses langweilige Abendessen hinter uns hatten saßen wir alle im Salon. Draco saß neben seinem Vater und redete nur, wenn er dazu aufgefordert wurde. Er könnte mir sogar leid tun, mit so einem grausamen Vater, doch das tat er nicht. Mich vergnügte es, den arroganten und großmäuligen Draco einfach nur eingeschüchtert zu sehen. Als sich kurzzeitig unsere Blicke trafen wurden seine Augen noch eisiger, als sie ohnehin schon waren. Ich wendete mich ab, da es mich frösteln ließ und verfolgte wieder das langweilige Gespräch zwischen den Malfoys und meinen Eltern.

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    Es waren Wochen nach dem Abend bei den Malfoys vergangen . Ich war längst wieder in Hogwarts, worüber ich echt froh war, da ich meine besten Freunde
    Es waren Wochen nach dem Abend bei den Malfoys vergangen . Ich war längst wieder in Hogwarts, worüber ich echt froh war, da ich meine besten Freunde Sarah und Mike echt vermisste hatte. Wir spielten stundenlang Zauberschach, lernten für Prüfungen und machten lange Spaziergänge um den schwarzen See. Es war eine traumhafte Stimmung, da bald Weihnachten vor der Tür lag. An einem sonnigen verschneiten Nachmittag drehte ich wie üblich meine Runde um den schwarzen See, da ich so einfach den Stress der Schule kurz vergessen konnte . Als ich mich dem Schloss wieder näherte erblickte ich Malfoy und seine Bande. Ich wollte schon verschwinden, als ich sah, dass sie einen Erstklässler im tiefen Schnee verbuddelt hatten. Ich stürmte auf ihn zu und schrie ihn an:,, Du, wie kannst du es nur wagen ..", weiter kam ich nicht, da er mich sofort unterbrach:,, Oh, hallo Evans, wusste gar nicht, dass du so gerne im Schnee spielst, wo du doch sonst immer so elegant aussiehst". Ich blickte an mir hinab und sah, dass mein Umhang unten voller Schnee von meinem Spaziergang war.,, Es geht hier gerade um was anderes", schnaubte ich.
    ,, Und um was? Ach ja du meinst das kleine Schlammblut hier unten ", rief er mit einem arroganten Lächeln.
    ,, Las ihn sofort gehen Malfoy, oder ich verhexe dich".
    ,, Jungs, habt ihr gehört? Sie will mich angreifen ", er lachte herunterschauend und fixierte mich mit seinen Eisgrauen Augen:,, Evans, du bist doch wohl keine Blutsverräterin oder? das wäre sonst sehr schade, da du somit meine Feindin wärst und das wollen wir doch beide nicht. Nicht zu vergessen, du würdest dem Haus Slytherin damit schaden"
    ,, Malfoy, mir ist es egal, ob man reinblütig ist oder nicht. Wir sind alle Zauberer und du kannst jetzt denken was du willst. Ich finde deine Arroganz ist unter aller letzter Würde, du ekelst mich an und wenn du mich jetzt entschuldigen würdest, ich muss einen Erstklässler in den Krankenflügel bringen!" Ich zückte meinen Zauberstarb, befreite den bereits erfrierenden Erstklässler und stapfte davon. Seine Stimme hörte ich nur noch hinter mir herbrüllen:,, damit kommst du nicht davon Evans, pass ab jetzt auf, wo du hinläufst, es lauern überall Gefahren", und damit war er verschwunden.

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    Nachdem ich den Erstklässler beruhigte und in den Krankenflügel gebracht hatte, machte ich mich auf den Weg in den Raum der Wünsche. Dort stand ein
    Nachdem ich den Erstklässler beruhigte und in den Krankenflügel gebracht hatte, machte ich mich auf den Weg in den Raum der Wünsche. Dort stand ein wunderschöner Flügel, der nur darauf wartete, von mir gespielt zu werden. Immer wenn ich allein sein wollte oder wütend war, kam ich hier her, um einfach nur meine Gefühle in die Musik zu leiten, um sie so zu verdrängen. Meine Hände erfassten die Tasten und ich begann zu spielen. Ein wunderschöner Klag durchflutete den Raum, dieses Gefühl liebte ich. Ich fühlte mich auf einen Schlag frei von der Welt. Ich dachte nicht an Malfoy und auch nicht an die Prüfungen. Ich verbrachte hier eine Ewigkeit . Als ich aufhörte zu spielen und mich umdrehte, vernahm ich nur noch einen dunklen Schatten, der den Raum verließ. Wer war das? Es hatte mich wohl die ganze Zeit jemand beobachtet. Ich fühlte mich unwohl. Ich sprintete in den Korridor, doch der war leer. Es war bereits dunkel und um diese Zeit hatte ich nichts mehr hier verloren. Hatte ich mir den Schatten nur eingebildet? Ich hatte Angst. Vielleicht wurde ich in genau diesem Moment immer noch beobachtet. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter und somit rannte ich so schnell wie ich konnte in den Gemeinschaftsraum .Als ich dort ankam, war er leer. Ich atmete erleichtert auf, endlich in Sicherheit. Ich wollte gerade in meinen Schlafsaal, als ich jemanden in dem schwarzen Sessel vor dem Kamin war nahm. Hatte er mich schon gehört? Ich war ja ziemlich leise. Als ich mich gerade am Sessel vorbeigeschlichen hatte sagte er ruhig:,, Evans, wo warst du? Ich hab dir gesagt das gibt Konsequenzen ". Es war Draco, der dich mit seinen kalten grauen Augen anstarrte.,, Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig", erwiderte ich leise.
