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Harry Potter Lovestory mit George Weasley Teil 2

Hier ist die Fortsetzung von meiner angefangenen Story.

    1
    Seine Sicht:
    Ok du hast gewonnen, gab ich nach und Fred jubelte: los ran an die Arbeit, wäre ja eine Schande, wenn wir nicht am Trimagischem Turnier teilnehmen können!
    Wir begannen also den Älterungstrank zu brauen. Nach einer Weile meinte ich: so jetzt muss der Trank nur noch ein bisschen stehen bleiben.
    Daraufhin erwiderte Fred: man, George, was ist denn los mit dir? Das hat doch irgendwas mit Katie zu tun oder?
    Ich ignorierte die Frage und dachte nur: jetzt fängt der wieder mit dieser Scheiße an. Ablenkung war angesagt, ich ließ unsere neuste Kreation auf den Boden fallen und um Fred herum begann es zu qualmen. Ich musste ein wenig grinsen, weil Fred so verdattert guckte. Unsere Rauchbombe schien ja hervorragend zu funktionieren. Immer noch von Qualm bedeckt rief Fred: na wenn s dich glücklich macht, aber so leicht kommts du nicht davon.
    Am Nachmittag hatten wir früher Schluss damit wir uns vorbereiten können auf das Ankommen der anderen Zauberschulen. Aber Fred und ich bereiteten uns auf etwas anderes vor.
    Einfach eine Kelle des Trankes trinken und morgen um dieselbe Zeit sind wir alt genug um am Trimagischem Turnier teilzunehmen, begrüßte mich Fred als ich mit frischen Anziehsachen vom Schlafsaal runterkam. Also tranken wir eine große Kelle des Tranks und entsorgten den Rest unauffällig. Komisch bis jetzt wurde mir kein Streich von Fred gespielt. Deswegen beschloss ich ein bisschen Naschzeug in der Küche zu holen, damit wir morgen, wenn wir feiern unsere Namen in den Feuerkelch geworfen zu haben auch feiern können. Ich schlüpfte aus dem Gemeinschaftsraum hinaus und drehte mich verwundert um, weil Fred fluchte, aber dann klappte das Gemälde wieder zu und ich konnte den Grund für Freds Gefluche nicht mehr in Erfahrung bringen. Die etwas zurückhaltene Freundin von Hermine ging an mir vorbei zum Gemeinschaftsraum. Grade als ich mich entschuldigen wollte, dass ich etwas im Weg stand( schon wieder nur diesmal alleine), ergoss sich ein Eimer Wasser über ihrem Kopf. Mein erster Gedanke war: Fred!

    2
    Deine Sicht:
    Scheiße! Kalt!, dachte ich während das Wasser sich über mir ergoss. Ich begann zu zittern und wollte gerade hoch zum Schlafsaal schleichen als ein zweistimmiges Sorry erklang. Ich checkte gerade irgendwie gar nichts mehr und drehte mich um. Ich sah in die Gesichter von Fred und George. Auch wenn ich eigentlich ein bisschen angepisst war, war ich diesmal die, die losprustete. Ich meine die beiden stehen da, wie so zwei begossene Pudel, da kann man einfach nicht mehr sauer sein. Und was denken, die von mir? Das ich jetzt komplett ausflippe oder wie?
    Auf den Gesichtern der beiden breitete sich unbeholfene Erleichterung aus. Das passt aber nicht wirklich zu denen, dachte ich und musste wieder grinsen. Ich meinte noch zitternd vor Kälte: entspannt euch mal. Ich tu euch schon nicht.
    Und ging grinsend hoch mir was anderes anziehen. Da ich merkte, dass die beiden mich immer noch ungläubig und ein bisschen belustigt ansahen, beschloss ich noch einen draufzusetzen und rief zu den beiden hinunter:
    Ich revanchiere mich. Also seid gewarnt.
    Und schließt vielleicht mal eure Münder.

    Ich musste den restlichen Tag dran denken, wie die Zwillinge mich angesehen haben und kichern.

