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Astoria Greengrass and Draco Malfoy

Hast du dich schon immer gefragt wie es eigentlich zu der Heirat zwischen Astoria und Draco gekommen ist? Dann hab ich hier eine kleine selbstgeschriebene Geschichte für dich.

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    DRACO MALFOY AND ASTORIA GREENGRASS
    -THEIR STORY-
    *Dracos Sicht*
    Zum fünften Mal saß ich nun im Hogwartsexpress. Ich starrte auf den Boden, mir gegenüber saß Blaise und neben mir Pansy. Ich spürte ihren verliebten Blick im Nacken. Es war echt anstrengend, dass sie so verknallt war. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen sie zum Weihnachtsball mitzunehmen. Sie trieb mich in den Wahnsinn. Nicht nur weil wir ihrer Meinung nach zusammen waren, sondern weil sie das in ganz Hogwarts herumerzählt hatte. “Hör endlich auf mich anzustarren Parkinson!”, entfuhr es mir. Ich setzte mich auf und schaute nur kurz zu Pansy. Sie saß mit Tränen gefüllten Augen, beleidigt da. Blaise begann zu kichern. Ich warf ihm kurz einen Blick zu und zog die Augenbrauen hoch, er hörte augenblicklich auf. Stattdessen meinte er nun wieder ernst:” Wir sind bald in Hogwarts, ziehen wir unsere Umhänge an.”
    *Zeitsprung*
    Wir waren am Bahnhof angekommen. Da sah ich Potter! “Das das Ministerium dich noch frei rumlaufen lässt Potter. Freu dich daran, solange du kannst, sicher wartet schon ein Verlies in Askaban auf dich”, rief ich ihm spöttisch und voller Abscheu zu. Er wollte auf mich losgehen doch dieser Blutsverräter Weasleby hielt ihn zurück. „Na was sag ich; Der hat einen Vollknall!“, meinte ich und mit diesen Worten machet ich mich auf den Weg. “Draaacooo”, ich hörte Pansy´s Stimme hinter mir. Da begann ich zu rennen. Nie im Leben würde ich jetzt mit “der“ in der Kutsche fahren. Ich schnappte mir eine Kutsche und hoffte das schnell jemand einsteigen würde, wenn es bloß nicht Pansy war. Da tauchte plötzlich Blaise auf, er hatte schon wieder ein neues Mädchen an der Hand. Diesmal kannte ich sie. Daphne Greengrass, sie war in unserem Jahrgang, die Tochter von Freunden meiner Eltern und ein typischer Fang von Blaise. Sie hatte auch eine Schwester, Astoria. Sie war zwei Jahre jünger als ich und ganz hübsch, allerdings hatte ich noch nie viel mit ihr zu tun gehabt. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als sich die alte Kutsche in Bewegung setzte. Langsam drehte ich meinen Kopf vom Boden, welchen ich angestarrt hatte, hinauf zu Blaise und Daphne. Sie knutschten! „Oh man, nicht schon wieder“, grummelte ich in mich hinein. Zum Glück war die Kutschfahrt schnell vorbei. Als wir angekommen waren schnappte sich Blaise seine und Daphnes Koffer und marschierte los. Daphne strahlte. “Bild dir ja nichts darauf ein!”, zischte ich ihr zu, woraufhin sie mich nur abfällig ansah.
    *Zeitsprung*
    Nachdem die ganzen neuen Schüler in ihre Häuser eingeteilt waren, (es waren diesmal erstaunlich viele Hufflepuffs, wahrscheinlich alles Schlammblüter) überlegte ich wie ich Pansy nach dem Essen entgehen konnte.
    *Astorias Sicht*
    Ich saß an Dracos Tisch. Unauffällig sah ich in an. Er sah so süß aus, wie er mit seinem kühlen Gesichtsausdruck gegenüber von mir saß. Schade, dass er mich anscheinend nur als Bekannte sah. Wenigstens würde ich ihn in den Weihnachtsferien sehen, wenn meine Eltern und ich, ihn und seine Familie besuchen würden. Aber jetzt musste ich mich bemühen mich nicht vor ihm lächerlich zu machen. Doch da passierte es, Pansy, die neben mir saß, drehte sich unvermittelt um und rempelte mich dabei aus Versehen an. Nun klebte mein Schokoladeneis an meinem Kleid. „Sag mal geht’s noch?“, fuhr ich Pansy an, „Das Kleid war neu!“ „Jetzt reg dich nicht auf!“, meinte sie genervt und fuhr mit ihrem Zauberstab lässig über den Fleck. Weil sie jedoch keine wirklich gute Zauberin war, im Gegensatz zu mir, verteilte sich die Schokolade nur noch mehr. „Spinnst du?“, schrie ich. „Ähhm… ups“, murmelte Pansy verlegen. Stöhnend saugte ich mit meinem Zauberstab das Eis aus dem Kleid. „Im Gegensatz zu dir kann ich eben gut zaubern!“, erklärte ich Pansy selbstbewusst. Beleidigt drehte sie sich weg. Ein paar Slytherins pfiffen anerkennend, und sogar Draco schmunzelte belustigt, versuchte jedoch es zu verbergen und schon ein paar Sekunden später blickte er wieder starr auf sein Essen. Ich lächelte in mich hinein, weil ich ihn offenbar beeindruckt hatte.