    ,, Natürlich nicht, aber vielleicht wirst du gesprächiger, wenn ich dir sage, dass dein Freund Mike es schwer haben wird.",, Wieso, was meinst du?"
    ,, Ich meine, dass ich deinem Freund, der auch noch ein gemeiner Blutsverräter ist wehtuen werde, wenn du nicht machst, was ich dir sage", er schaute mich triumphierend an. Mir wurde langsam klar, was Draco vorhatte. Mein Bester Freund Mike war ein Halbblut und hatte schon häufiger Schulregeln gebrochen, als jeder anderer(die Weasley Zwillinge mit eingeschlossen). Draco würde nur seine Kontakte spielen lassen und schwubs würde Mike von der Schule fliegen oder sein Zauberstarb würde durchgebrochen werden . In diesem Moment hasste ich Draco noch mehr als je zuvor. Er würde mir mein Leben zur Hölle machen und mir meine Freunde wegnehmen. Erst jetzt realisierte ich, dass es keine gute Entscheidung war, sich mit Malfoy anzulegen. Ich wollte auf keinen Fall, dass er meine Freunde da mit reinzog also sagte ich:,, Lass nur meine Freunde in Ruhe ".,, Sehr schön, Evans. Du bist ja richtig kooperationsfähig." Er stand auf und baute sich bedrohlich über mir auf. Ich wollte stark klingen, doch meine Stimme blieb mir nur im Hals stecken. Er flüsterte jetzt nur noch so leise, sodass nur ich seine Stimme an meinem Ohr wahrnehmen konnte:,, Ich will", hauchte er mir ganz sanft und bedrohlich in mein Ohr,:,, dass du meinen Schulkram übernimmst. Mach meine Hausaufgaben und lerne mit mir für Prüfungen, dann lass ich deine Freunde in Ruhe " . Er blickte in meine angsterfüllten Augen und fixierte mich mit seinem Blick:,, Es ist natürlich selbstverständlich, dass niemand davon etwas mitbekommt und ich will, dass du in den Kursen neben mir sitzt, damit du nicht auf falsche Gedanken kommst", er lächelte mich böse an, da er wusste, dass er gewonnen hatte . Eine unangenehme Stille durchflutete den Raum. Ich war am Ende. Draco würde wohl das bekommen, was er wollte:
    ,, Ok", hauchte ich leise.
    ,, Gut, dann sehen wir und morgen Rose und ich hoffe du kannst nach diesem Gespräch noch gut schlafen. Wenn nicht, tut es mir leid", damit verließ er grinsend den Raum .

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    Ich weinte mich in den Schlaf. Das war wohl mit der schlimmste Tag in meinem Leben. Nicht nur der Schatten, den ich im Raum der Wünsche gesehen hatte
    Ich weinte mich in den Schlaf. Das war wohl mit der schlimmste Tag in meinem Leben. Nicht nur der Schatten, den ich im Raum der Wünsche gesehen hatte beunruhigte mich, sondern auch die Vorstellung, dass ich morgen den ganzen Tag neben Draco sitzen musste. Mir wurde schlecht bei diesem Gedanken. Ausgerechnet eine Doppelstunde Zaubertränke bei Snape.
