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Mein Leben in Hogwarts

Ich bin Emilia Carter. Also jetzt fangt schon an zu lesen!

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    ((purple))Erstes Kapitel((epurple)) Hallo, ich bin Emilia Carter (Wenn ihr euch die Beschreibung schon durchgelesen habt dann wisst ihr das ja). Also,
    Erstes Kapitel


    Hallo, ich bin Emilia Carter (Wenn ihr euch die Beschreibung schon durchgelesen habt dann wisst ihr das ja). Also, wenn ihr wollt dann fang ich jetzt an!

    Eines frühen morgens wachte ich auf. Ach ja, heute war ja der Geburtstag meines kleinen Bruders. Die anderen schliefen noch. Leise schlich ich mich in die Küche. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Tock. Tock. Tock. Eine Eule war am Fenster. Ein Brief war in ihrem Schnabel. Ich lies die Eule herein, die ihn auf den Tisch fallen lies. Ich faltete den Brief auseinander.


    HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

    SCHULLEITER: ALBUS DUMBLEDORE
    (MERLINORDEN ERSTER KLASSE, GROSSZ., HEXENMST.
    GANZ HOHES TIER, INTERNATIONALE VEREINIG. D. ZAUBERER)



    Sehr geehrte Miss Carter,
    wir freuen uns ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände.
    Das Schuljahr beginnt am 1. September. Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli.

    Mit freundlichen Grüßen

    Minerva McGonagall
    Stellvertretende Schulleiterin


    Wow. Ich war also auch eine Hexe, wie mein Vater. Er hatte schon alles erzählt. „Guten Morgen Emily“, sagte meine Mutter und kam die Treppe herunter. „Mama, du wirst es nicht glauben aber ich habe gerade den Aufnahmebrief von Hogwarts bekommen“, erklärte ich ihr mit strahlendem Gesicht. „Emily, guten Morgen“, sagte mein Vater. „Cool, dass du in Hogwarts bist!“ er gab mir einen Kuss. Dann müssen wir bald in die Winkelgasse um die Sachen zu kaufen. An den Geburtstag meines Bruders dachte ich nun auch nicht mehr.

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    ((purple))Zweites Kapitel((epurple)) Eine Woche später gingen wir in die Winkelgasse. Der tropfende Kessel war zwar schwierig zu finden, aber das ein
    Zweites Kapitel


    Eine Woche später gingen wir in die Winkelgasse. Der tropfende Kessel war zwar schwierig zu finden, aber das einzige was mich interessierte war die Gasse selbst. Ich faltete die Liste mit den benötigten Sachen aus.

    „HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

    Uniform
    Im ersten Jahr benötigen die Schüler:
    1. Drei Garnituren einfacher Arbeitskleidung (schwarz)
    2. Einen einfachen Spitzhut (schwarz) für tagsüber
    3. Ein Paar Schutzhandschuhe (Drachenhaut o. Ä.)
    4. Einen Winterumhang (schwarz, mit silbernen Schnallen)

    Bitte beachten Sie, dass alle Kleidungsstücke der Schüler mit Namensetiketten versehen sein müssen.


    Lehrbücher
    Alle Schüler sollten jeweils ein Exemplar der folgenden Werke besitzen:
    -Miranda Habicht:
    Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 1
    -Bathilda Bagshot: Geschichte der Zauberei
    -Adalbert Schwahfel: Theorie der Magie
    -Emeric Wendel: Verwandlungen für den Anfänger
    -Phyllida Spore: Tausend Zauberkräuter und -pilze
    -Arsenius Bunsen: Zaubertränke und Zauberbräue
    -Newt Scamander: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
    -Quirin Sumo: Dunkle Kräfte. Ein Kurs zur Selbstverteidigung

    Ferner werden benötigt:
    -1 Zauberstab
    -1 Kessel (Zinn, Normgröße 2)
    -1 Sortiment Glas- oder Kristallfläschchen
    -1 Teleskop
    -1 Waage aus Messing

    Es ist den Schülern zudem freigestellt eine Eule ODER eine Katze ODER eine Kröte mitzubringen.