    *Zeitsprung*
    Ich saß in unserem Gemeinschaftsraum und dachte nach. Vor kurzem hatte Umbridge bekannt gegeben, dass freiwillige sich dem Inquisitions Kommando anschließen konnten und ich hatte mich gemeldet. Ich konnte Umbridge nicht ausstehen, weil sie uns keine Zauber beibrachte, und dabei war Verteidigung gegen die Dunklen Künste früher mein Lieblingsfach gewesen. Ich hatte mich nur anschlossen, weil Draco sich ebenfalls gemeldet hatte. Ich liebte es einfach in seiner Nähe zu sein. Mein Herz pochte unglaublich schnell, wenn ich ihn sah. Ich bekam ganz weiche Knie und zitterte am ganzen Körper. Es war das schönste Gefühl der Welt!
    *Dracos Sicht*
    Angespannt stieß ich die Tür zu unserem Gemeinschaftsraum auf. McGonagall hatte mir ein paar Punkte abgezogen dar ich im Unterricht mit meinen Gedanken woanders gewesen war. Die einzige Person in diesem Raum war Astoria. Sie saß in einem großen grünen Armsessel und lächelte mich schüchtern an. In letzter Zeit war Astoria immer öfters an Orten aufgetaucht, an denen ich auch war, weshalb ich ein bisschen misstrauisch ihr gegenüber war. "Alles gut? Du schaust ein bisschen grimmig drein”, fragte sie vorsichtig. “Blöder Tag!”, erwiderte ich kurz und setzte mich auf eine Couch. Eigentlich hatte ich keine Lust zu reden, aber ich hatte noch weniger Lust in meinen Schlafsaal zu gehen und mich dort von den andern vollquasseln zu lassen, da war mir Astoria noch lieber als diese Idioten Crabbe und Goyle deren Freundschaft ich mir dummerweise im ersten Jahr eingebrockt hatte. Wir redeten noch ein bisschen bis ich beschloss schlafen zu gehen.
    *Zeitsprung*
    Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu weswegen die Slytherins eine Party veranstalteten. Ich machte mich nicht verrückt und zog mir schlicht und einfach ein Hemd und eine schwarze Hose an. Als ich in den Gemeinschaftsraum kam sah ich mich kurz um uns setzte mich dann gelangweilt in einen Lehnsessel. Ich nahm mir einen Kürbis Saft und beobachtete wer den Raum betrat. Blaise, Millicent Bulstrode, die Zwillinge Hestia und Flora Carrow... Niemand interessanter. Ich überlegte schon ob ich einfach verschwinden sollte, doch da betrat Astoria den Raum. Sie trug ein dunkelgrünes, relativ enggeschnittenes Kleid, welches ihr bis zum Knöchel reichte. Über einem Knie war es V-förmig ausgeschnitten. Ihr Oberteil war schulterfrei und ein dünnes Band legte sich um ihren Hals. Mir war nie aufgefallen, wie hübsch Astoria eigentlich war. Obwohl ich sie schon so oft gesehen hatte. Mir fiel ein, dass mir ihre Gesellschaft allerdings nie unangenehm gewesen war. Vielleicht hatte ich über die Jahre eine Art Interesse entwickelt? Aber... Nein! Ich war doch Draco Malfoy! Gutaussehend, kühl, listig, gerissen, nicht unbedingt beliebt, dafür aber gefürchtet! Ich konnte doch keine Gefühle für irgendein Mädchen entwickeln! “Na? Hat Tori dir den Kopf verdreht?”, fragte Theodore Nott, der sich gerade neben mich gesetzt hatte. Ich bemerkte, dass ich Astoria die ganze Zeit angestarrt hatte. “Nein natürlich nicht!”, erwiderte ich abwertend. Theo hielt sich selbst für einen Liebesspezialisten was mich oft ziemlich nervte. Er grinste mich weiter an. “Schau nicht so dumm!”, fauchte ich ihn an. “Ich glaube du solltest dir mal was zu trinken holen”, schlug er mir vor, und ignorierte meinen arroganten Einwurf. Tatsächlich war mein Glas leer und es war eine gute Gelegenheit, um nervigen Gesprächen mit Theodore zu entgehen. Also ging ich zu der herbeigezauberten Bar und nahm mir einen zweiten Kürbissaft. Ich trank einen Schluck und in diesem Moment bemerkte ich, dass Astoria genau neben mir stand! Ich verschluckte mich und hustete los. Sie schaute mich belustigt an. “H-hi!”, stotterte ich verwirrt. Was war denn jetzt schon wieder mit mir los? “Hi, wie geht’s dir?”, fragte Astoria fröhlich. Ich räusperte mich, um möglichst normal zu klingen, dann antwortete ich: "Ganz gut!” Daraufhin lächelte sie mild und sah mich erwartend an. “Ach so ähm und wie geht es dir?”, fragte ich, nachdem ich begriffen hatte, dass ich am Zug war. “Auch gut!”, meinte sie nun wieder fröhlicher. “Das Hemd steht dir gut!”, lächelte Astoria. “Danke!”, ich sah sie überrascht an. Wir standen einfach da und sahen uns an. Es war wunderschön! Sie war wunderschön! Wir standen noch ein bisschen so da und begannen dann zu plaudern.