    Am nächsten morgen zog ich mich schnell an und richtete mein Haar, dafür wollte ich nicht auch noch eine Beleidigung einfangen. Als ich die große Halle betrat sah ich nicht meine Freunde . Na toll, der Tag hätte nicht schlimmer anfangen können. Draco forderte mich mit einem Blick auf, mich zu ihm zu setzen. Ich ging auf ihn zu und setzte mich . Wir waren fasst die einzigen, da es noch so früh war.,, Und gut geschlafen?", fragte er mich mit seinem arroganten Lächeln.,, Wieso fragst du?, du kennst doch die Antwort", sagte ich.,, Ach also ist meine schlimmste Befürchtung war geworden? Tut mir leid, wenn du deinen Schönheitsschlaf nicht hattest, da du heute ja nicht nur 100, sondern 200 Prozent geben musst, nicht wahr? Er lächelte kalt und schaute mich lässig an. Wie sehr ich ihn hasste und jetzt saß ich hier und er redete mit mir, als wäre ich sein Zimmermädchen.,, Ich bin nicht dein Zimmermädchen, also lass das jetzt Draco".,, Oh nein, natürlich nicht" hauchte er. Und somit saßen wir nur da und aßen unser Frühstück. Nachdem wir fertig waren, erwiderte er noch:,, Sehe dich im Unterricht Rose und vergiss nicht deine Bücher ". Ich blieb einfach nur sitzen und bedauerte mein Schicksal, während er den Sal verließ. Endlich war er weg. Ich wich hauptsächlich den Fragen meiner Freunde aus und machte mich auf den Weg zum Unterricht.

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    Ich kam gerade noch rechtzeitig in die Kerker zum Zaubertrankunterricht. Ich sah ihn an einem Platz hinten in der Ecke sitzen und steuerte auf ihn zu.
    Ich kam gerade noch rechtzeitig in die Kerker zum Zaubertrankunterricht. Ich sah ihn an einem Platz hinten in der Ecke sitzen und steuerte auf ihn zu. Mit einem arroganten Lächeln begrüßte er mich und ich setzte mich.,, Siehst gut aus Evans", flüsterte er. War das gerade ein Kompliment? Nein! Er versucht mich bloß zu provozieren, das hat er ironisch gemein.
    Nachdem Snape uns Anweisungen gegeben hatte mussten wir mit dem Tränke brauen loslegen. Dracos Aufgabe war mir zu sagen, wie ich den Zaubertrank zuzubereiten hatte, was ihm äußerst viel Spaß machte.,, Los, nun schneide die Wurzel", rief er:,, kannst du das lassen? Ich kann selber lesen, erwiderte ich.,, Aber wenn du etwas vergisst? Ich erinnere dich lieber noch mal und jetzt los, fang an ", er lächelte. Er lächelte wirklich und zwar hatte er Freude daran, mich leiden zu sehen. Ich fing an die Wurzel zu schneiden. Es war schwierig. Auf einmal rutschte das Messer ab und ich
    schnitt mir in die Hand.,, Ah", sagte ich schmerzdurchströmt. Blut floss über meine Hand und Draco starrte mich nur entsetzt an.,, Evans, was machst du nur, du musst das verbinden lassen", sagte er sorgenvoll.,, Ach, es ist doch nichts passiert, bloß ein Kratzer", sprach ich, so ruhig wie ich konnte. Doch ich wusste, dass er Recht hatte, denn der Schnitt war tief und die Schmerzen wurden immer unerträglicher. Professor Snape kam an unseren Tisch und befahl mir, in den Krankenflügel zu gehen. Draco begleitete mich.,, Mach mir doch nichts vor, Evans, ich sehe wie tief dieser Schnitt ist".,, Nein ist schon gut, so schlimm ist es nicht, ich habe mich nur geschnitten", sagte ich.,, Dein Gesicht sagt mir aber etwas anderes Rose", erwiderte er.,, Du brauchst dich dafür nicht schämen". Wow, er konnte ja richtig nett sein. So kannte ich ihn gar nicht. Er benahm sich so anders, was war los mit ihm und wieso fiel mir das überhaupt auf?,, Ich schäme mich nicht, Draco".,, Komm du verlierst zu viel Blut beeilen wir uns. Er hatte Recht, denn das Messer hatte an der Klinge immer noch etwas giftigen Saft von der Wurzel gehabt, weshalb ich alles immer verschwommener wahrnahm. Endlich erblickten wir den Krankenflügel.

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    Ich lag nun in einem der Betten im Krankenflügel, da mir das Gift der Wurzel ordentlich zugesetzt hatte. Die Situation war noch unangenehmer, da Draco neben meinem Bett auf einem Stuhl saß.,, Jetzt kannst du erstmal gar nicht meinen Schulkram machen, deine Hand ist kaputt ", lächelte er. Ich musste auch lächeln, da diese Situation einfach zu komisch war. Ich hatte ihn noch nie richtig lachen sehen.,, Na, überrascht, dass meine Gesichtsmuskeln vorhanden sind?", fragte er mich.,, Ja irgendwie schon, ist das ein Naturwunder?", ich lächelte .,, Ja, kommt nicht häufig vor ". Ich lachte und er auch. In diesem Moment war der arrogante Draco Malfoy verschwunden und ich mochte ihn . Ich könnte mich dafür ohrfeigen, aber ich mochte ihn wirklich. Mir schien, als würde er mir sein richtiges Ich zeigen.,, Ich glaube ich muss das wieder gut machen oder?", sagte ich.,, Was denn?"
