Fairy Tail Lovestory

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8 Kapitel - 2.728 Wörter - Erstellt von: Just_me - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 2.254 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist meine Fan Fiktion, in der es um zwei Fairy Tail Charaktere geht. Ich habe eigentlich eine Fortsetzung geplant, doch würde sie nur veröffentlichen, wenn euch der erste Teil gefällt. Also schreibt eure Meinungen in die Kommentare!:)

    1
    „ Loki!“ Lucy schaute von ihrem Buch auf und wollte ihn küssen, doch er zog sich zurück.
    „ Was ist los?“, fragte sie und versuchte Lokis Blick einzufangen, doch er wich ihren Augen aus.
    „ Nichts ist los.“, erwiderte er knapp.
    „ Doch irgendwas muss sein. Los sag schon.“ Lucy stand auf, ging zu Loki und packte ihn an den Schultern, damit er sie ansah.
    „ Ich sehe dich kaum noch, Lucy. Es ist so: Ich weiß, dass ich eine Freundin habe, aber es fühlt sich eher wie eine Fernbeziehung an. Verstehst du?“
    Ja schon, aber das ist doch nichts Neues, Loki. Du bist nun mal ein Stellargeist und du weißt, wie viel Kraft es mich kostet, dich zu rufen.“
    „ Aber ich kann doch von meiner Kraft aus kommen!“, meinte er.
    „ Schon, aber es ist mir zu gefährlich. Ich weiß, wie sehr es dich auslaugen kann.“
    „ Du klingst so, als würdest du mich gar nicht sehen wollen!“
    „ Was! Loki ich liebe dich! Warum sollte ich dich nicht sehen wollen?“, fragte Lucy verletzt.
    „ Tust du das wirklich?“, fragte er ernst.
    „ Tue ich was?“, frage sie ahnungslos.
    „ Mich lieben.“
    „ Habe ich gerade richtig gehört? Unterstellst du mir, dir meine Liebe vorzugaukeln?“, fragte Lucy fassungslos.
    „ Natürlich nicht, aber…“, fing Loki an.
    „ Aber was? Denkst du, weil wir uns nichts so oft sehen, dass ich dich nicht mehr lieben würde? Wenn es dich stört, dann besuche mich doch öfter!“, schimpfte sie.
    „ Jetzt drehe mir nicht das Wort im Mund um! Ich habe nie gesagt, dass ich das glaube!“ Loki wurde immer lauter.
    „ Was tue ich? Ich kann doch die Zweifel von deiner Stirn ablesen!“, weinte Lucy.
    „ Natürlich habe ich Zweifel! Aber die hat doch jeder.“, versuchte er sie zu beruhigen, doch sie wimmelte ihn ab.
    „ Was für Zweifel hast du denn?“
    „ Nun ja, ähm…“, stotterte Loki.
    „ Sind es so viele, dass du sie mir nicht mal aufzählen kannst?“
    „ Nein es ist nur einer. Lucy, liebst du einen anderen?“, fragte er vorsichtig.
    „Hast du mich das wirklich gefragt? Du, der so viele Mädchen auf einmal hatte? Ist das dein Ernst?“, fragte sie drohend.
    „ So viele waren es auch wieder nicht. Und ich habe keine von ihnen geliebt!“, versuchte Loki zu erklären.
    „ Und wie kann ich das sicher sein, dass du mich liebst?“
    „ Lucy…“
    „ Nein es reicht! Verschwinde!“ Lucy schob Loki aus der Wohnung und knallte die Haustür vor seiner Nase zu.
    „ Lucy!“, rief er.
    „ Ich habe gesagt, du sollst verschwinden!“, schrie sie durch die Tür. Nachdem Lokis Schritte verhallten, rutsche Lucy weinend die Haustür hinunter. Ist das wirklich passiert? War das nur ein normaler Streit zwischen Paaren, oder hatten sie Schluss gemacht?