    *Zeitsprung*
    Später an diesem Abend lag ich in meinem Bett und dachte nach. Zwischen Astoria und mir hatte sich etwas verändert. Oder bildete ich mir das nur ein? Aber sie hatte mir doch heute ein Kompliment gemacht. War das vielleicht nur aus Höflichkeit? Ich seufzte. Wieso war das so schwer? Irgendwie musste ich herausbekommen, ob sie Gefühle für mich hatte! Zuerst sollte ich mir vielleicht erst mal sicher was ich fühlte... Nur wie? Ich wusste genau wer mir helfen konnte, aber es musste doch auch eine Lösung geben, wie ich es alleine herausfinden konnte, oder? Nachdem ich für meinen Geschmack genug nachgedacht hatte, stand ich widerwillig auf und weckte Theo und Blaise. Ich ging mit ihnen in den nun leeren Gemeinschaftsraum und wir setzten uns in die Sessel. “Also was ist jetzt?”, gähnte Blaise. “Ich habe ein Problem und brauche eure Hilfe, aber ihr müsst mir zuerst versprechen, dass ihr niemandem davon erzählt!” Die beiden nickten müde. “Also ich bin mir nicht sicher, ob ich in Jemanden verliebt bin und...”, begann ich, doch Theodore unterbrach mich:” Erstens, Ja, du bist in Astoria verliebt! Zweitens, sie ist auch in dich verliebt! Drittens, war das jetzt wirklich der Grund, weshalb du uns aufgeweckt hast? Das war doch alles sonnenklar!” “Für mich ist das nicht so sonnenklar!”, zischte ich zurück. “Bitte, du hast sie doch heute total angestarrt und es weiß eigentlich fast jeder, dass Astoria seit der ersten Klasse in dich verknallt ist!”, warf Blaise genervt ein. “Ach das war doch in der ersten Klasse..., das ist schon ur lange her!”, meinte ich missmutig. “Glaub mir!”, sagte Blaise bestimmt. “Na gut...”, sagte ich, obwohl ich mir immer noch nicht sicher war. Blaise und Theo warfen sich vielsagende Blicke zu. “Was habt ihr vor?”, fragte ich forsch. “Das wirst du nach den Ferien herausfinden!”, erklärte Theo mit seinem bescheuerten Grinsen im Gesicht. Sie standen auf und gingen zurück in den Schlafsaal. Ich bereute es jetzt schon ihnen jemals irgendwas erzählt zu haben.
    *Zeitsprung*
    *Astorias Sicht*
    Ich stand in unserem Wohnzimmer und warte ungeduldig darauf, dass meine Familie und ich endlich zu den Malfoys apparieren konnten. Ich trug mein Lieblingskleid. Die Farben bildeten einen wunderschönen Übergang von Schwarz zu grün. Es war trägerlos und fiel mir einige Zentimeter übers Knie. Endlich kamen meine Eltern und meine Schwester ins Zimmer. Ich nahm meine Mutter an der Hand und Daphne meinen Vater. Wir zählten zusammen bis drei und apparierten. Zack! Wir standen im Vorgarten der Malfoys. “Und Toria, freust du dich schon auf Draco?”, fragte Daphne säuselnd. Ich stieg ihr auf den Fuß, um anzudeuten, dass sie still sein sollte. Unser Vater sah uns verständnislos an. “Naja, Astoria starrt ihn immer an!”, erklärte Daphne unschuldig. Sie warf mir einen bitterböses lächeln zu. Ich hätte sie am liebsten umgebracht. “Sie knutscht doch immer mit Blaise!”, gab ich zurück. Ich sah wie Daphne die Farbe aus dem Gesicht wich. Ich musste mir auf die Zunge beißen, um nicht laut loszulachen. “Kinder bitte!”, ermahnte uns unsere Mutter," Wir sind gleich da und niemanden interessiert es wer mit wem knutscht!” Sie sprach das letzte Wort so abwertend aus als wäre es eine Sünde nur daran zu denken. Ich musste grinsen den mein Vater sah uns noch immer total verdattert an. Inzwischen hatten wir die Eingangstüre erreicht und Narzissa öffnete uns gut gelaunt die Tür.