    ,, Naja, ich hab gerade deinen Vertrag gebrochen und du wirst doch jetzt irgendetwas dafür verlangen".
    ,, Mach dir darüber keine Sorgen Rose, mir fällt schon etwas ein ".,, Was denn zum Beispiel?"
    ,, Du könntest mir etwas auf diesem wundervollen Flügel vorspielen, wenn deine Hand wieder funktioniert", er grinste.
    ,, Dann hast du mich im Raum der Wünsche beobachtet?"
    ,, Ja und es hat sich gelohnt". Mit diesem Satz verließ er den Raum.
    Ich lächelte in mich hinein, denn vielleicht würde diese Zeit, die ich mit ihm verbringen musste doch nicht so schlimm werden, wenn er immer so nett sein würde, aber dass bezweifelte ich stark, denn ich kannte ihn .

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    Es vergingen mehrere Wochen und ich saß fast jeden Nachmittag im Gemeinschaftsraum und erledigte die Hausaufgaben von mir und Draco. Ich hasste diese
    Es vergingen mehrere Wochen und ich saß fast jeden Nachmittag im Gemeinschaftsraum und erledigte die Hausaufgaben von mir und Draco. Ich hasste diesen Job so sehr. Auch wenn Draco netter geworden war, wurde seine Arroganz nicht weniger. Als er den Gemeinschaftsraum betrat, setzte er sich zu mir und beobachtete mich.,, Hey, bin gerade fertig mit Zauberränke", sagte ich erleichtert.,, Sehr gut, Evans". Er grinste mich wieder mit seinem arroganten Lächeln an und fuhr fort:,, Ich glaube bald ist der Weihnachtsball oder?", er grinste immer noch.,, Ja Draco, worauf willst du hinaus?".,, Ich dachte ich verbessere meine Tanzkünste, indem ich dich zum Üben benutze", er schaute mich triumphierend an and grinste.,, Vergiss es, mit wem willst du überhaupt hin gehen?", ich schaute ihn fragend an.,, Das geht dich nichts an Evans", er warf mir einen kalten Blick zu.,, Ok, dann geh ich jetzt mal raus, ich finde die Luft hier drin ist zu dünn". Ich packte alle meine Sachen in die Tasche und drückte Draco seine Hausaufgaben auf den Tisch.,, Rose du kannst nicht einfach gehen, denk an unsere Vereinbarung, du weißt was sonst passiert". Und da war er wieder, der eingebildete, arrogante, kalte und herzlose Malfoy.,, Na schön, aber jetzt hab ich keine Zeit ", ich verließ den Raum .,, Wo willst du hin Rose?", rief er mir hinterher .,, geht dich nichts an sehen uns nachher". Ich lief auf direkten Weg zum Raum der Wünsche und spielte Klavier bis in die Nacht hinein .
    In den nächsten Tagen verbrachte ich meine Zeit häufiger im Raum der Wünsche, da dies unser Trainingsraum zum Tanzen war. Draco bestand darauf, dass ich ein Kleid trug, Malfoy eben.
    Als ich den Raum betrat war er schon da.,, Siehst gut aus Rose", er grinste. Er trug einen Anzug und sah unheimlich scharf aus, doch ich schlug mir meine Gedanken aus dem Kopf, denn er war einfach nur arrogant und das würde sich nicht ändern.,, Siehst immerhin gar nicht so schlecht aus wie sonst immer ", konterte ich . Er lächelte und schaltete die Musik ein.,, Wehe du trittst mir auf meine Füße Evans".,, Wer wollte denn tanzen üben?"
