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Falsche Familie - Wahre Freunde

Das wird deine Geschichte in Hogwarts sein. Dein Lover ist einer der Weasley Zwillinge, aber mehr verrate ich auch nicht. Ich bin noch nicht sehr weit aber es wird bald weiter gehen. Da es meine erste Story ist bitte ich um eure ehrliche Meinung. -ALeiin-

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Jede Nacht schaute ich aus dem Fenster und beobachtete den Himmel und die unglaubliche Natur. Jeder einzelne Stern funkelte miteinander um die Wette. Der Mond in seiner vollen Pracht. Währenddessen fühlte ich mich frei, frei von allem, von meiner Tante und ihrer Familie, vor meinem vergangenen und zukünftigen Schicksal und frei von mir selber. Ich bin Leona Lestrange und werde in knapp 2 Wochen 17 Jahre alt. Ich habe dunkel, braunes leicht gelocktes Haar und habe eine zierliche, leicht gebräunte Figur. Vom Aussehen her komme ich nach meiner Mutter, jedoch Charakterlich hatten wir eine Kilometer weite Schlucht zwischen uns. Meine Mutter ist die erschrecken hafte und gefürchtete Bellatrix Lestrange. Obwohl sie so etwas wie Liebe und Muttersein nicht verstand, hatte sie es geschafft schwanger zu werden. Sie bekam mich nur in der Hoffnung ich könnte dem Dunklem Lord vom Nütze sein. Weil sie mich jedoch in Askaban zur Welt brachte wurde ich bei meiner Tante Narzissa, ihrem Mann Lucius und meinem zwei Jahren jüngeren Cousin Draco untergebracht. Somit wurde ich aufgezogen von der Familie Malfoy.
In all den Jahren in denen Draco nach Hogwarts ging, wurde ich zuhause unterrichtet von meiner mittlerweile geflohenen Mutter. Während den Jahren bemerkte sie jedoch, dass ich nicht so war wie sie es gerne hätte. Mir ist es egal ob man Reinblütig ist, ob man von Muggeln geboren wurde oder ob man ein Halbblut ist. Ich teile die Interessen des Dunklen Lord nicht und das durfte ich jeden Tag zu spüren kriegen. Jedes Mal, wenn meine Mutter mit meiner Einstellung unzufrieden war nutze sie den Crucio –Fluch an mir, in der Hoffnung so würde sie mich zu Recht biegen. Nach ein bis zwei Jahren war mein Körper schon fast komplett mit Narben verziert. Um nicht noch mehr Schmerzen am Tag zu erleiden, die ich ohnehin schon hatte, ergab ich mich und wurde zum Werkzeug meiner Mutter. Jedoch brach ich es nie ums Herz jemanden zu Schaden, so wurden mir zwar wieder Schmerzen zugefügt aber mit mir konnte man trotzdem was Anfangen. So kommen wir zu meinem jetzigem „Ich“. Ab Morgen gehe ich nun zusammen mit Draco nach Hogwarts. Ich soll all die „Schlammblüter“ und „Blutsverräter“ ausspionieren. Denn wie sagte meine Mutter: „Mit solch einem miserablem Charakter wird sie niemals nach Slytherin kommen, somit ist dieses Dreck doch noch für etwas zu gebrauchen.“
Ich schaute aus dem Fenster und überlegte wie es in Hogwarts wohl sein mag, würde ich Freunde finden obwohl meinem Nachnamen und was wird passieren wenn der dunkle Lord den Krieg beginnen lässt. Genau in diesem Moment kam Tante Narzissa ins Zimmer hinein. „Liebes, hast du schon alles gepackt für Morgen?“, fragte sie mich mit ihrem halbgütigen Lächeln. „Ja, Tante.“, brach ich noch unter Schmerzen hinaus. Sie bemerkte dies und stellte, wie jeden Abend nach dem meine Mutter sich mit mir im Zimmer einschloss, ihre Heilsalbe auf den Tisch. Sie half, dabei das die Narben und die neuen Wunden schnell verheilten, dennoch waren sie am ganzen Körper noch sichtbar. Als sie wieder ging, machte ich mich auf den Weg zu Draco. Er ist im Moment sehr gereizt und unsicher den er muss zum Dunklen Lord stehen und hat viel zu viel Angst um dies auch zu ändern. Vor seinem Zimmer blieb ich stehen und klopfte zwei Mal an. Als ein „Herein“ zurück kam, öffnete ich die Tür und schloss sie hinter mir. Ruckartig wurde ich von ihm umarmt. „Danke. Danke, das ich ab morgen da nicht mehr alleine durch muss.“, begann er und ließ mich los. „Draco, du weißt ich bin für dich da, schließlich bin ich deine Cousine. Aber du weißt wie ich zu allem was hier geschieht stehe. Ich werde mir in Hogwarts meine eigene Sicht machen und weiß nicht ob ich zurückkehren werde.“, während ich ihm am Arm hielt sprach ich zu Ende und kurz darauf brach es aus ihm heraus. „ Willst du mich wirklich hier mit denen allen alleine lassen. Mit Ihm? Tue mir das nicht an du bist die einzige die mich versteht.“, kurz bevor einige Tränen herunter flossen drehte er sich weg. „Stopp, Draco. Ich bin immer für dich da, daher mache ich dir das Angebot, wenn ich zum Entschluss kommen am Ende des Jahres nicht mehr zurück zu kehren, mit mir zu kommen. Und auch wenn du nicht mit mir kommst ich werde immer hinter dir stehen.“, somit beruhigte ich ihn und ich ging auf mein Zimmer und legte mich für ein letztes Mal in mein Bett. Es dauerte zwar eine Weile bis ich ohne Schmerzen liegen konnte dennoch fiel ich nach einiger Zeit in einen festen Schlaf.

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