    2
    Lucy schreckte hoch. Was war das? Was machte sie auf dem Fußboden? Sie musste sich in den Schlaf geweint haben. Da! Es klopfte an der Tür.
    „ Lucy! Wir haben einen Auftrag! Kommst du?“, rief Gray durch die Haustür.
    „ Nur einen Moment!“, antwortete Lucy. Schnell stand sie auf, wischte sich über ihr fleckiges, verheultes Gesicht und strich ihre Sachen glatt. Als sie aus dem Wohnzimmer kam, stand Gray schon im Flur.
    „ What? Wie bist du? Es gibt eine Regel, die besagt, dass man in eine Wohnung reingebeten werden muss und nicht einfach die Tür aufbrechen darf, Gray!“, fuhr sie ihn an. Dieser schaute ziemlich verwirrt aus.
    „ Sorry. Ich habe mich nur ziemlich erschrocken.“, entschuldigte Lucy sich sofort.
    „ Kein Ding. Du siehst allgemein ziemlich fertig aus. Alles okay?“, erkundigte sich Gray.
    „ Kann ich dir das später erzählen? Wir müssen zum Auftrag.“, blockte Lucy ab, in der Hoffnung, dass Gray es vergessen würde.
    „ Ja klar.“, erwiderte er und sie machten sich auf den Weg. Sie mussten das Lager einer dunklen Gilde zerstören. Das kam Lucy recht. Sie hatte richtig Lust darauf, jemanden die Visage zu polieren und etwas zu zerstören. Es tat gut, mal Dampf abzulassen.
    Nachdem alle verhaftet wurden, machte sich das Team auf den Heimweg. Es wurde zu was, wie einer Tradition, dass Erza Nastu bewusstlos schlug, um ihn von seinen Leiden zu erlösen. Während der Fahrt war Lucy auf dem Tiefpunkt angekommen und schaute verträumt aus dem Fenster. Dazu kam noch, dass Gray sie so bemitleidend anschaute. Das konnte sie gerade noch gebrauchen. Als sie in Magnolia ankamen, trennte sich die Gruppe.
    „ Na dann, bis morgen!“, sagte Lucy zum Abschied.
    „ Warte!“, rief Gray ihr hinterher. Verdammt! Er hatte es nicht vergessen!
    „ Was?“ Sie drehte sich lächelnd zu ihm um.
    „ Du wolltest mir was erzählen.“, forderte er sie auf.
    „ Weißt du, Gray? Wenn du ein Freund sein willst, dann lenke mich bitte irgendwie ab. Denn momentan ist es zu schmerzhaft darüber zu reden. Okay?“, bat Lucy. Und das sagte sie nicht nur, um ihre Ruhe zu haben, sondern das meinte sie auch so.
    „ Geht klar.“, sagte Gray und verschwand. Was war das jetzt? Okay, sie wollte kein Mitleid, aber einfach so abzuhauen? Verwirrt machte sich Lucy auf den Heimweg. Zu Hause nahm sie ein Bad, spielte mit Plue und ging ins Bett, um in einen unruhigen Schlaf zu fallen.

    3
    „ Los! Aufstehen!“ Gray riss die Gardinen auf und zog Lucy die Bettdecke weg.
    „ Was machst du hier? Und hatten wir das Thema „ Unbefugtes betreten von meiner Wohnung“ nicht gestern erst?“, sagte sie schlaftrunken.
    „ Wir haben doch gestern abgemacht, dass ich dich ablenke, oder?“
    „ Hatten wir das?“
    „ Ja. Du hast gesagt, dass du einen Freund zum Ablenken brauchst. Und hier bin ich.“
    „ Gray, ich…“, begann Lucy.
    „ Außerdem war Loki gestern bei mir. Er hat mir alles erzählt und gesagt, dass ich auf dich aufpassen soll.“, unterbrach Gray sie. „ Aber wenn du trotzdem darüber reden willst, sag es nur.“, fügte er hinzu. Lucy war geschmeichelt, dass Loki sich immer noch um sie sorgte. Außerdem wusste sie, dass Widerworte bei Gray nicht in Frage kamen. So quälte sie sich aus dem Bett und zog sich an.
    „ Und nun?“, fragte sie schulterzuckend, als sie vor der Haustür standen.
    „ Jetzt haben wir Spaß:“, sagte er und zog sie die Straße entlang.
    „ Und was machen wir?“, fragte Lucy, während sie nach Luft rang.
    „ Shoppen gehen:“ Lucys Augen glitzerten bei diesen Worten.
    „ A…Aber ich habe nicht genug Geld.“, widersprach sie traurig.
    „ Deswegen habe ich das hier.“, Gray zog ein Bündel Geld aus seiner Hosentasche.
    „ Woher…“
    „ Egal. Und jetzt los!“, forderte er sie auf. Bis die Sonne hinter den Bergen verschwand, waren sie in der Stadt.
    „ Das war…“ Lucy konnte die Emotionen gar nicht in Worte fassen.
    „ Zu viel Shopping!“, beendete Gray den Satz für sie und lachte dabei.
    „ Hab dich nicht so! Immerhin habe ich dir auch was Schönes gekauft.“, mahnte Lucy.
    „ Ja ja!“ Er hob abwehrend die Hände.
    „ Danke dass du mich abgelenkt hast, Ich hatte richtig viel Spaß“
    „Wenn du denkst, dass es heute lustig war, wird es dich morgen umhauen!“
    „ Was machen wir morgen denn?“, fragte sie neugierig.
    „ Wird nicht verraten!“, sagte Gray, drehte sich um und verschwand. Als sie die Tüten wegräumte, entdeckte Lucy einen Brief.