    *Zeitsprung*
    Wir saßen am Esstisch der Malfoys. Narzissa war gerade dabei ihrem neuen Hauselfen genervt zu erklären, wie man das Essen wegzaubert. Unauffällig versuchte ich Draco anzuschauen. Doch leider hatte sich meine “liebe” Schwester Daphne so vorgebeugt, dass ich mir dabei den Hals verrenkte. “Draco, Astoria wollt ihr nicht rauf gehen? Ich glaube es braucht noch ein bisschen bis wir das Dessert essen können!”, seufzte Narzissa
    Als wir in seinem Zimmer waren stand ich unschlüssig da während Draco sich auf sein Bett setzte. Sein Zimmer war riesengroß und in Slytherin Farben ein gerichtet. Jedoch konnte ich das Handwerk seiner Mutter wiedererkennen. Stumm blickten wir uns an. “Willst du dich auch hinsetzten?”, fragte Draco gleichgültig. “Ja gerne! Wohin? Soll ich mich auch aufs Bett setzten?”, plapperte ich los. Er nickte zustimmend. Begeistert setzte ich mich neben ihn auf sein Bett. Er drehte sich zu mir und flüsterte zaghaft: "Du bist wunderschön heute!” Ich drehte mich überrascht zu ihm um. Er sah mir tief in die Augen. Ich hauchte: ”Danke!" Mich überkam ein Glücksgefühl. Ich lächelte ihn sanft an. Seine Augen funkelten vor Freude, obwohl man in seinem Gesicht nur Aufregung sehen konnte. Er beugte sich ein bisschen vor und ich tat es ihm gleich. Wir waren nur noch ein paar wenige Zentimeter voneinander entfernt. Unsere Lippen berührten sich fast. Mein Herz raste. Rumms! Die Tür wurde brutal aufgerissen. Draco und ich sprangen auseinander und starrten entsetzt Richtung Tür. Im Türrahmen stand Daphne mit ihrer Nase in einem Muggel-Schöhnheits-Magazin. Ich atmete auf denn das hieß, dass sie uns zwei nicht gesehen hatte. “Astoria, Draco ihr sollt zum Essen kommen!”, sagte sie gelangweilt. “Wir kommen!”, antwortete Draco knapp. Ich sah ihn kurz und ohne Worte an. Dann standen wir beide auf und gingen hinunter zum Esstisch.
    *Zeitsprung*
    *Dracos Sicht*
    Im Zug versuchte ich mich mit Pansy und Blaise in Astorias Abteil zu quetschen. Ich drängte mich durch bis zum Abteil 20 in dem ich sie vermutete. Weil viel los war schnappte ich mir schnell einen Tisch und lies mich auf die Bank fallen. Ich sah Astoria und fragte mich wie ich näher an sie herankommen konnte. Da kam mir eine Idee. Ich stand auf. Lässig ging ich zu ihrem Tisch und tat so als wäre es die nächste Möglichkeit meinen Koffer zu Verstauen. Von außen ließ ich mir nichts anmerken. Astoria lächelte zu mir hinauf. So dass nur sie es sah lächelte ich zurück. Auf einmal war der ganze Raum schlagartig mit einer Art schwarzem Rauch erfüllt. Ich erschrak kurz, blieb jedoch ruhig. Dennoch wollte ich wissen was das war. “Was war das? Blaise?”, fragte ich aufgeregt. “Entspannt euch Jungs, das waren bestimmt nur irgendwelche Erstklässler! Komm Draco, setz dich. Bald sind wir in Hogwarts”, hörte ich Pansys Stimme. Vielleicht hatte sie Recht, doch ich hatte ein ungutes Gefühl. Der Rauch hatte sich inzwischen wieder verzogen und ich setzte mich wieder zu Blaise und Pansy. Eigentlich hatte ich keine Lust nach Hogwarts zu fahren. Bei der Aufgabe die mir der Dunkle Lord aufgetragen hatte. “Hogwarts! Was für ein Drecksladen von Schule! Ich glaube ich würde mich vom Astronomie Turm werfen, wenn ich da noch 2 Jahre hinmüsste!”, machte ich meinem Ärger Luft. “Was soll das den bitte bedeuten?”, fragte Pansy entgeistert. ”Das ich nächstes Jahr auf keinen Fall meine Zeit in Zauberkunst vergeuden werde.”, antwortete ich spöttisch. Blaise lachte leise. “Findest du das komisch Blaise?”, fragte ich herausfordernd,” Wir werden bald sehen wer zuletzt lacht!”