    Damit war er leise und wir tanzten. Ich trat ihm auf die Füße und jedes Mal musste ich darüber lachen, da er nichts dagegen tun konnte. Wir hatten jetzt schon über einen längeren Zeitraum das Tanzen geübt und verabredeten uns für um Mitternacht wieder. Es was kalt im Schloss. Eine Brise fegte durch die dunklen Korridore und ich fröstelte. Ich hoffte innerlich, das es heute im Raum der Wünsche ein warmen Kamin geben würde. Als ich eintrat war Draco noch nicht da. Dort stand nur der wunderschöne Flügel, der praktisch darauf wartete gespielt zu werden. Da ich auch etwas zu früh war entschloss ich mich ein wenig zu spielen, um auf Draco zu warten. Ich spielte mein Lieblingsweihnachtslied und war voll in meinem Element, weshalb ich nicht hörte, das Draco hereinkam. Er berührte mich sanft am Rücken und ich schreckte zusammen:,, Hey, ich bins bloß, keine Panik, das ist wundervoll ".,, Wie lange bist du schon hier?", fragte ich ihn:,, Eine Weile ", er grinste .,, Los spiel mein Lieblingslied bitte, dann verate ich dir auch, mit wem ich auf den Ball gehe Rose" .;, Na schön ", ich lächelte und fing an. Er setzte sich neben mich und legte einen Arm um mich. Und da war wieder dieses Gefühl. Ich fühlte mich geborgen wenn er so mit mir umging und ich realisierte, dass ich in den arroganten Idioten Draco Malfoy verliebt war. Als das Stück zu ende war gab er mir einen sanften Kuss auf die Wange.,, Rose, ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich weiß, dass ich dich liebe." Ich schaute ihn mit großen Augen an und sagte:,, Ich glaube ich begehe jetzt meinen größten Fehler der Geschichte..". Und somit küsste ich ihn und er erwiderte den Kuss . Seine Augen waren wie eine wunderschöne Winterlandschaft und leuchteten grau. Wir saßen nur da und küssten uns. Er nahm mich in seine Arme und fing dann an mit mir zu tanzen.,, Rose", hauchte er:,, Ja?"
    ,, Willst du mit mir auf den Weihnachtsball gehen?"
    ,, Ja, ich möchte nichts lieber"
    Er küsste mich und umarmte mich erneut.
    Dieser Abend war der schönste in meinem ganzen Leben. Da es mitten in der Nacht war, schliefen wir im Raum der Wünsche . Er kuschelte sich an mich, küsste mich und hauchte mir mit sanfter Stimme:,, Du bist wunderschön ", in mein Ohr. Ich schlief sofort ein

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    Als ich aufwachte lag er angekuschelt neben mir und atmete gleichmäßig. Er war so wunderschön. Es musste wohl noch sehr früh sein, denn gerade gin
    Als ich aufwachte lag er angekuschelt neben mir und atmete gleichmäßig. Er war so wunderschön. Es musste wohl noch sehr früh sein, denn gerade ging die Sonne auf . Ich gab ihm einen sanften Kuss und er öffnete die Augen:,, Morgen, Draco ", sagte ich leise und gab ihm einen weiteren Kuss.,, Hey, wenn das hier ein Traum ist, ist er wundervoll", hauchte er.,, Es ist Wirklichkeit, Draco Liebling ", antwortete ich.,, Na da bin ich aber froh", er grinste und küsste mich. Seine Augen leuchteten, wie Feuer. Wir frühstückten noch zusammen, mussten dann aber zum Unterricht und da wir noch unsere Abendgadrobe anhatten mussten wir uns beeilen. Nachdem der Unterricht vorbei war, unternahmen wir einen Spaziergang im Schnee:,, Morgen ist Weihnachten Rose", sagte Draco, als wir die vielen beschmückten Bäume betrachteten.
    ,, Ja also ist morgen auch der Weihnachtsball", stellte ich fest.
    ,, Ich bin so auf dein Kleid gespannt, wieso zeigst du es mir nicht?"
    ,, Es soll eine Überraschung sein ". Er lachte und umarmte mich:,, Ich lass mich überraschen Schatz ".
    ,, Soll ich dann heute noch deine Hausaufgaben machen Draco?", fragte ich ihn.
    ,, Nein, das musst du nicht mehr machen, denn ich verzeihe dir dafür, was du getan hast ". Er küsste mich und ich strahlte vor Erleichterung .,, Ich bin aber trotzdem anderer Meinung was Halbblüter und Muggelstämmige angeht und damit musst du dich abfinden", sagte ich noch.
    ,, Wie sagt man doch so schön, Gegenteile ziehen sich an ", er grinste und seine Augen leuchteten. Wir liefen immer weiter durch das Schneegestöber und ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen:,, Sieht wohl so aus, als hätten wir beide Freude daran, im Schnee zu spielen". Er lachte lauthals und seine Augen leuchteten voller Freude .,, Ich bin froh dich zu haben Rose, du machst mich zu einer besseren Person". Ich küsste ihn und er mich dann machten wir und auf den Weg ins Schloss.

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    Der Weihnachtsball lag bevor und ich stand mal wieder hilflos vor dem Spiegel. Zwar sah mein Kleid wunderschön aus, doch hatte ich mal wieder Problem
    Der Weihnachtsball lag bevor und ich stand mal wieder hilflos vor dem Spiegel. Zwar sah mein Kleid wunderschön aus, doch hatte ich mal wieder Probleme mit meiner Hochsteckfrisur . Doch zum Glück half mir meine beste Freundin Sarah und ich hatte noch Zeit zum Schminken. Als ich mich fertig im Spiegel betrachtete blieb mir fast der Atem stehen. Mein Körper sah in diesem Kleid Makellos aus. Meine zarten Rundungen wurden betont und der passende Silberschmuck passte zu dem mit dem Saphir blauen Kleid, das ich trug. Ich machte mich auf den Weg in die große Halle. Dort stand Draco und sah einfach nur unverschämt gut aus. Als er mich sah kam er auf mich zu und nahm meine Hand:,, Wow, Rose du siehst... unglaublich aus, du siehst wunderschön aus, mir fehlen die Worte".