    DIE ELTERN SEIEN DARAN ERINNERT, DASS ERSTKLÄSSLER KEINE EIGENEN BESEN BESITZEN DÜRFEN.


    , sagte ich und schaute hinauf zu meinem Vater. Der lächelte mich an. „Als erstes kaufen wir deinen Zauberstab. Kannst du alleine gehen? Wir können schon mal deine Lehrbücher besorgen“, fragte mein Vater mich. „Okay“, sagte ich, obwohl ich mir nicht sicher war alleine zu einem (mein Vater sagt es) verrücktem Zauberstabmacher zu gehen. Unsere Wege trennten sich. Ich ging in diesen Laden. „Ah. Es kommt mir so vor, als wäre es gestern gewesen seit dein Vater mir seinen Zauberstab abgekauft hat“, sagte Mr. Ollivander (Der Leiter des Geschäftes). „Weißdorn und Drachenherzfaser, 11 3/4 Zoll. Probieren Sie diesen“, forderte er mich mit öliger Stimme auf. „Sie müssen in schwingen“, erklärte er mit einem erstaunten Blick. Ich schwang den Zauberstab durch die Luft. Einige Packungen Zauberstäbe flogen aus dem Regal. „Oh nein, der ist es nicht. Möglicherweise. Dieser.“ er drückte mir einen Zauberstab. Doch als ich in geschwungen hatte, ging der Kronenleuchter kaputt. „Der war es auch nicht“, bemerkte Mr. Ollivander und drückte mir einen anderen Stab in die Hand, den ich auch sofort schwang. Mr. Ollivander wurde zurückgeschleudert. „Der war es auch nicht“, sagte er. „Der wird es sein“, erklärte Mr. Ollivander völlig erschöpft. Ich wollte den Zauberstab schon schwingen, aber wohlige Wärme breitete sich in meinen Fingerspitzen aus. Der war‘s. Ich bezahlte noch schnell und traf draußen auf Mum und Dad, vollbepackt mit Büchern, einem Kessel, einer Sammlung kleinen Fläschchen und ein Paar Drachenhandschuhe. Danach gingen wir zu Madame Malkins. Das einzige was mir noch fehlte war der maßgeschneiderte Umhang. Während die Madame mit Nadeln den Stoff absteckte unterhielt ich mich mit einem Mädchen. Sie kam auch nach Hogwarts, aber machte keinen guten Eindruck. Sie gab nur damit an, dass sie reinblütig war. „Stell dir vor, du würdest nach Hufflepuff kommen. Da würde ich lieber tot umfallen“, plapperte sie. Ich war froh als Madame Malkin mich entließ. Ich ging noch mit meinen Eltern in den tropfenden Kessel. Daraufhin fuhren wir nach Hause, aber schon bald werde ich in Hogwarts wohnen.

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    ((purple))Drittes Kapitel((epurple)) Endlich war der 1. September gekommen. Ich fuhr mit meinen Eltern und meinem Bruder zu dem Bahnhof King‘s Cross
    Drittes Kapitel