    *Zeitsprung*
    *Astorias Sicht*
    Seit dem Abend bei den Malfoys lächelten Draco und ich uns immer an, wenn wir uns sahen. Er hatte mir auch schon ein paar Mal zugewunken. Geredet hatten wir allerdings nur wenig. Ich musste ihn irgendwie ansprechen! Ich dachte darüber nach, während meine beste Freundin, Tracey Davis und ich den Gang zu Zauberkunst entlanggingen. Ich war heute schon drei Mal gegen eine Säule gelaufen, weil ich mit meinen Gedanken bei Draco war. Tracey stieß mich an und deutete in Richtung Draco, der mit Blaise und Theodore in einer Ecke lehnte. “Tori, die schauen dich alle an!”, grinste meine beste Freundin. Ich lächelte und sah das sie Recht hatte. Theo flüsterte Draco gerade etwas ins Ohr, woraufhin Draco seinen Kopf schüttelte. Ich sah wieder geradeaus und ging weiter. Plötzlich stieß mich jemand von der Seite an und ich fiel um. ”Au! Das tat weh!”, grummelte ich. “T-tut mir leid!”, stotterte eine bekannte Stimme. Ich sah auf und sah zu meiner Überraschung Draco über mir stehen. Er reichte mir seine Hand und half mir auf. “Alles gut!”, lächelte ich ihn an. Er drehte sich kurz zu seinen beiden Freunden um und warf ihnen einen wütenden Blick zu. Blaise und Theodore standen, sich totlachend, immer noch in der Ecke. Ich verstand, dass sie Draco zu mir geschubst hatten, und musste mich zurückhalten, um nicht auch zu lachen. “Draco will dich was fragen Tori!”, riefen sie zu uns herüber. Draco drehte sich wieder zu mir und ich bemerkte, dass er ein bisschen rot angelaufen war. “Ja?”, fragte ich erwartungsvoll. “Also ähm ich wollte dich fragen, ob wir uns vielleicht morgen am Schwarzen See treffen wollen und dann spazieren gehen oder so...”, meinte er zögerlich. “Ja gerne!“, antwortete ich begeistert und bekam weiche Knie. Ohne dass Draco es bemerkte, hielt ich mich an Tracey fest damit ich nicht einknickte. „Okay, dann um 18 Uhr?“, fragte Draco. „Passt perfekt!“ erwiderte ich ausgelassen. „Gut dann bis morgen!“, lächelte er sanft. Als er wieder bei seinen Freunden war gingen wir weiter und hörten nur noch Jubelrufe. Ich lächelte in mich hinein. Wir bogen um die nächste Ecke und Tracey und ich sprangen aufgeregt auf und ab und quietschten dabei. Alle starrten uns verwirrt an, doch es war mir herzlich egal. Tracey und ich quietschten weiter. Wir kriegten uns fast gar nicht mehr ein vor Freude. „OH MEIN GOTT! DRACO HAT DICH NACH EINEM DATE GEFRAGT!“, kreischte Tracey. „JAAA!“, kreischte ich. Wir waren beide total zappelig. „Ich helfe dir mit deinem Gewand!“, zwinkerte Tracey mir zu. Ich nickte dankbar, und wir gingen weiter.
    In Zauberkunst verzierte ich mein ganzes Pergament mit Herzchen. Es fiel mir sehr schwer dem Unterricht zu folgen. Teilweise weil es ein sehr langweiliges Thema war und größten Teil aber weil ich die ganze Zeit an Draco dachte.
    *Zeitsprung*
    Endlich war es so weit. Mein Date stand an. Ich war so aufgeregt wie noch nie. Mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb. Meine Hände zitterten und ich schaffte es einfach nicht meine Haare zu einem Pferdeschwanz zu binden. Ich hatte mich heute schon fünf Mal umgezogen! Jetzt hatte ich ein samtgrünes T-Shirt mit Spagetti-Trägern und eine Jeansjacke darüber an. Mein Rock war mintgrün und fiel mir bis über die Knie. Kleine funkelnde Perlen waren eingearbeitet. Die Stöckelschuhe, die ich anhatte, waren pastellgrün und hatten keinen sehr hohen Absatz, aber er war hoch genug für mich! Auf keinen Fall durfte ich damit größer sein als er! Tracey hatte mir geholfen das Outfit rauszusuchen, und ohne sie würde ich mich wahrscheinlich jetzt gerade zum hundertsten Mal umziehen. Ich war immer noch dabei mir den Zopf zu binden. „Tracey, kannst du mir bitte helfen?“, fragte ich hysterisch, denn mir war der Geduldsfaden nun endgültig gerissen. „Sicher!“, lachte sie und band mir meine Haare zu einem schönen Pferdeschwanz. Ich betrachtete mich im Spiegel. Ein bisschen überrascht war ich schon, wie gut ich aussah! Tracey sah mich bewundernd an: "Du siehst echt toll aus, Tori!”. “Danke!”, lächelte ich. “Sie hat Recht!”, staunte Flora Carrow, und ihre Zwillingsschwester Hestia nickte zustimmend. “Danke”, freute ich mich auch über dieses Kompliment meiner Freundinnen. “Jetzt übertreibt mal nicht! Sie ist potthässlich!”, meinte Pansy, die noch immer Sauer auf mich war, weil ich ihr Draco weggeschnappt hatte. “Du hast da gar nichts mitzureden!”, bemerkte ich schnippisch und sie sah mich angewidert an.