    ,, Danke Liebling, du siehst aus wie ein Prinz"
    Er grinste und er küsste mich sanft .
    Als die Musik begann fragte er humorvoll:,, Darf ich Sie zum Tanzen auffordern?", er schaute mir mit seinen grauen Augen tief in die Augen und ich nickte.
    Als der Abend fasst vorüber war, unternahm er mit mir einen Spaziergang.,, Wohin gehen wir?", fragte ich, da er mir meine Augen verbunden hatte .
    ,, Ist eine Überraschung ", hauchte er mir in mein Ohr.
    Ich kicherte und war voller Neugierde, wohin wir wohl gehen würden.
    Plötzlich blieben wir stehen und er nahm mir die Augenbinde ab. Wir standen im Raum der Wünsche, der wie in einem Traum aussah. An der Decke sah man den wunderschönen Nachthimmel und in der Mitte war ein dampfender Pool. Im ganzen Raum lagen Rosenblätter auf dem Boden und das Wasser des Pools glitzerte. Außerdem war der Raum voller Seifenblasen und man konnte die Weihnachtslandschaft sehen .,, Frohe Weihnachten Rose ". Er küsste mich und zog mir mein Kleid aus. Dann zog er sich den Anzug aus und wir gingen im heißen Pool zusammen baden.,, Es ist wunderschön hier Draco", ich bekam keine Antwort, sondern einen Leidenschaftlichen Kuss . Er hielt mich fest und ich kuschelte mich an ihn.,, Ich will dich nie wieder loslassen", raunte er.
    ,, Dann tu es nicht ", flüsterte ich. Er lächelte und in seinen Augen lag seine ganze Liebe und ich küsste ihn erneut. Über uns bildete sich ein Mistelzweig und ich betrachtete seinen Körper . Er war so wunderschön .,, Hey Schatz, was ist das hier für eine Narbe am Hals?", fragte er mich als er damit beschäftigt war, meinen Hals zu küssen.,, Das weiß ich gar nicht so genau, ich glaube jemand hat mir mal Blitze auf den Hals gejagt ", er lachte:,, Nicht jetzt im Ernst?, wer würde dir denn etwas antuen wollen?", fragte er mich entsetzt.
    ,, Naja vor ein paar Monaten wolltest du das auch", diesmal grinste er wieder und sagte entschuldigend:,, Rose es tut mir leid. Ich wollte dich nie bedrohen. Ich habe schon Gefühle verspürt, als du im Krankenflügel lagst": Ich umarmte ihn und sagte:,, Schatz es ist alles gut ich verzeihe dir und ich habe dich lieb, egal wie böse, arrogant und kalt du manchmal bist ". Er küsste mich und ich verlor mich in seinen Armen . Ich schlief ein .

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    Es waren Monate nach Weihnachten vergangen und wir hatten bereits Ferien. Bald würde die Schule wieder anfangen. Ich hatte mich ein paar Mal mit Drac
    Es waren Monate nach Weihnachten vergangen und wir hatten bereits Ferien. Bald würde die Schule wieder anfangen. Ich hatte mich ein paar Mal mit Draco getroffen, doch ich hatte seit zwei Wochen nichts mehr von ihm gehört. Was war bloß los mit ihm? Hatte ich etwas falsch gemacht? Ich machte mir diese Vorwürfe jeden Tag und wurde immer unglücklicher. Ich machte mir Sorgen. Lord Voldemord war zurückgekehrt und verschaffte sich immer mehr Anhänger, weshalb meine Mutter bezweifelte, ob die Schule sicher genug wäre. Morgen sollte das Jährliche Geschäftsessen mit den Malfoys sein, wo ich auf jeden Fall Draco wieder sehen würde. Ich schlief voller Aufregung ein. Am nächsten morgen kam ein Waldkautz an mein Fenster geflattert. Er hatte einen Brief bei sich den ich sofort öffnete:
    ,, Rose, tut mir so leid, dass ich mich nicht gemeldet habe, bin zur Zeit sehr beschäftigt . Hab dich lieb und zieh dir heute Abend etwas Hübsches an . Mein Vater weiß das mit uns und erwartet deshalb, dass du auch gut genug für mich bist. Bis nachher
    Kuss Draco"
    Mein Herz raste vor Freude . Ich war so erleichtert. Der Abend rückte nur sehr langsam näher, weshalb ich eine Ablenkung brauchte. Ich ging in den Wald und hielt meine Füße in den Fluss. Es tat gut, da heute ein noch sehr warmer Sommertag war. Am Abend sah ich wirklich schön aus, denn ich hatte ein wundervolles Kleid an, welches wohl auch Lucius gefallen würde. Ich musste heute einen besonders guten Eindruck machen.