    Endlich war der 1. September gekommen. Ich fuhr mit meinen Eltern und meinem Bruder zu dem Bahnhof King‘s Cross. „Emilia, Schätzchen, Leon. Ihr müsst durch die Wand zwischen 9 und 10 hindurchgehen. Leon, du kommst mit mir. Emilia, kannst du mit Mum gehen?“, fragte mein Vater. „Okay“, sagte ich. Wir gingen zusammen durch die Wand. Was, das klappte? Das hätte ich nicht gedacht. Naja, das war eben Zauberei. Daran sollte ich mich gewöhnen. „Tschüss Mum. Tschüss Dad. Tschüss Leon.“, sagte ich mir Tränen. „Wir sehen uns in den Weihnachtsferien.“ „Tschüss Emily“, sagte Mum weinend. „Emilia, wir werden dir auch jeden 2. Tag schreiben“, erklärte Dad und nam mich in den Arm. Ich stieg in den Hogwarts-Express. Es waren nur noch ein paar Plätze übrig. Ich ging zu einem Abteil, in dem vier Mädchen saßen. „Darf ich mich zu euch setzen?“, fragte ich. „Klar“, sagte ein Mädchen mit pechschwarzem Haar. „Ich bin Maila“, stellte sie sich vor. „Ich bin Kathy“, sagte ein anderes Mädchen. „Mein Name ist Luisa, du kannst mich aber Lu nennen. „Ich bin Emilia Carter, ihr könnt mich aber Emily nennen. Wer bist du eigentlich?“, fragte ich das Mädchen was sich noch nicht vorgestellt hatte. „Mein Name ist Frànsisca Rosé, nennt mich aber bitte Fra“, sagte das Mädchen. „Wie kommst du denn zu diesem hübschen Namen? Gibt es den überhaupt?“, fragte ich. „Meine Mutter war Französin und mein Vater Deutscher. Sie haben sich den Namen ausgedacht. Soweit ich weiß, gibt es den nicht“, erklärte Fra. „Kleinigkeit vom Imbisswagen, meine lieben? Schokofrosch? Kesselkuchen?“, fragte eine alte Dame mit einem Wagen voller Süß (oder auch nicht). Sie war bei uns
    bei der Abteiltür aufgetaucht. „Ich hätte gerne zwei Kesselkuchen und drei Schokofrösche“, sagte Lu. „Ich nehme eine Packung Bertie Botts Bohnen sämtlicher Geschmaksrichtungen und zwei Schokofrösche“, erklärte ich der alten Hexe. Fra hob eine Packung mit Broten hoch. „Ich bin versorgt“, sagte sie. Die anderen winkten ab, doch bei den Bohnen wurde auch Kathy aufmerksam. „Darf ich auch mal eine probieren?“, fragte sie. „Ja, natürlich. Die Kotzbohnen überlasse ich dir“, sagte ich. „Aber beachte, man weiß nie welche Bohne welchen Geschmack hat. Es gibt Schokopudding und Erdbeere, aber auch Erbrochenes und Ohrenschmalz“, erklärte Fra. Die Fahrt verging wie im Flug, mit Späßen, Süßzeug und viel "Igitt! Ohrenschmalz!" So wie "Lecker. Himbeere." Das war schon sehr witzig. Es stellte sich heraus, dass Kathy eine muggelstämmige war und erst vor kurzem von Hogwarts erfahren hatte. Maila war das einzige Halbblut (außer mir) und Lu und Fra waren Reinblüter, aber bildeten sich nichts darauf ein. Plötzlich kam ein Junge der schon in seiner Uniform war zu uns ins Abteil. „Ihr könntet schon mal eure Mäntel anziehen, da wir gleich eintreffen werden“, sagte er mit freundlicher Stimme. Zwanzig Minuten später standen wir am Bahnsteig. „Los, hier geht‘s zu den Booten!“, sagte ein riesiger Mann. „Erstklässler, Erstklässler, folgt mir bitte!“, rief er noch. „Immer fünf in ein Boot“, plapperte er uns voll. Es war ein schöner Moment, als wir Erstklässler über den See ruderten, doch als ich Hogwarts sah wusste ich dass mein Vater untertrieben hatte. Er hatte mir nämlich immer erzählt das Hogwarts so schön war. Aber das war noch schöner als ich es mir immer vorgestellt hatte. „Wow“ „Fantastisch“ „Geil“ „Krass“ hörte ich es von allen Ecken. Es war wirklich schön.