    *Dracos Sicht*
    Unzufrieden zupfte ich an meinem Hemd herum. Schweißtropfen rannen an meinen Schläfen hinunter. “Geht das so?”, fragte ich Blaise. “Kommt drauf an... was willst du von ihr?”, grinste er. “Ich will sie einfach beeindrucken und einen schönen Abend verbringen!”, erklärte ich ihm genervt. Für Scherze war ich wirklich nicht aufgelegt! “Na dann frag besser Theodore, der kennt sich da besser aus!”, meinte Blaise spöttisch. Entnervt ging ich zu Theo. “Kann ich so auf das Date mit Astoria gehen?”, fragte ich angespannt. Er zupfte kurz an meiner Jeans herum und sagte dann:” Also dein Gewand passt, aber du siehst komplett fertig aus!” Ich sah in den Spiegel und bemerkte zu meinem Entsetzten, dass er Recht hatte! “So gehst du mir nicht aus dem Haus!”, tadelte er mich und traf dabei genau die Stimmlage meiner Mutter. Wir mussten beide lachen. “Frisiere dich noch einmal und wisch dir den Schweiß aus dem Gesicht, dann passts!”, meinte Theodore grinsend. “Danke!”, seufzte ich erleichtert.
    *Zeitsprung*
    Ich stand angespannt am See und wartete. “Haut ab!”, schnauzte ich ein paar Erstklässler an. Wo bleibt sie nur überlegte ich entnervt. Da sah ich Astoria. Mein Herz wurde warm und ich stand einfach da und staunte.
    *Astorias Sicht*
    Ich sah ihn und bekam Schmetterlinge im Bauch. Wie er da stand... So süß! Ich wurde von Glück durchströmt. “Hi!”, sagte ich verlegen. “Hallo”, lächelte er zart. Kurz standen wir da und lächelten uns an. Dann gingen wir los. Wir spazierten langsam am See entlang und unterhielten uns. Irgendwann setzten wir uns auf eine Bank. Ich atmete tief ein. Es roch wunderbar. Nach Herbstlaub, dem See und... nach Draco. Ich wusste nicht wieso, aber er roch immer total gut! „Wieso riechst du eigentlich immer so gut?“, rutschte es mir heraus. Er schmunzelte und sah auf den Boden. „Also Blaise sprüht sich mit irgendeinem Parfüm ein und ich geh da immer aus Versehen vorbei und dann riech ich halt auch so...“, erklärte er verlegen. Ich kicherte. „Fandest du das letztens auch so lustig wie irgendjemand Pansy mit dem Zungenklebefluch belegt hat?“, fragte Draco grinsend. „Ja das hatte sie echt verdient!“, meinte ich und begann zu lachen. „Hast du eine Idee wer es war?“, lachte Draco. Ich brach in ein fröhliches Gelächter aus und antwortete:“ Ja, dass war meine beste Freundin Tracey!“ Auch Draco prustete los. Es war wirklich schön hier mit ihm. Fast wie mit einem sehr guten Freund! Alles war so vertraut zwischen uns. Er war überhaupt nicht so wie er meistens wirkte! Ich hatte es immer gewusst, harte Schale, weicher Kern. Es dämmerte langsam und alles wurde in ein wunderschönes, goldenes Licht getaucht. Vorsichtig lehnte ich mich an seiner Schulter an. Zuerst wirkte Draco überrascht, doch dann schloss er die Augen und legte seinen Kopf auf meinen. Es war perfekt und ich genoss einfach den Augenblick. Dies war wahrscheinlich einer der schönsten Momente meines Lebens! Mein Bauch fühlte sich so an als würde 1000 Schmetterlinge darin herumflattern. Doch Draco strahlte eine unglaubliche Ruhe auf mich aus, dass ich ganz ruhig war. Wir hörten hinter uns Stimmen und setzten uns wieder auf. Draco und ich drehten uns um. Wir wollten beide nicht, dass Blaise, Daphne und Pansy in unser Date platzten. Draco nahm meine Hand und zog mich mit ihm. Lachend liefen wir den Weg entlang. Dann setzten wir uns unter ein paar Bäume und beobachteten wie langsam die Sonne unterging. „Es war heute wirklich lustig!“, lächelte ich. „Ja fand ich auch!“, erwiderte Draco. Ich freute mich. „Was hast du nächste Woche denn vor?“, fragte Draco. „Ach da brenne ich mit Blaise durch!“, erklärte ich gleichgültig. Es sah mich verdattert an und ich konnte nicht anders und begann aus vollem Halse zu lachen. Als Draco verstand, dass es nur ein Witz gewesen war, lachte er mit. Als wir uns wieder beruhigt hatten meinte ich mit leuchteten Augen:“ Nächste Woche habe ich Zeit!“ „Okay, also wollen wir uns dann vielleicht das Quidditch Spiel anschauen?“, fragte Draco immer noch schmunzelnd. „Gerne!“, nickte ich. Dann gingen wir noch zusammen in den Gemeinschaftsraum und verabschiedeten uns. Ich lief hinauf und erzählte Tracey alles. Wir redeten die ganze Nacht durch, doch das war nicht schlimm dar Wochenende war.