    Als wir dann endlich an der Malfoy Manor ankamen war ich voller Freude. Gleich würde ich Draco wiedersehen. Wir liefen die dunklen Flure entlang bis in den Speisesaal, wo auch schon die Malfoys auf uns warteten. Lucius kam auf mich zu und begrüßte mich:,, Rose, du siehst umwerfend aus . Ich wünsche dir und Draco alles Gute"
    ,, Danke für die Einladung ", sagte ich und blickte dann zu Draco, der alles andere als gut aussah.
    Er hatte Augenringe und seine eine Wange war geschwollen . Was war nur passiert?
    Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss:,, Hey, was ist passiert?", fragte ich ihn ängstlich.
    ,, Nicht jetzt, lass uns später reden, ich hab dich vermisst ". Er gab mir einen Kuss und wir setzten uns. Er ist traurig, dass steht fest. Ich wollte nur wissen was los war.
    Nach dem Abendessen unternahmen wir einen Spaziergang.
    ,, Hey also was ist los Schatz, du siehst ja furchtbar aus"
    ,, Ich darf es dir nicht sagen, sonst bring ich dich in zu große Gefahr"
    ,, Ich nehme diese Gefahr auf mich. Ich will nur wissen wieso du so niedergeschlagen aussiehst und auch so traurig wirkst."
    ,, Schatz ich darf es nicht sagen, versteh mich bitte. Ich will dich nur vor ihnen beschützen"
    ,, Wer sind die? Ich unterstütze dich aber ich hab das Gefühl du hast Angst. Ich liebe dich und will dass es dir gut geht Draco"
    ,, Sie würden es merken, er würde es merken wenn ich dir das erzähle . Ich will dich nur beschützen Schatz und ich bin zu gefährlich." Er zitterte. Ich legte meinen Arm um ihn und Tränen liefen über seine Wangen, er schluchzte leise . Mir zerriss dieser Anblick das Herz.,, Draco ich werde niemals Angst vor dir haben, vergiss das nicht Schatz ich lasse dich nicht allein ".
    ,, Danke", flüsterte er leise .Wir saßen dort eine Ewigkeit, bis ich nach Hause musste. Er gab mir einen langen Abschiedskuss und schaute mich traurig an:,, Wir sehen uns in Hogwarts Rose ich hab dich lieb ".
    ,, Ja Draco, ich dich auch "

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    In der Schule war Draco sehr still und lebte sehr zurückgezogen. Selbst von mir hielt er sich fern, was ich absolut nicht verstand. Eines Nachmittags
    In der Schule war Draco sehr still und lebte sehr zurückgezogen. Selbst von mir hielt er sich fern, was ich absolut nicht verstand. Eines Nachmittags sah ich ihn auf den Weg in den Raum der Wünsche, weshalb ich ihm folge. Wir saßen zwar immer noch im Unterricht oft zusammen, doch er redete kaum. Als ich den Raum der Wünsche betrat sah ich ihn einen Großen Gegenstand untersuchen.,, Draco?", sagte ich in die Stille. Er zuckte zusammen und sagte dann,, Geh bitte, ich will alleine sein". Ich kam auf ihn zu, doch er zog sein Gesicht weg, als ich es mir ansehen wollte.,, Nicht", zischte er .,, Geh, Evans geh", schrie er mich an.
    ,, So redest du nicht mit mir Draco Malfoy, ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe, aber mich würde brennend interessieren, was du hier wirklich machst", Tränen liefen über mein Gesicht.
    ,, Rose, so meinte ich das nicht, bitte ich will dich doch nicht verletzen . Es tut mir leid, ich hab mich einfach nicht unter Kontrolle ", flüsterte er leise und traurig.
    ,, Draco, sag mir was ich falsch gemacht habe . Du ziehst dich zurück und bist immer so alleine. Du lässt mich nicht mal mehr an dich ran, was ist los?", schluchzte ich.
    Er hielt mein Gesicht vorsichtig, als wäre es aus porzelan und sah mir tief in die Augen:,, Ich habe einen Fehler gemacht und nicht du. Schatz ich liebe dich ich will dich da bloß raushalten. Aber wenn du wirklich die Wahrheit wissen willst, musst du mir versprechen, das zu tun, was ich dir sage ok?", flüsterte er noch einmals.