    Lucy. Wenn du morgen bis 10 Uhr nicht vor deiner Tür stehst, gibt es zur Strafe keine Zuckerwatte! Gray
    Lucy lachte, als sie die Nachricht las. Dann wusch sie sich und schlief nicht ganz so traurig ein, wie gestern.

    4
    10.01 Uhr stand Lucy vor ihrem Haus.
    „ Eine Minute zu spät. Tut mir leid für dich.“, sagte Gray zur Begrüßung.
    „ Wegen einer verdammten Minute? Komm schon Gray!“, bettelte sie.
    „ Hm… ich überleg es mir.“ Dann führte Gray Lucy zu einem riesigen Vergnügungspark. Sie fuhren Riesenrad und Karussell. Bei den Achterbahnen krallte Lucy sich an Grays Arm fest, weil sie Angst hatte. Zum Schluss gab es doch eine kleine Portion Zuckerwatte für sie.
    „ Morgen haben wir einen Auftrag.“, sagte Gray auf dem Heimweg.
    „ Was sollen wir tun?“
    „ Die dunkle Gilde, oder eher der Rest davon, hat ein Hotel eingenommen und halten Menschen dort fest. „, erklärte er.
    „ Gut. Wo treffen wir uns?“
    „ 11 Uhr am Bahnhof.“
    „ Okay. Bis morgen!“, sagte Luca und drückte Gray an sich. Dieser war erst ziemlich überrascht, erwiderte die Umarmung aber schnell.

    5
    Am nächsten Morgen waren Gray, Erza, Natsu und Happy schon da, als Lucy den Bahnhof erreichte. Es war keine lange Zugfahrt, so blieb nur kurz Zeit für eine Strategie.

    „ Lucy, du bleibst draußen und empfängst die Geiseln.“, befahl Erza.
    „ Erza, ich will heute kämpfen. Frag nicht wieso, aber ich strotze vor Energie!“, widersprach Lucy.
    „ Na gut, wenn du dir das zutraust.“, willigte sie ein. Vor dem Hotel teilten sich alle auf, um verschiedene Eingänge zu nehmen. Lucy erreichte das Restaurant, in dem 4 Geiseln gefesselt auf dem Boden saßen. Sofort löste sie diese und schickte die Leute raus.
    „ Was denkst du, was du hier machst, junge Dame?“, fragte ein großer Kerl. Lucy erkannte ihn. Er war das letzte Mal entkommen.
    „ Dir in den Arsch zu treten. Noch einmal lassen wir dich nicht entkommen!“ Sie ging in Kampfpose.
    „ Na dann. Los geht's!“ Sofort beschwor der Magier einen Wind herbei, der Lucy gegen die Wand stieß.
    „ Öffne dich, Tor zum goldenen Bullen! Taurus!“ Sofort erschien dieser und die beiden Kämpften. Nach wenigen Hieben war Taurus besiegt.
    „ Tut mir leid, dass ich deinen schönen Körper nicht beschützen konnte!“, sagte Taurus, bevor er verschwand.
    „ War das schon alles?“, fragte der Magier spöttisch.
    „ Ich habe gerade erst angefangen!“, entgegnete sie. Lucy sprintete zu ihm, um kurz davor einen Kronleuchter von der Decke zu reißen, indem sie ihre Peitsche darum schlang und daran zog. Doch dieser sorgte nur für ein paar Kratzer. Der Magier lenkte ihn anschließend so um, dass er auf Lucy zuraste. Sie konnte sich gerade noch retten, doch knickte dabei stark um. Humpelnd ging sie auf die Terrasse, von der man einen tollen Blick in die Schlucht hatte. Sie rief Virgo, die ein Loch in den Boden schmetterte, in das der Magier vor Unachtsamkeit fiel. Erschöpft setzte Lucy sich auf den Boden.