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    ((purple))Viertes Kapitel((epurple)) Schon wenige Minuten später stand ich mit den anderen vor einer riesigen Tür. Davor stand eine alte Frau mit He
    Viertes Kapitel


    Schon wenige Minuten später stand ich mit den anderen vor einer riesigen Tür. Davor stand eine alte Frau mit Hexenhut. „In wenigen Augenblicken werdet ihr durch diese Tür gehen. Wir werden dann feststellen, in welches Haus ihr kommt. Ihr Haus ist hier in Hogwarts zugleich ihre Familie. Er gibt Gryffindor, Ravenclaw, Slytherin und Hufflepuff.“, sagte sie und verschwand. Doch gleich darauf tauchte sie wieder auf. „Wir sind nun für euch bereit“, erklärte sie. Die Tür öffnete sich. Zum Vorschein kam eine große Halle, in der fünf Tische standen. Auf einem dreibeinigem Stuhl, der in der Nähe des Lehrertischs Stand lag ein alter, geflickter Hut. „Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
    mein Aussehen ist auch gar nicht gut.
    Dafür bin ich der schlauste aller Hüte,
    und ist‘s nicht wahr, so fress ich mich, du meine Güte!
    Alle Zylinder und schicke Kappen
    sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
    Ich weiß in Hogwarts am besten Bescheid
    und bin für jeden Schädel bereit.
    Setzt mich nur auf, ich sag euch genau,
    Wohin ihr gehört – denn ich bin schlau.
    Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
    denn dort reagieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut.
    In Hufflepuff dagegen ist man gerecht und treu,
    Man hilft den anderen, wo man kann, und hat vor Arbeit keine Scheu.
    Bist du geschwind im Denken, gelehrsam und auch weise,
    Dann machst du dich nach Ravenclaw, so wett ich, auf die Reise.
    In Slytherin weiß man noch List und Tücke zu verbinden,
    Doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.
    Nun los, so setzt mich auf, nur Mut,
    Habt nur Vertrauen zum Sprechenden Hut!“, sagte der Hut. Alle Schüler, die an den Tischen saßen, applaudierten. „Frànsisca Rosé“, rief Professor McGonagall (Die alte Hexe) in die Menge. „HUFFLEPUFF!“, rief der Hut. „Kathy Evans!“, rief mal wieder Professor McGonagall. „GRYFFINDOR!“, sagte der Hut. „Lory Gilbert!“ „SLYTHERIN!“ Lory war das Mädchen, was ich auch schon im Laden gesehen hatte. Kein Wunder dass sie in Slytherin war. „Rill Plora!“ „RAVENCLAW!“ „Emilia Carter!“, sagte Professor McGonagall. Ich ging nach vorne. „HUFFLEPUFF!“ verkündete der Hut. Ich setzte mich zu Fra. Lu kam nach Ravenclaw und Maila nach Gryffindor. Dann hielt Professor Dumbledore seine "Ansprache": „Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Bevor wir aber mit dem Essen beginnen möchte ich noch ein paar Worte an euch richten. Und hier sind sie: Schwachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quiek!“

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    ((purple))Fünftes Kapitel((epurple)) Nach dem Essen zeigte uns ein Vertrauensschüler den Weg zu unserem Gemeinschaftsraum. Er erzählte uns, dass Hu
    Fünftes Kapitel


    Nach dem Essen zeigte uns ein Vertrauensschüler den Weg zu unserem Gemeinschaftsraum. Er erzählte uns, dass Hufflepuff 500 Jahre lang keine Leute aus anderen Häusern im Gemeinschaftsraum hatte. Damit wurde der Rekord gebrochen. Der Raum lag unten in den Kerkern. Die Küche war ganz in der Nähe. Erschöpft schmiss ich mich aufs Sofa. Ich war so erschöpft. Morgen war unsere erste Unterrichtsstunde. Am meisten freute ich mich auf Kräuterkunde, und Pflege magischer Geschöpfe werde ich später bestimmt wählen. „Gehen wir ins Bett?“, fragte Fra. „Gut“, sagte ich und war auch froh.