    ,, Ja, alles, ich will nur wissen, weshalb du so angsterfüllt bist.
    Er küsste mich und ich ihn.
    ,, Man habe ich das vermisst", hauchte er und eine Träne floss aus seinem Auge.
    ,, Das kannst du immer haben Schatz", flüsterte ich ihm ins Ohr.
    Er küsste mich noch einmal und sagte dann:,, Ok, ich zeigs dir ". Er zog sein Hemd aus und zeigte mir seinen linken Unterarm . Ich blickte ihn entsetzt an:,, Nein, nein, nein ", ich schrie und weinte gleichzeitig, dass er mich noch trauriger ansah.
    ,, Wieso du?, es tut mir so leid Draco ", ich schluchzte und nahm ihn in den Arm.
    ,, Ich wollte das nicht, wirklich", flüsterte er voller Schreck.
    ,, Ich weiß. Ich will dir helfen aber wie nur?", Tränen liefen über mein Gesicht und er hielt mich so fest, dass ich mich kaum bewegen konnte.
    Er schaute mich mit Tränen in den Augen an und sagte ganz leise:,, Ich kann verstehen, wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst, ich werde dich in Ruhe lassen, wenn du das willst".
    ,, Nein! Ich liebe dich und das wird nichts und niemand verhindern". Ich küsste ihn und nahm ihn wieder in den Arm. Er schluchzte und langsam beruhigte er sich wieder.,, Ich bin ja so froh, dass du mich trotzdem noch liebst", er zitterte.
    ,, Aber natürlich", ich schaute ihm in seine grauen Augen und er küsste mich.
    ,, Du bist doch im falschen Haus gelandet, du bist Loyal wie eine Hufflepuff", er schmunzelte. Da war er wieder, der Draco mit seinem wundervollen Humor und den schimmernden Augen.
    ich küsste ihn und er mich

    13
    Jahre später, nachdem Voldemords Schreckensherrschaft vorbei war, heiratete ich Draco Malfoy. Wir wohnten in einem wunderschönen Anwesen auf dem Lan
    Jahre später, nachdem Voldemords Schreckensherrschaft vorbei war, heiratete ich Draco Malfoy. Wir wohnten in einem wunderschönen Anwesen auf dem Land. Man hatte durch die Fenster einen wundervollen Blick auf den Wald und den Fluss, der sich an unserem Haus vorbeischlängelte. Ich war gerade in unserem Garten und blickte auf die weite Landschaft. Vor ein paar Jahren hatte mir Draco einen wunderschönen Flügel geschenkt, der am Fluss Ufer stand. Es war wundervoll dort zu spielen und den Sonnenuntergang zu beobachten. Als ich gerade wieder ins Haus kam öffnete sich die Tür und Draco kam nach Hause:,, Hey, schön dich zu sehen", er begrüßte mich mit einem Kuss und umarmte mich.,, Du bist heute früher Zuhause als sonst Schatz, irgendwas besonderes?", fragte ich ihn.
    ,, Es ist jeder Tag besonders, vor allem wenn man ihn mit dir verbringen darf Darling ", er küsste mich erneut und ließ seine Tasche fallen.,, Ich möchte jetzt den Sonnenuntergang betrachten, kommst du mit?", fragte er verführerisch.
    ,, Ich überlegs mir ", sagte ich ironisch.
    Er lachte, hob mich hoch und sagte:,, Na dann muss ich dich wohl dahin entführen". Ich kuschelte mich an ihn, als er mich raus trug und mich auf dem Klavierhocker absetzte, der so groß war, sodass wir beide dort Platz hatten:,, Und jetzt bitte mein Lieblingslied Darling", er küsste mich und umarmte mich. Ich erwiderte den Kuss und fing an zu spielen . Das Sonnenlicht der untergehenden Sonne reflektierte sich im Fluss und mein Körper war von Glück durchströmt.

    14
    Ein paar Jahre später wurde ich schwanger und wir bekamen unseren Sohn Scorpius . Er ähnelte seinem Vater sehr und würde bald nach Hogwarts kommen. Ich war die glücklichste Hexe auf der Welt. Draco war der perfekte Ehemann und ich liebte ihn immer noch genauso doll wie zu unseren Schulzeiten, vielleicht auch noch mehr. Ich arbeitete als Aurorin und Draco war Geschäftsführer bei einem Rennbesenladen . Ich bin so froh, dass ich Dracos wirkliches Herz noch gefunden habe und mich auf ihn eingelassen habe. Jetzt werde ich mein Leben in vollen Zügen genießen.
    Danke fürs zuhören
    Rose Malfoy

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