    6
    „ Lucy!“, rief Erzas Stimme.
    „ Hier!“, antwortete Lucy.
    „ Bist du okay?“
    „ Ja alles bestens.“ Sie wollte sich aufsetzten, doch aufgrund ihres Knöchels sackte sie wieder zusammen. Erza stützte sie und sie holten die Jungs, damit sie nach Hause fahren konnten. Im Zug ist Lucy vor Erschöpfung eingeschlafen und lehnte sich dabei an Gray. Dieser legte den Arm um sie, damit sie es bequemer hatte.
    „ Wann willst du es ihr sagen?“, fragte Erza.
    „ Ihr was sagen?“, fragte er.
    „ Dass du sie liebst, natürlich!“
    „ Was? Ich liebe Lucy nicht. Wir sind nur Freunde. Loki sagte, ich soll auf sie aufpassen.“, stellte er klar.
    „ Das glaubst du wohl selber nicht!“, sagte Erza spöttisch.
    „ Doch! Und selbst wenn es so wäre, würde eh nichts aus uns werden.“
    „ Warum nicht?“
    „ Weil sie Loki liebt und nicht mich.“, sagte Gray und schaute aus dem Fenster.
    „ Na wenn du meinst.“, lächelte Erza amüsiert.
    „ Was grinst du so?“ Gray sah sie genervt an.
    „ Wenn du sie fragst, wird sie bestimmt ja sagen.“
    „ Sag mal, hörst du mir nicht zu? Ich liebe Lucy nicht!“
    „ Rede es dir ruhig ein. Naja wie auch immer. Wir müssen hier raus.“, sagte Erza und weckte Lucy und Natsu.
    „ Das war doch mal voll gelungen! Wie geht es dir Lucy?“, fragte Natsu.
    „ Besser. Aber ich glaube einer von euch muss mich nach Hause schaffen, Leute.“
    „ Ich mach das.“, meldete sich Erza.
    „ Nein ich mach das. Ich muss sowieso mit Lucy reden.“, widersprach Gray und fing sich dabei einen vielsagenden Blick von Erza ein, worauf er nur den Kopf schütteln konnte

    7
    Langsam gingen Gray und Lucy in ihre Wohnung. Dort setzte er sie auf dem Küchenstuhl ab.
    „ Weißt du…“, sagten beide wie aus einem Mund.
    „ Ladys first.“, sagte Gray.
    „ Also es war eine schöne Zeit mit dir. Aber ich kann es schließlich nicht verdrängen und muss mit jemanden darüber reden.“, sagte Lucy. Anschließend erzählte sie ihm unter Tränen die Geschichte mit Loki .
    „ Was ist, wenn er mich verlässt?“, fragte sie abschließend.
    „ Das wird er sicher nicht. Hör mal, Loki hat mir heute Morgen erzählt, dass er sich mit dir treffen will.“, berichtete Gray.
    „ Er wird Schluss machen!“, schluchzte Lucy. Gray zog sie in seine Arme und flüsterte tröstende Worte zu ihr.
    „ Wird er nicht.“, widersprach er.
    „ Wie kannst du dir da so sicher sein?“, murmelte sie in seine Brust. Gray packte sie an den Schultern und drückte sie ein bisschen von sich weg, damit er ihr ins Gesicht schauen konnte.
    „ Weil er dich liebt. Über alles. Ich meine, wer könnte dich denn nicht lieben?“, sagte Gray und schaffte es Lucy zum Lächeln zu bringen.
    „ Siehst du? So gefällst du mir besser!“ Doch er konnte den Blick nicht von ihren Lippen abwenden. Sie waren so voll und sahen so verführerisch weich aus. Sie würden sich bestimmt gut auf seinen Lippen anfühlen. Verflucht seist du Erza! Und doch wagte Gray es. Er senkte den Kopf und drückte seine Lippen auf Lucys. Sie war erst verwirrt, doch dann erwiderte sie ihn. Auch wenn es nur ein kurzer Moment war. Wegen seines schlechten Gewissens entzog er sich ihr sofort.
    „ Es tut mir leid.“, stieß Gray hervor und verschwand schnell aus der Wohnung.
    „ Muss es nicht.“, sagte Lucy, doch er konnte sie nicht mehr hören.

    8
    Am nächsten Morgen holte Gray sie wie verabredet ab.
    „ Gray…“, begann Lucy das Gespräch.
    „ Lass gut sein, Lucy. Das gestern war… Nun ja ich war schwach und habe mich meinen Trieben hingegeben. Und das bedauere ich sehr. Doch ich hoffe wir vergessen das und du sagst Loki nichts davon.“
    „ Gray. Es muss dir nicht leidtun. Ich hätte den Kuss nicht erwidern dürfen. Das war meine Schuld. Aber ich hoffe, dass das nicht zwischen uns und unserer Freundschaft stehen wird.“, sagte Lucy. Sie freute sich so sehr auf Loki und wollte sich das dadurch nicht kaputt machen lassen. Auch wenn sie Angst hatte. Doch das mit Gray bedeutete nichts, oder? Sie hatten nur ihre Freundschaft intensiviert und das war’s. Den Rest des Weges liefen sie schweigend nebeneinander her, was sehr beunruhigend war. Doch als sie Loki sah, rannte sie auf ihn zu und sprang ihm in die Arme. Er wirbelte sie in der Luft herum.
    „ Danke, dass du auf sie aufgepasst hast.“, sagte Loki.
    „ Kein Problem. Das macht man doch unter Freunden.“, winkte Gray ab und lächelte. Doch seine Augen waren vor Traurigkeit ganz trüb. Schließlich drehte er sich um und verschwand. Lucy sah ihm hinterher, bis er aus ihrem Blickfeld verschwand, bevor sie sich Lokis Küssen hingab.

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