    Am nächsten Morgen stand ich ganz früh auf. Ich zog mich schnell an und schrieb dann noch einen Brief an meine Eltern:


    Hallo Mum, hallo Dad.
    Ich bin gut in Hogwarts angekommen und der sprechende Hut hat mich nach Hufflepuff eingeteilt. Wir haben heute als erstes Zaubertränke. In welchem Haus warst du eigentlich, Dad? Ich freue mich schon auf Weihnachten: D Aber es ist ja noch ein bisschen hin. Ich habe auch schon Freunde gefunden. Fra, Lu, Kathy und Maila. Wie geht es euch? Grüßt Leon von mir.

    Alles Gute

    Eure Emily




    Ich ging noch schnell hoch in die Eulerei und lieh mir eine Eule. Dann hatten wir die erste Stunde. Wir gingen hinunter in die Kerker. Es war immer noch ein kleines Labyrinth, aber für die anderen musste es schwerer sein. Die wohnten ja nicht hier unten. Zaubertränke hatten wir bei Professor Snape. „Für die wenigen, welche die Veranlagung besitzen –“ ich hörte kaum zu. Wann konnte ich endlich einen Trank brauen? Doch Snape sprach immer weiter. Bis er Harry Potter sah. „Mr. Potter. Unsere neue Berühmtheit. Was bekomme ich, wenn ich einen Wermutaufguss über einer geriebenen Affodilwurzel hinzufüge?“, fragte er. Hermine Granger meldete sich eifrig. Aber Snape beachtete sie nicht. Irgendwas hatte ich darüber gelesen... aber jetzt wusste ich es auch nicht mehr. „Keine Ahnung? Nun, nächster Versuch, wo würden sie suchen wenn sie mir einen Bezoar beschaffen müssten?“, fragte er. Bitte... was? Versteh ich nicht. Hermine Granger anscheinend schon. „Ich weiß es nicht, Sir“, gestand Harry. „Was ist der Unterschied zwischen Eisenhut und Wolfswurz?“, fragte Snape. Na, das wusste ich jetzt. Das ist ein und dieselbe Pflanze, auch bekannt unter dem Namen Aconitum. „Ich weiß es nicht, Sir“, sagte Harry verlegen. Ich war froh als die Stunde wieder vorbei war. Snape war nicht zum aushalten gewesen.

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    ((purple))Sechstes Kapitel((epurple)) Als nächstes hatten wir die erste Besenflugstunde. Wir stellten uns jeweils zu einem Besen. Madame Hooch erschi
    Sechstes Kapitel


    Als nächstes hatten wir die erste Besenflugstunde. Wir stellten uns jeweils zu einem Besen. Madame Hooch erschien. „Guten Tag. Guten Morgen Lavender. Guten Tag. Willkommen zur ersten Flugstunde. Streckt die rechte Hand über eurem Besen aus und sagt Hoch!“, erklärte sie uns. „Hoch!“, kam es von allen Seiten. Die Besen von Harry Potter und Draco Malfoy flogen hoch in ihre Hände. Der von Ron Weasley klatschte ihn einmal an den Kopf und lag danach wieder auf dem Boden. „Hoch!“, sagte ich. „Hoch!“, erklärte Fra dem Besen. Bei mir klappte es. Der Besen war in meiner Hand. „Jetzt schwingt euch auf euren Besen, schwebt einen Moment und kommt dann wieder runter“, sagte Madame Hooch. Neville Longbottom war etwas übermütig und flog so hoch, dass er seinen Besen nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Mr. Longbottom! Mr. Longbottom!“, rief Madame Hooch ihm nach. Aber er kam nicht runter. Er fiel. Und fiel. Und fiel. Und landete hart auf dem Boden. „Beiseite“, befahl und Madame Hooch. Sie brachte Neville in den Krankenflügel. „Ich möchte keinen Besen in der Luft sehen!“, sagte sie noch. Doch Draco Malfoy hatte jetzt Nevilles Erinnermich. Es leuchtete immer rot, wenn man etwas vergessen hatte. Was bei Neville ziemlich oft passierte. „Gib es her, Malfoy!“, sagte Harry und flog Draco Malfoy nach, der schon weg war. „Ach, das kannst du?“, fragte Draco Harry. Er flog weg. Harry hinterher. Doch Malfoy warf das Erinnermich Richtung Schloss. Harry flog nach und... bekam es! Lauter Jubelrufe waren zu hören. Bis Professor McGonagall auf die Wiese trat. Sie hatte Harry gesehen. „Harry Potter“, rief sie streng. Harry folgte ihr. Aus der Flugstunde war wohl nichts geworden.