    3
    Seine Sicht:
    Oh shit, ich hatte echt ein bisschen Angst, denn anscheinend hatten wir Hermines kleine Freundin ziemlich unterschätzt. Ich muss sie unbedingt mal nach ihren Namen fragen. Außerdem war ich ziemlich genervt von Fred, der mich die ganze Zeit so vielsagend anstarrte. Und von Ginny war ich auch genervt, weil sie mich die ganze Zeit so besorgt anstarrte, als hätte sie etwas mitbekommen, was sie nicht hätte mitbekommen sollen. Von Hermine war ich aber auch genervt, die starrte mich die ganze Zeit so an, als wäre ich ihre Beute, ich glaube die hat etwas vor. Und von Katie war ich auch genervt, weil sie mich nicht ansah.
    Irgendwann wurde es mir dann zu viel und ich fuhr Fred an: was ist los! Habe ich irgendwas im Gesicht!
    Kurz darauf hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich so was normalerweise mit mehr Humor nehmen würde.
    Fred antwortete und stotterte ein bisschen: Na ja, Ginny hat erzählt, was zwischen dir und Katie passiert ist und da dachte ich, dass du vielleicht jemanden zum neu verlieben brauchen könntest, wie zum Beispiel Ivy.
    Ginny also. Die würde ich mir gleich mal vorknüpfen.
    Aber erstmal fragte ich: wer ist Ivy?
    Fred antwortete: Na, Hermines kleine Freundin
    Schnell wandte ich mich ab und murmelte: ich kenne die doch gar nicht richtig.
    So jetzt war Hermine dran. Was ist los? Wieso starrst du mich so an?, wollte ich von Hermine wissen.
    Na ja ich finde du und Ivy würden wirklich gut zusammen passen, antwortete sie nur und drehte sich wieder um, um auf die Ankunft der anderen Zauberschulen zu warten. Die Ankunft war ehrlich gesagt ziemlich angeberisch. Wobei die Mädchen von Beauxbotons echt heiß aussahen. Während sich alle begrüßten starrte ich missmutig vor mich hin und Fred laberte mich voll mit (echt guten) Streichideen für unseren Laden den wir mal gründen wollten voll.
    Wieso wollte denn niemand verstehen, dass ich immer noch nicht über Katie hinweg war!

    4
    Deine Sicht:
    Wieso wollte denn niemand verstehen, dass ich keinen Freund wollte?, dachte ich während ich am nächsten Morgen mit Hermine und Ginny in der großen Halle saß. Hermine redete die ganze Zeit auf mich ein, wie toll doch George ist oder wie gut ich doch mit Oliver Wood zusammen passen würde usw.
    Ich schaute zu George hinüber der missmutig seinen Haferbrei schlürfte. Von dem frechen, witzigen George keine Spur zu sehen. Hermines Stimme drang wieder an mein Ohr: Sag mal, hörst du mir überhaupt zu? Ich begann ihr zum tausendsten Mal zu erklären, dass Männer doch eh nur Ärger machen und ich definitiv keinen brauche und sie sich mal auf ihr Liebesleben konzentrieren sollte (als ich das sagte wurde sie rot, ich werde auf jeden Fall noch in Erfahrung bringen warum) als Ginny zu uns flüsterte: ich muss euch was sagen.
    Auf der Stelle wurden wir still und sie begann zu erzählen oder eher gesagt zu gestehen: Also ich habe George beobachtet aus Versehen. Katie hat ihn betrogen und wollte deswegen mit ihm Schluss machen. Das war eine ziemlich hässliche Szene, die sich da abgespielt hat.
    Wir drei sahen uns an. Und alle dachten dasselbe schätze ich: Das erklärt natürlich einiges.
    Als wir aus der großen Halle gingen wurden wir aufmerksam auf einen großen Menschenauflauf. Vor dem Feuerkelch. Die Weasley Zwillinge standen davor und sahen irgendwie komisch aus, denn sie lagen auf dem Boden und ihnen wuchsen Bärte. Sie hätten fast Dumbledore Konkurrenz machen können. Lachend zogen ich, Hermine und Ginny weiter. Ich wusste, dass Ginny wahrscheinlich das ganze nächste Jahr ihre Brüder damit aufziehen würde.