    *Zeitsprung*
    Draco und ich hatten uns zum Quidditch Spiel getroffen und es war wieder total schön gewesen. Wir hatten uns auch noch öfter getroffen und waren inzwischen zusammen. Aber in letzter Zeit war er irgendwie kühl gewesen. Zuerst war ich traurig drüber, aber dann hatte meine Mutter mir in den Weihnachtsferien erzählt, dass Draco von dem Dunklen Lord die Aufgabe erhalten hatte Dumbledore umzubringen und seit dem verstand ich ihn. Ich wollte ihn unterstützen, obwohl ich Dumbledore als meinen Schulleiter liebte. Ich wollte, dass diese Zeit nicht so schwer für ihn war. Doch jedes Mal, wenn ich versuchte ihn anzusprechen verschwand er schnell hinter der nächsten Ecke.
    *Dracos Sicht*
    Es war schwer für mich so kühl zu Astoria zu sein und ich wusste, dass ich nicht nur mir sondern auch ihr damit wehtat. Aber ich konnte und wollte sie da nicht mitreinziehen. Sie sollte nicht meine Sorgen mit sich schleppen! „Draco!“, Astorias Ruf riss mich aus meinen Gedanken. Es war zu spät denn sie stand schon vor mir. „Draco bitte! Ich will dir helfen! Ich finde es furchtbar so wie es jetzt ist!“, platzte sie heraus. „Astoria ich liebe dich! Aber es ist schlimm genug, wenn ich diese Sorgen tragen muss! Nach diesem Schuljahr ist das alles vorbei! Bitte glaub mir!“, versuchte ich ihr zu erklären. Ich sah, dass Astoria den Tränen nah war und schloss sie in meine Arme. Es war wunderschön denn ich hatte sie so sehr vermisst. Sie kuschelte sich eng an mich und ich umarmte sie noch fester. Nach ein paar Minuten hob sie ihren Kopf und sah mir tief in die Augen. „Ich will einfach nicht, dass du verletzt wirst!“, flüsterte ich. Sie schluchzte nun doch los. Ich versuchte sie zu beruhigen. Es dauerte nicht lange bis ich es geschafft hatte. „Ich muss zu Zaubertränke!“, erklärte sie mir flüsternd. Ich ließ Astoria nur widerwillig los und sah ihr nach, bis sie um die Ecke bog.
    *Zeitsprung*
    Seitdem wir geredet hatten, war alles wieder einfacher gewesen und Astoria und ich hatten wieder mehr Zeit miteinander verbracht. Ich hatte einen Entschluss gefasst, ich konnte Dumbledore nicht umbringen! Doch das Verschwinde Kabinett war leider schon fertig gewesen und die Todesser gingen in diesem Moment vor uns her zum Astronomie Turm. Astoria und ich schritten Hand in Hand den Gang entlang. „Du schaffst das!“, machte sie mir Mut und lies meine Hand los. Ich sah ihr ein letztes Mal in die Augen dann drehte ich mich um und lief vor den Todessern zu Dumbledore auf den Astronomie Turm.
    *Zeitsprung*
    Dumbledore war tot. Snape hatte ihn umgebracht. Astoria konnte ich nur kurz erzählen was passiert war denn Bellatrix Lestrange hatte mich mit den Todessern mitgezogen.
    *Astorias Sicht*
    Ich saß in meinem Zimmer und las mir zum hundertsten Mal Dracos Briefe durch. Sie waren total süß geschrieben und ich lächelte jedes Mal, wenn ich sie las. Mein siebtes Schuljahr hatte zwar schon begonnen doch selbst meine Eltern fanden es nicht besonders ratsam nach Hogwarts zu gehen, nachdem Snape Schulleiter geworden und Todesser eingestellt worden waren. Also saß ich zu Hause. Draco und ich schrieben uns Briefe. Hin und wieder trafen wir uns durch den Kamin. Es war nicht perfekt, aber trotzdem schön. Nach Ende dieses Schuljahres würden Draco und ich zusammenziehen. Wir hatten schon ein wunderschönes Haus rausgesucht! Es war groß, elegant, romantisch. Das Haus stand am Rand einer Zauberstadt und Tracey hatte sich mit Theodore eine Wohnung in der Nähe gemietet. Ich wartete sehnlichst auf das Ende des Schuljahres.