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    ((purple))Siebtes Kapitel((epurple)) In der nächsten Stunde hatten wir Zauberkunst. Der kleine Flitwick erklärte uns, wie man Dinge schweben lässt.
    Siebtes Kapitel


    In der nächsten Stunde hatten wir Zauberkunst. Der kleine Flitwick erklärte uns, wie man Dinge schweben lässt. Man musste nur zur Bewegung "Wingardium Leviosa!" sagen. „Wingardium Leviosa!“, kam es von allen Ecken. „Wingardium Leviosa!“, sagte ich. „Wingardium Leviosa!“, und schon schwebte die Feder von Hermine Granger. „Alle mal her sehen, Miss Granger hat es geschafft!“, rief Professor Flitwick erfreut. Als nächstes schwebte die Feder von Fra. Dann war ich an der Reihe. Seamus Finnigan war leider ein Missgeschick passiert: Die Feder wurde angezündet und sein Gesicht war schwarz. Das war auch jetzt eine lustige Stunde gewesen.

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    ((purple))Achtes Kapitel((epurple)) Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Heute war Halloween. In der großen Halle schwebten statt den 1000 Kerze
    Achtes Kapitel


    Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Heute war Halloween. In der großen Halle schwebten statt den 1000 Kerzen um die 100 ausgehüllte Kürbisse. Das Festessen war sehr lecker, bis plötzlich Professor Quirrell auftauchte. „Troll!“, rief er erschrocken. „Kerker!“ lautes erschrockenes Raunen ging durch die Reihen und alle rannten wild durcheinander. „Seid RUHIG! Danke. Die Vertrauensschüler bringen die jeweiligen Schüler in die Gemeinschaftsräume. Wir Lehrer gehen herunter in die Kerker.“, rief Professor Dumbledore. Wir gingen verwirrt in die Kerker zu unserem Gemeinschaftsraum. „Ein Troll?“, fragte ich Fra erstaunt. „Ich finde es auch komisch. Wie kommt so einer nach Hogwarts?“, fragte sie. Keiner konnte eine Frage beantworten. Wir gingen in den Schlafsaal.

    9
    Neuntes Kapitel


    Endlich war Weihnachten. Ich hatte meinen Koffer schon gepackt. Fra wollte in den Ferien zu mir kommen. „Hast du schon fertig gepackt?“, fragte ich sie. „Bin gleich soweit“, antwortete Fra. „Der Express ist da! Los, schnell!“, erklärte ich ihr. Als wir bei mir zu Hause waren musste ich erst einmal meine Familie begrüßen. „Mum! Dad! Leon!“, rief ich und nahm alle in den Arm. „Das ist Frànsisca Rosé, sie möchte aber immer Fra genannt werden“, erklärte ich meinen Eltern. „Willkommen in unserem Haus, Fra!“, begrüßte sie meine Mutter. „Komm, wir gehen in mein Zimmer“, forderte ich Fra auf. „Ja“, sagte sie.

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