    Nach dem Abendessen ging ich schon mal hoch, um zu duschen und mir im Anschluss meinen flauschigen Schlafanzug anzuziehen. Das warme Wasser tat gut. Ich stieg aus der Dusche und dort lagen statt meinem Schlafanzug und meinen anderen Anziehsachen nichts mehr. Ins Handtuch eingewickelt ging ich zu meinem Schrank. Das gibt es doch nicht, dort lagen auch keine Klamotten mehr drin. Wobei da unten war doch etwas. Ich sah es und bekam einen Schock. Dieses Nachthemd ist ganz sicher nicht meins. Nachthemd kann man es eigentlich schon nicht mehr nennen, man könnte es vielleicht noch Dessous nennen. Ich drehte mich um und sah Hermine. Sie meinte nur: du wolltest ja nicht auf meine Ratschläge hören. Also musste ich zu härteren Mitteln greifen. Und, deine Anziehsachen liegen im Vertrauensschülerbad.
    Hermine flüsterte mir das Passwort ins Ohr und verschwand die Treppe runter zum Gemeinschaftsraum.
    Ich konnte ihr noch hinterherrufen: ich kann doch nicht nackt zum Vertrauensschülerbad.
    Ich musste wohl oder übel dieses Dessous Teil anziehen. Ich überlegte kurz, ob ich vielleicht einfach damit ins Bett gehen sollte, aber spätestens morgenfrüh müsste ich meine Anziehsachen holen. Da hilft nichts. Ich zog es mir an und sah mich im Spiegel.
    Eigentlich sah ich gar nicht mal schlecht aus. Meine Haare fielen mir in dunklen Wellen über die Schulter, meine langen dunklen Wimpern betonten meine grünen, großen, leuchtenden Augen und das "Nachthemd " umschmeichelte meine schlanke, weibliche Figur. Aber genug im Spiegel betrachtet, ich musste los. Schnell, wie der Blitz rannte ich durch den Gemeinschaftsraum, durch die Gänge bis ein durchtrainierter Körper mich gegen die Wand drückte und flüsterte: oh hast dudich extra für mich schick gemacht?
    Ich flehte: Zabini, lass das!
    Doch er drückte mur seinen Mund hart auf meinen.
    Was für ein Arschloch! Ich würde schon irgendwie schaffen mich loszureißen. Hoffte ich jedenfalls.

    5
    Seine Sicht:
    Ich lief schnell die Gänge von Hogwarts entlang, um noch vor der Schlafenszeit in die Bibliothek zu kommen. Wegen Hausaufgaben und so. Ich fasste mir kurz ans Kinn, um zu überprüfen, ob da noch was vom Bart übrig war. Zum Glück nicht!
    Da hörte ich ein Stöhnen und Flehen. Ich hielt inne und bog in die Richtung ein aus der die Geräusche kamen. Ich stockte, weil ich echt krass geschockt war von dem Anblick, der sich mir bot. Ivy und Zabini? Ne oder? Mir fiel die Kinnlade runter, denn Ivy sah ziemlich heiß aus. Verdammt wieso bringe ich denn nie ein Wort hervor, wenn Ivy in meiner Nähe ist. Ich hörte, wie sie schrie. Moment mal, sie schrie um Hilfe!
    Innerhalb einer Sekunde war ich bei Zabini und Ivy. Ich zerrte ihn von Ivy weg und musste Ivy erstmal stützen. Grade als ich Zabini ich ins Gesicht schlagen wollte, auch wenn ich eigentlich kein Schlägertyp bin, aber so was kann ich echt nicht ab, hielt Ivy meine Hand fest und sagte: Das erledige mal lieber ich. Wir wollen ja nicht, dass du dich unnötig in Gefahr bringst.
    Und dann schlug Ivy Zabini mit einer gewaltigen Wucht ins Gesicht.
    Mir blieb wieder der Mund offen stehen, aber dann prustete ich los, nahm Ivy an die Hand und zog sie mit mir mit.
    Plötzlich hörten wir Schritte. Oh, Snape. Ich sah Ivy deutlich an, dass das hier viel zu viel für sie war. Aber ich glaube ja, sie kann mehr aushalten als ich ihr bisher zugetraut habe. Also zog ich sie schnell in den nächsten Geheimgang. Ganz schön verrückt, ich rette sie vor irgendwelchen Arschlöchern, aber bis vor 2 Tagen hatten wir nichts miteinander zu tun. Ich flüsterte ihr zu: wir sind in Sicherheit.
    Mit Tränen in den Augen flüsterte sie zu mir zurück: ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll.
    Mit einer Erklärung vielleicht, antwortete ich.
    Sie guckte an sich hinunter, lief rot an und antwortete: Hermine. Sie hat meine Anziehsachen im Vertrauensschülerbad versteckt.
    Ich war zwar etwas verwundert, aber wir holten trotzdem zusammen noch ihre Anziehsachen.
    Mir wäre es ja lieber gewesen, wenn du das angelassen hättest, verabschiedete ich mich von ihr und wackelte anzüglich mit den Augenbrauen.
    Ja, ich weiß ziemlich idiotischer Kommentar. Mir tat Hermine jetzt schon leid. Ich glaube Ivy war ziemlich sauer. Aber Hermine hatte es ja nur gut gemeint. Ivys " Gute Nacht Blödmann" holte mich aus meinen Gedanken. Ich grinste nur dümmlich während sie mit ihrem knackigen Po schwingend die Treppe hochstieg. Kein Wunder, dass Zabini sie scharf fand. Oh Gott, was dachte ich denn da. Solche Gedanken musste ich mir dringend aus dem Kopf streichen. Ich meine ich liebte dich immer noch Katie.
    Oder?
    Fred trat neben mich. Da hat sich voll jemand ziemlich verknallt, grinste er.
    Nein, überhaupt nicht, antwortete ich empört.
    Was ist, wenn Fred Recht hatte, denn er ist immerhin der, der mich am besten kennt. Ach, was dachte ich denn da schon wieder!