    Plötzlich stürmte meine Mutter in mein Zimmer und rief aufgeregt:“ Harry Potter ist nach Hogwarts zurückgekehrt! Es wird einen Kampf geben! Wir apparieren sofort dorthin!“ Ich sprang auf und rannte zusammen mit meiner Mutter ins Wohnzimmer, in dem Daphne und mein Vater schon bereitstanden. Wortlos apparierten wir. Plötzlich stand ich in der großen Halle. Ich sah mich um. Alle liefen hektisch irgendwohin, doch mein einziger Gedanke war Draco zu finden! Ich lief herum und schlussendlich fand ich Draco. Erleichtert fiel ich ihm um den Hals. Überrascht umarmte er mich. „Was machst du hier!“, fragte er besorgt. „Ich lasse dich doch nicht allein kämpfen!“, lächelte ich und wir liefen Hand in Hand nach draußen, wo der Kampf schon längst begonnen hatte. Eine Zeit lang lief alles ganz gut und wir kämpften Seite an Seite. Draco feuerte ohne Furcht Schockzauber ab. Auch ich bereitete einigen Todessern Schmerzen. Ich hatte gerade Fenrir Greyback mit geschockt als ich Tracey bewusstlos am Boden liegen sah. Draco hatte es mit zwei Todessern aufgenommen und konnte nicht mit mir kommen. Ich wich von seiner Seite und rief ihm zu: „Pass auf dich auf!“ Er nickte mir mit ernstem Blick zu. So schnell ich konnte rannte ich zu Tracey. „Tracey?“, fragte ich vorsichtig. Ich bekam keine Antwort. Zu meinem Entsetzten bemerkte ich eine riesige Wunde auf ihrer Stirn. „Episkey!“, hauchte ich. Ich wusste nicht, ob es funktionieren würde, doch einen Versuch war es wert. Und tatsächlich, die Wunde schloss sich und Tracey öffnete langsam die Augen. Als sie mich sah umarmte sie mich. Es war schön sie wieder zu sehen. Doch wir mussten weiterkämpfen. Tracey lies mich wieder los. Ich sah Theodore der angerannt kam. Wir versicherten ihm, dass es Tracey gut ging, doch er ging sicherheitshalber mit ihr zurück ins Schloss zu Madame Pomfrey. Ich stand auf und wollte gerade wieder loslegen als mich plötzlich jemand von hinten packte. Ich konnte mich nicht währen. „So meine Süße, jetzt ist es aus!“, kicherte Alecto Carrow hämisch. Ich wusste, dass ich keine Chance gegen sie hatte, denn sie hielt mir ein Messer an die Kehle. Ich wurde ruhig und versuchte mich nicht zu bewegen. Auf einmal hörte ich hinter mir eine Stimme. Eine mir bekannte Stimme. Dracos Stimme! „Avada Kedabra!“, schrie er. Ich wurde losgelassen und fiel auf den Boden. Alecto Carrow war tot doch auch mir wurde schwarz vor Augen. War ich tot? Ich spürte, dass mich jemand schüttelte. Da war auch eine Stimme. Zuerst nur undeutlich, doch dann hörte ich Draco klar und deutlich:“ Astoria! Bitte wach auf! Bei Merlins Bart, mach dass ich sie nicht getroffen hab! Bitte Tori wach auf!“ Seine Stimme zitterte. Ich schlug die Augen auf und sah Dracos verzweifeltes Gesicht über mir. Er zog mich voller Freude zu ihm hoch und schloss mich in seine Arme. Ich war definitiv nicht tot!
    *Dracos Sicht*
    Ich war so froh, dass ich sie offenbar nur leicht getroffen hatte! Gemeinsam standen wir auf. „Du hast mich gerettet!“, flüsterte Astoria. „Nein, ich hätte dich fast umgebracht!“, schmunzelte ich. Sie beugte sich näher zu mir und küsste mich. Es war wunderschön! Ich vergaß alles rundherum. Denn dieser Augenblick war wunderschön.
    *Zeitsprung*
    *Astorias Sicht*
    Die Schlacht war gewonnen! Hogwarts hatte gesiegt! Voldemort war gefallen. Draco und ich lebten in unserem Haus. Wir arbeiteten beide als Auroren im Zaubereiministerium. Als ich heute nach Hause kam erwartete mich Draco schon. Ich fiel ihm um den Hals, denn ich war jedes Mal froh ihn heil wieder zu bekommen. „Ich habe heute zwei ehemalige Todesser festgenommen!“, erzählte ich fröhlich. „Wow ich bin stolz!“, witzelte er. „Komm mit ins Wohnzimmer!“, sagte Draco grinsend. Ich folgte ihm gespannt. Der Tisch war gedeckt und irgendein Essen duftete herrlich. „Wow!“, staunte ich denn Draco kochte sonst nie. Der Raum war von Kerzenlicht erhellt. Es sah alles so schön aus. Ich drehte mich voller Freude zu Draco um. Was ich sah verschlug mir die Sprache. Er kniete auf dem Boden und zog langsam eine kleine grüne Schachtel aus seiner Jackentasche. Ich war sprachlos. „Astoria Greengrass, willst du mich heiraten?“ Mir kamen die Tränen und ich nickte stürmisch. Draco nahm meine Hand und steckte mir einen wunderschönen silbernen Ring, welcher mit Diamanten verziert war, an. Er stand auf und küsste mich. Ich war überwältigt. Draco und ich waren verlobt. Ich liebte ihn jetzt und für immer. Dieser Augenblick war perfekt und sollte niemals enden!

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