    Am nächsten Tag stand ich auf, wuschelte mir durch die Haare und lächelte mein erstes echtes Lächeln seit ein paar Tagen( so lang hatte ich noch nie nicht gelächelt) mit der Erinnerung an den gestrigen Abend. In der großen Halle lief Zabini mit einem sehr, sehr blauem Auge an unserem Tisch vorbei. Ich rief ihm hinterher: Na gut geschlafen?
    Ginny, Hermine und Fred sahen mich verwundert an. Ich wusste ja selbst nicht, was mit mir los war. Ich war doch immer noch verliebt in Katie. Aber durch Ivy, die sich gerade vor Lachen an ihrem Kakao verschluckte fühlte ich mich einfach glücklicher. Konnte es wirklich sein? Hatte ich mich verliebt?


    Auf den Weg in den Gemeinschaftsraum sprach mich Fred wieder auf Ivy an: Alter, ich sehe doch wie du sie ansiehst. Kapier es doch.
    Und blablabla.
    So langsam nervte das wirklich. Im Gemeinschaftsraum von Gryffindor angekommen fragte Ivy, ob sie mich kurz sprechen könnte. Ich sagte natürlich zu und wir schnappten uns die gemütlichen, beliebten Sessel. Ivy begann zu sprechen: Ähhm. Ginny hat mir erzählt, was zwischen dir und Katie vorgefallen ist.
    Man muss sagen, sie sah ziemlich süß aus, wenn sie verlegen war.
    Sie redete weiter: Jedenfalls dachte ich könnten wir eine Fake-Beziehung eingehen. Also wir tun so, als wären wir ein Paar. Mir würde das Hermine vom Hals schaffen, die sich in den Kopf gesetzt hat, dass ich einen Mann in meinem Leben brauche und ich habe etwas Angst vor weiteren Aktionen, wie gestern abend. Und du würdest Katie eifersüchtig machen.
    Ein teuflischer Plan, den sie sich da ausgedacht hatte. Trotzdem ich weiß nicht warum schmerzte mir dieses eine Wort: Fake.
    Aber anderseits würde mich Fred nicht mehr nerven und wir könnten uns wieder mehr auf unseren geplanten Scherzartikelladen konzentrieren.
    Also sagte ich: Na gut, aber wir brauchen Regeln. Erstmal muss ich zum Quidditch Training, dann setzten wir uns dran.
    Ivy meinte überrascht: ok, dann viel Spaß beim Quidditch. Ihr habt doch das letzte Spiel gegen Hupflepuff gewonnen oder?
    Ich war geschockt, also wirklich geschockt!
    Ich stellte klar: Es war Rawenclaw. Du hast dir noch nie ein Quidditch Spiel angeschaut oder?
    Nein, gab Ivy zu.
    Ich antwortete: Das kommt auf jeden Fall als Punkt auf unsere Liste mit den Regeln für unsere "Beziehung ". Ich erkläre und bringe dir Quidditch bei. Aber du kommst jetzt erstmal mit und schaust dir das Training an.
    Wir lächelten uns zu und gingen los.
    Wahrscheinlich würde das nicht gut enden, dass konnte ich schon jetzt sagen. Aber um es jetzt schon zu beenden war es einfach zu verlockend.

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